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ATX-Trends: FACC, Marinomed, Do&Co, CA Immo, UBM ...

25.11.2021, 7510 Zeichen

Die Wiener Börse hat am Mittwoch mit Gewinnen geschlossen, nachdem ein überraschend schwacher Ifo-Geschäftsklimaindex für Deutschland am Vormittag zeitweise auf der Börsenstimmung gelastet hatte, holte der ATX am Nachmittag wieder auf, der Index beendete den Tag mit einem Plus von 1,0%. Auch der Nachmittag wurde von Wirtschaftsdaten dominiert, wegen des US-Feiertags Thanksgiving wurden zahlreiche Datenveröffentlichungen auf Mittwoch vorverlegt. Unterm Strich waren die Zahlen mehrheitlich positiv ausgefallen, lediglich die Auftragseingänge in der US-Industrie gingen überraschend etwas zurück. Unternehmensnachrichten waren gestern wieder einmal nur spärlich vorhanden und spielten keine wichtige Rolle bei den Einzeltiteln. Einen sehr guten Tag hatte der Verbund, der mit einem Plus von 4,3% der Gewinner im Prime Market war, die Credit Suisse hatte das Kursziel für den Versorger in Erwartung höherer Strompreise von 60,5 Euro auf 74,0 Euro erhöht, die Einstufung als „Underperform“ wurde aber beibehalten. Auch die Banken hatten einen relativ guten Handelsverlauf, die Bawag konnte ein kleines Plus von 0,2% erzielen, bei der Erste Group fiel dieses mit einem Anstieg von 1,5% deutlich höher aus, noch besser lief es für die Raiffeisen Bank International, die gleich um 2,1% vorrücken konnte, lediglich die Addiko Bank musste den Handel mit einer zum Vortag unveränderten Notierung beenden. Die Ölwerte konnten mit der guten europäischen Sektorperformance nicht ganz mithalten, OMV schaffte zwar ein Plus von 0,4%, Schoeller-Bleckmann hingegen musste 0,9% nachgeben. Verlierer des Tages war FACC, für den Luftfahrtzulieferer ging es auf Grund der erwarteten weiteren Einschränkungen im Flugverkehr um 2,4% nach unten, auch Marinomed wurde verkauft, das Biotechnologieunternehmen musste mit einem gegenüber dem Vortag um 2,0% tieferen Schlusskurs aus dem Handel gehen. Stark war hingegen CA Immo, hier kam es zu einer Verbesserung von 2,6%, auch Rosenbauer wurde gekauft, für den Feuerwehrausrüster ging es um 2,5% nach oben. Do & Co konnte den Abwärtstrend der letzten Tage stoppen, das Cateringunternehmen schaffte eine Verbesserung von 2,4%, gut nachgefragt war auch AT&S, der Leiterplattenhersteller konnte um 2,2% anziehen.

Unternehmensnachrichten

CA Immo

Das heimische Immobilienunternehmen CA Immo präsentierte gestern nachbörslich seine Ergebnisse zum Q3/21, die etwas unter den Erwartungen lagen.  Das Unternehmen verbuchte im dritten Quartal einen Rückgang der Mieterlöse um 5,9% YoY auf €55,9 Mio. Diese Entwicklung steht in Zusammenhang mit den Liegenschaftsverkäufen der vergangenen Quartale, die von den positiven Mietbeiträgen der Projektfertigstellungen und Zukäufe von Bestandsimmobilien im selben Zeitraum nicht vollständig kompensiert werden konnten. Das Nettomietergebnis summierte sich auf €51,2 Mio. (Q3/20: €53,6 Mio.), ein Rückgang von –4,5% im Jahresvergleich. Das EBITDA lag um 1,6% auf €45,1 Mio. (Q3/20: €45,8 Mio.). Das Neubewertungsergebnis betrug im Q3/21 €-10,1 Mio. und war somit deutlich schwächer als im Vorjahr (Q3/20: €5,5 Mio.). Das EBIT verzeichnete somit einen Rückgang von 33,3% auf €33,3 Mio. Das Periodenergebnis lag mit €19,5 Mio. ebenso unter dem Vorjahreswert (Q3/20: €43,3 Mio.). Im Q3/21 wurde ein FFO I in Höhe von €31,6 Mio. generiert, der 13,4% unter dem Vorjahreswert von €36,5 Mio. lag. Der Substanzwert EPRA NTA je Aktie (verwässert) lag zum Stichtag bei €41,81 (nach 40,09 € zum 31.12.2020). Die FFO I-Zielsetzung für das Jahr 2021 von rd. €128 Mio. wurde bestätigt. Der erfolgreiche Verkauf von nicht-strategischen Immobilien im Rahmen des strategischen Kapitalrotationsprogramms soll darüber hinaus wieder zu einem starken EBITDA-wirksamen Verkaufsergebnis und entsprechendem Liquiditätszufluss führen. Die kontinuierliche Verkaufstätigkeit von nicht-strategischen Immobilien sollte in Verbindung mit einer schwächeren Vermietungsdynamik einen FFO I für 2022 generieren, der aus heutiger Sicht unter der Zielsetzung in Höhe von €140 Mio. liegen wird. Diese Entwicklung ist wesentlich bedingt durch anhaltende Unsicherheiten und Verzögerungen auf den Vermietungsmärkten, insbesondere im Zusammenhang mit der zuletzt wieder deutlich verschärften Covid-19-Pandemie in den Kernmärkten

Q3/21: Mieterlöse: €55,9 Mio. (Vj. 59,4), EBITDA: €45,1 Mio. (Vj. 45,9), EBIT: €33,3 Mio. (Vj. 49,9), Konzernergebnis: €19,5 Mio. (Vj. 43,3)

Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment

Der heimische Ölfeldausrüster SBO präsentierte heute seine Ergebnisse zum Q3/21, die im Rahmen der Erwartungen lagen. Der Auftragseingang von SBO konnte deutlich gesteigert werden und belief sich im Q3/21 auf €99,9 Mio. (Q3/20: €39,5 Mio.). Der Umsatz lag bei €78,8 Mio. (Q3/21: €51,9 Mio.). Der Auftragsstand betrug Ende März €89,7 Mio. (31.  Dezember 2020: €65,2 Mio.). Das wirtschaftliche Umfeld hat sich 2021 klar verbessert. Damit ging auch ein solides operatives Wachstum einher. Das EBITDA lag nach €-1,3 Mio. im dritten Quartal 2020 bei €15,1 Mio. im Q3/21, die EBITDA-Marge betrug 19,2%. Das EBIT belief sich auf €7,2 Mio. (Q3/20: €-11,2 Mio.). Das Ergebnis vor Steuern von SBO hielt bei €6,0 Mio. (Q3/20: €-11,8 Mio.), das Ergebnis nach Steuern bei €4,7 Mio. (Q3/20: €-9,3 Mio.). Das Unternehmen geht für 2022 davon aus, dass sich der steigende Energiebedarf in Verbindung mit den Unterinvestitionen der vergangenen Jahre in Exploration und Produktion vorteilhaft auf das Geschäft von SBO auswirken sollte.

Q3/21: Umsatz: €78,8 Mio. (Vj. 51,9), EBITDA: €15,1 Mio. (Vj. -1,3), EBIT: €7,2 Mio. (Vj. -11,2), Ergebnis nach Steuern: €4,7 Mio. (Vj. -9,3)

UBM Development

Der heimische Immobilienentwickler UBM Development veröffentlichte heute seine Ergebnisse zum Q3/21, die in etwa den Erwartungen entsprachen. Die Gesamtleistung lag in den ersten drei Quartalen 2021 mit €340,4 Mio. über dem Niveau des Vorjahres von €292,1 Mio. Auch die in der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesenen Umsatzerlöse lagen in der Berichtsperiode mit €218,7 Mio. um 72,5% über dem Niveau des Vorjahres (Q1–3/2020: €126,8 Mio.). Die Steigerung im Berichtszeitraum ist auf zwei Projektverkäufe in München und Wien sowie auf den Baufortschritt bereits veräußerter Immobilienprojekte zurückzuführen, die zeitraumbezogen nach Höhe des Fertigstellungsgrads und des Verwertungsstands erfasst werden. Umsatzbeiträge leisteten zudem diverse Wohnprojekte in Deutschland und Österreich, Hotelprojekte in Polen sowie ein Büroprojekt in Tschechien. Das EBITDA erreichte in den ersten drei Quartalen 2021 €57,1 Mio., was einer Steigerung von 17,0% entspricht (Q1–3/2020: € 48,8 Mio.).  Das EBIT betrug in den ersten neun Monaten 2021 €55,3 Mio., im Vergleich zu €46,3 Mio. im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das Ergebnis vor Ertragsteuern (EBT) lag demnach mit €46,2 Mio. unter dem Vorjahresergebnis von €51,0 Mio. Der Nettogewinn (Periodenergebnis nach Steuern) erreichte in der Berichtsperiode € 35,9 Mio. und lag somit über dem Wert der ersten drei Quartale 2021 (€33,3 Mio.). Für das Schlussquartal erwartet UBM ein fortgesetzt profitables Wachstum und bestätigt die Erwartung für das Vorsteuer-Ergebnis (EBT) von €55 Mio. bis €60 Mio. Vor dem Hintergrund einer gut gefüllten Pipeline sowie der finanziellen Handlungsspielräume für weitere Investitionen ist UBM optimistisch im Jahr 2022 sogar das Niveau von 2021 zu übertreffen.

Q3/21: Umsatz: €71,4 Mio. (Vj. 47,2), EBITDA: €18,1 Mio. (Vj. 8,5), EBIT: €17,4 Mio. (Vj. 7,9), Ergebnis vor Ertragssteuern: €10,5 Mio. (Vj. 7,2), Nettogewinn: €8,4 Mio. (Vj. 6,8)

 


(25.11.2021)

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    Die Wiener Börse hat am Mittwoch mit Gewinnen geschlossen, nachdem ein überraschend schwacher Ifo-Geschäftsklimaindex für Deutschland am Vormittag zeitweise auf der Börsenstimmung gelastet hatte, holte der ATX am Nachmittag wieder auf, der Index beendete den Tag mit einem Plus von 1,0%. Auch der Nachmittag wurde von Wirtschaftsdaten dominiert, wegen des US-Feiertags Thanksgiving wurden zahlreiche Datenveröffentlichungen auf Mittwoch vorverlegt. Unterm Strich waren die Zahlen mehrheitlich positiv ausgefallen, lediglich die Auftragseingänge in der US-Industrie gingen überraschend etwas zurück. Unternehmensnachrichten waren gestern wieder einmal nur spärlich vorhanden und spielten keine wichtige Rolle bei den Einzeltiteln. Einen sehr guten Tag hatte der Verbund, der mit einem Plus von 4,3% der Gewinner im Prime Market war, die Credit Suisse hatte das Kursziel für den Versorger in Erwartung höherer Strompreise von 60,5 Euro auf 74,0 Euro erhöht, die Einstufung als „Underperform“ wurde aber beibehalten. Auch die Banken hatten einen relativ guten Handelsverlauf, die Bawag konnte ein kleines Plus von 0,2% erzielen, bei der Erste Group fiel dieses mit einem Anstieg von 1,5% deutlich höher aus, noch besser lief es für die Raiffeisen Bank International, die gleich um 2,1% vorrücken konnte, lediglich die Addiko Bank musste den Handel mit einer zum Vortag unveränderten Notierung beenden. Die Ölwerte konnten mit der guten europäischen Sektorperformance nicht ganz mithalten, OMV schaffte zwar ein Plus von 0,4%, Schoeller-Bleckmann hingegen musste 0,9% nachgeben. Verlierer des Tages war FACC, für den Luftfahrtzulieferer ging es auf Grund der erwarteten weiteren Einschränkungen im Flugverkehr um 2,4% nach unten, auch Marinomed wurde verkauft, das Biotechnologieunternehmen musste mit einem gegenüber dem Vortag um 2,0% tieferen Schlusskurs aus dem Handel gehen. Stark war hingegen CA Immo, hier kam es zu einer Verbesserung von 2,6%, auch Rosenbauer wurde gekauft, für den Feuerwehrausrüster ging es um 2,5% nach oben. Do & Co konnte den Abwärtstrend der letzten Tage stoppen, das Cateringunternehmen schaffte eine Verbesserung von 2,4%, gut nachgefragt war auch AT&S, der Leiterplattenhersteller konnte um 2,2% anziehen.

    Unternehmensnachrichten

    CA Immo

    Das heimische Immobilienunternehmen CA Immo präsentierte gestern nachbörslich seine Ergebnisse zum Q3/21, die etwas unter den Erwartungen lagen.  Das Unternehmen verbuchte im dritten Quartal einen Rückgang der Mieterlöse um 5,9% YoY auf €55,9 Mio. Diese Entwicklung steht in Zusammenhang mit den Liegenschaftsverkäufen der vergangenen Quartale, die von den positiven Mietbeiträgen der Projektfertigstellungen und Zukäufe von Bestandsimmobilien im selben Zeitraum nicht vollständig kompensiert werden konnten. Das Nettomietergebnis summierte sich auf €51,2 Mio. (Q3/20: €53,6 Mio.), ein Rückgang von –4,5% im Jahresvergleich. Das EBITDA lag um 1,6% auf €45,1 Mio. (Q3/20: €45,8 Mio.). Das Neubewertungsergebnis betrug im Q3/21 €-10,1 Mio. und war somit deutlich schwächer als im Vorjahr (Q3/20: €5,5 Mio.). Das EBIT verzeichnete somit einen Rückgang von 33,3% auf €33,3 Mio. Das Periodenergebnis lag mit €19,5 Mio. ebenso unter dem Vorjahreswert (Q3/20: €43,3 Mio.). Im Q3/21 wurde ein FFO I in Höhe von €31,6 Mio. generiert, der 13,4% unter dem Vorjahreswert von €36,5 Mio. lag. Der Substanzwert EPRA NTA je Aktie (verwässert) lag zum Stichtag bei €41,81 (nach 40,09 € zum 31.12.2020). Die FFO I-Zielsetzung für das Jahr 2021 von rd. €128 Mio. wurde bestätigt. Der erfolgreiche Verkauf von nicht-strategischen Immobilien im Rahmen des strategischen Kapitalrotationsprogramms soll darüber hinaus wieder zu einem starken EBITDA-wirksamen Verkaufsergebnis und entsprechendem Liquiditätszufluss führen. Die kontinuierliche Verkaufstätigkeit von nicht-strategischen Immobilien sollte in Verbindung mit einer schwächeren Vermietungsdynamik einen FFO I für 2022 generieren, der aus heutiger Sicht unter der Zielsetzung in Höhe von €140 Mio. liegen wird. Diese Entwicklung ist wesentlich bedingt durch anhaltende Unsicherheiten und Verzögerungen auf den Vermietungsmärkten, insbesondere im Zusammenhang mit der zuletzt wieder deutlich verschärften Covid-19-Pandemie in den Kernmärkten

    Q3/21: Mieterlöse: €55,9 Mio. (Vj. 59,4), EBITDA: €45,1 Mio. (Vj. 45,9), EBIT: €33,3 Mio. (Vj. 49,9), Konzernergebnis: €19,5 Mio. (Vj. 43,3)

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    Der heimische Ölfeldausrüster SBO präsentierte heute seine Ergebnisse zum Q3/21, die im Rahmen der Erwartungen lagen. Der Auftragseingang von SBO konnte deutlich gesteigert werden und belief sich im Q3/21 auf €99,9 Mio. (Q3/20: €39,5 Mio.). Der Umsatz lag bei €78,8 Mio. (Q3/21: €51,9 Mio.). Der Auftragsstand betrug Ende März €89,7 Mio. (31.  Dezember 2020: €65,2 Mio.). Das wirtschaftliche Umfeld hat sich 2021 klar verbessert. Damit ging auch ein solides operatives Wachstum einher. Das EBITDA lag nach €-1,3 Mio. im dritten Quartal 2020 bei €15,1 Mio. im Q3/21, die EBITDA-Marge betrug 19,2%. Das EBIT belief sich auf €7,2 Mio. (Q3/20: €-11,2 Mio.). Das Ergebnis vor Steuern von SBO hielt bei €6,0 Mio. (Q3/20: €-11,8 Mio.), das Ergebnis nach Steuern bei €4,7 Mio. (Q3/20: €-9,3 Mio.). Das Unternehmen geht für 2022 davon aus, dass sich der steigende Energiebedarf in Verbindung mit den Unterinvestitionen der vergangenen Jahre in Exploration und Produktion vorteilhaft auf das Geschäft von SBO auswirken sollte.

    Q3/21: Umsatz: €78,8 Mio. (Vj. 51,9), EBITDA: €15,1 Mio. (Vj. -1,3), EBIT: €7,2 Mio. (Vj. -11,2), Ergebnis nach Steuern: €4,7 Mio. (Vj. -9,3)

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    Der heimische Immobilienentwickler UBM Development veröffentlichte heute seine Ergebnisse zum Q3/21, die in etwa den Erwartungen entsprachen. Die Gesamtleistung lag in den ersten drei Quartalen 2021 mit €340,4 Mio. über dem Niveau des Vorjahres von €292,1 Mio. Auch die in der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesenen Umsatzerlöse lagen in der Berichtsperiode mit €218,7 Mio. um 72,5% über dem Niveau des Vorjahres (Q1–3/2020: €126,8 Mio.). Die Steigerung im Berichtszeitraum ist auf zwei Projektverkäufe in München und Wien sowie auf den Baufortschritt bereits veräußerter Immobilienprojekte zurückzuführen, die zeitraumbezogen nach Höhe des Fertigstellungsgrads und des Verwertungsstands erfasst werden. Umsatzbeiträge leisteten zudem diverse Wohnprojekte in Deutschland und Österreich, Hotelprojekte in Polen sowie ein Büroprojekt in Tschechien. Das EBITDA erreichte in den ersten drei Quartalen 2021 €57,1 Mio., was einer Steigerung von 17,0% entspricht (Q1–3/2020: € 48,8 Mio.).  Das EBIT betrug in den ersten neun Monaten 2021 €55,3 Mio., im Vergleich zu €46,3 Mio. im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das Ergebnis vor Ertragsteuern (EBT) lag demnach mit €46,2 Mio. unter dem Vorjahresergebnis von €51,0 Mio. Der Nettogewinn (Periodenergebnis nach Steuern) erreichte in der Berichtsperiode € 35,9 Mio. und lag somit über dem Wert der ersten drei Quartale 2021 (€33,3 Mio.). Für das Schlussquartal erwartet UBM ein fortgesetzt profitables Wachstum und bestätigt die Erwartung für das Vorsteuer-Ergebnis (EBT) von €55 Mio. bis €60 Mio. Vor dem Hintergrund einer gut gefüllten Pipeline sowie der finanziellen Handlungsspielräume für weitere Investitionen ist UBM optimistisch im Jahr 2022 sogar das Niveau von 2021 zu übertreffen.

    Q3/21: Umsatz: €71,4 Mio. (Vj. 47,2), EBITDA: €18,1 Mio. (Vj. 8,5), EBIT: €17,4 Mio. (Vj. 7,9), Ergebnis vor Ertragssteuern: €10,5 Mio. (Vj. 7,2), Nettogewinn: €8,4 Mio. (Vj. 6,8)

     


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