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ATX-Trends: S Immo, AT&S, Polytec, Marinomed ...

28.06.2022, 2994 Zeichen

Aus den Morning News der Wiener Privatbank: Erneut mit Zuwächsen konnte der heimische Markt schliessen, für den ATX ging es zum Wochenauftakt um 0,9% nach oben. An der Ausgangssituation hatte sich gegenüber dem Ende der Vorwoche nur wenig geändert, erneut wurde der Optimismus durch die Hoffnung belebt, dass die Fed bei einer zu starken konjunkturellen Bremswirkung der Zinsanhebungen ihre geldpolitische Gangart dementsprechend anpassen könnte. Allerdings kamen gestern auch Rezessionssorgen, vor allem wegen eines möglichen Engpasses bei Gas, auf. Gesucht waren wieder die Öltitel, die OMV konnte sich um 1,7% verbessern, für Schoeller-Bleckmann ging es gleich um 2,9% nach oben, hier wirkte eine positive Studie durch die Berenberg Bank unterstützend, in der das Kursziel für den Ölfeldausrüster von 30,0 Euro gleich auf 60,0 Euro verdoppelt wurde. Ein Plus von 0,4% gab es für S Immo, die CPI Property Group muss in Kürze ein Pflichtangebot für alle Anteile des heimischen Immo-Unternehmens legen, denn die Anfang Juni von der Hauptversammlung beschlossene Aufhebung des Höchststimmrechts in der s Immo wurde gestern vom Firmenbuchgericht verfügt und wird damit ab heute wirksam. Gemischt verlief der Handel für die großen heimischen Banken, die Bawag konnte sich um 1,1% steigern, die Erste Group drehte am Nachmittag ins Minus und endete 0,4% schwächer, die Raiffeisen Bank International konnte hingegen aufholen, was sie am Freitag verpasst hatte, und erzielte einen Anstieg von 2,6%.

Schwächster Titel am gestrigen Tag war Rosenbauer, für den Feuerwehrausrüster ging es um 3,3% nach unten, auch Polytec und Marinomed wurden verkauft und endeten 0,7% beziehungsweise 0,6% tiefer. An die Spitze der Kursübersicht konnte sich FACC setzen, für den Luftfahrtzulieferer ging es um 3,6% nach oben, auch Palfinger war gut nachgefragt, der Kranhersteller erzielte eine Verbesserung von 3,3%. Ebenfalls stark war AT & S, der Leiterplattenhersteller konnte um 3,1% vorrücken.

S-IMMO

Die CPI Property Group muss in Kürze ein Pflichtangebot für alle Anteile der s Immo legen. Denn die Anfang Juni von der Hauptversammlung beschlossene Aufhebung des Höchststimmrechts in der s Immo wurde vom Firmenbuchgericht verfügt und wird heute Dienstag, wirksam. Danach muss die CPI, die schon über 40 Prozent der Anteile der s Immo hält, innerhalb von 20 Börsentagen ein Pflichtangebot legen, teilte die s Immo mit.

In der s Immo galt bisher, dass kein Aktionär mehr als 15 Prozent der Stimmrechte halten darf, auch wenn er einen höheren Aktienanteil besitzt. Die dem tschechischen Milliardär Radovan Vitek zugehörige CPI Property Group, die sich 42,55 Prozent an der s Immo gesichert hat, hatte die Abschaffung des Höchststimmrechts in der Hauptversammlung am 1. Juni durchgesetzt. Das nun folgende Pflichtangebot beläuft sich laut Vereinbarung auf 23,50 Euro je Aktie. Abzüglich der am 13. Juni erfolgten Dividendenzahlung von 0,65 Euro wird der Angebotspreis für s-Immo-Aktionäre 22,85 Euro je Aktie betragen.

 


(28.06.2022)

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