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Inbox: Verdoppelung des Immofinanz-Aktienkurses lt. Petrus Advisers möglich


Immofinanz
Akt. Indikation:  15.52 / 15.62
Uhrzeit:  19:02:01
Veränderung zu letztem SK:  -0.57%
Letzter SK:  15.66 ( -0.51%)

02.00.0

Zugemailt von / gefunden bei: Petrus Advisers (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

An die
Immofinanz AG
Oliver Schumy, CEO, und Stefan Schönauer, CFO Wienerbergstraße 11, 1100 Wien

Sehr geehrte Herren,

London, 14. März 2017

Petrus Advisers sind, nachdem wir uns von der Qualität und dem Wertpotenzial der Immobilien beider Gesellschaften überzeugen konnten, bedeutende Aktionäre in Immofinanz und CA-Immobilien („CAI“) geworden.

Dabei sind wir an der Seite einiger der berühmtesten Industriellenfamilien des Landes. Ihr Aktienregister zeigt, dass unter anderem die Familien Fries, Scherb, Rauch, Schaschl und Gröller sowie auch der erfolgreiche Immobilieninvestor Ernst Vejdovszky (S-Immo AG) die Immofinanz als ein Schnäppchen erkennen.

Im Gegenteil dazu sieht der Markt die bisherige Arbeit sichtlich äußerst kritisch. Führende Londoner Investoren spekulieren auf weitere Kurs- verluste – ähnlich wie bei OMV und RBI letzten Sommer.

Zwar haben Sie bedeutende Restrukturierungsarbeit geleistet und der geplante Zusammenschluß mit CAI wird substanziellen Wert schaffen, allerdings notieren Immofinanz/CAI mit einem deutlichen Abschlag von 38,7 % zum NAV1 bei Immofinanz und 17,2 % zum NAV2 bei CAI – aufgrund evidenter Fehlentwicklungen:

  • -  Ihr Russlandportfolio sorgte bisher regelmäßig für negative Überraschungen. Abwertungen kombiniert mit den Verzögerungen beim Verkauf sind für Anleger besorgniserregend.

  • -  Historische Schwächen bei der Büro-Auslastung sowie viel zu hohe Kosten.

  • -  Über Jahre haben Immofinanz und CAI nur Vermögen abgestoßen und sind mit Schuldenständen („LTVs“) von 47,6 % und 33,2 % im

    Vergleich zu internationalen Konkurrenten überkapitalisiert3 und daher nicht genug ertragreich.

  • -  Die mit dem Verkauf des Russlandportfolios aufschiebend bedingte Fusion mit der CA-Immo ist zur Hängepartie geworden und drückt

    die Bewertung beider Unternehmen: Synergien müssen nun rasch gehoben und das Führungsvakuum bei der CAI beendet werden.

    Wir fordern daher die rasche Umsetzung unseres Aktionsplans für Wertschöpfung in der Immofinanz:

    1) Russland: Abverkauf des russischen Portfolios mit raschem Abschluss zu Marktpreisen
    2) Verkauf von Non-Core Assets: rasche Durchführung der von Ihnen kommunizierten Abverkaufsprogramme bei Immofinanz und CAI 3) CAI Euro 23,5 Cash Übernahme: Übernahmeangebot an alle freien Aktionäre der CAI bei Euro 23,5 und danach Abschluss eines

    Gewinnabführungsvertrages
    4) Aktien-Rückkauf: Rückkauf von Immofinanz-Aktien im Ausmaß der Verwässerung aus dem Convertible-Tausch von Januar 2017

    Die entstehende Gesellschaft hätte ein Vermögen von Euro 8,8 Milliarden, ein LTV von 53,9 %4 und wäre somit eines der führenden euro- päischen Büroimmobilienunternehmen. Wie bei RBI und OMV – die seit Sommer 2016 114 % (RBI) bzw. 54 % (OMV) Kursperformance5 verbuchen konnten – ist zu erwarten, dass auch hier Short-Seller ihre Positionen eindecken, was rasch dazu beitragen würde, dass die Kurse näher am fairen Wert notieren.

    Unsere fundamentalen Modelle ergeben für eine Immofinanz mit ordentlicher Kapitalstruktur Aktienpreise zwischen Euro 3,50 und 3,80 – somit ist mehr als eine Verdopplung des Immofinanz-Kurses erreichbar.

    Gerne sind wir bereit, Ihnen bei der Umsetzung zur Seite zu stehen. Ein aktiver Neustart erfordert nunmehr rasche Umsetzung. Mit freundlichen Grüßen

Klaus Umek

Managing Partner Petrus Advisers

Till Hufnagel

Partner
Petrus Advisers

  1. 1  Basierend auf einem Aktienkurs von € 1,705 per 10.03.2017.

  2. 2  Basierend auf einem Aktienkurs von € 18,795 per 10.03.2017.

  3. 3  Immofinanz: Nettoverschuldung angepasst für CAI und Buwog Anteile am gesamten Immobilienvermögen, per 31.10.2016. CAI: Nettoverschuldung angepasst für Immofinanz Anteil am gesamten

    Immobilienvermögen, per 30.09.2016.

  4. 4  Pro-forma Petrus Advisers Einschätzungen basierend auf Immofinanz Daten per 31.10.2016 und CAI Daten per 30.09.2016 nach angenommenem Verkauf von Russland, Gerling (partiell) und

    Non-core Immobilien; jedoch vor Aktienrückkauf.

  5. 5  Performance vom 27.06.2016 bis zum 10.03.2017.

Company im Artikel

Immofinanz

 
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Für Zusatzliquidität im Orderbuch der Immofinanz-Aktien sorgen die Wood & Company Financial Services als Specialist sowie die Market Maker Baader Bank AG, Erste Group Bank AG, Hudson River Trading Europe, Oddo Seydler Bank AG, Raiffeisen Centrobank AG, Société Générale S.A. und Spire Europe Limited, Klick auf Institut/Bank öffnet Übersicht.



Klaus Umek bei der Wiener Privatbank



Aktien auf dem Radar:Uniqa, Semperit, FACC, EuroTeleSites AG, Telekom Austria, Bawag, ATX NTR, RBI, VIG, voestalpine, Erste Group, DO&CO, CA Immo, Andritz, ATX, Rosgix, Porr, Wienerberger, ATX TR, ATX Prime, Palfinger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, UBM, Polytec Group, Verbund, Amag, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Österreichische Post, Zalando.

(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

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    Oliver Schumy, CEO, und Stefan Schönauer, CFO Wienerbergstraße 11, 1100 Wien

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    London, 14. März 2017

    Petrus Advisers sind, nachdem wir uns von der Qualität und dem Wertpotenzial der Immobilien beider Gesellschaften überzeugen konnten, bedeutende Aktionäre in Immofinanz und CA-Immobilien („CAI“) geworden.

    Dabei sind wir an der Seite einiger der berühmtesten Industriellenfamilien des Landes. Ihr Aktienregister zeigt, dass unter anderem die Familien Fries, Scherb, Rauch, Schaschl und Gröller sowie auch der erfolgreiche Immobilieninvestor Ernst Vejdovszky (S-Immo AG) die Immofinanz als ein Schnäppchen erkennen.

    Im Gegenteil dazu sieht der Markt die bisherige Arbeit sichtlich äußerst kritisch. Führende Londoner Investoren spekulieren auf weitere Kurs- verluste – ähnlich wie bei OMV und RBI letzten Sommer.

    Zwar haben Sie bedeutende Restrukturierungsarbeit geleistet und der geplante Zusammenschluß mit CAI wird substanziellen Wert schaffen, allerdings notieren Immofinanz/CAI mit einem deutlichen Abschlag von 38,7 % zum NAV1 bei Immofinanz und 17,2 % zum NAV2 bei CAI – aufgrund evidenter Fehlentwicklungen:

    • -  Ihr Russlandportfolio sorgte bisher regelmäßig für negative Überraschungen. Abwertungen kombiniert mit den Verzögerungen beim Verkauf sind für Anleger besorgniserregend.

    • -  Historische Schwächen bei der Büro-Auslastung sowie viel zu hohe Kosten.

    • -  Über Jahre haben Immofinanz und CAI nur Vermögen abgestoßen und sind mit Schuldenständen („LTVs“) von 47,6 % und 33,2 % im

      Vergleich zu internationalen Konkurrenten überkapitalisiert3 und daher nicht genug ertragreich.

    • -  Die mit dem Verkauf des Russlandportfolios aufschiebend bedingte Fusion mit der CA-Immo ist zur Hängepartie geworden und drückt

      die Bewertung beider Unternehmen: Synergien müssen nun rasch gehoben und das Führungsvakuum bei der CAI beendet werden.

      Wir fordern daher die rasche Umsetzung unseres Aktionsplans für Wertschöpfung in der Immofinanz:

      1) Russland: Abverkauf des russischen Portfolios mit raschem Abschluss zu Marktpreisen
      2) Verkauf von Non-Core Assets: rasche Durchführung der von Ihnen kommunizierten Abverkaufsprogramme bei Immofinanz und CAI 3) CAI Euro 23,5 Cash Übernahme: Übernahmeangebot an alle freien Aktionäre der CAI bei Euro 23,5 und danach Abschluss eines

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      4) Aktien-Rückkauf: Rückkauf von Immofinanz-Aktien im Ausmaß der Verwässerung aus dem Convertible-Tausch von Januar 2017

      Die entstehende Gesellschaft hätte ein Vermögen von Euro 8,8 Milliarden, ein LTV von 53,9 %4 und wäre somit eines der führenden euro- päischen Büroimmobilienunternehmen. Wie bei RBI und OMV – die seit Sommer 2016 114 % (RBI) bzw. 54 % (OMV) Kursperformance5 verbuchen konnten – ist zu erwarten, dass auch hier Short-Seller ihre Positionen eindecken, was rasch dazu beitragen würde, dass die Kurse näher am fairen Wert notieren.

      Unsere fundamentalen Modelle ergeben für eine Immofinanz mit ordentlicher Kapitalstruktur Aktienpreise zwischen Euro 3,50 und 3,80 – somit ist mehr als eine Verdopplung des Immofinanz-Kurses erreichbar.

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    1. 1  Basierend auf einem Aktienkurs von € 1,705 per 10.03.2017.

    2. 2  Basierend auf einem Aktienkurs von € 18,795 per 10.03.2017.

    3. 3  Immofinanz: Nettoverschuldung angepasst für CAI und Buwog Anteile am gesamten Immobilienvermögen, per 31.10.2016. CAI: Nettoverschuldung angepasst für Immofinanz Anteil am gesamten

      Immobilienvermögen, per 30.09.2016.

    4. 4  Pro-forma Petrus Advisers Einschätzungen basierend auf Immofinanz Daten per 31.10.2016 und CAI Daten per 30.09.2016 nach angenommenem Verkauf von Russland, Gerling (partiell) und

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    5. 5  Performance vom 27.06.2016 bis zum 10.03.2017.

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