Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Die Rezessionsängste sind übertrieben (Monika Rosen)

Bild: © (www.shutterstock.com), Achterbahn, fahren, Angst, Schrecken, Schrei, Freude, Spass, auf und ab, http://www.shutterstock.com/de/pic-9806476/stock-photo-fat...

Autor:
Monika Rosen

Chefanalystin , Bank Austria Private Banking

>> Website


>> zur Startseite mit allen Blogs

11.02.2016, 4146 Zeichen

Die Börsen befinden sich heuer in sehr volatiler Verfassung. Nach einem überaus schwachen Start in das Börsenjahr 2016 zeigen sich die Anleger äußerst nervös. Man flieht aus risikoreicheren Anlageklassen, wie Aktien, und parkt sein Geld lieber in Staatsanleihen der Kernmärkte, auch wenn dort die Renditen teilweise sehr niedrig oder sogar negativ sind. Zu den Problemfeldern gehören eine Verlangsamung der Konjunktur, der massive Rückgang im Ölpreis, sowie Unsicherheiten über die Geldpolitik in den USA. Dazu kommen noch Bedenken über den weiteren Konjunkturpfad in China und die Schwankungsanfälligkeit der dortigen Börsen. Die Anleger fürchten eine Negativ-Spirale aus massiven Verlusten im Öl-Sektor und einer globalen Abkühlung der Konjunktur. An der Wall Street fällt immer öfter das Wort ‘Rezession’, wir sind aber der Meinung, dass ein derartiges Szenario nicht wirklich im Raum steht. Vieles deutet darauf hin, dass das Wachstum in den Industrieländern, vor allem in den USA und im Euroraum, ähnlich stark wie 2015 ausfallen wird. Im Euroraum ist sogar mit einer leichten Beschleunigung zu rechnen, dank einer Verbesserung am Arbeitsmarkt und der weiterhin niedrigen Inflation. Auch wirkt die Fiskalpolitik deutlich weniger restriktiv. Der niedrige Ölpreis belastet zwar die Exporte in ölexportierende Schwellenländer, dies wird jedoch bei weitem aufgehoben durch den positiven Kaufkrafteffekt der niedrigen Energiepreise. Auch die Sorgen rund um China scheinen uns in ihrem Ausmaß überzogen. China hat zwar einige Probleme zu lösen, ein kurzfristiger Wachstumseinbruch auf unter 5 Prozent erscheint jedoch aus heutiger Sicht unwahrscheinlich.

Die Angst, der stärkere Euro könnte zu einer Belastung der Exporte des Euroraums werden, sind bei einem Kurs unter 1,15 übertrieben, mit 1,15 ist der Euro noch immer unterbewertet. Auch was die USA, betrifft scheint der Pessimismus überzogen, der Anteil der Ölindustrie (Ölgewinnung) an der Gesamtwirtschaft beträgt lediglich 1,7 Prozent, außerdem sind die USA immer noch ein Netto-Ölimporteur. Der produzierende Bereich, der in den USA zuletzt mit negativen Stimmungsindikatoren belastete, ist für lediglich 12 Prozent des BIP verantwortlich, der Rest die US-Wirtschaft zeigt sich deutlich robuster, die Arbeitslosenquote ist erneut gesunken. Alles in allem dürfte zwar die Wirtschaft im Euroraum gegen Jahresende 2015 etwas an Dynamik verloren haben, bleibt aber weiterhin im Wachstumsbereich. Wir bleiben daher bei unserer Einschätzung, dass die Eurozone heuer mit knapp unter 2 Prozent wachsen wird.

Der Autorin auf Twitter folgen:@Monika_Rosen

Wichtige rechtliche Information - bitte lesen:

Diese Publikation stellt weder eine Marketingmitteilung noch eine Finanzanalyse dar. Es handelt sich lediglich um Informationen über allgemeine Wirtschaftsdaten. Trotz sorgfältiger Recherche und der Verwendung verlässlicher Quellen kann keine Verantwortung für Vollständigkeit, Richtigkeit, Aktualität und Genauigkeit übernommen werden. Die Publikation wurde nicht unter Einhaltung der Rechtsvorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Finanzanalysen erstellt und unterliegt nicht dem Verbot des Handels im Anschluss an die Verbreitung von Finanzanalysen. Diese Informationen sind nicht als Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten oder als Aufforderung, ein solches Angebot zu stellen, zu verstehen. Diese Publikation dient lediglich der Information und ersetzt keinesfalls eine individuelle, auf die persönlichen Verhältnisse der Anlegerin bzw. des Anlegers (z. B. Risikobereitschaft, Kenntnisse und Erfahrungen, Anlageziele und finanziellen Verhältnisse) abgestimmte Beratung. Wertentwicklungen in der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu. Es ist zu bedenken, dass Wert und Rendite einer Anlage steigen und fallen können und dass jede Anlage mit Risiko verbunden ist. Die vorstehenden Inhalte enthalten kurzfristige Markteinschätzungen. Die Wertangaben und sonstigen Informationen haben wir aus Quellen bezogen, die wir für zuverlässig erachten. Unsere Informationen und Einschätzungen können sich ändern, ohne dass wir dies bekannt geben.


(11.02.2016)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1077: ATX etwas leichter, Wienerberger gesucht, ich spreche über End of an Era sowie auch den Start von etwas Neuem




 

Bildnachweis

1. Achterbahn, fahren, Angst, Schrecken, Schrei, Freude, Spass, auf und ab, http://www.shutterstock.com/de/pic-9806476/stock-photo-father-and-daughter-having-fun-on-rollercoaster.html , (© (www.shutterstock.com))   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Amag, Flughafen Wien, Polytec Group, Kapsch TrafficCom, Agrana, Rosenbauer, Palfinger, Porr, Addiko Bank, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Strabag, AT&S, Frequentis, Mayr-Melnhof, voestalpine, Wienerberger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, SW Umwelttechnik, Athos Immobilien, EVN, CPI Europe AG, OMV, Österreichische Post, Verbund, Fresenius Medical Care, SAP, Scout24, Commerzbank, Continental.


Random Partner

Novomatic
Der Novomatic AG-Konzern ist als Produzent und Betreiber einer der größten Gaming-Technologiekonzerne der Welt und beschäftigt mehr als 21.000 Mitarbeiter. Der Konzern verfügt über Standorte in mehr als 45 Ländern und exportiert innovatives Glücksspielequipment, Systemlösungen, Lotteriesystemlösungen und Dienstleistungen in mehr als 90 Staaten.

>> Besuchen Sie 62 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» ATX-Trends: wienerberger, Verbund, VIG, Uniqa ...

» Österreich-Depots: Etwas schwächer, Austria 30 Private IR publiziert (De...

» Börsegeschichte 21.1.: Mayr-Melnhof, grosse ATX-Umstellung (Börse Geschi...

» Nachlese: Johanna Duchek RBI Mayr-Melnhof, Plädoyer Eigenkapital für Öst...

» PIR-News: wienerberger-Zahlen, Post eröffnet, neues Kursziel für Verbund...

» Wiener Börse Party #1077: ATX etwas leichter, Wienerberger gesucht, ich ...

» Wiener Börse zu Mittag schwächer: Wienerberger, EVN und Verbund gesucht

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Davos, Johanna Duchek RBI, Disney, Netflix

» ATX-Trends: Flughafen Wien, Kapsch TrafficCom ...

» Börsepeople im Podcast S23/04: Johanna Duchek


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    BSN Vola-Event RHI Magnesita
    Star der Stunde: DO&CO 4.44%, Rutsch der Stunde: Addiko Bank -1.01%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 9-10: Frequentis(1)
    BSN Vola-Event Volkswagen Vz.
    Star der Stunde: Wienerberger 2.61%, Rutsch der Stunde: Kapsch TrafficCom -1.19%
    BSN Vola-Event BASF
    #gabb #2023

    Featured Partner Video

    BörseGeschichte Podcast: Florian Novotny vor 10 Jahren zum ATX-25er

    Der ATX wurde dieser Tage 35. Rund um "25 Jahre ATX" haben wir im Dezember 2015 und Jänner 2016 eine grossangelegte Audioproduktion mit dem Ziel einer Fest-CD gemacht, die auch auf Audible als Hörb...

    Books josefchladek.com

    Niko Havranek
    Fleisch #74 „Ganz Wien“
    2025
    Self published

    Albert Renger-Patzsch
    Die Welt ist schön. Einhundert photographische Aufnahmen.
    1931
    Kurt Wolff

    JH Engström
    Dimma Brume Mist
    2025
    Void

    Jan Holkup
    Posedy / Hunting Stands
    2025
    PositiF

    Robert Frank
    Os Americanos (first Brazilian edition)
    2017
    Instituto Moreira Salles


    11.02.2016, 4146 Zeichen

    Die Börsen befinden sich heuer in sehr volatiler Verfassung. Nach einem überaus schwachen Start in das Börsenjahr 2016 zeigen sich die Anleger äußerst nervös. Man flieht aus risikoreicheren Anlageklassen, wie Aktien, und parkt sein Geld lieber in Staatsanleihen der Kernmärkte, auch wenn dort die Renditen teilweise sehr niedrig oder sogar negativ sind. Zu den Problemfeldern gehören eine Verlangsamung der Konjunktur, der massive Rückgang im Ölpreis, sowie Unsicherheiten über die Geldpolitik in den USA. Dazu kommen noch Bedenken über den weiteren Konjunkturpfad in China und die Schwankungsanfälligkeit der dortigen Börsen. Die Anleger fürchten eine Negativ-Spirale aus massiven Verlusten im Öl-Sektor und einer globalen Abkühlung der Konjunktur. An der Wall Street fällt immer öfter das Wort ‘Rezession’, wir sind aber der Meinung, dass ein derartiges Szenario nicht wirklich im Raum steht. Vieles deutet darauf hin, dass das Wachstum in den Industrieländern, vor allem in den USA und im Euroraum, ähnlich stark wie 2015 ausfallen wird. Im Euroraum ist sogar mit einer leichten Beschleunigung zu rechnen, dank einer Verbesserung am Arbeitsmarkt und der weiterhin niedrigen Inflation. Auch wirkt die Fiskalpolitik deutlich weniger restriktiv. Der niedrige Ölpreis belastet zwar die Exporte in ölexportierende Schwellenländer, dies wird jedoch bei weitem aufgehoben durch den positiven Kaufkrafteffekt der niedrigen Energiepreise. Auch die Sorgen rund um China scheinen uns in ihrem Ausmaß überzogen. China hat zwar einige Probleme zu lösen, ein kurzfristiger Wachstumseinbruch auf unter 5 Prozent erscheint jedoch aus heutiger Sicht unwahrscheinlich.

    Die Angst, der stärkere Euro könnte zu einer Belastung der Exporte des Euroraums werden, sind bei einem Kurs unter 1,15 übertrieben, mit 1,15 ist der Euro noch immer unterbewertet. Auch was die USA, betrifft scheint der Pessimismus überzogen, der Anteil der Ölindustrie (Ölgewinnung) an der Gesamtwirtschaft beträgt lediglich 1,7 Prozent, außerdem sind die USA immer noch ein Netto-Ölimporteur. Der produzierende Bereich, der in den USA zuletzt mit negativen Stimmungsindikatoren belastete, ist für lediglich 12 Prozent des BIP verantwortlich, der Rest die US-Wirtschaft zeigt sich deutlich robuster, die Arbeitslosenquote ist erneut gesunken. Alles in allem dürfte zwar die Wirtschaft im Euroraum gegen Jahresende 2015 etwas an Dynamik verloren haben, bleibt aber weiterhin im Wachstumsbereich. Wir bleiben daher bei unserer Einschätzung, dass die Eurozone heuer mit knapp unter 2 Prozent wachsen wird.

    Der Autorin auf Twitter folgen:@Monika_Rosen

    Wichtige rechtliche Information - bitte lesen:

    Diese Publikation stellt weder eine Marketingmitteilung noch eine Finanzanalyse dar. Es handelt sich lediglich um Informationen über allgemeine Wirtschaftsdaten. Trotz sorgfältiger Recherche und der Verwendung verlässlicher Quellen kann keine Verantwortung für Vollständigkeit, Richtigkeit, Aktualität und Genauigkeit übernommen werden. Die Publikation wurde nicht unter Einhaltung der Rechtsvorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Finanzanalysen erstellt und unterliegt nicht dem Verbot des Handels im Anschluss an die Verbreitung von Finanzanalysen. Diese Informationen sind nicht als Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten oder als Aufforderung, ein solches Angebot zu stellen, zu verstehen. Diese Publikation dient lediglich der Information und ersetzt keinesfalls eine individuelle, auf die persönlichen Verhältnisse der Anlegerin bzw. des Anlegers (z. B. Risikobereitschaft, Kenntnisse und Erfahrungen, Anlageziele und finanziellen Verhältnisse) abgestimmte Beratung. Wertentwicklungen in der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu. Es ist zu bedenken, dass Wert und Rendite einer Anlage steigen und fallen können und dass jede Anlage mit Risiko verbunden ist. Die vorstehenden Inhalte enthalten kurzfristige Markteinschätzungen. Die Wertangaben und sonstigen Informationen haben wir aus Quellen bezogen, die wir für zuverlässig erachten. Unsere Informationen und Einschätzungen können sich ändern, ohne dass wir dies bekannt geben.


    (11.02.2016)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1077: ATX etwas leichter, Wienerberger gesucht, ich spreche über End of an Era sowie auch den Start von etwas Neuem




     

    Bildnachweis

    1. Achterbahn, fahren, Angst, Schrecken, Schrei, Freude, Spass, auf und ab, http://www.shutterstock.com/de/pic-9806476/stock-photo-father-and-daughter-having-fun-on-rollercoaster.html , (© (www.shutterstock.com))   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:Amag, Flughafen Wien, Polytec Group, Kapsch TrafficCom, Agrana, Rosenbauer, Palfinger, Porr, Addiko Bank, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Strabag, AT&S, Frequentis, Mayr-Melnhof, voestalpine, Wienerberger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, SW Umwelttechnik, Athos Immobilien, EVN, CPI Europe AG, OMV, Österreichische Post, Verbund, Fresenius Medical Care, SAP, Scout24, Commerzbank, Continental.


    Random Partner

    Novomatic
    Der Novomatic AG-Konzern ist als Produzent und Betreiber einer der größten Gaming-Technologiekonzerne der Welt und beschäftigt mehr als 21.000 Mitarbeiter. Der Konzern verfügt über Standorte in mehr als 45 Ländern und exportiert innovatives Glücksspielequipment, Systemlösungen, Lotteriesystemlösungen und Dienstleistungen in mehr als 90 Staaten.

    >> Besuchen Sie 62 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » ATX-Trends: wienerberger, Verbund, VIG, Uniqa ...

    » Österreich-Depots: Etwas schwächer, Austria 30 Private IR publiziert (De...

    » Börsegeschichte 21.1.: Mayr-Melnhof, grosse ATX-Umstellung (Börse Geschi...

    » Nachlese: Johanna Duchek RBI Mayr-Melnhof, Plädoyer Eigenkapital für Öst...

    » PIR-News: wienerberger-Zahlen, Post eröffnet, neues Kursziel für Verbund...

    » Wiener Börse Party #1077: ATX etwas leichter, Wienerberger gesucht, ich ...

    » Wiener Börse zu Mittag schwächer: Wienerberger, EVN und Verbund gesucht

    » Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Davos, Johanna Duchek RBI, Disney, Netflix

    » ATX-Trends: Flughafen Wien, Kapsch TrafficCom ...

    » Börsepeople im Podcast S23/04: Johanna Duchek


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      BSN Vola-Event RHI Magnesita
      Star der Stunde: DO&CO 4.44%, Rutsch der Stunde: Addiko Bank -1.01%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 9-10: Frequentis(1)
      BSN Vola-Event Volkswagen Vz.
      Star der Stunde: Wienerberger 2.61%, Rutsch der Stunde: Kapsch TrafficCom -1.19%
      BSN Vola-Event BASF
      #gabb #2023

      Featured Partner Video

      BörseGeschichte Podcast: Florian Novotny vor 10 Jahren zum ATX-25er

      Der ATX wurde dieser Tage 35. Rund um "25 Jahre ATX" haben wir im Dezember 2015 und Jänner 2016 eine grossangelegte Audioproduktion mit dem Ziel einer Fest-CD gemacht, die auch auf Audible als Hörb...

      Books josefchladek.com

      Jeff Mermelstein
      What if Jeff were a Butterfly?
      2025
      Void

      Ray K. Metzker
      City Lux
      2025
      Ludion Publishers

      Robert Frank
      Os Americanos (first Brazilian edition)
      2017
      Instituto Moreira Salles

      Daniele Torriglia
      Il senso della presenza
      2025
      Self published

      Joselito Verschaeve
      As Long as the Sun Lasts
      2025
      Void