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ATX-Trends: Zumtobel, EVN, S Immo, Uniqa, Mayr-Melnhof ...

03.06.2019, 6806 Zeichen

Im internationalen Handelskonflikt verhärten die Fronten immer mehr und lassen die Aktienkurse an den europäischen Börsen sinken. Am Freitag setzte die Ankündigung der USA, Mexiko mit Strafzöllen zu belegen, vor allem dem Autosektor zu. Aber auch die nochmalige Zuspitzung des Streits zwischen den USA und China sorgte für Abgabedruck. Dadurch ergab sich für den Monat Mai beispielsweise für den EuroStoxx 50, aber auch für die meisten anderen Indices, ein klares Minus, es war aber das erste negative Monat in diesem Jahr.

Am stärksten belastet durch die Ankündigung neuer Zölle wurde der Autosektor, da dadurch die in Mexico produzierten Autos in den USA zu einem deutlich höheren Preis verkauft werden müssen, und gab in Summe knapp 2,0% ab. Auch Rohstoffwerte waren auf Grund der angenommen Eintrübung der konjunkturellen Aussichten unter den Verlierern. Ebenfalls negativ endete der Tag für Banken, die ein wichtiges Standbein in Mexico haben, Banco Santander gab gute 2,0% nach, für BBVA fiel der Verlust noch deutlich höher aus. Nach der zuletzt deutlichen Erholung gab es neues Ungemach für Wirecard , laut einem Pressebericht  drohen dem Unternehmen Klagen, da der Zahlungsabwickler Dienstleister für betrügerische Trading-Seiten gewesen sein soll, der Titel verbilligte sich um 9,5%.

Heute werden die Einkaufsmanagerindices für das verarbeitende Gewerbe für Italien, Frankreich, Deutschland und die Eurozone gemeldet, morgen folgen dann die Verbraucherpreise der Eurozone, am Mittwoch die Einkaufsmanagerindices für Dienstleistungen für Italien, Frankreich, Deutschland und die Eurozone sowie der Einzelhandelsumsatz in der Eurozone, am Donnerstag der Auftragseingang in der deutschen Industrie und das BIP der Eurozone, am Freitag noch die Industrieproduktion in Deutschland und Frankreich sowie der Einzelhandelsumsatz in Italien. Am Donnerstag wird zusätzlich noch die EZB das Ergebnis ihres Treffens bekanntgeben, eine Zinsänderung wird nach wie vor nicht erwartet, interessant wird die Pressekonferenz mit der Einschätzung der wirtschaftlichen Lage sein und auch die Frage, ob eventuell weitere Stimulierungsmassnahmen angestrebt werden. Bei den Unternehmensergebnissen steht lediglich die Zahlenveröffentlichung von Norsk Hydro am Mittwoch auf dem Programm.

Auch der Markt in Wien konnte sich dem risikoaversen europäischen Umfeld nicht entziehen und schloss tiefer, das Tagesminus in Wien war geringer als bei den anderen großen Indices, der Rückgang für das Monat fiel dafür deutlicher aus. Zumtobel war mit einem Plus von 3,5% stärkster Gewinner am heimischen Markt, für s Immo endete der Tag zwar mit einem Abschlag, dennoch war das Immobilienunternehmen die Aktie mit dem größten Zuwachs im Monat Mai. Die Ölwerte gerieten durch die nachgebenden Rohstoffpreise und eventuelle Sanktionen gegen die Gaspipeline Nord Stream 2, an der die OMV beteiligt ist, unter Druck, für OMV endete der Tag mit einer 1,1% tieferen Notierung, für den Ölfeldausrüster Schoeller-Bleckmann gab es einen Abschlag von 1,8% zu verzeichnen. Die heimischen Bankentitel hielten sich besser als viele europäischen Branchenkollegen, für die Bawag ging es sogar 0,5% nach oben, die Erste Group schloss 0,7% schwächer, für Raiffeisen ging es 0,9% nach unten. Zu den Gewinnern des Tages zählte Do & Co, das Cateringunternehmen konnte um 1,8% vorrücken. Auch die Versicherer wurden nachgefragt, Vienna Insurance schloss mit einem Plus von 0,2%, für Uniqa ging es 0,6% nach oben. Des Weiteren war Mayr-Melnhof gesucht, der Kartonhersteller schloss mit einem Plus von 1,3%, auch Palfinger erlebte einen positiven Wochenausklang, der Kranhersteller konnte 1,0% anziehen. Auch für EVN , Lenzing , FACC und AMAG endete der Tag mit einer deutlich besseren Notierung als am Vortag. Am Mittwoch wird das Geschäftsergebnis von voest alpine veröffentlicht.

Auch in den USA ging es auf Grund der jüngsten Ankündigung von neuen Zöllen nach unten, zusätzlich zu den von den USA gegen Mexico verhängten kündigte auch China eine Erhöhung auf Waren aus den USA im Gegenwert von 60 Milliarden US-Dollar an. Da fielen Wirtschaftsdaten kaum ins Gewicht, die Stimmung unter den Verbrauchern wurde mit einem etwas stärkeren Rückgang als erwartet gemeldet, die Stimmung der Unternehmen im Raum Chicago hatte sich aber deutlich mehr aufgehellt als im Vorfeld angenommen. Auch in den USA wurden Automobilproduzenten besonders in Mitleidenschaft gezogen, General Motors büßte 4,3% ein, Ford verbilligte sich um 2,3%. Ansonsten standen Unternehmensergebnisse im Blickpunkt, der Computer-Spezialist Dell meldete ein höheres Wachstum bei den Dienstleistungen für Kunden, die Erlöse aus dem Verkauf von Geräten stagnierten, wodurch der Umsatz hinter den Erwartungen zurückblieb, was ein Minus von 10,3% für das seit Ende 2018 wieder an der Börse notierte Unternehmen bedeutete. Der Fahrdienstvermittler Uber hatte zu Jahresbeginn tiefrote Zahlen geschrieben, aber einen kräftigen Umsatzanstieg verbucht, die seit drei Wochen an der Börse handelnde Aktie konnte ein Plus von 1,5% erzielen. Das Modeunternehmen Gap, das bereits seit einiger Zeit mit Schwierigkeiten zu kämpfen hat, legte enttäuschende Quartalszahlen und reduzierte Gewinnprognosen vor, was den Titel um 9,3% abrutschten liess.

In den USA werden heute der ISM für das verarbeitende Gewerbe sowie die Ausgaben für Bauten veröffentlicht, morgen folgen die Auftragseingänge in der Industrie sowie die Bestellungen für langlebige Wirtschaftsgüter, am Mittwoch der private ADP-Beschäftigtenbericht, Markit Einkaufsmanagerindex und ISM-Index für Dienstleistungen sowie am Abend dann noch die generelle Einschätzung der Wirtschaftslage durch die Fed, das Beige Book, am Donnerstag die Handelsbilanz und die wöchentlichen Arbeitslosendaten und am Freitag dann der wohl wichtigste Bericht der Woche, der offizielle Arbeitsmarktbericht, zusätzlich noch die Lagerbestände im Großhandel. Morgen werden Salesforce und Tiffany die Bücher offenlegen, am Mittwoch Campbell Soup und am Donnerstag noch Ciena.

Weiter stark nach unten ging es für die Ölpreise, wo Sorgen um eine abnehmende Nachfrage auf Grund der Handelsstreitigkeiten und eventuell daraus resultierender konjunktureller Einbrüche den Handel dominierten. Brent endete mit einem Abschlag von 3,6%, bei WTI stand ein Minus von 3,1% zu Buche. Gold konnte deutlich von der Zunahme der Risikoaversion profitieren, das Edelmetall erreichte gegen Handelsende eine Marke von rund 1.305 US-Dollar. Leicht zulegen konnte der Euro im Handel gegen den US-Dollar, das Währungspaar notierte im späten Handel bei einer Marke von rund 1,117.

Vorbörslich sind die Börsen in Europa deutlich schwächer indiziert. Auch die asiatischen Börsen starten mit Verlusten in die neue Handelswoche. Auf der Unternehmensseite erwarten wir heute keine relevanten Nachrichten.
 


(03.06.2019)

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Amag
Akt. Indikation:  27.50 / 28.00
Uhrzeit:  09:35:02
Veränderung zu letztem SK:  -0.89%
Letzter SK:  28.00 ( 0.00%)

Banco Santander
Akt. Indikation:  10.19 / 10.20
Uhrzeit:  09:37:05
Veränderung zu letztem SK:  -2.67%
Letzter SK:  10.47 ( 1.04%)

Bawag
Akt. Indikation:  145.70 / 145.80
Uhrzeit:  09:37:20
Veränderung zu letztem SK:  -0.51%
Letzter SK:  146.50 ( -0.61%)

EVN
Akt. Indikation:  28.60 / 28.70
Uhrzeit:  09:36:45
Veränderung zu letztem SK:  1.42%
Letzter SK:  28.25 ( -1.74%)

FACC
Akt. Indikation:  12.82 / 12.98
Uhrzeit:  09:35:03
Veränderung zu letztem SK:  -0.77%
Letzter SK:  13.00 ( -0.15%)

Ford Motor Co.
Akt. Indikation:  10.39 / 10.45
Uhrzeit:  09:36:20
Veränderung zu letztem SK:  -0.43%
Letzter SK:  10.47 ( -1.29%)

General Motors Company
Akt. Indikation:  65.44 / 65.93
Uhrzeit:  09:36:30
Veränderung zu letztem SK:  0.27%
Letzter SK:  65.51 ( -2.95%)

Gold Letzter SK:  65.51 ( -0.82%)
Lenzing
Akt. Indikation:  23.20 / 23.40
Uhrzeit:  09:36:05
Veränderung zu letztem SK:  1.75%
Letzter SK:  22.90 ( 0.44%)

Mayr-Melnhof
Akt. Indikation:  79.80 / 80.50
Uhrzeit:  09:35:14
Veränderung zu letztem SK:  0.19%
Letzter SK:  80.00 ( -0.87%)

OMV
Akt. Indikation:  60.60 / 60.80
Uhrzeit:  09:36:14
Veränderung zu letztem SK:  1.17%
Letzter SK:  60.00 ( 0.84%)

Palfinger
Akt. Indikation:  35.50 / 35.80
Uhrzeit:  09:37:01
Veränderung zu letztem SK:  0.00%
Letzter SK:  35.65 ( -2.99%)

S Immo Letzter SK:  35.65 ( 0.00%)
Uniqa
Akt. Indikation:  16.16 / 16.24
Uhrzeit:  09:36:29
Veränderung zu letztem SK:  -0.49%
Letzter SK:  16.28 ( 0.49%)

Wirecard
Akt. Indikation:  0.06 / 0.06
Uhrzeit:  20:55:09
Veränderung zu letztem SK:  290.00%
Letzter SK:  0.02 ( 0.00%)

Zumtobel
Akt. Indikation:  3.59 / 3.60
Uhrzeit:  09:35:37
Veränderung zu letztem SK:  -0.14%
Letzter SK:  3.60 ( 0.00%)



 

Bildnachweis

1.

Aktien auf dem Radar:AT&S, UBM, Strabag, Polytec Group, Lenzing, EuroTeleSites AG, Uniqa, ATX, ATX Prime, ATX TR, Wolford, ATX NTR, RBI, OMV, Mayr-Melnhof, Telekom Austria, Palfinger, Andritz, Marinomed Biotech, Österreichische Post, voestalpine, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Amag, CA Immo, EVN, CPI Europe AG, Kapsch TrafficCom, Semperit, RHI Magnesita, Infineon.


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    2018
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    L'électrification de la ligne Paris Le Mans (photos by Roger Schall)

    1937
    Editions Perceval

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    1964
    Atheneum Publishers


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    Im internationalen Handelskonflikt verhärten die Fronten immer mehr und lassen die Aktienkurse an den europäischen Börsen sinken. Am Freitag setzte die Ankündigung der USA, Mexiko mit Strafzöllen zu belegen, vor allem dem Autosektor zu. Aber auch die nochmalige Zuspitzung des Streits zwischen den USA und China sorgte für Abgabedruck. Dadurch ergab sich für den Monat Mai beispielsweise für den EuroStoxx 50, aber auch für die meisten anderen Indices, ein klares Minus, es war aber das erste negative Monat in diesem Jahr.

    Am stärksten belastet durch die Ankündigung neuer Zölle wurde der Autosektor, da dadurch die in Mexico produzierten Autos in den USA zu einem deutlich höheren Preis verkauft werden müssen, und gab in Summe knapp 2,0% ab. Auch Rohstoffwerte waren auf Grund der angenommen Eintrübung der konjunkturellen Aussichten unter den Verlierern. Ebenfalls negativ endete der Tag für Banken, die ein wichtiges Standbein in Mexico haben, Banco Santander gab gute 2,0% nach, für BBVA fiel der Verlust noch deutlich höher aus. Nach der zuletzt deutlichen Erholung gab es neues Ungemach für Wirecard , laut einem Pressebericht  drohen dem Unternehmen Klagen, da der Zahlungsabwickler Dienstleister für betrügerische Trading-Seiten gewesen sein soll, der Titel verbilligte sich um 9,5%.

    Heute werden die Einkaufsmanagerindices für das verarbeitende Gewerbe für Italien, Frankreich, Deutschland und die Eurozone gemeldet, morgen folgen dann die Verbraucherpreise der Eurozone, am Mittwoch die Einkaufsmanagerindices für Dienstleistungen für Italien, Frankreich, Deutschland und die Eurozone sowie der Einzelhandelsumsatz in der Eurozone, am Donnerstag der Auftragseingang in der deutschen Industrie und das BIP der Eurozone, am Freitag noch die Industrieproduktion in Deutschland und Frankreich sowie der Einzelhandelsumsatz in Italien. Am Donnerstag wird zusätzlich noch die EZB das Ergebnis ihres Treffens bekanntgeben, eine Zinsänderung wird nach wie vor nicht erwartet, interessant wird die Pressekonferenz mit der Einschätzung der wirtschaftlichen Lage sein und auch die Frage, ob eventuell weitere Stimulierungsmassnahmen angestrebt werden. Bei den Unternehmensergebnissen steht lediglich die Zahlenveröffentlichung von Norsk Hydro am Mittwoch auf dem Programm.

    Auch der Markt in Wien konnte sich dem risikoaversen europäischen Umfeld nicht entziehen und schloss tiefer, das Tagesminus in Wien war geringer als bei den anderen großen Indices, der Rückgang für das Monat fiel dafür deutlicher aus. Zumtobel war mit einem Plus von 3,5% stärkster Gewinner am heimischen Markt, für s Immo endete der Tag zwar mit einem Abschlag, dennoch war das Immobilienunternehmen die Aktie mit dem größten Zuwachs im Monat Mai. Die Ölwerte gerieten durch die nachgebenden Rohstoffpreise und eventuelle Sanktionen gegen die Gaspipeline Nord Stream 2, an der die OMV beteiligt ist, unter Druck, für OMV endete der Tag mit einer 1,1% tieferen Notierung, für den Ölfeldausrüster Schoeller-Bleckmann gab es einen Abschlag von 1,8% zu verzeichnen. Die heimischen Bankentitel hielten sich besser als viele europäischen Branchenkollegen, für die Bawag ging es sogar 0,5% nach oben, die Erste Group schloss 0,7% schwächer, für Raiffeisen ging es 0,9% nach unten. Zu den Gewinnern des Tages zählte Do & Co, das Cateringunternehmen konnte um 1,8% vorrücken. Auch die Versicherer wurden nachgefragt, Vienna Insurance schloss mit einem Plus von 0,2%, für Uniqa ging es 0,6% nach oben. Des Weiteren war Mayr-Melnhof gesucht, der Kartonhersteller schloss mit einem Plus von 1,3%, auch Palfinger erlebte einen positiven Wochenausklang, der Kranhersteller konnte 1,0% anziehen. Auch für EVN , Lenzing , FACC und AMAG endete der Tag mit einer deutlich besseren Notierung als am Vortag. Am Mittwoch wird das Geschäftsergebnis von voest alpine veröffentlicht.

    Auch in den USA ging es auf Grund der jüngsten Ankündigung von neuen Zöllen nach unten, zusätzlich zu den von den USA gegen Mexico verhängten kündigte auch China eine Erhöhung auf Waren aus den USA im Gegenwert von 60 Milliarden US-Dollar an. Da fielen Wirtschaftsdaten kaum ins Gewicht, die Stimmung unter den Verbrauchern wurde mit einem etwas stärkeren Rückgang als erwartet gemeldet, die Stimmung der Unternehmen im Raum Chicago hatte sich aber deutlich mehr aufgehellt als im Vorfeld angenommen. Auch in den USA wurden Automobilproduzenten besonders in Mitleidenschaft gezogen, General Motors büßte 4,3% ein, Ford verbilligte sich um 2,3%. Ansonsten standen Unternehmensergebnisse im Blickpunkt, der Computer-Spezialist Dell meldete ein höheres Wachstum bei den Dienstleistungen für Kunden, die Erlöse aus dem Verkauf von Geräten stagnierten, wodurch der Umsatz hinter den Erwartungen zurückblieb, was ein Minus von 10,3% für das seit Ende 2018 wieder an der Börse notierte Unternehmen bedeutete. Der Fahrdienstvermittler Uber hatte zu Jahresbeginn tiefrote Zahlen geschrieben, aber einen kräftigen Umsatzanstieg verbucht, die seit drei Wochen an der Börse handelnde Aktie konnte ein Plus von 1,5% erzielen. Das Modeunternehmen Gap, das bereits seit einiger Zeit mit Schwierigkeiten zu kämpfen hat, legte enttäuschende Quartalszahlen und reduzierte Gewinnprognosen vor, was den Titel um 9,3% abrutschten liess.

    In den USA werden heute der ISM für das verarbeitende Gewerbe sowie die Ausgaben für Bauten veröffentlicht, morgen folgen die Auftragseingänge in der Industrie sowie die Bestellungen für langlebige Wirtschaftsgüter, am Mittwoch der private ADP-Beschäftigtenbericht, Markit Einkaufsmanagerindex und ISM-Index für Dienstleistungen sowie am Abend dann noch die generelle Einschätzung der Wirtschaftslage durch die Fed, das Beige Book, am Donnerstag die Handelsbilanz und die wöchentlichen Arbeitslosendaten und am Freitag dann der wohl wichtigste Bericht der Woche, der offizielle Arbeitsmarktbericht, zusätzlich noch die Lagerbestände im Großhandel. Morgen werden Salesforce und Tiffany die Bücher offenlegen, am Mittwoch Campbell Soup und am Donnerstag noch Ciena.

    Weiter stark nach unten ging es für die Ölpreise, wo Sorgen um eine abnehmende Nachfrage auf Grund der Handelsstreitigkeiten und eventuell daraus resultierender konjunktureller Einbrüche den Handel dominierten. Brent endete mit einem Abschlag von 3,6%, bei WTI stand ein Minus von 3,1% zu Buche. Gold konnte deutlich von der Zunahme der Risikoaversion profitieren, das Edelmetall erreichte gegen Handelsende eine Marke von rund 1.305 US-Dollar. Leicht zulegen konnte der Euro im Handel gegen den US-Dollar, das Währungspaar notierte im späten Handel bei einer Marke von rund 1,117.

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    Banco Santander
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    Zumtobel
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