25.11.2015, 1875 Zeichen
Angesichts der ständigen Umbaumaßnahmen im Konzern und des DAX-Abstiegs hatten Anleger in den vergangenen Jahren nicht gerade die besten Erfahrungen mit der Metro-Aktie (WKN 725750) gemacht. Zuletzt kam auch noch die Ukraine-Krise als Belastungsfaktor für den Handelskonzern hinzu. Doch so langsam scheint sich das Blatt zu wenden.
Dank der Fortschritte bei der Restrukturierung und der Senkung der Nettoverschuldung sollen die Anteilseigner stärker am Gewinn beteiligt werden. In Bezug auf die Schuldensenkung war ganz besonders der Verkauf der Warenhauskette Kaufhof an Hudson’s Bay aus Kanada hilfreich. So soll die Ausschüttung je Stammaktie für das Geschäftsjahr 2014/15 um 11 Prozent auf 1,00 Euro steigen. Auch in Zukunft will sich das MDAX-Unternehmen großzügiger zeigen. Bisher wurden 40 bis 50 Prozent des bereinigten Ergebnisses je Aktie ausgeschüttet. Dieser Wert soll nun bei 45 bis 55 Prozent liegen.
Zuletzt profitierte Metro jedoch nicht nur von Anteilsverkäufen. Im Geschäftsjahr 2014/15 (Ende September) wurde der flächenbereinigte Umsatz um 1,5 Prozent gesteigert. Damit erreichte der Düsseldorfer Handelskonzern sein Umsatzziel für das Gesamtjahr. Außerdem zeigte man sich in Bezug auf das wichtige Weihnachtsgeschäft optimistisch. Wer gehebelt auf steigende Kurse der Metro-Aktie setzen möchte, könnte das Produkt mit der WKN CR6KB6 ins Auge fassen.
Diese Publikation wird mit Unterstützung der Emittenten von strukturierten Wertpapieren erstellt.
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Bildquelle: Pressefoto METRO AG
Wiener Börse Party #1156: Mai-Verfallstag mit zunächst fallendem ATX, Verbund gesucht, am Fenstertag wenige News, aber viel Research
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