16.01.2018
Zugemailt von / gefunden bei: FACC (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Der Flugzeug-Zulieferer FACC hat Neunmonats-Zahlen vorgelegt:
Die Umsatzerlöse der ersten neun Monate 2017/18 belaufen sich auf 564,0 Mio. EUR (Vergleichsperiode 2016/17: 518,6 Mio. EUR). Der Anstieg um 8,8 % ist auf einen weiterhin deutlichen Anstieg der Produktumsätze um 11,4 % auf 527,8 Mio. EUR begründet.
Unverändert gegenüber den Vorperioden bleiben die Wachstumstreiber im Bereich der Produktumsätze. Nach wie vor tragen die Programme Boeing 737, Boeing 787, Airbus A320 Familie, Airbus A330, Airbus A350 XWB, Bombardier Challenger 350 und Embraer Legacy 450/500 sowie Umsätze aus den jeweils dazugehörigen Triebwerksfamilien zum Wachstum des Konzerns bei. Ebenso stabil steigende Umsätze verzeichnen die jüngeren Programme Bombardier C Series sowie Global 5000/6000 Business.
Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern (EBIT) betrug in den ersten neun Monaten 2017/18 61,7 Mio. EUR (Vergleichsperiode 2016/17: 5,6 Mio. EUR). Der Anstieg der Produktlieferungen sowie die nachhaltige Umsetzung operativen Maßnahmen führen weiterhin zu deutlichen operativen Ergebnissteigerung gegenüber den Vorperioden.
Weiterhin wurden im Konzernergebnis der ersten neun Monate positive Einmaleffekte in Höhe von 21,5 Mio. EUR berücksichtigt. Davon entfallen 15,9 Mio. EUR auf das Segment Engines & Nacelles sowie 5,6 Mio. EUR auf das Segment Interiors. Bereinigt um diese Effekte beträgt das EBIT des Konzerns in den ersten neun Monaten 40,1 Mio. EUR.
Alle drei Segmente - Aerostructures, Engines & Nacelles sowie Interiors - wiesen in den ersten neun Monaten 2017/18 Steigerungen sowohl bei Umsatz als auch EBIT im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf. Nach einem negativen EBIT in der Vergleichsperiode hatten in den Segmenten Engines & Nacelles und Interiors erfolgreich umgesetzte Effizienzsteigerungen, Lernkurveneffekte und Automatisierungsmaßnahmen erwartungsgemäß zum EBIT-Turnaround beigetragen.
Der Wachstumstrend in der zivilen Luftfahrtindustrie wird nach den derzeitig vorhandenen Marktbewertungen auch in Zukunft weiter anhalten: Analysen der OEMs bestätigen derzeit die konstante jährliche Zunahme des Passagieraufkommens von rund 5 %. In den kommenden 20 Jahren wird sich die Flotte an Flugzeugen weltweit von derzeit 21.000 Verkehrsflugzeugen (Quelle: Marktausblick - Boeing 2017) bis zum Jahr 2036 auf 46.950 Flugzeuge mehr als verdoppeln. Aus der derzeit bestehenden Flotte werden 17.900 Flugzeuge außer Dienst gestellt und durch moderne Flugzeuge ersetzt werden. Entsprechend dieser Einschätzung besteht innerhalb der nächsten 20 Jahre ein Bedarf an 41.000 neuen Flugzeugen. Auch die Nachfrage an Geschäftsreiseflugzeugen erholt sich schrittweise nach den signifikanten Einbrüchen der globalen Finanzkrise im Jahr 2008. Der Business- Jet-Markt soll laut Experten in den kommenden zehn Jahren in einen Steigflug einschwenken.
Das Management hält an den Zielen des Gesamtjahres fest und geht aus heutiger Sicht von einem Umsatzanstieg auf rund 740 - 750 Mio. EUR aus. Auf Grundlage erreichten Meilenstein im Zusammenhang mit Effizienz- und Kostenoptimierungsinitiativen geht das Management von einer - gegenüber dem Vorjahr - deutlichen Ergebnissteigerung aus, und erwartet ein operatives Ergebnis (bereinigt um Einmaleffekte) EUR 45 - 50 Million für das Geschäftsjahr 2017/18. Das entspricht einer EBIT Marge von annährend 6 %.
9395
facc_mit_starker_ergebnis-entwicklung
Aktien auf dem Radar:Amag, Polytec Group, Verbund, Kapsch TrafficCom, Semperit, Frequentis, Wienerberger, Mayr-Melnhof, Palfinger, ATX, ATX Prime, ATX TR, FACC, Pierer Mobility, Porr, ATX NTR, Erste Group, EVN, CPI Europe AG, Lenzing, Addiko Bank, Agrana, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Josef Manner & Comp. AG, RHI Magnesita, Wolford, Österreichische Post, BASF, 3M, Fresenius Medical Care.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)194605
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Erste Group
Gegründet 1819 als die „Erste österreichische Spar-Casse“, ging die Erste Group 1997 mit der Strategie, ihr Retailgeschäft in die Wachstumsmärkte Zentral- und Osteuropas (CEE) auszuweiten, an die Wiener Börse. Durch zahlreiche Übernahmen und organisches Wachstum hat sich die Erste Group zu einem der größten Finanzdienstleister im östlichen Teil der EU entwickelt.
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16.01.2018, 5014 Zeichen
16.01.2018
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Der Flugzeug-Zulieferer FACC hat Neunmonats-Zahlen vorgelegt:
Die Umsatzerlöse der ersten neun Monate 2017/18 belaufen sich auf 564,0 Mio. EUR (Vergleichsperiode 2016/17: 518,6 Mio. EUR). Der Anstieg um 8,8 % ist auf einen weiterhin deutlichen Anstieg der Produktumsätze um 11,4 % auf 527,8 Mio. EUR begründet.
Unverändert gegenüber den Vorperioden bleiben die Wachstumstreiber im Bereich der Produktumsätze. Nach wie vor tragen die Programme Boeing 737, Boeing 787, Airbus A320 Familie, Airbus A330, Airbus A350 XWB, Bombardier Challenger 350 und Embraer Legacy 450/500 sowie Umsätze aus den jeweils dazugehörigen Triebwerksfamilien zum Wachstum des Konzerns bei. Ebenso stabil steigende Umsätze verzeichnen die jüngeren Programme Bombardier C Series sowie Global 5000/6000 Business.
Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern (EBIT) betrug in den ersten neun Monaten 2017/18 61,7 Mio. EUR (Vergleichsperiode 2016/17: 5,6 Mio. EUR). Der Anstieg der Produktlieferungen sowie die nachhaltige Umsetzung operativen Maßnahmen führen weiterhin zu deutlichen operativen Ergebnissteigerung gegenüber den Vorperioden.
Weiterhin wurden im Konzernergebnis der ersten neun Monate positive Einmaleffekte in Höhe von 21,5 Mio. EUR berücksichtigt. Davon entfallen 15,9 Mio. EUR auf das Segment Engines & Nacelles sowie 5,6 Mio. EUR auf das Segment Interiors. Bereinigt um diese Effekte beträgt das EBIT des Konzerns in den ersten neun Monaten 40,1 Mio. EUR.
Alle drei Segmente - Aerostructures, Engines & Nacelles sowie Interiors - wiesen in den ersten neun Monaten 2017/18 Steigerungen sowohl bei Umsatz als auch EBIT im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf. Nach einem negativen EBIT in der Vergleichsperiode hatten in den Segmenten Engines & Nacelles und Interiors erfolgreich umgesetzte Effizienzsteigerungen, Lernkurveneffekte und Automatisierungsmaßnahmen erwartungsgemäß zum EBIT-Turnaround beigetragen.
Der Wachstumstrend in der zivilen Luftfahrtindustrie wird nach den derzeitig vorhandenen Marktbewertungen auch in Zukunft weiter anhalten: Analysen der OEMs bestätigen derzeit die konstante jährliche Zunahme des Passagieraufkommens von rund 5 %. In den kommenden 20 Jahren wird sich die Flotte an Flugzeugen weltweit von derzeit 21.000 Verkehrsflugzeugen (Quelle: Marktausblick - Boeing 2017) bis zum Jahr 2036 auf 46.950 Flugzeuge mehr als verdoppeln. Aus der derzeit bestehenden Flotte werden 17.900 Flugzeuge außer Dienst gestellt und durch moderne Flugzeuge ersetzt werden. Entsprechend dieser Einschätzung besteht innerhalb der nächsten 20 Jahre ein Bedarf an 41.000 neuen Flugzeugen. Auch die Nachfrage an Geschäftsreiseflugzeugen erholt sich schrittweise nach den signifikanten Einbrüchen der globalen Finanzkrise im Jahr 2008. Der Business- Jet-Markt soll laut Experten in den kommenden zehn Jahren in einen Steigflug einschwenken.
Das Management hält an den Zielen des Gesamtjahres fest und geht aus heutiger Sicht von einem Umsatzanstieg auf rund 740 - 750 Mio. EUR aus. Auf Grundlage erreichten Meilenstein im Zusammenhang mit Effizienz- und Kostenoptimierungsinitiativen geht das Management von einer - gegenüber dem Vorjahr - deutlichen Ergebnissteigerung aus, und erwartet ein operatives Ergebnis (bereinigt um Einmaleffekte) EUR 45 - 50 Million für das Geschäftsjahr 2017/18. Das entspricht einer EBIT Marge von annährend 6 %.
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Erste Group
Gegründet 1819 als die „Erste österreichische Spar-Casse“, ging die Erste Group 1997 mit der Strategie, ihr Retailgeschäft in die Wachstumsmärkte Zentral- und Osteuropas (CEE) auszuweiten, an die Wiener Börse. Durch zahlreiche Übernahmen und organisches Wachstum hat sich die Erste Group zu einem der größten Finanzdienstleister im östlichen Teil der EU entwickelt.
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