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Wochenrückblick KW51: Vorweihnachtliche Freude über die Fed (Marc Schmidt)

Bild: © www.shutterstock.com, Wandkalender, Kalender, Jahresplaner, Planung, Datum, http://www.shutterstock.com/de/pic-198112373/stock-photo-c...

Autor:
Marc Schmidt

Die Börsenblogger ist das einfache und direkte Sprachrohr von Journalisten und deren Kollegen, die teils schon mit jahrzehntelanger Arbeits- und Börsenerfahrung aufwarten können. Auch als professionelle Marktteilnehmer. Letztlich sind wir alle Börsenfans. Aber wir vertreten in diesem Blog auch eine ganz simple Philosophie: Wir wollen unabhängig von irgendwelchen Analysten, Bankexperten oder Gurus schreiben, was wir zum aktuellen (Börsen-)Geschehen denken, was uns beschäftigt. Das kommt Ihnen, dem Leser, zu Gute.

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19.12.2015, 6287 Zeichen

Das Jahr 2015 neigt sich langsam aber sicher dem Ende entgegen. Mit diesem Wochenrückblick beenden wir in der Börsenblogger-Redaktion ein turbulentes Börsenjahr. Wie auch in den Vorjahren, blicken wir über Weihnachten und den Jahreswechsel auf die Stars und die Looser des vergangenen Jahres. Hierbei schauen wir jedoch nicht nur zurück, sondern schreiben auch, wie wir die Aussichten für 2016 einschätzen. Mehr dazu unter Aktien 2016.
Ich will die Gelegenheit nutzen und an dieser Stelle ein wenig zurückschauen. Erinnern Sie sich noch an den Januar, als die Schweizer Nationalbank in einer Nacht- und Nebelaktion den Franken-Kurs freigab? Für Anleger eine unruhige Zeit. Es folgten die Griechenland-Krise und die verbalen Eskapaden des Yanis Varoufakis als Finanzminister in Athen. Dann hatten wir noch die China-Krise im Sommer. Es folgte die Unsicherheit um die US-Zinswende, die schließlich in der vergangenen Handelswoche endlich ein Ende fand. Dann war da noch die Terrorwelle in Frankreich. Diese hat im Gegensatz zu 2001 keine Spuren an den Märkten hinterlassen. Inzwischen sind sich Anleger schneller über die ökonomischen Auswirkungen solcher Attacken bewusst und agieren zurückhaltend. Mit der Flüchtlingskrise hat auch das zweite große Politikthema in diesem Jahr kaum Einfluss auf die Finanzmärkte. Dort konzentriert man sich vermehrt auf die Unternehmen und hier war zuletzt nicht nur positives zu hören. Man merkte es an teils drastischen Kurseinbrüchen. Doch aus solchen Abstürzen erwachsen auch Chancen.
Der Gesamtmarkt reagierte zuletzt positiv auf die eingeleitete Zinswende in den USA. Es bleibt abzuwarten, ob daraus in den wenig verbliebenen Handelstagen noch eine Jahresendrallye entspringen kann.

Deutschland

Das Ende des gesamten Abgas-Skandals konnte Volkswagen (WKN 766403) noch nicht ausrufen, allerdings schadet es auch nicht zur Abwechslung einmal mit guten Nachrichten aufzuwarten. Mehr dazu hier.
Bei der Commerzbank (WKN CBK100) tut sich dieser Tage einiges. Mithilfe des Kundenfangs in ganz Europa will das gebeutelte Institut langsam wieder zu einer Bank von internationalem Format werden. Die jüngste Meldung betrifft wiederum einen Anteilsverkauf, der zu einer noch stärkeren Fokussierung betragen soll. Unsere Einschätzung dazu hier.
Zuletzt hatte der Darmstädter Chemie- und Pharmakonzern Merck (WKN 659990) in der Medikamentenforschung kein Glück. Trotzdem geht das DAX-Unternehmen zuversichtlich ins Jahr 2016. Für Fantasien sorgt unter anderem eine milliardenschwere Übernahme in den USA. Außerdem soll die Wahrscheinlichkeit für neue Gewinnbringer aus der Pharma-Pipeline mithilfe höherer Investitionen erhöht werden. Mehr dazu hier.
Die Deutsche Post (WKN 555200) konnte zuletzt ein positives Zwischenfazit des Abenteuers auf dem österreichischen Paketmarkt ziehen. Zudem dürfen sich die Bonner derzeit dank des Weihnachtsgeschäfts und des boomenden Online-Handels über viel Arbeit freuen. Und nun gab es auch noch einen positiven Analystenkommentar. Mehr dazu hier.
Die Reduzierung eines Großauftrags vonseiten des chinesischen Kunden San’an Optoelectronics hatte Anleger geschockt und für einen Kurseinbruch bei der Aixtron-Aktie (WKN A0WMPJ) gesorgt. Während sich damit die charttechnischen Aussichten verdunkelten, fragen Investoren nun auch aus fundamentaler Sicht nach den weiteren Chancen für den TecDAX-Wert. Unsere Einschätzung dazu hier.

International

Der führende Video-on-Demand-Anbieter Netflix (WKN 552484) erhöht den Einsatz. Das steigert die Chancen auf der einen Seite, allerdings bergen die steigenden Wachstumsausgaben auch viele Risiken. Zumal die Fallhöhe beim Aktienkurs deutlich angestiegen ist. Mehr dazu hier.
Zuletzt schienen sich Anleger immer besser mit den hohen Wachstumsinvestitionen bei Facebook (WKN A1JWVX) abgefunden zu haben. Schließlich kann das führende Soziale Netzwerk trotz der erreichten Größe mit weiteren Zuwächsen bei den Nutzerzahlen aufwarten und so für reichlich Fantasien sorgen. Unsere Einschätzung dazu hier.
Aufgrund von Berichten über den Verlust eines Großauftrags durch Apple (WKN 865985) war die Aktie des Halbleiterherstellers ams (WKN A118Z8) im Sommer erheblich unter Druck geraten. Trotz der Beteuerungen seitens des Unternehmens, weiterhin auf Wachstum eingestellt zu sein, kam die Aktie seither – abgesehen von zwischenzeitlichen Erholungsbewegungen – nicht mehr richtig auf die Beine. Mehr dazu hier.
Eine maue Konjunktur und schwächelnde Stahlmärkte haben das österreichische Stahlunternehmen voestalpine (WKN 897200) dazu veranlasst, die mittelfristigen Umsatzziele zusammenzustreichen. Allerdings hielten sich die negativen Reaktionen der Anleger in Grenzen. Das hatte gleich mehrere Gründe. Mehr dazu hier.
In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2015 profitierte der Schweizer Pharmakonzern Roche (WKN 855167) von seinem Erfolg bei verschreibungspflichtigen Medikamenten und neuen Mitteln gegen Brustkrebs. Während die Basler ihre 2015er-Umsatzprognose zuletzt sogar anheben konnten, verweisen Analysten gerne auf die volle Forschungspipeline und damit eine anhaltend rosige Zukunft. Unsere Einschätzung dazu hier.

Wochenvorschau: Unternehmenstermine

In Sachen Quartalszahlen wird es in der Weihnachtswoche noch einmal deutlich ruhiger. Es stehen u.a. die Zahlen an von Cintas (Montag); ConAgra, Paychex, Micron (Dienstag); Cal-Maine Foods (Mittwoch).

Wochenvorschau: Konjunkturdaten

Montag
08:00 DE Erzeugerpreise (November)
16:00 EU Verbrauchervertrauen (Dezember)

Dienstag
08:00 DE GfK Konsumklima (Januar)
08:00 DE Einfuhrpreise (November)
14:30 US BIP (Q3)
15:00 US FHFA Hauspreisindex (Oktober)
16:00 US Verkauf bestehender Häuser (November)

Mittwoch
14:30 US Auftragseingang Investitionsgüter (November)
14:30 US Auftragseingang langlebige Güter (November)
14:30 US Private Konsumausgaben (November)
14:30 US Persönliche Einnahmen (November)
16:00 US Verbrauchervertrauen Uni Michigan (Dezember)
16:00 US Neubauverkäufe (November)

Donnerstag
00:00 DE Heilig Abend (Börse geschlossen)
00:00 EU Heilig Abend (Börse geschlossen)
14:30 US Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (Vorwoche)

Freitag
00:00 DE 1. Weihnachtsfeiertag (Börse geschlossen)
00:00 EU 1. Weihnachtsfeiertag (Börse geschlossen)
00:00 US 1. Weihnachtsfeiertag (Börse geschlossen)

Bildquelle: dieboersenblogger.de


(19.12.2015)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1155: ATX unverändert, mit Wienerberger / Verbund zwei Dauer-ATXler vorne, Frequentis 18/70 und Rheinmetall/Ritschy




ams-Osram
Akt. Indikation:  1.22 / 1.24
Uhrzeit:  22:15:13
Veränderung zu letztem SK:  0.00%
Letzter SK:  0.00 ( 0.00%)

Apple
Akt. Indikation:  256.45 / 256.60
Uhrzeit:  15:28:34
Veränderung zu letztem SK:  0.36%
Letzter SK:  255.60 ( 0.72%)

Commerzbank
Akt. Indikation:  36.62 / 36.64
Uhrzeit:  15:32:48
Veränderung zu letztem SK:  1.30%
Letzter SK:  36.16 ( 1.09%)

Deutsche Post
Akt. Indikation:  47.93 / 47.96
Uhrzeit:  15:28:27
Veränderung zu letztem SK:  0.96%
Letzter SK:  47.49 ( 0.64%)

Merck KGaA
Akt. Indikation:  120.50 / 120.60
Uhrzeit:  15:32:22
Veränderung zu letztem SK:  -0.50%
Letzter SK:  121.15 ( 7.21%)

Meta
Akt. Indikation:  528.90 / 529.10
Uhrzeit:  15:32:53
Veränderung zu letztem SK:  0.46%
Letzter SK:  526.60 ( 0.69%)

Netflix
Akt. Indikation:  75.15 / 75.20
Uhrzeit:  15:32:53
Veränderung zu letztem SK:  0.68%
Letzter SK:  74.67 ( 2.59%)

Roche GS
Akt. Indikation:  356.90 / 358.55
Uhrzeit:  21:54:51
Veränderung zu letztem SK:  0.12%
Letzter SK:  357.30 ( 0.00%)

voestalpine
Akt. Indikation:  45.92 / 46.00
Uhrzeit:  15:28:25
Veränderung zu letztem SK:  0.26%
Letzter SK:  45.84 ( 2.46%)

Volkswagen
Akt. Indikation:  90.30 / 90.35
Uhrzeit:  15:32:48
Veränderung zu letztem SK:  1.60%
Letzter SK:  88.90 ( 0.06%)



 

Bildnachweis

1. Wandkalender, Kalender, Jahresplaner, Planung, Datum, http://www.shutterstock.com/de/pic-198112373/stock-photo-calendar.html , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

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Die Kathrein Privatbank AG mit Sitz in Wien wurde 1924 von Carl Kathrein gegründet und zählt zu den führenden Privatbanken im deutschsprachigen Raum. Ihre Kernkompetenz liegt in der Verwaltung von privatem, unternehmerischem und institutionellem Vermögen sowie dem Vermögen von Privatstiftungen. Als Tochter der Raiffeisen Bank International AG bietet die Privatbank die Vorteile eines flexiblen, eigenständigen sowie serviceorientierten Instituts und die Sicherheit einer stabilen, internationalen Bankengruppe.

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» ATX feiert 35-jähriges Jubiläum – Wiener Börse mit starkem Handelstag un...

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    wikifolio-Trades Austro-Aktien 13-14: Strabag(4), Telekom Austria(2), Uniqa(1)
    Star der Stunde: RHI Magnesita 2.55%, Rutsch der Stunde: Austriacard Holdings AG -0.73%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 12-13: Kontron(1)
    Star der Stunde: FACC 1.79%, Rutsch der Stunde: Porr -0.94%
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    Das Jahr 2015 neigt sich langsam aber sicher dem Ende entgegen. Mit diesem Wochenrückblick beenden wir in der Börsenblogger-Redaktion ein turbulentes Börsenjahr. Wie auch in den Vorjahren, blicken wir über Weihnachten und den Jahreswechsel auf die Stars und die Looser des vergangenen Jahres. Hierbei schauen wir jedoch nicht nur zurück, sondern schreiben auch, wie wir die Aussichten für 2016 einschätzen. Mehr dazu unter Aktien 2016.
    Ich will die Gelegenheit nutzen und an dieser Stelle ein wenig zurückschauen. Erinnern Sie sich noch an den Januar, als die Schweizer Nationalbank in einer Nacht- und Nebelaktion den Franken-Kurs freigab? Für Anleger eine unruhige Zeit. Es folgten die Griechenland-Krise und die verbalen Eskapaden des Yanis Varoufakis als Finanzminister in Athen. Dann hatten wir noch die China-Krise im Sommer. Es folgte die Unsicherheit um die US-Zinswende, die schließlich in der vergangenen Handelswoche endlich ein Ende fand. Dann war da noch die Terrorwelle in Frankreich. Diese hat im Gegensatz zu 2001 keine Spuren an den Märkten hinterlassen. Inzwischen sind sich Anleger schneller über die ökonomischen Auswirkungen solcher Attacken bewusst und agieren zurückhaltend. Mit der Flüchtlingskrise hat auch das zweite große Politikthema in diesem Jahr kaum Einfluss auf die Finanzmärkte. Dort konzentriert man sich vermehrt auf die Unternehmen und hier war zuletzt nicht nur positives zu hören. Man merkte es an teils drastischen Kurseinbrüchen. Doch aus solchen Abstürzen erwachsen auch Chancen.
    Der Gesamtmarkt reagierte zuletzt positiv auf die eingeleitete Zinswende in den USA. Es bleibt abzuwarten, ob daraus in den wenig verbliebenen Handelstagen noch eine Jahresendrallye entspringen kann.

    Deutschland

    Das Ende des gesamten Abgas-Skandals konnte Volkswagen (WKN 766403) noch nicht ausrufen, allerdings schadet es auch nicht zur Abwechslung einmal mit guten Nachrichten aufzuwarten. Mehr dazu hier.
    Bei der Commerzbank (WKN CBK100) tut sich dieser Tage einiges. Mithilfe des Kundenfangs in ganz Europa will das gebeutelte Institut langsam wieder zu einer Bank von internationalem Format werden. Die jüngste Meldung betrifft wiederum einen Anteilsverkauf, der zu einer noch stärkeren Fokussierung betragen soll. Unsere Einschätzung dazu hier.
    Zuletzt hatte der Darmstädter Chemie- und Pharmakonzern Merck (WKN 659990) in der Medikamentenforschung kein Glück. Trotzdem geht das DAX-Unternehmen zuversichtlich ins Jahr 2016. Für Fantasien sorgt unter anderem eine milliardenschwere Übernahme in den USA. Außerdem soll die Wahrscheinlichkeit für neue Gewinnbringer aus der Pharma-Pipeline mithilfe höherer Investitionen erhöht werden. Mehr dazu hier.
    Die Deutsche Post (WKN 555200) konnte zuletzt ein positives Zwischenfazit des Abenteuers auf dem österreichischen Paketmarkt ziehen. Zudem dürfen sich die Bonner derzeit dank des Weihnachtsgeschäfts und des boomenden Online-Handels über viel Arbeit freuen. Und nun gab es auch noch einen positiven Analystenkommentar. Mehr dazu hier.
    Die Reduzierung eines Großauftrags vonseiten des chinesischen Kunden San’an Optoelectronics hatte Anleger geschockt und für einen Kurseinbruch bei der Aixtron-Aktie (WKN A0WMPJ) gesorgt. Während sich damit die charttechnischen Aussichten verdunkelten, fragen Investoren nun auch aus fundamentaler Sicht nach den weiteren Chancen für den TecDAX-Wert. Unsere Einschätzung dazu hier.

    International

    Der führende Video-on-Demand-Anbieter Netflix (WKN 552484) erhöht den Einsatz. Das steigert die Chancen auf der einen Seite, allerdings bergen die steigenden Wachstumsausgaben auch viele Risiken. Zumal die Fallhöhe beim Aktienkurs deutlich angestiegen ist. Mehr dazu hier.
    Zuletzt schienen sich Anleger immer besser mit den hohen Wachstumsinvestitionen bei Facebook (WKN A1JWVX) abgefunden zu haben. Schließlich kann das führende Soziale Netzwerk trotz der erreichten Größe mit weiteren Zuwächsen bei den Nutzerzahlen aufwarten und so für reichlich Fantasien sorgen. Unsere Einschätzung dazu hier.
    Aufgrund von Berichten über den Verlust eines Großauftrags durch Apple (WKN 865985) war die Aktie des Halbleiterherstellers ams (WKN A118Z8) im Sommer erheblich unter Druck geraten. Trotz der Beteuerungen seitens des Unternehmens, weiterhin auf Wachstum eingestellt zu sein, kam die Aktie seither – abgesehen von zwischenzeitlichen Erholungsbewegungen – nicht mehr richtig auf die Beine. Mehr dazu hier.
    Eine maue Konjunktur und schwächelnde Stahlmärkte haben das österreichische Stahlunternehmen voestalpine (WKN 897200) dazu veranlasst, die mittelfristigen Umsatzziele zusammenzustreichen. Allerdings hielten sich die negativen Reaktionen der Anleger in Grenzen. Das hatte gleich mehrere Gründe. Mehr dazu hier.
    In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2015 profitierte der Schweizer Pharmakonzern Roche (WKN 855167) von seinem Erfolg bei verschreibungspflichtigen Medikamenten und neuen Mitteln gegen Brustkrebs. Während die Basler ihre 2015er-Umsatzprognose zuletzt sogar anheben konnten, verweisen Analysten gerne auf die volle Forschungspipeline und damit eine anhaltend rosige Zukunft. Unsere Einschätzung dazu hier.

    Wochenvorschau: Unternehmenstermine

    In Sachen Quartalszahlen wird es in der Weihnachtswoche noch einmal deutlich ruhiger. Es stehen u.a. die Zahlen an von Cintas (Montag); ConAgra, Paychex, Micron (Dienstag); Cal-Maine Foods (Mittwoch).

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    Montag
    08:00 DE Erzeugerpreise (November)
    16:00 EU Verbrauchervertrauen (Dezember)

    Dienstag
    08:00 DE GfK Konsumklima (Januar)
    08:00 DE Einfuhrpreise (November)
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    15:00 US FHFA Hauspreisindex (Oktober)
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    Mittwoch
    14:30 US Auftragseingang Investitionsgüter (November)
    14:30 US Auftragseingang langlebige Güter (November)
    14:30 US Private Konsumausgaben (November)
    14:30 US Persönliche Einnahmen (November)
    16:00 US Verbrauchervertrauen Uni Michigan (Dezember)
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    Donnerstag
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    Apple
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      2019
      Nobody

      Siri Kaur
      Sistermoon
      2025
      Void

      Olga Ignatovich
      In the Shadow of the Big Brother
      2025
      Arthur Bondar Collection WWII

      Stephen Shore
      Uncommon Places
      1982
      Aperture

      Richard Avedon
      Nothing Personal
      1964
      Atheneum Publishers