24.11.2018
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Der ATX setzte diese Woche seinen Abwärtstrend weiter fort und verlor auf Wochensicht 2,9%. Der Haushaltsstreit der EU mit Italien sowie die Brexit- Verhandlungen stehen international weiterhin im Anlegerfokus und sorgen unverändert für Zurückhaltung an den Märkten. Beim Brexit stehen mit dem EU-Sondergipfel am Wochenende und der Abstimmung im britischen Parlament (wahrscheinlich am 10. Dezember) die nächsten Meilensteine bevor. Zusätzlich lähmte der US-Feiertag "Thanksgiving" das Handelsgeschehen.
In Wien schloss diese Woche kein ATX-Titel im positiven Bereich. Stärkster Kursgewinner war die Zumtobel Group mit +5,7%, welche mit der Produktionsverlagerung von LED Modulen vom burgenländischen Jennersdorf nach Serbien einen weiteren Restrukturierungsschritt setzte. Palfinger , die Ende November in den MSCI Austria Index aufgenommen wird, legte um 2,9% zu.
Die lange Liste der dieswöchigen Verlierer wird von den beiden Zahlenlegern Kapsch TrafficCom und Semperit mit jeweils mehr als 9% Minus angeführt. Semperit schloss das 3. Quartal nach wie vor mit einem Verlust ab, der Restrukturierungsprozess ist noch voll in Schwung. Wir sehen einen Einstieg zum jetzigen Zeitpunkt als verfrüht an. Kapsch TrafficCom zeigte im 2. Quartal zwar eine sequentielle Verbesserung, wirklich überzeugen konnten die Zahlen die Anleger dennoch nicht. Größter Einflussfaktor auf den Kurs bleiben die anstehenden Entscheidungen zur deutschen Maut, die bis Jahresende getroffen werden sollen.
Weiters berichtete diese Woche noch die CA Immo ihr Q3-Ergebnis, welches unseren Top Pick im österreichischen Immobiliensektor nach wie vor auf gutem Kurs zeigte. Die Q3-Zahlen von Uniqa lagen im Rahmen der Erwartungen, der Ausblick wurde bestätigt und lässt auf eine steigende Dividende für heuer schließen.
Wir haben diese Woche ebenfalls eine neue Analyse zur voestalpine Aktie veröffentlicht. Unser Anlagevotum haben wir auf Akkumulieren erhöht mit einem gekürzten Kursziel von EUR 36, das vor allem die Nachfrageschwäche im Automobilbereich und höhere Inputkosten berücksichtigt. Trotz des starken Kursrutsches und der aktuell attraktiven Bewertung, wird sich die voestalpine jedoch nicht von der aktuell volatilen und negativen Börsenstimmung im Stahlsektor abkoppeln können.
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Aktien auf dem Radar:Verbund, RHI Magnesita, EuroTeleSites AG, Addiko Bank, Agrana, Flughafen Wien, AT&S, DO&CO, Erste Group, Gurktaler AG VZ, Lenzing, Mayr-Melnhof, Palfinger, Porr, Rath AG, RBI, SBO, Strabag, Wolford, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Josef Manner & Comp. AG, Amag, EVN, CPI Europe AG, OMV, Österreichische Post, ATX, Volkswagen Vz., Fresenius Medical Care, BMW.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)217103
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Novomatic
Der Novomatic AG-Konzern ist als Produzent und Betreiber einer der größten Gaming-Technologiekonzerne der Welt und beschäftigt mehr als 21.000 Mitarbeiter. Der Konzern verfügt über Standorte in mehr als 45 Ländern und exportiert innovatives Glücksspielequipment, Systemlösungen, Lotteriesystemlösungen und Dienstleistungen in mehr als 90 Staaten.
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24.11.2018, 13667 Zeichen
24.11.2018
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