Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Kann Daimler dem schwierigen Gesamtmarktumfeld trotzen?(Christian-Hendrik Knappe)

Bild: © www.shutterstock.com, Daimler, 360b / Shutterstock.com , 360b / Shutterstock.com

07.03.2018, 3689 Zeichen

Daimler konnte zuletzt vor allem dank der Verkaufserfolge von Mercedes-Benz für positive Nachrichten sorgen. Allerdings bleibt die Frage, ob Anleger diese angesichts des schwierigen Marktumfelds und des schlechten Rufs des Diesel-Motors entsprechend würdigen werden.

Anfang Februar waren es noch die Sorgen der Anleger vor einer steigenden Inflation und höheren Zinsen, die die Aktienmärkte durcheinanderwirbelten. Anfang März war es US-Präsident Donald Trump, der mit der Ankündigung von Strafzöllen auf Stahl- und Aluminiumimporte die Märkte in Aufregung versetzte. In einem solchen Umfeld ist es nicht immer ganz einfach, den Durchblick zu behalten und die Chancen einzelner Werte auszuloten. Trotz dieser Unsicherheiten hat sich die Daimler-Aktie im bisherigen Jahresverlauf relativ gut behauptet.

Dazu hat insbesondere die starke Performance der Automarke Mercedes-Benz beigetragen. Diese stellt derzeit einen Verkaufsrekord nach dem anderen auf. Laut Konzernangaben vom 1. Februar steigerte Mercedes-Benz Cars seinen Absatz in 2017 um 8 Prozent auf 2.373.500 Fahrzeuge. Konzernweit wurde der Umsatz um 7 Prozent auf 164,3 Mrd. Euro gesteigert. Das Konzern-EBIT legte um 14 Prozent auf 14,7 Mrd. Euro zu, während der Nettogewinn um 24 Prozent auf 10,9 Mrd. Euro verbessert wurde. Die Anteilseigner dürfen sich daher auf eine im Vorjahresvergleich um 40 Cent auf 3,65 Euro je Aktie gesteigerte Dividende freuen.

Für das laufende Geschäftsjahr zeigte sich das Management ebenfalls optimistisch. Es werden leichte Steigerungen bei Absatz und Umsatz erwartet, während das EBIT in der Größenordnung des Vorjahres erwartet wird. Starke Absätze bei Mercedes-Benz sollen dazu beitragen, dass die Ziele erreicht werden. Aus diesem Grund dürften Anleger es gerne gehört haben, dass Mercedes-Benz in den USA einen neuen Februar-Verkaufsrekord erzielt hat. Laut Unternehmensangaben von 1. März wurden im Februar 2018 in den USA 24.760 Autos verkauft, 1,0 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Derzeit ist es jedoch nicht der US-Markt, der Anleger in Bezug auf Daimler hauptsächlich interessiert.

Li Shufu, Chef des chinesischen Autobauers Geely, hat sich einen Anteil von knapp 10 Prozent an Daimler gesichert, was an den Börsen hohe Wellen schlug. Eine Allianz im Bereich Elektrofahrzeuge und autonomes Fahren könnte für die Schwaben von Vorteil sein. Außerdem wird der Zugang zum chinesischen Markt verbessert. Dieser ist inzwischen für Daimler zum wichtigsten Markt aufgestiegen. Wie gut es dort läuft, zeigt der Umstand, dass Daimler gemeinsam mit seinem Partner BAIC in den weiteren Ausbau der lokalen Produktion für die Marke Mercedes-Benz investieren möchte.

Mercedes-Benz feiert derzeit einen Verkaufserfolg nach dem anderen. Allerdings könnte das schwierige Marktumfeld einen Anstieg der Daimler-Aktie verhindern. Außerdem ist die Diesel-Thematik immer noch nicht aus der Welt. Gleichzeitig investieren Daimler und andere Autobauer kräftig in neue Technologien wie die Elektromobilität und das autonome Fahren. Auch ein Grund, warum der DAX-Konzern für 2018 lediglich ein EBIT auf dem Niveau des Vorjahres in Aussicht gestellt hat. Zumal es nicht sicher ist, dass sich die hohen Ausgaben bezahlt machen werden.

Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Daimler-Aktie erwarten, könnten mit einem WAVE XXL-Call der Deutschen Bank (WKN DL9J6K) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liegt derzeit bei 4,09, die Barriere bei 53,90 Euro. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem WAVE XXL-Put der Deutschen Bank (WKN XM3TJB, aktueller Hebel 4,71; Barriere bei 78,05 Euro) auf fallende Kurse der Daimler-Aktie setzen.

Stand: 06.03.2018


(07.03.2018)

© Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Leseprobe aus dem Fanboy-Buch zur Wiener Börse: Die 80`s (gekürzt)




 

Bildnachweis

1. Daimler, 360b / Shutterstock.com , 360b / Shutterstock.com , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Semperit, Mayr-Melnhof, CPI Europe AG, EuroTeleSites AG, Polytec Group, Kapsch TrafficCom, Österreichische Post, Wienerberger, FACC, Bajaj Mobility AG, Rosgix, Uniqa, AT&S, CA Immo, Flughafen Wien, Frequentis, Lenzing, Marinomed Biotech, Palfinger, VIG, Wolford, Wolftank-Adisa, Erste Group, Oberbank AG Stamm, RHI Magnesita, DO&CO, Amag, EVN, Telekom Austria, DAX, Fresenius Medical Care.


Random Partner

Strabag
Strabag SE ist ein europäischer Technologiekonzern für Baudienstleistungen. Das Angebot umfasst sämtliche Bereiche der Bauindustrie und deckt die gesamte Bauwertschöpfungskette ab. Durch das Engagement der knapp 72.000 MitarbeiterInnen erwirtschaftet das Unternehmen jährlich eine Leistung von rund 14 Mrd. Euro (Stand 06/17).

>> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Von der Schulbank zur Börsenbank: Wie die Wiener Börse in den 1980ern er...

» Trump verwechselt irische Präsidentin – Debatte über mentale Fitness ent...

» Pflichtenübertragung: Die unterschätzte Haftungsfalle für Manager ( Fina...

» DBMM Aktie: Existenzbedrohende Lage ( Finanztrends)

» Antimony Resources Aktie: Ressourcenschätzung nimmt Form an ( Finanztrends)

» Siemens Healthineers Aktie: Bluttest-Einstieg mit Hindernissen ( Finanzt...

» Infineon Aktie: Analysten-Push verpufft ( Finanztrends)

» Porsche AG Aktie: Rückzug aus China ( Finanztrends)

» Psychotherapeuten-Honorare sinken um 4,5 Prozent ( Finanztrends)

» Datenschutz: EU verschärft Transparenz, Gericht gibt Firmen neue Abwehr ...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    #gabb #2065

    Featured Partner Video

    Börsepeople im Podcast S24/02: Manfred Wildfellner

    
Manfred Wildfellner ist Bereichsleiter Kaufmännisches Controlling & Consulting bei der Strabag Real Estate. Wir sprechen über eine Karriere mit Start im Familienbetrieb, mit dem Hotel The Landmark...

    Books josefchladek.com

    Livio Piatti
    Schtetl Zürich
    2001
    Offizin Verlag

    Olga Ignatovich
    In the Shadow of the Big Brother
    2025
    Arthur Bondar Collection WWII

    Otto Wagner
    Moderne Architektur
    1902
    Anton Schroll

    Stephen Shore
    Uncommon Places
    1982
    Aperture

    Léon-Paul Fargue & Roger Parry & Fabian Loris
    Banalité
    1930
    Librairie Gallimard


    07.03.2018, 3689 Zeichen

    Daimler konnte zuletzt vor allem dank der Verkaufserfolge von Mercedes-Benz für positive Nachrichten sorgen. Allerdings bleibt die Frage, ob Anleger diese angesichts des schwierigen Marktumfelds und des schlechten Rufs des Diesel-Motors entsprechend würdigen werden.

    Anfang Februar waren es noch die Sorgen der Anleger vor einer steigenden Inflation und höheren Zinsen, die die Aktienmärkte durcheinanderwirbelten. Anfang März war es US-Präsident Donald Trump, der mit der Ankündigung von Strafzöllen auf Stahl- und Aluminiumimporte die Märkte in Aufregung versetzte. In einem solchen Umfeld ist es nicht immer ganz einfach, den Durchblick zu behalten und die Chancen einzelner Werte auszuloten. Trotz dieser Unsicherheiten hat sich die Daimler-Aktie im bisherigen Jahresverlauf relativ gut behauptet.

    Dazu hat insbesondere die starke Performance der Automarke Mercedes-Benz beigetragen. Diese stellt derzeit einen Verkaufsrekord nach dem anderen auf. Laut Konzernangaben vom 1. Februar steigerte Mercedes-Benz Cars seinen Absatz in 2017 um 8 Prozent auf 2.373.500 Fahrzeuge. Konzernweit wurde der Umsatz um 7 Prozent auf 164,3 Mrd. Euro gesteigert. Das Konzern-EBIT legte um 14 Prozent auf 14,7 Mrd. Euro zu, während der Nettogewinn um 24 Prozent auf 10,9 Mrd. Euro verbessert wurde. Die Anteilseigner dürfen sich daher auf eine im Vorjahresvergleich um 40 Cent auf 3,65 Euro je Aktie gesteigerte Dividende freuen.

    Für das laufende Geschäftsjahr zeigte sich das Management ebenfalls optimistisch. Es werden leichte Steigerungen bei Absatz und Umsatz erwartet, während das EBIT in der Größenordnung des Vorjahres erwartet wird. Starke Absätze bei Mercedes-Benz sollen dazu beitragen, dass die Ziele erreicht werden. Aus diesem Grund dürften Anleger es gerne gehört haben, dass Mercedes-Benz in den USA einen neuen Februar-Verkaufsrekord erzielt hat. Laut Unternehmensangaben von 1. März wurden im Februar 2018 in den USA 24.760 Autos verkauft, 1,0 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Derzeit ist es jedoch nicht der US-Markt, der Anleger in Bezug auf Daimler hauptsächlich interessiert.

    Li Shufu, Chef des chinesischen Autobauers Geely, hat sich einen Anteil von knapp 10 Prozent an Daimler gesichert, was an den Börsen hohe Wellen schlug. Eine Allianz im Bereich Elektrofahrzeuge und autonomes Fahren könnte für die Schwaben von Vorteil sein. Außerdem wird der Zugang zum chinesischen Markt verbessert. Dieser ist inzwischen für Daimler zum wichtigsten Markt aufgestiegen. Wie gut es dort läuft, zeigt der Umstand, dass Daimler gemeinsam mit seinem Partner BAIC in den weiteren Ausbau der lokalen Produktion für die Marke Mercedes-Benz investieren möchte.

    Mercedes-Benz feiert derzeit einen Verkaufserfolg nach dem anderen. Allerdings könnte das schwierige Marktumfeld einen Anstieg der Daimler-Aktie verhindern. Außerdem ist die Diesel-Thematik immer noch nicht aus der Welt. Gleichzeitig investieren Daimler und andere Autobauer kräftig in neue Technologien wie die Elektromobilität und das autonome Fahren. Auch ein Grund, warum der DAX-Konzern für 2018 lediglich ein EBIT auf dem Niveau des Vorjahres in Aussicht gestellt hat. Zumal es nicht sicher ist, dass sich die hohen Ausgaben bezahlt machen werden.

    Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Daimler-Aktie erwarten, könnten mit einem WAVE XXL-Call der Deutschen Bank (WKN DL9J6K) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liegt derzeit bei 4,09, die Barriere bei 53,90 Euro. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem WAVE XXL-Put der Deutschen Bank (WKN XM3TJB, aktueller Hebel 4,71; Barriere bei 78,05 Euro) auf fallende Kurse der Daimler-Aktie setzen.

    Stand: 06.03.2018


    (07.03.2018)

    © Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

    Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Leseprobe aus dem Fanboy-Buch zur Wiener Börse: Die 80`s (gekürzt)




     

    Bildnachweis

    1. Daimler, 360b / Shutterstock.com , 360b / Shutterstock.com , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:Semperit, Mayr-Melnhof, CPI Europe AG, EuroTeleSites AG, Polytec Group, Kapsch TrafficCom, Österreichische Post, Wienerberger, FACC, Bajaj Mobility AG, Rosgix, Uniqa, AT&S, CA Immo, Flughafen Wien, Frequentis, Lenzing, Marinomed Biotech, Palfinger, VIG, Wolford, Wolftank-Adisa, Erste Group, Oberbank AG Stamm, RHI Magnesita, DO&CO, Amag, EVN, Telekom Austria, DAX, Fresenius Medical Care.


    Random Partner

    Strabag
    Strabag SE ist ein europäischer Technologiekonzern für Baudienstleistungen. Das Angebot umfasst sämtliche Bereiche der Bauindustrie und deckt die gesamte Bauwertschöpfungskette ab. Durch das Engagement der knapp 72.000 MitarbeiterInnen erwirtschaftet das Unternehmen jährlich eine Leistung von rund 14 Mrd. Euro (Stand 06/17).

    >> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Von der Schulbank zur Börsenbank: Wie die Wiener Börse in den 1980ern er...

    » Trump verwechselt irische Präsidentin – Debatte über mentale Fitness ent...

    » Pflichtenübertragung: Die unterschätzte Haftungsfalle für Manager ( Fina...

    » DBMM Aktie: Existenzbedrohende Lage ( Finanztrends)

    » Antimony Resources Aktie: Ressourcenschätzung nimmt Form an ( Finanztrends)

    » Siemens Healthineers Aktie: Bluttest-Einstieg mit Hindernissen ( Finanzt...

    » Infineon Aktie: Analysten-Push verpufft ( Finanztrends)

    » Porsche AG Aktie: Rückzug aus China ( Finanztrends)

    » Psychotherapeuten-Honorare sinken um 4,5 Prozent ( Finanztrends)

    » Datenschutz: EU verschärft Transparenz, Gericht gibt Firmen neue Abwehr ...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      #gabb #2065

      Featured Partner Video

      Börsepeople im Podcast S24/02: Manfred Wildfellner

      
Manfred Wildfellner ist Bereichsleiter Kaufmännisches Controlling & Consulting bei der Strabag Real Estate. Wir sprechen über eine Karriere mit Start im Familienbetrieb, mit dem Hotel The Landmark...

      Books josefchladek.com

      L'électrification de la ligne Paris Le Mans (photos by Roger Schall)

      1937
      Editions Perceval

      Ray K. Metzker
      City Lux
      2025
      Ludion Publishers

      Daido Moriyama
      Farewell Photography (English Version
      2018
      Getsuyosha, bookshop M

      Alessandra Calò
      Ctonio
      2024
      Studiofaganel

      Jacques Fivel
      CHINON DCM-206
      2025
      Le Plac’Art Photo