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Warum Apple den DAX bewegt; (Gastautor, Christoph Scherbaum)

Bild: © Josef Chladek/photaq.com, Apple, Store

Autor:
Christoph Scherbaum

Die Börsenblogger ist das einfache und direkte Sprachrohr von Journalisten und deren Kollegen, die teils schon mit jahrzehntelanger Arbeits- und Börsenerfahrung aufwarten können. Auch als professionelle Marktteilnehmer. Letztlich sind wir alle Börsenfans. Aber wir vertreten in diesem Blog auch eine ganz simple Philosophie: Wir wollen unabhängig von irgendwelchen Analysten, Bankexperten oder Gurus schreiben, was wir zum aktuellen (Börsen-)Geschehen denken, was uns beschäftigt. Das kommt Ihnen, dem Leser, zu Gute.

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30.01.2018, 3426 Zeichen

Es war eine gute Gelegenheit für den DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008), Boden gutzumachen. Allerdings kam das wichtigste deutsche Börsenbarometer zu Beginn der neuen Handelswoche trotz eines deutlich schwächeren Euro nicht vom Fleck.

Das war heute los. Ein schwacher Start in den Tag an der Wall Street vermieste Anlegern auch hierzulande die Stimmung. Schuld waren unter anderem schlechte Nachrichten rund um Apple (WKN: 865985 / ISIN: US0378331005). Die japanische Wirtschaftszeitung „Nikkei“ hatte von schwachen Absätze beim iPhone X im wichtigen Weihnachtsgeschäft berichtet. Da es sich im Fall von Apple nun einmal um das wertvollste Unternehmen der Welt handelt, sorgen solche Meldungen weltweit für Bewegung.

Das waren die Tops & Flops. Während sich der DAX insgesamt heute in keiner allzu guten Verfassung präsentierte, konnte sich an der Indexspitze auch kein Einzelwert in besonderer Weise hervortun. Ganz ordentlich lief der Tag beispielsweise für Linde (WKN: A2E4L7 / ISIN: DE000A2E4L75) und Volkswagen (WKN: 766403 / ISIN: DE0007664039). Dabei profitierte die Volkswagen-Aktie von einem positiven Analystenkommentar. In der Spitze reichte es trotzdem nur zu einem Plus von rund 2 Prozent. Ein negativer Analystenkommentar sorgte dagegen dafür, dass sich die Commerzbank-Aktie (WKN: CBK100 / ISIN: DE000CBK1001) unter den größten DAX-Verlierern wiederfand.

Das steht morgen an. Die europäische Wirtschaft zeigte sich zuletzt in einer sehr guten Verfassung. Dies ist auch ein Grund für die jüngste Euro-Stärke. Am morgigen Dienstag steht die Veröffentlichung der Wirtschaftswachstumsdaten für das Schlussquartal 2017 in der Eurozone auf dem Programm. In den USA werden der Case-Shiller-Hauspreisindex und das Conference Board Verbrauchervertrauen für den Monat Januar bekannt gegeben. Zudem stehen interessante Quartalsberichte auf dem Programm. Darunter die neuesten Geschäftszahlen von SAP (WKN: 716460 / ISIN: DE0007164600), Europas größtem Softwarekonzern und dem DAX-Unternehmen mit der höchsten Marktkapitalisierung.

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Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstr. 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen. Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

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(30.01.2018)

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Wiener Börse Party #1156: Mai-Verfallstag mit zunächst fallendem ATX, Verbund gesucht, am Fenstertag wenige News, aber viel Research




 

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