Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Das Hose-Runter-Konto! (Michael Plos)

Bild: © www.shutterstock.com, Sparschwein, Münzen, Geld, sparen, http://www.shutterstock.com/de/pic-116879326/stock-photo-p...

29.05.2018, 3574 Zeichen

Das Konto, um das es heute geht, richten sich nur die Allerwenigsten ein. Dabei hilft einem dieses einem ungemein dabei, das Unerwartete vorherzusehen. Es kostet zwar kein Geld, trotzdem muss man die Hosen runterlassen.

Seit vielen Jahren, ist es bei mir das Gleiche: Im Herbst melden sich die Wiener Linien und wollen Geld von mir. Da ich meine eigenen Tipps befolge, bezahle ich die Jahreskarte natürlich auf einmal (sieh http://michaelplos.com/2017/12/07/anleitung-so-spart-man-richtig/).

Dieser Schock ist aber wichtig, denn er öffnet die Augen.

Mittlerweile kommt die Benachrichtigung über die Abbuchung aber nicht mehr unverhofft – und das obwohl ich im Vorfeld gar nicht aktiv daran gedacht hab. Denn das Geld für die Jahreskarte habe ich längst zurückgelegt, wie auch für alle anderen jährlichen Einmalzahlungen.

Einmalig, aber nicht unerwartet

Es ist gar nicht so lange her, da habe ich nämlich die Hosen runtergelassen. Heißt: Ich habe darüber nachgedacht, wo ich überall auf Einmalzahlung umgestellt habe, oder schlicht auf diese angewiesen bin. Die Kontoauszüge der letzten Jahre haben mir bei der Analyse geholfen.

Hier ein Auszug: Vielleicht findet sich ja das eine oder andere auch auf deiner Liste:

-) Jahreskarte Öffis

-) Jahreskarte Tierpark

-) Jahreskarte Technisches Museum

-) Versicherung Kfz

-) Reparaturen/Prüfplakette Kfz

-) Haushaltsversicherung

-) Mitgliedsbeitrag Hobbyverein

-) Abonnement Theater

-) Abonnement Fußball

Die Kosten für Urlaube, Geburtstagsgeschenke etc. habe ich nicht berücksichtigt. Das ist zu individuell. Im Grunde sind es aber vor allem Jahreskarten, Versicherungen, Abonnements und Mitgliedsbeiträge.

Na bumm!

Als ich die Kosten für alle Einzelposten addiert hatte, musste ich erst einmal kräftig schlucken. Da hatte sich nämlich ein schöner vierstelliger Betrag angesammelt. Dieser Schock ist aber wichtig, denn er öffnet die Augen. Und zwar dahingehend, dass man einen „echten“, weil unverfälschten, Blick auf seine Fixkosten erhält.

Sowohl beim Sparen, als auch beim Anlegen gilt: Bezahle dich selbst zuerst!

Was also tun mit dieser furchtbaren Summe? Ganz einfach. Durch 12 dividieren. Das Ergebnis – nun zum Glück nur noch ein moderaterer (weil dreistelliger) Betrag – wird monatlich auf ein eigenes Konto eingezahlt.

Ein solches kann ich bei meinem Direktsparkontoanbieter völlig kostenlos als „Sub-Konto“ einrichten. Bei wem das nicht geht, einfach bei einem seriösen Anbieter ein Direktsparkonto eröffnen, kostet in der Regel nix.

Die nächsten Schritte…

Nun hab ich eine Dauerauftrag (in der Höhe eines Zwölftels meiner Jahreszahlungen) eingerichtet, der natürlich in der ersten Woche eines Monats ausgeführt wird. Denn zuerst muss man sich immer selbst bezahlen. Wenn dann im Monatsverlauf eine Zahlung fällig wird, dann hole ich mir das Geld dafür ganz einfach von meinem „Jahreszahlungskonto“ zurück.

Doch Vorsicht: Das System muss sich erst einspielen. Wenn ein großer Brocken, wie die Jahresversicherung fürs KFZ, gleich nach der Einrichtung des Kontos anfällt, reicht die Deckung logischerweise noch nicht aus. Trotzdem gilt: Sofort damit anfangen.

Was wirklich bleibt

Sowohl beim Sparen, als auch beim Anlegen gilt: Bezahle dich selbst zuerst! Das führt dazu, dass in der ersten Woche des Monats gleich ein richtig großer Teil des Einkommens „weg“ ist. Das schaut anfangs richtig schlimm aus. Aber man gewöhnt sich daran. Und irgendwann erkennt man sogar den Mehrwert, der sich daraus ergibt, dass man wirklich weiß, wie viel finanziellen Spielraum man bis zum Ende des Monats noch hat.

Im Original hier erschienen: Das Hose-Runter-Konto!


(29.05.2018)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

SportWoche ÖTV-Spitzentennis Podcast: Lilli Tagger sorgt mit dem Sieg beim WTA 250 in Prag für Rekorde bei sich, ÖTV und bei uns ...




 

Bildnachweis

1. Sparschwein, Münzen, Geld, sparen, http://www.shutterstock.com/de/pic-116879326/stock-photo-piggy-bank.html , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Kapsch TrafficCom, Wienerberger, RBI, Austriacard Holdings AG, Amag, EuroTeleSites AG, Rosgix, Zumtobel, Porr, AT&S, ATX, ATX TR, ATX NTR, CPI Europe AG, Verbund, Lenzing, Strabag, Semperit, SBO, Gurktaler AG Stamm, Gurktaler AG VZ, Heid AG, Bajaj Mobility AG, Stadlauer Malzfabrik AG, BTV AG, BKS Bank Stamm, Österreichische Post, Telekom Austria, UBM, Siemens Healthineers, SAP.


Random Partner

UBM
Die UBM fokussiert sich auf Immobilienentwicklung und deckt die gesamte Wertschöpfungskette von Umwidmung und Baugenehmigung über Planung, Marketing und Bauabwicklung bis zum Verkauf ab. Der Fokus liegt dabei auf den Märkten Österreich, Deutschland und Polen sowie auf den Asset-Klassen Wohnen, Hotel und Büro.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» ATX-Trends: Andritz, AT&S, Bajaj Mobility, wienerberger ...

» ATX startet schwächer in die Woche – Behaltefrist-Debatte spaltet Regier...

» Wiener Börse Party #1207: ATX leichter, FACC, Bajaj und Wienerberger ges...

» Wiener Börse zu Mittag etwas leichter: FACC, Bajaj Mobility und Wienerbe...

» ATX-Trends: AT&S, wienerberger, Andritz ...

» Treasury im Fokus mit SLG: Wie Unternehmen Liquidität sichern, Risiken m...

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Alexandra Baldessarini, Öl-Schock und Z...

» Zertifikate-Markt Österreich 2007-2009: Wachstum trotz Finanzkrise (Podc...

» Österreich-Depots: Weekend-Bilanz nun mit Emerald Horizon (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 24.7.: stage1.cc, Uniqa, bwin, Wienerberger (Börse Gesch...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    Star der Stunde: RBI 3.15%, Rutsch der Stunde: Palfinger -5.24%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 10-11: Kontron(1), RBI(1)
    Star der Stunde: Telekom Austria 1.7%, Rutsch der Stunde: Lenzing -16.97%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 9-10: RBI(2), Lenzing(1), Österreichische Post(1), Palfinger(1)
    BSN Vola-Event Mercedes-Benz Group
    BSN MA-Event Münchener Rück
    Star der Stunde: FACC 1.21%, Rutsch der Stunde: Lenzing -10.33%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 8-9: AT&S(3), Strabag(1)
    BSN MA-Event Infineon

    Featured Partner Video

    Börsepeople im Podcast S25/15: Julia Bunz

    Julia Bunz ist Founder und Managing Director von One Villas e.u., einem datenbasierten Vermieter von exklusiven Ferienimmobilien. Mit der Ex-Bankerin connected hat mich ein deutscher Kapitalmarkt-W...

    Books josefchladek.com

    Masahisa Fukase
    Sasuke
    2025
    Atelier EXB

    Mellen Burns
    Skimpies
    2024
    burns books

    Formes nues
    ed. by Albert Mentzel et Albert Roux
    1935
    Forme, Editions d'Art Graphique et Photographique

    Joan van der Keuken
    Achter Glas
    1957
    C. de Boer jr.

    Yusuf Sevinçli
    Tumult
    2024
    Galerist & Galerie Filles du Calvaire


    29.05.2018, 3574 Zeichen

    Das Konto, um das es heute geht, richten sich nur die Allerwenigsten ein. Dabei hilft einem dieses einem ungemein dabei, das Unerwartete vorherzusehen. Es kostet zwar kein Geld, trotzdem muss man die Hosen runterlassen.

    Seit vielen Jahren, ist es bei mir das Gleiche: Im Herbst melden sich die Wiener Linien und wollen Geld von mir. Da ich meine eigenen Tipps befolge, bezahle ich die Jahreskarte natürlich auf einmal (sieh http://michaelplos.com/2017/12/07/anleitung-so-spart-man-richtig/).

    Dieser Schock ist aber wichtig, denn er öffnet die Augen.

    Mittlerweile kommt die Benachrichtigung über die Abbuchung aber nicht mehr unverhofft – und das obwohl ich im Vorfeld gar nicht aktiv daran gedacht hab. Denn das Geld für die Jahreskarte habe ich längst zurückgelegt, wie auch für alle anderen jährlichen Einmalzahlungen.

    Einmalig, aber nicht unerwartet

    Es ist gar nicht so lange her, da habe ich nämlich die Hosen runtergelassen. Heißt: Ich habe darüber nachgedacht, wo ich überall auf Einmalzahlung umgestellt habe, oder schlicht auf diese angewiesen bin. Die Kontoauszüge der letzten Jahre haben mir bei der Analyse geholfen.

    Hier ein Auszug: Vielleicht findet sich ja das eine oder andere auch auf deiner Liste:

    -) Jahreskarte Öffis

    -) Jahreskarte Tierpark

    -) Jahreskarte Technisches Museum

    -) Versicherung Kfz

    -) Reparaturen/Prüfplakette Kfz

    -) Haushaltsversicherung

    -) Mitgliedsbeitrag Hobbyverein

    -) Abonnement Theater

    -) Abonnement Fußball

    Die Kosten für Urlaube, Geburtstagsgeschenke etc. habe ich nicht berücksichtigt. Das ist zu individuell. Im Grunde sind es aber vor allem Jahreskarten, Versicherungen, Abonnements und Mitgliedsbeiträge.

    Na bumm!

    Als ich die Kosten für alle Einzelposten addiert hatte, musste ich erst einmal kräftig schlucken. Da hatte sich nämlich ein schöner vierstelliger Betrag angesammelt. Dieser Schock ist aber wichtig, denn er öffnet die Augen. Und zwar dahingehend, dass man einen „echten“, weil unverfälschten, Blick auf seine Fixkosten erhält.

    Sowohl beim Sparen, als auch beim Anlegen gilt: Bezahle dich selbst zuerst!

    Was also tun mit dieser furchtbaren Summe? Ganz einfach. Durch 12 dividieren. Das Ergebnis – nun zum Glück nur noch ein moderaterer (weil dreistelliger) Betrag – wird monatlich auf ein eigenes Konto eingezahlt.

    Ein solches kann ich bei meinem Direktsparkontoanbieter völlig kostenlos als „Sub-Konto“ einrichten. Bei wem das nicht geht, einfach bei einem seriösen Anbieter ein Direktsparkonto eröffnen, kostet in der Regel nix.

    Die nächsten Schritte…

    Nun hab ich eine Dauerauftrag (in der Höhe eines Zwölftels meiner Jahreszahlungen) eingerichtet, der natürlich in der ersten Woche eines Monats ausgeführt wird. Denn zuerst muss man sich immer selbst bezahlen. Wenn dann im Monatsverlauf eine Zahlung fällig wird, dann hole ich mir das Geld dafür ganz einfach von meinem „Jahreszahlungskonto“ zurück.

    Doch Vorsicht: Das System muss sich erst einspielen. Wenn ein großer Brocken, wie die Jahresversicherung fürs KFZ, gleich nach der Einrichtung des Kontos anfällt, reicht die Deckung logischerweise noch nicht aus. Trotzdem gilt: Sofort damit anfangen.

    Was wirklich bleibt

    Sowohl beim Sparen, als auch beim Anlegen gilt: Bezahle dich selbst zuerst! Das führt dazu, dass in der ersten Woche des Monats gleich ein richtig großer Teil des Einkommens „weg“ ist. Das schaut anfangs richtig schlimm aus. Aber man gewöhnt sich daran. Und irgendwann erkennt man sogar den Mehrwert, der sich daraus ergibt, dass man wirklich weiß, wie viel finanziellen Spielraum man bis zum Ende des Monats noch hat.

    Im Original hier erschienen: Das Hose-Runter-Konto!


    (29.05.2018)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    SportWoche ÖTV-Spitzentennis Podcast: Lilli Tagger sorgt mit dem Sieg beim WTA 250 in Prag für Rekorde bei sich, ÖTV und bei uns ...




     

    Bildnachweis

    1. Sparschwein, Münzen, Geld, sparen, http://www.shutterstock.com/de/pic-116879326/stock-photo-piggy-bank.html , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:Kapsch TrafficCom, Wienerberger, RBI, Austriacard Holdings AG, Amag, EuroTeleSites AG, Rosgix, Zumtobel, Porr, AT&S, ATX, ATX TR, ATX NTR, CPI Europe AG, Verbund, Lenzing, Strabag, Semperit, SBO, Gurktaler AG Stamm, Gurktaler AG VZ, Heid AG, Bajaj Mobility AG, Stadlauer Malzfabrik AG, BTV AG, BKS Bank Stamm, Österreichische Post, Telekom Austria, UBM, Siemens Healthineers, SAP.


    Random Partner

    UBM
    Die UBM fokussiert sich auf Immobilienentwicklung und deckt die gesamte Wertschöpfungskette von Umwidmung und Baugenehmigung über Planung, Marketing und Bauabwicklung bis zum Verkauf ab. Der Fokus liegt dabei auf den Märkten Österreich, Deutschland und Polen sowie auf den Asset-Klassen Wohnen, Hotel und Büro.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » ATX-Trends: Andritz, AT&S, Bajaj Mobility, wienerberger ...

    » ATX startet schwächer in die Woche – Behaltefrist-Debatte spaltet Regier...

    » Wiener Börse Party #1207: ATX leichter, FACC, Bajaj und Wienerberger ges...

    » Wiener Börse zu Mittag etwas leichter: FACC, Bajaj Mobility und Wienerbe...

    » ATX-Trends: AT&S, wienerberger, Andritz ...

    » Treasury im Fokus mit SLG: Wie Unternehmen Liquidität sichern, Risiken m...

    » Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Alexandra Baldessarini, Öl-Schock und Z...

    » Zertifikate-Markt Österreich 2007-2009: Wachstum trotz Finanzkrise (Podc...

    » Österreich-Depots: Weekend-Bilanz nun mit Emerald Horizon (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 24.7.: stage1.cc, Uniqa, bwin, Wienerberger (Börse Gesch...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      Star der Stunde: RBI 3.15%, Rutsch der Stunde: Palfinger -5.24%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 10-11: Kontron(1), RBI(1)
      Star der Stunde: Telekom Austria 1.7%, Rutsch der Stunde: Lenzing -16.97%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 9-10: RBI(2), Lenzing(1), Österreichische Post(1), Palfinger(1)
      BSN Vola-Event Mercedes-Benz Group
      BSN MA-Event Münchener Rück
      Star der Stunde: FACC 1.21%, Rutsch der Stunde: Lenzing -10.33%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 8-9: AT&S(3), Strabag(1)
      BSN MA-Event Infineon

      Featured Partner Video

      Börsepeople im Podcast S25/15: Julia Bunz

      Julia Bunz ist Founder und Managing Director von One Villas e.u., einem datenbasierten Vermieter von exklusiven Ferienimmobilien. Mit der Ex-Bankerin connected hat mich ein deutscher Kapitalmarkt-W...

      Books josefchladek.com

      Joan van der Keuken
      Wij zijn 17
      1955
      C.A.J. van Dishoeck

      Harry Gruyaert
      Lumières blanches
      1986
      Éditions Photo Copies

      Ola Rindal
      Road to The Farm
      2026
      Poursuite

      Harry Gruyaert
      Irish Summers
      2020
      Gallery Fifty One

      Antonio Moreno
      Cuaderno de campo
      2025
      Self published