Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Sind Amazon und Jeff Bezos plötzlich Buhmänner? (Christian-Hendrik Knappe)

Bild: © www.shutterstock.com, Amazon, Ken Wolter / Shutterstock.com , Ken Wolter / Shutterstock.com

20.02.2019, 3582 Zeichen

Die Amazon-Aktie kam zuletzt kaum vom Fleck, nachdem das Papier jahrelang fast nur den Weg nach oben kannte. Die jüngste Kursschwäche hat jedoch nicht unbedingt etwas mit mangelndem Geschäftserfolg zu tun.

Über ein Jahr lang suchte Amazon in den USA nach einem Standort für ein „zweites Hauptquartier“ neben dem Firmensitz in Seattle im US-Bundesstaat Washington. Am Ende entschied man sich für zwei Standorte, in Long Island City im New Yorker Stadtteil Queens und in Arlington im US-Bundesstaat Virginia in der Nähe der Hauptstadt Washington. Doch nun wird das New Yorker Projekt aufgrund von Widerständen in der Bevölkerung und der lokalen Politik nicht realisiert. Vor Ort wird befürchtet, dass dem Unternehmen für die Ansiedlung zu große Steuergeschenke unterbreitet wurden. Außerdem könnten die vielen hochbezahlten Fachkräfte aus dem Technologiebereich für einen Anstieg der Immobilienpreise sorgen, ähnlich wie es in einigen Gegenden an der US-Westküste der Fall ist.

Auch aus einem anderen Grund ist Amazon derzeit nicht nur an den Finanzmärkten ein Thema. Diskutiert wird neben der anstehenden Scheidung von Konzernchef und Gründer Chef Jeff Bezos, dem reichsten Menschen auf diesem Planeten, auch sein Streit mit dem US-Boulevardmagazin „National Enquirer“. Wenn man sich den Kursverlauf der Amazon-Aktie in den vergangenen Tagen und Wochen anschaut, wird man das Gefühl nicht los, dass diese Nachrichten auch auf die Anlegerstimmung gedrückt haben.

Besonders gut kam auch ein zu Jahresbeginn 2019 an Microsoft verlorener Auftrag der US-Regierung nicht an. Das US-Verteidigungsministerium meldete am 11. Januar, dass ein rund 1,76 Mrd. US-Dollar schwerer Auftrag zur Lieferung von Dienstleistungen im Cloud-Bereich für das Pentagon, die Küstenwache und die Nachrichtendienste an Microsoft gegangen sei. Amazon ging dagegen leer aus.

Trotz dieses Rückschlags bleibt der Cloud-Bereich (Amazon Web Services, AWS) für Amazon ein wichtiger Wachstumstreiber. Zumal das Cloud-Geschäft sehr profitabel ist und dafür sorgt, dass Amazon seit langer Zeit endlich auch auf der Ergebnisseite einige Erfolge einfahren kann. Laut Unternehmensangaben vom 31. Januar 2019 wuchsen die AWS-Umsätze im Schlussquartal 2018 gegenüber dem Vorjahr um 45 Prozent auf 7,4 Mrd. US-Dollar. Das operative Ergebnis des Bereichs wurde sogar um 61 Prozent auf 2,2 Mrd. US-Dollar verbessert.

Konzernweit lagen die Umsatzerlöse bei 72,4 Mrd. US-Dollar und damit 20 Prozent höher als im Vorjahr, während der operative Gewinn von 2,1 Mrd. US-Dollar im Vorjahr auf nun 3,8 Mrd. US-Dollar verbessert wurde. Für diese positive Entwicklung sorgte nicht nur AWS, sondern auch der Online-Handelsplatz. Dieser lief zu Weihnachten auf Hochtouren. Ein weiterer Grund, warum sich Amazon auf einem guten Weg befindet, obwohl das Unternehmen zuletzt mit ein wenig Gegenwind fertig werden musste. Jahrelang wurde Amazon dafür kritisiert, Milliarden zu investieren und dafür die Gewinne zu vernachlässigen. Inzwischen scheinen sich diese hohen Investitionen jedoch auszuzahlen, nicht nur im Cloud-Geschäft.

Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Amazon-Aktie erwarten, könnten mit einem klassischen Optionsschein Call der Deutschen Bank (WKN DS4WY3, Laufzeit bis zum 18.12.2019) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Optionsscheins liegt derzeit bei 11,93. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem klassischen Optionsschein Put der Deutschen Bank (WKN DS2RQ1, aktueller Hebel 11,64; Laufzeit bis zum 18.12.2019) auf fallende Kurse der Amazon-Aktie setzen.

Stand: 18.02.2019


(20.02.2019)

© Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

D&D Research Rendezvous #23: Gunter Deuber mit Detailblick auf RBI/Strabag, Mid-Q3-Update für die Aktienmärkte bzw. Österreich-Bonds




 

Bildnachweis

1. Amazon, Ken Wolter / Shutterstock.com , Ken Wolter / Shutterstock.com , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Bajaj Mobility AG, Rosenbauer, Österreichische Post, Semperit, EuroTeleSites AG, Austriacard Holdings AG, Wienerberger, FACC, CA Immo, Strabag, RBI, Addiko Bank, DO&CO, EVN, VIG, Polytec Group, Frequentis, voestalpine, BKS Bank Stamm, Amag, CPI Europe AG, Porr, Telekom Austria, UBM, SAP, Infineon, Fresenius Medical Care, Commerzbank, Scout24, Hochtief, Merck KGaA.


Random Partner

EY
Bei EY wird alles daran gesetzt, dass die Welt besser funktioniert. Dafür steht unser Anspruch „Building a better working world“. Mit unserem umfassenden Wissen und der Qualität unserer Dienstleistungen stärken wir weltweit das Vertrauen in die Kapitalmärkte und Volkswirtschaften.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» PIR-News zu DO & CO, wienerberger, Kontron, Frequentis (Christine Petzwi...

» (Christian Drastil)

» Wiener Börse zu Mittag etwas schwächer: AT&S, Do&Co und Porr gesucht

» Raiffeisen Research: ATX-Rally läuft langsam aus, das Risiko scheint abe...

» ATX-Trends: Frequentis, AT&S, Erste Group, RBI ...

» Österreich-Depots: Etwas schwächer, knapp unter High (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 11.8.: Extremes zu Uniqa und RBI (Börse Geschichte) (Bör...

» Nachlese: Verbund/DAX, Innio, Bajaj, Asta, Frequentis, Philip Tüttö (aud...

» LinkedIn-NL: Podcastwelle mit Julia, Vokabeln mit dem Sohn und Wienerlie...

» PIR-News zu Frequentis, Andritz, wienerberger, Research zu Uniqa, Post (...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    BSN Vola-Event Zumtobel
    Star der Stunde: Frequentis 1.19%, Rutsch der Stunde: Bajaj Mobility AG -4.12%
    BSN MA-Event Porr
    Star der Stunde: AT&S 2.27%, Rutsch der Stunde: Agrana -1.12%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 14-15: AT&S(5)
    Smeilinho zu Kontron
    Smeilinho zu Frequentis
    Smeilinho zu Wienerberger
    Smeilinho zu DO&CO

    Featured Partner Video

    The Story Behind My Song: Hey Mama

    Unter http://www.audio-cd.at/music sind die "Audio CD Allstars" gestartet. Seit Anfang 2026 gibt es monatlich einen Song, damit man u.a. a...

    Books josefchladek.com

    JH Engström
    CDG / JHE
    2008
    Steidl

    Harry Gruyaert
    Café Belgica
    2021
    Gallery Fifty One

    Yusuf Sevinçli
    Oculus
    2018
    Galerist & Galerie Filles du Calvaire

    Antonio Moreno
    Cuaderno de campo
    2025
    Self published

    Larry Clark
    Tulsa (first edition)
    1971
    Lustrum Press


    20.02.2019, 3582 Zeichen

    Die Amazon-Aktie kam zuletzt kaum vom Fleck, nachdem das Papier jahrelang fast nur den Weg nach oben kannte. Die jüngste Kursschwäche hat jedoch nicht unbedingt etwas mit mangelndem Geschäftserfolg zu tun.

    Über ein Jahr lang suchte Amazon in den USA nach einem Standort für ein „zweites Hauptquartier“ neben dem Firmensitz in Seattle im US-Bundesstaat Washington. Am Ende entschied man sich für zwei Standorte, in Long Island City im New Yorker Stadtteil Queens und in Arlington im US-Bundesstaat Virginia in der Nähe der Hauptstadt Washington. Doch nun wird das New Yorker Projekt aufgrund von Widerständen in der Bevölkerung und der lokalen Politik nicht realisiert. Vor Ort wird befürchtet, dass dem Unternehmen für die Ansiedlung zu große Steuergeschenke unterbreitet wurden. Außerdem könnten die vielen hochbezahlten Fachkräfte aus dem Technologiebereich für einen Anstieg der Immobilienpreise sorgen, ähnlich wie es in einigen Gegenden an der US-Westküste der Fall ist.

    Auch aus einem anderen Grund ist Amazon derzeit nicht nur an den Finanzmärkten ein Thema. Diskutiert wird neben der anstehenden Scheidung von Konzernchef und Gründer Chef Jeff Bezos, dem reichsten Menschen auf diesem Planeten, auch sein Streit mit dem US-Boulevardmagazin „National Enquirer“. Wenn man sich den Kursverlauf der Amazon-Aktie in den vergangenen Tagen und Wochen anschaut, wird man das Gefühl nicht los, dass diese Nachrichten auch auf die Anlegerstimmung gedrückt haben.

    Besonders gut kam auch ein zu Jahresbeginn 2019 an Microsoft verlorener Auftrag der US-Regierung nicht an. Das US-Verteidigungsministerium meldete am 11. Januar, dass ein rund 1,76 Mrd. US-Dollar schwerer Auftrag zur Lieferung von Dienstleistungen im Cloud-Bereich für das Pentagon, die Küstenwache und die Nachrichtendienste an Microsoft gegangen sei. Amazon ging dagegen leer aus.

    Trotz dieses Rückschlags bleibt der Cloud-Bereich (Amazon Web Services, AWS) für Amazon ein wichtiger Wachstumstreiber. Zumal das Cloud-Geschäft sehr profitabel ist und dafür sorgt, dass Amazon seit langer Zeit endlich auch auf der Ergebnisseite einige Erfolge einfahren kann. Laut Unternehmensangaben vom 31. Januar 2019 wuchsen die AWS-Umsätze im Schlussquartal 2018 gegenüber dem Vorjahr um 45 Prozent auf 7,4 Mrd. US-Dollar. Das operative Ergebnis des Bereichs wurde sogar um 61 Prozent auf 2,2 Mrd. US-Dollar verbessert.

    Konzernweit lagen die Umsatzerlöse bei 72,4 Mrd. US-Dollar und damit 20 Prozent höher als im Vorjahr, während der operative Gewinn von 2,1 Mrd. US-Dollar im Vorjahr auf nun 3,8 Mrd. US-Dollar verbessert wurde. Für diese positive Entwicklung sorgte nicht nur AWS, sondern auch der Online-Handelsplatz. Dieser lief zu Weihnachten auf Hochtouren. Ein weiterer Grund, warum sich Amazon auf einem guten Weg befindet, obwohl das Unternehmen zuletzt mit ein wenig Gegenwind fertig werden musste. Jahrelang wurde Amazon dafür kritisiert, Milliarden zu investieren und dafür die Gewinne zu vernachlässigen. Inzwischen scheinen sich diese hohen Investitionen jedoch auszuzahlen, nicht nur im Cloud-Geschäft.

    Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Amazon-Aktie erwarten, könnten mit einem klassischen Optionsschein Call der Deutschen Bank (WKN DS4WY3, Laufzeit bis zum 18.12.2019) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Optionsscheins liegt derzeit bei 11,93. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem klassischen Optionsschein Put der Deutschen Bank (WKN DS2RQ1, aktueller Hebel 11,64; Laufzeit bis zum 18.12.2019) auf fallende Kurse der Amazon-Aktie setzen.

    Stand: 18.02.2019


    (20.02.2019)

    © Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

    Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    D&D Research Rendezvous #23: Gunter Deuber mit Detailblick auf RBI/Strabag, Mid-Q3-Update für die Aktienmärkte bzw. Österreich-Bonds




     

    Bildnachweis

    1. Amazon, Ken Wolter / Shutterstock.com , Ken Wolter / Shutterstock.com , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:Bajaj Mobility AG, Rosenbauer, Österreichische Post, Semperit, EuroTeleSites AG, Austriacard Holdings AG, Wienerberger, FACC, CA Immo, Strabag, RBI, Addiko Bank, DO&CO, EVN, VIG, Polytec Group, Frequentis, voestalpine, BKS Bank Stamm, Amag, CPI Europe AG, Porr, Telekom Austria, UBM, SAP, Infineon, Fresenius Medical Care, Commerzbank, Scout24, Hochtief, Merck KGaA.


    Random Partner

    EY
    Bei EY wird alles daran gesetzt, dass die Welt besser funktioniert. Dafür steht unser Anspruch „Building a better working world“. Mit unserem umfassenden Wissen und der Qualität unserer Dienstleistungen stärken wir weltweit das Vertrauen in die Kapitalmärkte und Volkswirtschaften.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » PIR-News zu DO & CO, wienerberger, Kontron, Frequentis (Christine Petzwi...

    » (Christian Drastil)

    » Wiener Börse zu Mittag etwas schwächer: AT&S, Do&Co und Porr gesucht

    » Raiffeisen Research: ATX-Rally läuft langsam aus, das Risiko scheint abe...

    » ATX-Trends: Frequentis, AT&S, Erste Group, RBI ...

    » Österreich-Depots: Etwas schwächer, knapp unter High (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 11.8.: Extremes zu Uniqa und RBI (Börse Geschichte) (Bör...

    » Nachlese: Verbund/DAX, Innio, Bajaj, Asta, Frequentis, Philip Tüttö (aud...

    » LinkedIn-NL: Podcastwelle mit Julia, Vokabeln mit dem Sohn und Wienerlie...

    » PIR-News zu Frequentis, Andritz, wienerberger, Research zu Uniqa, Post (...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      BSN Vola-Event Zumtobel
      Star der Stunde: Frequentis 1.19%, Rutsch der Stunde: Bajaj Mobility AG -4.12%
      BSN MA-Event Porr
      Star der Stunde: AT&S 2.27%, Rutsch der Stunde: Agrana -1.12%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 14-15: AT&S(5)
      Smeilinho zu Kontron
      Smeilinho zu Frequentis
      Smeilinho zu Wienerberger
      Smeilinho zu DO&CO

      Featured Partner Video

      The Story Behind My Song: Hey Mama

      Unter http://www.audio-cd.at/music sind die "Audio CD Allstars" gestartet. Seit Anfang 2026 gibt es monatlich einen Song, damit man u.a. a...

      Books josefchladek.com

      Dag Alveng
      Asylum
      1987
      Koks Forlag & Preus Fotomuseum

      Dimitri Bogachuk
      Atlantic
      2025
      form.

      João Linneu
      JJ VFF VV
      2026
      Void

      Antonio Moreno
      Cuaderno de campo
      2025
      Self published

      Machiel Botman
      Rainchild
      2004
      Schaden