Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Inbox: Viele Wiener Börse Index-Unternehmen müssen nach weiblichen Aufsichtsratsmitgliedern suchen


Bawag
Akt. Indikation:  38.08 / 38.36
Uhrzeit:  11:04:14
Veränderung zu letztem SK:  -0.78%
Letzter SK:  38.52 ( 1.21%)

BKS Bank Stamm Letzter SK:  38.52 ( -1.48%)
Buwog
Akt. Indikation:  30.50 / 30.50
Uhrzeit:  22:38:28
Veränderung zu letztem SK:  0.00%
Letzter SK:  30.50 ( 0.00%)

DAX
Akt. Indikation:  13367.00 / 13367.00
Uhrzeit:  23:44:31
Veränderung zu letztem SK:  0.23%
Letzter SK:  13335.68 ( 0.37%)

Erste Group
Akt. Indikation:  24.85 / 24.93
Uhrzeit:  22:44:54
Veränderung zu letztem SK:  -0.36%
Letzter SK:  24.98 ( 0.85%)

Gurktaler AG VZ Letzter SK:  24.98 ( 0.00%)
Semperit
Akt. Indikation:  23.85 / 24.05
Uhrzeit:  10:33:13
Veränderung zu letztem SK:  0.63%
Letzter SK:  23.80 ( 1.28%)

Valneva
Akt. Indikation:  6.30 / 6.35
Uhrzeit:  11:04:14
Veränderung zu letztem SK:  1.85%
Letzter SK:  6.21 ( 3.85%)

28.12.2017

Zugemailt von / gefunden bei: EY (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Mit 1. Jänner 2018 tritt die gesetzliche Frauenquote von 30 Prozent in Aufsichtsräten börsennotierter Konzerne und Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern in Kraft. Die neuen gesetzlichen Regelungen gelten für Aufsichtsräte mit mindestens sechs Mitgliedern (Kapitalvertretern) für Neubestellungen ab 2018. Zum Stichtag 6. Dezember 2017 betraf die gesetzliche Frauenquote 33 der 60 im Wiener Börse Index (WBI) gelisteten Unternehmen. Momentan erfüllen acht dieser 33 Unternehmen (24,24%) die 30-prozentige Frauenquote mit der aktuellen Zusammensetzung der Aufsichtsräte. 27 Unternehmen sind ausgenommen, da sie entweder weniger als sechs Kapitalvertreter in ihrem Aufsichtsrat haben oder in ihrer Belegschaft weniger als 20 Prozent Arbeitnehmerinnen aufweisen.
 
Über alle WBI-Unternehmen hinweg liegt der Frauenanteil in den Kontrollgremien momentan bei 18,6 Prozent und damit um einen Prozentpunkt höher als noch vor sechs Monaten. Von den derzeit 576 Aufsichtsratsmitgliedern der im WBI gelisteten Unternehmen sind 107 Frauen.
 
Das sind einige der Ergebnisse einer Analyse der Struktur von Vorständen und Aufsichtsräten der im Wiener Börse Index gelisteten Unternehmen, die die Prüfungs- und Beratungsorganisation EY regelmäßig durchführt. 
 
Aufholbedarf: Drei von vier Unternehmen erfüllen Frauenquote noch nicht 
Die Mehrheit der betroffenen börsennotierten Unternehmen muss in den nächsten Wochen und Monaten intensiv nach weiblichen Aufsichtsratsmitgliedern suchen: 25 Unternehmen (75,8%) müssen ihren Frauenanteil erhöhen. 
 
„Nur knapp jedes vierte Unternehmen würde derzeit die ab 2018 geltende Frauenquote im Aufsichtsrat erfüllen. Bei einer gleichbleibenden Zusammensetzung der Gremien gäbe es bei den nächsten Neubestellungen rund 35 Aufsichtsratsposten für Frauen zu vergeben. Generell setzt sich immer noch fast jeder dritte Aufsichtsrat ausschließlich aus Männern zusammen“, kommentiert Helen Pelzmann, Partnerin und Verantwortliche für die Initiative „Women. Fast Forward“ bei EY Österreich, die Ergebnisse.
 
Mehr als 30 Prozent Frauen im Aufsichtsrat haben derzeit acht der 33 von der Quote betroffenen Unternehmen: BAWAG, BKS Bank, BUWOG, Erste Bank, Post, Semperit , Valneva und Vienna Insurance Group. Durchschnittlich liegt der Frauenanteil in den Aufsichtsräten der 33 von der Frauenquote betroffenen Unternehmen bei 21,1 Prozent, vor sechs Monaten lag er bei 19,5 Prozent.
 
Auch das Beispiel Deutschland, wo laut einer EY-Analyse der Frauenanteil in den Aufsichtsräten der 30 DAX -Konzerne zum Stichtag 1. Juli 2017 bei 30,2 Prozent – und damit deutlich höher als vor der Einführung der Quote 2014 (rund 25%) – lag, zeige, dass die Quote Wirkung hat, so Pelzmann: „Die Frauenquote im Aufsichtsrat verhilft Frauen zur Sichtbarkeit. Aufsichtsräte in Österreich sind trotz des seit bereits fünf Jahren im Aktiengesetz verankerten Gebots, die Diversität bei der Besetzung angemessen zu berücksichtigen, häufig sehr homogen. Sowohl bei den Nominierungsvorschlägen als auch bei der Wahl scheinen Aufsichtsrat und Aktionäre immer wieder auf dieselben Personenkreise oder Personen aus ihrem vertrautem Umfeld oder Netzwerk zurückzugreifen. Dort kommen Frauen häufig nicht vor.“ 
 
Pelzmann weiter: „Es sind genau diese ‚sozialen‘ Kriterien, die oft dazu führen, dass Frauen in der Nachbesetzung nicht wahrgenommen werden. Die Quotenregelung hilft, diesen gewohnten Kreis zugunsten eines ausgewogeneren Verhältnisses zu durchbrechen. Qualifizierte und kompetente Frauen für die obersten Gremien gibt es jedenfalls genug. Wer gezielt nach weiblichen Aufsichtsräten sucht, findet sie auch.“
 
In Österreich finden sich die meisten weiblichen Aufsichtsratsmitglieder aktuell in der Finanzbranche (23%), der Transport- und Logistikbranche (22%) und im Energiebereich (21%).
 
Stillstand in Chefetagen: Frauenanteil geht leicht zurück
Der Anteil von Frauen in den Vorstandsetagen von Österreichs börsennotierten Unternehmen hat sich im Vergleich zum Stichtag 30. Juli 2017 nicht geändert: Nach wie vor gibt es nur zehn weibliche Vorstände, denen 179 männliche gegenüberstehen. Da die Gesamtzahl der Vorstandsposten leicht von 186 auf 189 gestiegen ist, bedeutet das sogar einen leichten Rückgang des Frauenanteils von 5,4 Prozent auf 5,3 Prozent. 
 
Dazu Pelzmann: „Der Frauenanteil in Chefetagen stagniert auf niedrigem Niveau. Trotz eines leicht positiven Trends in den letzten Jahren und klar erkennbaren Bemühungen, eine neue Führungskultur aufzubauen und weiblichen Talenten bessere Aufstiegschancen zu ermöglichen, sind Frauen in den obersten Entscheidungsgremien von Österreichs Top-Unternehmen nach wie vor die Ausnahme. Das wird sich nur ändern, wenn sich die weit verbreitete Erkenntnis, dass vielfältige Teams und eine ausgewogene Mischung von männlichen und weiblichen Führungskräften das Unternehmen erfolgreicher machen, auch in der Besetzungspolitik widerspiegelt.“ 
 
Grundsätzlich gehe es neben der Steigerung des Shareholder Returns durch einen besseren Mix in der Führung auch darum, den Wettstreit um die besten Talente zu gewinnen, erklärt Pelzmann: „Wenn sich ein Unternehmen nicht von vornherein auf knapp oder weniger als die Hälfte der besten Nachwuchskräfte beschränken will, wird man Frauen Karrierewege aufzeigen und vorleben müssen: Unternehmen ohne entsprechende Diversität in der Führungsetage sind nicht glaubwürdig und werden für den Nachwuchs, zumindest den weiblichen, immer mehr an Attraktivität verlieren.“ 
 
Nur jedes 19. Vorstandsmitglied in Österreich ist eine Frau
Nach wie vor findet sich nur in 8 von 60 börsennotierten Unternehmen – also knapp jedem achten (13%) – überhaupt ein weibliches Vorstandsmitglied. Wie schon bei den letzten Erhebungen haben nur rund drei Prozent (3,3%) mehr als eine Frau in der Chefetage – in absoluten Zahlen sind das gerade einmal zwei Unternehmen: Vienna Insurance Group und Atrium European Real Estate, die Nachfolgefirma von Meinl European Land. 
 
Mehr als jedes vierte weibliche Vorstandsmitglied ist CEO
Immerhin drei der insgesamt zehn Frauen in Vorstandsetagen leiten das Unternehmen als CEO: Herta Stockbauer bei der BKS Bank, Karin Trimmel beim Kräuterlikörhersteller Gurktaler und Elisabeth Stadler bei der Vienna Insurance Group. Vier Frauen verantworten eine Zentralfunktion im Vorstand ihres Unternehmens, zwei stehen dem Finanz-Ressort vor.
 
In eigener Sache: Frauenanteil bei EY
Mit Stichtag 1. Dezember 2017 waren von den 37 Partnern von EY Österreich elf Frauen – das entspricht einem Anteil von 29,7 Prozent. Auf Management-Ebene liegt der Frauenanteil aktuell bei 44,1 Prozent. EY möchte den Frauenanteil auf Führungsebene weiter systematisch vergrößern und baut dabei auf Programme, die teilweise bereits seit mehreren Jahren schon bei der Einstellung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ansetzen. Der Frauenanteil in der gesamten Belegschaft von EY Österreich liegt momentan bei 57,9 Prozent.

Companies im Artikel

Bawag Group



BKS Bank Stamm



Buwog

 
Mitglied in der BSN Peer-Group Immobilien
Show latest Report (23.12.2017)
 
Für Zusatzliquidität im Orderbuch der Buwog -Aktien sorgen die Wood & Company Financial Services als Specialist sowie die Market Maker Baader Bank AG, Erste Group Bank AG, Hudson River Trading Europe, Société Générale S.A., Tower Research Capital und Raiffeisen Centrobank AG, Klick auf Institut/Bank öffnet Übersicht.



DAX

 
Mitglied in der BSN Peer-Group Indizes und Rohstoffe
Show latest Report (23.12.2017)
 



Erste Group

 
Mitglied in der BSN Peer-Group Banken
Show latest Report (23.12.2017)
 
Für Zusatzliquidität im Orderbuch der Erste Group-Aktien sorgen die Erste Group Bank AG als Specialist sowie die Market Maker Wood & Company Financial Services, Hudson River Trading Europe, Raiffeisen Centrobank AG, Société Générale S.A., Tower Research Capital und Virtu Financial Ireland Limited, Klick auf Institut/Bank öffnet Übersicht.



Gurktaler AG VZ

 
Mitglied in der BSN Peer-Group Konsumgüter
Show latest Report (23.12.2017)
 



Semperit

Für Zusatzliquidität im Orderbuch der Semperit-Aktien sorgen die Raiffeisen Centrobank AG als Specialist sowie die Market Maker Hudson River Trading Europe, Virtu Financial Ireland Limited und Wood & Company Financial Services, Klick auf Institut/Bank öffnet Übersicht.



Valneva

 
Mitglied in der BSN Peer-Group Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit
Show latest Report (23.12.2017)
 
Für Zusatzliquidität im Orderbuch der Valneva-Aktien sorgen die Wood & Company Financial Services als Specialist sowie die Market Maker Erste Group Bank AG und Raiffeisen Centrobank AG, Klick auf Institut/Bank öffnet Übersicht.



Frau Mann


Aktien auf dem Radar:Semperit, FACC, DO&CO, Warimpex, Agrana, Telekom Austria, Österreichische Post, Erste Group, AT&S, Athos Immobilien, Addiko Bank, Andritz, Wienerberger, Strabag, Rosenbauer, OMV, AMS, Cleen Energy, startup300, Verbund, SW Umwelttechnik, S Immo.

(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Random Partner #goboersewien

Österreichische Post
Die Österreichische Post ist der landesweit führende Logistik- und Postdienstleister. Zu den Hauptgeschäftsbereichen zählen die Beförderung von Briefen, Werbesendungen, Printmedien und Paketen. Das Unternehmen hat Tochtergesellschaften in zwölf europäischen Ländern.

>> Besuchen Sie 58 weitere Partner auf boerse-social.com/goboersewien


Meistgelesen
>> mehr





Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    BSN MA-Event S Immo
    #gabb #725

    Featured Partner Video

    25. Corona Online Workout für Läufer (Stabi, Kraft, Core, Abs)

    0:00 - Vorstellung der Übungen / demonstration of exercises 0:00 - Start des Workouts / start of workout Trotz der aktuellen Einschränkungen lassen wir uns die Freude am Sport nicht nehmen und tra...

    Inbox: Viele Wiener Börse Index-Unternehmen müssen nach weiblichen Aufsichtsratsmitgliedern suchen


    28.12.2017

    28.12.2017

    Zugemailt von / gefunden bei: EY (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

    Mit 1. Jänner 2018 tritt die gesetzliche Frauenquote von 30 Prozent in Aufsichtsräten börsennotierter Konzerne und Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern in Kraft. Die neuen gesetzlichen Regelungen gelten für Aufsichtsräte mit mindestens sechs Mitgliedern (Kapitalvertretern) für Neubestellungen ab 2018. Zum Stichtag 6. Dezember 2017 betraf die gesetzliche Frauenquote 33 der 60 im Wiener Börse Index (WBI) gelisteten Unternehmen. Momentan erfüllen acht dieser 33 Unternehmen (24,24%) die 30-prozentige Frauenquote mit der aktuellen Zusammensetzung der Aufsichtsräte. 27 Unternehmen sind ausgenommen, da sie entweder weniger als sechs Kapitalvertreter in ihrem Aufsichtsrat haben oder in ihrer Belegschaft weniger als 20 Prozent Arbeitnehmerinnen aufweisen.
     
    Über alle WBI-Unternehmen hinweg liegt der Frauenanteil in den Kontrollgremien momentan bei 18,6 Prozent und damit um einen Prozentpunkt höher als noch vor sechs Monaten. Von den derzeit 576 Aufsichtsratsmitgliedern der im WBI gelisteten Unternehmen sind 107 Frauen.
     
    Das sind einige der Ergebnisse einer Analyse der Struktur von Vorständen und Aufsichtsräten der im Wiener Börse Index gelisteten Unternehmen, die die Prüfungs- und Beratungsorganisation EY regelmäßig durchführt. 
     
    Aufholbedarf: Drei von vier Unternehmen erfüllen Frauenquote noch nicht 
    Die Mehrheit der betroffenen börsennotierten Unternehmen muss in den nächsten Wochen und Monaten intensiv nach weiblichen Aufsichtsratsmitgliedern suchen: 25 Unternehmen (75,8%) müssen ihren Frauenanteil erhöhen. 
     
    „Nur knapp jedes vierte Unternehmen würde derzeit die ab 2018 geltende Frauenquote im Aufsichtsrat erfüllen. Bei einer gleichbleibenden Zusammensetzung der Gremien gäbe es bei den nächsten Neubestellungen rund 35 Aufsichtsratsposten für Frauen zu vergeben. Generell setzt sich immer noch fast jeder dritte Aufsichtsrat ausschließlich aus Männern zusammen“, kommentiert Helen Pelzmann, Partnerin und Verantwortliche für die Initiative „Women. Fast Forward“ bei EY Österreich, die Ergebnisse.
     
    Mehr als 30 Prozent Frauen im Aufsichtsrat haben derzeit acht der 33 von der Quote betroffenen Unternehmen: BAWAG, BKS Bank, BUWOG, Erste Bank, Post, Semperit , Valneva und Vienna Insurance Group. Durchschnittlich liegt der Frauenanteil in den Aufsichtsräten der 33 von der Frauenquote betroffenen Unternehmen bei 21,1 Prozent, vor sechs Monaten lag er bei 19,5 Prozent.
     
    Auch das Beispiel Deutschland, wo laut einer EY-Analyse der Frauenanteil in den Aufsichtsräten der 30 DAX -Konzerne zum Stichtag 1. Juli 2017 bei 30,2 Prozent – und damit deutlich höher als vor der Einführung der Quote 2014 (rund 25%) – lag, zeige, dass die Quote Wirkung hat, so Pelzmann: „Die Frauenquote im Aufsichtsrat verhilft Frauen zur Sichtbarkeit. Aufsichtsräte in Österreich sind trotz des seit bereits fünf Jahren im Aktiengesetz verankerten Gebots, die Diversität bei der Besetzung angemessen zu berücksichtigen, häufig sehr homogen. Sowohl bei den Nominierungsvorschlägen als auch bei der Wahl scheinen Aufsichtsrat und Aktionäre immer wieder auf dieselben Personenkreise oder Personen aus ihrem vertrautem Umfeld oder Netzwerk zurückzugreifen. Dort kommen Frauen häufig nicht vor.“ 
     
    Pelzmann weiter: „Es sind genau diese ‚sozialen‘ Kriterien, die oft dazu führen, dass Frauen in der Nachbesetzung nicht wahrgenommen werden. Die Quotenregelung hilft, diesen gewohnten Kreis zugunsten eines ausgewogeneren Verhältnisses zu durchbrechen. Qualifizierte und kompetente Frauen für die obersten Gremien gibt es jedenfalls genug. Wer gezielt nach weiblichen Aufsichtsräten sucht, findet sie auch.“
     
    In Österreich finden sich die meisten weiblichen Aufsichtsratsmitglieder aktuell in der Finanzbranche (23%), der Transport- und Logistikbranche (22%) und im Energiebereich (21%).
     
    Stillstand in Chefetagen: Frauenanteil geht leicht zurück
    Der Anteil von Frauen in den Vorstandsetagen von Österreichs börsennotierten Unternehmen hat sich im Vergleich zum Stichtag 30. Juli 2017 nicht geändert: Nach wie vor gibt es nur zehn weibliche Vorstände, denen 179 männliche gegenüberstehen. Da die Gesamtzahl der Vorstandsposten leicht von 186 auf 189 gestiegen ist, bedeutet das sogar einen leichten Rückgang des Frauenanteils von 5,4 Prozent auf 5,3 Prozent. 
     
    Dazu Pelzmann: „Der Frauenanteil in Chefetagen stagniert auf niedrigem Niveau. Trotz eines leicht positiven Trends in den letzten Jahren und klar erkennbaren Bemühungen, eine neue Führungskultur aufzubauen und weiblichen Talenten bessere Aufstiegschancen zu ermöglichen, sind Frauen in den obersten Entscheidungsgremien von Österreichs Top-Unternehmen nach wie vor die Ausnahme. Das wird sich nur ändern, wenn sich die weit verbreitete Erkenntnis, dass vielfältige Teams und eine ausgewogene Mischung von männlichen und weiblichen Führungskräften das Unternehmen erfolgreicher machen, auch in der Besetzungspolitik widerspiegelt.“ 
     
    Grundsätzlich gehe es neben der Steigerung des Shareholder Returns durch einen besseren Mix in der Führung auch darum, den Wettstreit um die besten Talente zu gewinnen, erklärt Pelzmann: „Wenn sich ein Unternehmen nicht von vornherein auf knapp oder weniger als die Hälfte der besten Nachwuchskräfte beschränken will, wird man Frauen Karrierewege aufzeigen und vorleben müssen: Unternehmen ohne entsprechende Diversität in der Führungsetage sind nicht glaubwürdig und werden für den Nachwuchs, zumindest den weiblichen, immer mehr an Attraktivität verlieren.“ 
     
    Nur jedes 19. Vorstandsmitglied in Österreich ist eine Frau
    Nach wie vor findet sich nur in 8 von 60 börsennotierten Unternehmen – also knapp jedem achten (13%) – überhaupt ein weibliches Vorstandsmitglied. Wie schon bei den letzten Erhebungen haben nur rund drei Prozent (3,3%) mehr als eine Frau in der Chefetage – in absoluten Zahlen sind das gerade einmal zwei Unternehmen: Vienna Insurance Group und Atrium European Real Estate, die Nachfolgefirma von Meinl European Land. 
     
    Mehr als jedes vierte weibliche Vorstandsmitglied ist CEO
    Immerhin drei der insgesamt zehn Frauen in Vorstandsetagen leiten das Unternehmen als CEO: Herta Stockbauer bei der BKS Bank, Karin Trimmel beim Kräuterlikörhersteller Gurktaler und Elisabeth Stadler bei der Vienna Insurance Group. Vier Frauen verantworten eine Zentralfunktion im Vorstand ihres Unternehmens, zwei stehen dem Finanz-Ressort vor.
     
    In eigener Sache: Frauenanteil bei EY
    Mit Stichtag 1. Dezember 2017 waren von den 37 Partnern von EY Österreich elf Frauen – das entspricht einem Anteil von 29,7 Prozent. Auf Management-Ebene liegt der Frauenanteil aktuell bei 44,1 Prozent. EY möchte den Frauenanteil auf Führungsebene weiter systematisch vergrößern und baut dabei auf Programme, die teilweise bereits seit mehreren Jahren schon bei der Einstellung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ansetzen. Der Frauenanteil in der gesamten Belegschaft von EY Österreich liegt momentan bei 57,9 Prozent.

    Companies im Artikel

    Bawag Group



    BKS Bank Stamm



    Buwog

     
    Mitglied in der BSN Peer-Group Immobilien
    Show latest Report (23.12.2017)
     
    Für Zusatzliquidität im Orderbuch der Buwog -Aktien sorgen die Wood & Company Financial Services als Specialist sowie die Market Maker Baader Bank AG, Erste Group Bank AG, Hudson River Trading Europe, Société Générale S.A., Tower Research Capital und Raiffeisen Centrobank AG, Klick auf Institut/Bank öffnet Übersicht.



    DAX

     
    Mitglied in der BSN Peer-Group Indizes und Rohstoffe
    Show latest Report (23.12.2017)
     



    Erste Group

     
    Mitglied in der BSN Peer-Group Banken
    Show latest Report (23.12.2017)
     
    Für Zusatzliquidität im Orderbuch der Erste Group-Aktien sorgen die Erste Group Bank AG als Specialist sowie die Market Maker Wood & Company Financial Services, Hudson River Trading Europe, Raiffeisen Centrobank AG, Société Générale S.A., Tower Research Capital und Virtu Financial Ireland Limited, Klick auf Institut/Bank öffnet Übersicht.



    Gurktaler AG VZ

     
    Mitglied in der BSN Peer-Group Konsumgüter
    Show latest Report (23.12.2017)
     



    Semperit

    Für Zusatzliquidität im Orderbuch der Semperit-Aktien sorgen die Raiffeisen Centrobank AG als Specialist sowie die Market Maker Hudson River Trading Europe, Virtu Financial Ireland Limited und Wood & Company Financial Services, Klick auf Institut/Bank öffnet Übersicht.



    Valneva

     
    Mitglied in der BSN Peer-Group Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit
    Show latest Report (23.12.2017)
     
    Für Zusatzliquidität im Orderbuch der Valneva-Aktien sorgen die Wood & Company Financial Services als Specialist sowie die Market Maker Erste Group Bank AG und Raiffeisen Centrobank AG, Klick auf Institut/Bank öffnet Übersicht.



    Frau Mann



    Was noch interessant sein dürfte:


    Inbox: Fachkräftemangel in den Bereichen IT- und Softwarelösungen markant

    Inbox: ARA-Vorstand: "Wir brauchen mehr Einsatzmöglichkeiten für Rezyklate"

    Inbox: Orbi Tower in TownTown gehört jetzt der Bank Austria Real Invest

    Inbox: Es gibt zahlreiche Argumente für ein freundliches Marktumfeld

    Inbox: Meti Capital neu an der Wiener Börse

    Inbox: Der Jahreswechsel hält für Unternehmen einige positive steuerliche Neuerungen bereit

    Inbox: RHI Magnesita-Tochter zahlt zurück

    Inbox: Bei RHI Magnesita hat ein Aufsichtsrat gekauft

    Inbox: Gazprom und OMV feiern 2018 den 50. Jahrestag der ersten russischen Gaslieferungen nach Österreich

    Inbox: Börsenotierte Österreichische Staatsdruckerei punktet in Sachen Sicherheit

    Inbox: Wertpapiere rücken 2018 in den Fokus





    Bawag
    Akt. Indikation:  38.08 / 38.36
    Uhrzeit:  11:04:14
    Veränderung zu letztem SK:  -0.78%
    Letzter SK:  38.52 ( 1.21%)

    BKS Bank Stamm Letzter SK:  38.52 ( -1.48%)
    Buwog
    Akt. Indikation:  30.50 / 30.50
    Uhrzeit:  22:38:28
    Veränderung zu letztem SK:  0.00%
    Letzter SK:  30.50 ( 0.00%)

    DAX
    Akt. Indikation:  13367.00 / 13367.00
    Uhrzeit:  23:44:31
    Veränderung zu letztem SK:  0.23%
    Letzter SK:  13335.68 ( 0.37%)

    Erste Group
    Akt. Indikation:  24.85 / 24.93
    Uhrzeit:  22:44:54
    Veränderung zu letztem SK:  -0.36%
    Letzter SK:  24.98 ( 0.85%)

    Gurktaler AG VZ Letzter SK:  24.98 ( 0.00%)
    Semperit
    Akt. Indikation:  23.85 / 24.05
    Uhrzeit:  10:33:13
    Veränderung zu letztem SK:  0.63%
    Letzter SK:  23.80 ( 1.28%)

    Valneva
    Akt. Indikation:  6.30 / 6.35
    Uhrzeit:  11:04:14
    Veränderung zu letztem SK:  1.85%
    Letzter SK:  6.21 ( 3.85%)



     

    Bildnachweis

    1. Frau Mann   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:Semperit, FACC, DO&CO, Warimpex, Agrana, Telekom Austria, Österreichische Post, Erste Group, AT&S, Athos Immobilien, Addiko Bank, Andritz, Wienerberger, Strabag, Rosenbauer, OMV, AMS, Cleen Energy, startup300, Verbund, SW Umwelttechnik, S Immo.


    Random Partner

    Österreichische Post
    Die Österreichische Post ist der landesweit führende Logistik- und Postdienstleister. Zu den Hauptgeschäftsbereichen zählen die Beförderung von Briefen, Werbesendungen, Printmedien und Paketen. Das Unternehmen hat Tochtergesellschaften in zwölf europäischen Ländern.

    >> Besuchen Sie 58 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


    Frau Mann


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      BSN MA-Event S Immo
      #gabb #725

      Featured Partner Video

      25. Corona Online Workout für Läufer (Stabi, Kraft, Core, Abs)

      0:00 - Vorstellung der Übungen / demonstration of exercises 0:00 - Start des Workouts / start of workout Trotz der aktuellen Einschränkungen lassen wir uns die Freude am Sport nicht nehmen und tra...