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ATX-Trends: Mayr-Melnhof, Flughafen, Strabag, Marinomed, OMV ...

16.03.2022, 6188 Zeichen

Aus den Morning News der Wiener Privatbank: Leichte Verluste gab es gestern am heimischen Markt, der ATX beendete einen volatilen Handel mit einem Minus von 0,6%. Er war deutlich schwächer in den Tag gestartet, konnte sich dann aber sukzessive nach oben arbeiten und sogar die Gewinnzone erreichen, ehe gegen Ende erneut Verkäufe einsetzten. Von der Konjunkturseite wurde gestern der deutsche ZEW-Index veröffentlicht, der bei den Erwartungen so stark wie noch nie in der Geschichte fiel, gegenüber dem Vormonat verzeichnete er einen Rückgang von 93,6 Punkten auf minus 39,3 Punkte, was bei weiten nicht in diesem Ausmaß erwartet worden war. Mayr-Melnhof ging nach der Vorlage der Ergebnisse prozentuell unverändert aus dem Handel, dank starker Nachfrage nach Kartonverpackungen und Papieren konnte der Konzern 2021 einen höheren Gewinn erzielen, der Jahresüberschuss legte gegenüber dem Vorjahr um 17,5 Prozent auf 190,7 Millionen Euro zu, auch wurde eine Anhebung der Dividende in Aussicht gestellt. Der Flughafen Wien musste nach der Vorlage der Verkehrszahlen um 2,1% nachgeben, gegenüber dem Vorjahr hatte sich die Anzahl der Passagiere nahezu versechsfacht, liegt aber immer noch deutlich unter den im Jahr 2019 erzielten Ergebnis. Die Berenberg Bank reduzierte das Kursziel für die OMV von 65,0 Euro auf 54,0 Euro, bestätigte aber gleichzeitig die Kaufempfehlung, für den Ölkonzern ging es um 0,7% nach unten. Der zweite Vertreter aus diesem Sektor, Schoeller-Bleckmann, musste gestern auf Grund der zurückgehenden Ölpreise weiter nachgeben und endete mit einem Minus von 3,9%. Die Erste Group reduzierte das Kursziel für s Immo von 26,0 Euro auf 24,0 Euro, bestätigte aber gleichzeitig die Einstufung als „Accumulate“, der Titel musste um 1,2% schwächer aus dem Handel gehen. Bei der Strabag steigt die Familienprivatstiftung um Ex-Chef Hans Peter Haselsteiner aus dem Syndikatsvertrag mit dem Bauriesen aus, Haselsteiner hat seinen Vertrag mit der russischen Rasperia Trading, die dem Oligarchen Oleg Deripaska zuzuordnen ist, gekündigt. Deripaska, gegen den keine EU-Sanktionen vorliegen, bleibt aber weiterhin Kernaktionär, allerdings will das Bauunternehmen keine Dividende an ihn auszahlen und zieht sich komplett aus Russland zurück, für den Titel ging es gestern um 1,2% nach oben. Stärkste Aktien des gestrigen Handels waren Marinomed und Kapsch TrafficCom, für diese beiden Aktien ging es jeweils um 1,5% nach oben, gut nachgefragt war auch die Bawag mit einem Anstieg von 1,4%.

Strabag
Der börsenotierte Baukonzern STRABAG SE wurde gestern von seiner Kernaktionärin, der Haselsteiner Familien-Privatstiftung, darüber informiert, dass sie den Syndikatsvertrag, der mit der UNIQA- und der Raiffeisen-Gruppe sowie Rasperia Trading Ltd. besteht, gekündigt hat, nachdem alle Bemühungen, den russischen Anteil an sich zu ziehen, gescheitert sind. Der Syndikatsvertrag war seit 2007 in Kraft und sah neben der Nominierung von Aufsichtsratsmitgliedern auch die Koordination von Abstimmungsergebnissen auf der Hauptversammlung vor. „Der Vorstand begrüßt den Schritt unserer Kernaktionärin, der Haselsteiner Familien-Privatstiftung, durch die Kündigung des Syndikatsvertrags klare Verhältnisse zu schaffen. Vonseiten des Managements sind wir bereit, alle rechtlich möglichen Maßnahmen zu ergreifen, um Schaden vom Unternehmen abzuwenden. Dies bezieht sich im Blick auf die aktuell von Großbritannien und Kanada erlassenen Sanktionen insbesondere auf die Auszahlung von Dividenden. Was das Russland-Geschäft von STRABAG betrifft – das inzwischen mit 0,3% der Konzernleistung eine untergeordnete Bedeutung hat – hat der Vorstand den Entschluss gefasst, die Aktivitäten abzuwickeln“, erklärt Thomas Birtel, Vorstandsvorsitzender der STRABAG SE.

OMV
Die OMV stellt heute ihre Strategie 2030 vor. Das Unternehmen plant sich zu einem führenden integrierten Unternehmen für nachhaltige Kraftstoffe, Chemikalien und Materialien mit einem starken Fokus auf Lösungen für die Kreislaufwirtschaft zu entwickeln. Auf Basis dieser neuen Strategie, die den grundlegendsten strategischen Wandel in der Geschichte des Unternehmens darstellt, will die OMV bis spätestens 2050 ein klimaneutrales Unternehmen werden. Der Weg dorthin sieht für 2030 Emissionsreduktionsziele von 30 % in der Geschäftstätigkeit (Scope 1 & 2) und von 20% im Produktportfolio (Scope 3) vor. Der Geschäftsbereich Chemicals & Materials wird der Wachstumstreiber des Unternehmens sein und soll erheblich gestärkt, erweitert und diversifiziert werden mit dem Ziel, eine weltweit führende Position bei Lösungen für die Kreislaufwirtschaft einzunehmen. Der Geschäftsbereich Refining & Marketing soll ein führender europäischer Anbieter von nachhaltigen Kraftstoffen, Rohstoffen und Mobilitätslösungen werden. Im Einklang mit dem Netto-Null-Ziel, wird die OMV ihre Öl- und Gasproduktion bis 2030 um rund 20% reduzieren und bis 2050 die Öl- und Gasproduktion für die energetische Nutzung vollständig einstellen. Gleichzeitig wird der Geschäftsbereich Exploration & Production in die Bereiche Geothermie und Abscheidung und Speicherung von CO2 (Carbon Capture and Storage; CCS) investieren, dabei die vorhandenen Vermögenswerte und Fähigkeiten nutzen und so zu einer nachhaltigeren Gesellschaft beitragen. Die Transformationsstrategie soll nicht nur zu einer Verbesserung in Nachhaltigkeitsaspekten, sondern auch zu einer höheren Rentabilität und verbesserten Ergebnisqualität führen. Es wird erwartet, dass das CCS Operative Ergebnis vor Sondereffekten bis 2030 mindestens €6 Mrd. erreicht. Der operative Cashflow (exklusive Net-Working-Capital-Effekte) soll bis dahin über €7 Mrd. erreichen. Nach klaren Prioritäten bei der Kapitalallokation – Investitionen an erster Stelle, gefolgt von Dividenden, anorganischem Wachstum und Entschuldung – sind Investitionen in Höhe von €3,5 Mrd. pro Jahr zur Unterstützung des organischen Wachstums geplant. Mindestens 40% davon sind für CO2-arme Projekte vorgesehen. Mittel- bis langfristig strebt die OMV einen ROACE von 12% oder mehr an. Ziel des Unternehmens ist die Aufrechterhaltung einer gesunden Bilanz, eines Verschuldungsgrad von unter 30 % sowie eines starken Investment Grade Ratings.


(16.03.2022)

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