21.11.2020
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group: Semperit veröffentlichte seine Q3-Zahlen, die über unseren Schät- zungen lagen und bestätigte seine jüngst angehobene Guidance für 2020. In Summe konnte Semperit dank der stark erhöhten Nachfrage nach medizinischen Handschuhen seinen Umsatz in den ersten neun Monaten mit EUR 657,2 Mio. (+0,8% j/j) halten. Einem Umsatzplus im Sektor Medizin von 27,5% stand dabei ein Minus von 13,4% im Sektor Industrie gegenüber. Das EBITDA verdoppelte sich fast auf EUR 118,5 Mio. und der Nettogewinn nach Minderheiten drehte von EUR -38,9 Mio. in 1-3Q 19 auf EUR 131,3 Mio.
Ausblick. Für 2020 erwartet der Vorstand - wie bereits Anfang November angekündigt - ein EBITDA zwischen EUR 200 – 225 Mio. sowie ein EBIT zwischen EUR 230 – 255 Mio. Da die Sonderkonjunktur in der Medizinspar- te sehr positive Effekte auf die Liquidität der Gruppe in den ersten drei Quartalen 2020 hatte, plant der Vorstand das durch den Kernaktionär B & C Holding Österreich GmbH zur Verfügung gestellte Hybridkapital innerhalb der nächsten sechs Monate zurückzuführen. Auch für 2021 ist das Unternehmen optimistisch, das Ergebnis 2020 zu halten beziehungsweise nochmals zu übertreffen, da bis weit in das Jahr 2021 hinein pandemiebedingt positive Effekte im Medizingeschäft zu sehen sind. Trotzdem bleibt Semperit bei der strategischen Grundsatzentscheidung, sich vom Medizingeschäft zu trennen. Aufgrund der äußerst positiven Ergebnisbeiträge wird das Medizin Segment aber voraussichtlich bis mindestens Mitte 2021 weitergeführt. Die Q3-Zahlen waren sehr stark und das Medizinsegment ist schlicht einer der wenigen klaren Gewinner der Corona-Pandemie. Die erwartete breite Verfügbarkeit Covid-19 Impfstoffen im Laufe des Jahres 2021 wird die Entwicklung des Medizin-Segments zwar bremsen, aber gleichzeitig die Erholung des Industriesegments vorantreiben. Wir bleiben bei unserer positiven Einschätzung der Semperit-Aktie und bestätigen unsere Akkumulieren Empfehlung.
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Aktien auf dem Radar:Amag, Flughafen Wien, Polytec Group, Kapsch TrafficCom, Agrana, Rosenbauer, Palfinger, Porr, Addiko Bank, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Strabag, AT&S, Frequentis, Mayr-Melnhof, voestalpine, Wienerberger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, SW Umwelttechnik, Athos Immobilien, EVN, CPI Europe AG, OMV, Österreichische Post, Verbund, Fresenius Medical Care, SAP, Scout24, Commerzbank, Continental.
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Vienna International Airport
Die Flughafen Wien AG positioniert sich durch die geografische Lage im Zentrum Europas als eine der wichtigsten Drehscheiben zu den florierenden Destinationen Mittel- und Osteuropas. Der Flughafen Wien war 2016 Ausgangs- oder Endpunkt für über 23 Millionen Passagiere.
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21.11.2020
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Aus dem Equity Weekly der Erste Group: Semperit veröffentlichte seine Q3-Zahlen, die über unseren Schät- zungen lagen und bestätigte seine jüngst angehobene Guidance für 2020. In Summe konnte Semperit dank der stark erhöhten Nachfrage nach medizinischen Handschuhen seinen Umsatz in den ersten neun Monaten mit EUR 657,2 Mio. (+0,8% j/j) halten. Einem Umsatzplus im Sektor Medizin von 27,5% stand dabei ein Minus von 13,4% im Sektor Industrie gegenüber. Das EBITDA verdoppelte sich fast auf EUR 118,5 Mio. und der Nettogewinn nach Minderheiten drehte von EUR -38,9 Mio. in 1-3Q 19 auf EUR 131,3 Mio.
Ausblick. Für 2020 erwartet der Vorstand - wie bereits Anfang November angekündigt - ein EBITDA zwischen EUR 200 – 225 Mio. sowie ein EBIT zwischen EUR 230 – 255 Mio. Da die Sonderkonjunktur in der Medizinspar- te sehr positive Effekte auf die Liquidität der Gruppe in den ersten drei Quartalen 2020 hatte, plant der Vorstand das durch den Kernaktionär B & C Holding Österreich GmbH zur Verfügung gestellte Hybridkapital innerhalb der nächsten sechs Monate zurückzuführen. Auch für 2021 ist das Unternehmen optimistisch, das Ergebnis 2020 zu halten beziehungsweise nochmals zu übertreffen, da bis weit in das Jahr 2021 hinein pandemiebedingt positive Effekte im Medizingeschäft zu sehen sind. Trotzdem bleibt Semperit bei der strategischen Grundsatzentscheidung, sich vom Medizingeschäft zu trennen. Aufgrund der äußerst positiven Ergebnisbeiträge wird das Medizin Segment aber voraussichtlich bis mindestens Mitte 2021 weitergeführt. Die Q3-Zahlen waren sehr stark und das Medizinsegment ist schlicht einer der wenigen klaren Gewinner der Corona-Pandemie. Die erwartete breite Verfügbarkeit Covid-19 Impfstoffen im Laufe des Jahres 2021 wird die Entwicklung des Medizin-Segments zwar bremsen, aber gleichzeitig die Erholung des Industriesegments vorantreiben. Wir bleiben bei unserer positiven Einschätzung der Semperit-Aktie und bestätigen unsere Akkumulieren Empfehlung.
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Semperit Group, Werk in Wimpassing, Credit: Semperit
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