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4 Tipps für den Vermögensaufbau (Robert Wanner)

Bild: © Josef Chladek/photaq.com, Geld, Münzen, Scheine

Autor:
Robert Wanner

Über Geld spricht man nicht! - der Blog zum Thema "Persönliche Finanzen" - die do´s and don´ts im Umgang mit Geld.

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09.08.2016, 5358 Zeichen

Ich kann nicht oft genug betonen, wie wichtig es ist, möglichst früh mit dem Vermögensaufbauen anzufangen. Ich habe mit mir selbst schon vor Jahren eine ganz einfache Vereinbarung getroffen:

Ich möchte am Anfang eines jeden Monats mehr Geld haben, als am Anfang des Vormonats.

Diese 4 Tipps helfen mir dies erfolgreich umzusetzen:

 
1. Führe ein Haushaltsbuch

Wenn ich Bekannten erzähle, dass ich seit 2002 durchgängig ein Haushaltsbuch in Form einer Excel-Tabelle führe, in welchem ich meine Einnahmen und Ausgaben plane und dokumentiere, werde ich oft als Freak bezeichnet.

Ich behaupte jedoch, dass das Dokumentieren des eigenen Geldflusses DAS Erfolgsgeheimnis schlechthin ist.

Besonders, da ich nicht nur die laufenden Einnahmen und Ausgaben dokumentiere, sondern auch in die Zukunft plane. Für mich ist es ganz normal zu wissen, wie mein Kontostand in 6 Monaten aussieht. Natürlich kann es zu unerwarteten Ausgaben kommen. Aber genau diese Planung hilft mir, auch unerwartete Ereignisse zu berücksichtigen.

Obwohl solche Aufzeichnungen für die meisten als mühsam empfunden werden, kann ich es jedem nur empfehlen. Ein Haushaltsbuch kann zeigen, wo Geld unnötig verloren geht und wo Verbesserungspotential besteht.

Nur wer seine finanzielle Situation kennt, kann das Optimum herausholen. Außerdem hält man sich erfahrungsgemäß eher an Pläne, wenn diese schriftlich festgehalten werden.

2. Bezahle dich selbst zuerst

Wir sind es gewohnt alle Rechnungen des Alltags am Anfang des Monats oder nach Erhalt des Gehalts zu bezahlen. Viele verbringen dann den Rest des Monats mit der naiven Vorstellung, dass man am Ende des Monats spart, was am Konto übrig bleibt. Und mal ganz ehrlich, ist da schon jemals etwas übrig geblieben?

Leider verfällt man sehr schnell in die Gewohnheit, dass man Geld ausgibt, solange das Konto es hergibt.

Das ist der falsche Weg!

Genauso wie du andere Firmen am Anfang des Monats bezahlst, musst du auch dich am Anfang des Monats bezahlen. Dich selbst bezahlen heißt in diesem Zusammenhang Vermögen schaffen, welches dein Leben in Zukunft weiter verbessern soll. Wer sich diese Verhaltensweise angewöhnt, wird im Schnitt mehr sparen können, als wenn man nur spart "was übrig bleibt".

Falls du es noch nicht machst, beginne damit am Anfang des Monats mindestens 10 % deines Nettoeinkommens zu sparen und steigere diese Summe wann auch immer es möglich ist. Du bekommst eine Gehaltserhöhung? Packe 50 % davon zu deiner Sparrate dazu! Du kannst irgendwo Kosten einsparen (welche du mit Hilfe deines neuen Haushaltsbuches entdeckt hast)? Dann erhöhst du deine Sparrate um 50 % dieses Betrages.

So schafft man es mit der Zeit, den Sparanteil massiv zu erhöhen. Da du aber immer nur 50 % deines neu verfügbaren Geldes dafür aufwendest, kannst du dir trotzdem etwas Neues gönnen.

3. Getrennte Konten für verschiedene Zwecke

Im Buch "Der Weg zur finanziellen Freiheit" von Bodo Schäfer habe ich eine Geschichte gelesen, welche eine nette Metapher für die langfristige Geldanlage ist.

Bei der Geschichte geht es um eine Gans, die goldene Eier legt.

Ein Bauer erhält eine Gans, welche jeden Tag ein Ei aus purem Gold legt. Er müsste nur geduldig sein und die Gans würde ihn mit der Zeit reich machen. Doch eines Tages packt ihn die Gier. Er möchte mehr goldene Eier haben und deswegen schlachtet er die Gans, um an die goldenen Eier in der Gans zu kommen. Doch zu seinem Unglück fand er im inneren der Gans keine weiteren goldenen Eier.

Da die Gans nun tot war, gab es auch kein tägliches Ei aus purem Gold mehr und der Bauer lebte in Armut bis an sein Lebensende weiter.

Die Gans steht für dein gespartes Vermögen, welches Erträge in Form von Zinsen und Dividenden bringt (die Eier).

Das Schlechteste was du tun kannst, ist die Gans zu schlachten, also dein gespartes Vermögen anzugreifen. Denn dieses Vermögen wächst mit der Zeit durch den Zinseszins-Effekt.

Um das gesparte Kapital zu schützen, sollte man mit mehreren Konten arbeiten. Ein Konto ist das "Goldene-Gans-Konto". Es darf nicht berührt werden und ist für den langfristigen Vermögensaufbau gedacht.

Um im Alltag unerwartete Ausgaben oder auch größere geplante Ausgaben (wie z.B. Urlaub) zu meistern, verwendet man ein zweites Konto, welches als Puffer dient.

Man teilt seine Sparrate einfach auf diese zwei Konten auf und hat somit ein Konto für den langfristigen Aufbau von Vermögen und eines für den Alltag. Natürlich können es auch mehrere Konten sein. Wichtig ist nur, den Überblick zu bewahren, welches Konto in welche Gruppe gehört. Auch hier hilft natürlich das zuvor genannte Haushaltsbuch.

4. Definiere ein Ziel

Ein Haushaltsbuch zu führen und sich strikt an seine Sparpläne zu halten, kann mühsam sein und erfordert auch etwas Disziplin.

Leichter wird das Ganze, wenn man weiß, warum man sich das eigentlich antut. Du musst ein fest definiertes Ziel haben. Dieses Ziel kann eine bestimmte Geldsumme sein oder etwas, was du mit diesem Geld ermöglichen kannst. Hier reichen keine kleinen Ziele, denke im Großen. Am besten ist etwas, das in dir brennt und dessen Erfüllung für dich so wichtig ist, dass du dafür gerne bereit bist, etwas Arbeit auf dich zu nehmen.

Wann immer die Versuchung aufkommt, das "Goldene-Gans-Konto" anzugreifen, denke an dein Ziel ... und am allerwichtigsten - schlachte NIEMALS deine Gans, die goldene Eier legt.

Im Original hier erschienen: 4 Tipps für den Vermögensaufbau


(09.08.2016)

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Bildnachweis

1. Geld, Münzen, Scheine , (© Josef Chladek/photaq.com)   >> Öffnen auf photaq.com

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    Obwohl solche Aufzeichnungen für die meisten als mühsam empfunden werden, kann ich es jedem nur empfehlen. Ein Haushaltsbuch kann zeigen, wo Geld unnötig verloren geht und wo Verbesserungspotential besteht.

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    Man teilt seine Sparrate einfach auf diese zwei Konten auf und hat somit ein Konto für den langfristigen Aufbau von Vermögen und eines für den Alltag. Natürlich können es auch mehrere Konten sein. Wichtig ist nur, den Überblick zu bewahren, welches Konto in welche Gruppe gehört. Auch hier hilft natürlich das zuvor genannte Haushaltsbuch.

    4. Definiere ein Ziel

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