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ATX-Trends: Bawag, Do&Co, Flughafen Wien ...

28.10.2020, 1671 Zeichen

Der heimische Markt musste gestern abgeben, das Minus fiel für den ATX mit 3,6% um einiges deutlicher aus als im übrigen Europa, allerdings war ja am Vortag, als die anderen Börsen nachgeben mussten, feiertagsbedingt nicht gehandelt worden. Bei den Einzelwerten stand die Bawag im Blickpunkt, das Finanzinstitut musste 6,3% nachgeben, trotz eines solide laufenden operativen Geschäfts wurde nach drei Quartalen deutlich weniger Gewinn erzielt als im Vorjahr, belastend wirkten hier vor allem die höheren Risikokosten. Auch die beiden anderen Banken mussten abgeben, bei der Erste Group kam es zu einem Rückgang von 3,3%, die Raiffeisen rutschte um 5,9% ab. Schwer unter Druck stand auch Do & Co, das Cateringunternehmen litt am stärksten unter den stark aufkommenden Lockdown-Ängsten und verzeichnete einen Kursrutsch von 8,6%, auch der Flughafen Wien wurde abverkauft und schloss 6,6% schwächer. Unter Druck standen auch die Öltitel auf Grund der stark nachgebenden Rohstoffpreise, Schoeller-Bleckmann erlitt ein Minus von 7,1%, die OMV musste vor der morgigen Zahlenvorlage 5,6% nachgeben. Es gab auch einen klaren Gewinner, Lenzing konnte sich um 7,6% verbessern, nachdem die Baader Bank das Kursziel für den Faserhersteller deutlich von 44,0 Euro auf 67,0 Euro erhöht hatte. Unverändert konnten das Biotechnologieunternehmen Marinomed, der Software-Anbieter Frequentis und der Baukonzern Porr den Handel beenden, der Gummikonzern Semperit hielt sich auch noch relativ gut, das Minus von 0,7% fiel in dem insgesamt trüben Marktumfeld vergleichsweise gering aus. Auch Polytec verlor nur wenig, der Autozulieferer beendete den Handel mit einem leichten Rückgang von 0,9%


(28.10.2020)

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