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ATX-Trends: RBI, Erste Group, Verbund, Frequentis, Marinomed, Palfinger ...

09.09.2022, 2032 Zeichen

Aus den Morning News der Wiener Privatbank: Der heimische Aktienmarkt konnte gestern mit klaren Zuwächsen schliessen, der ATX legte dank der schwergewichteten Bankenwerte um 1,2% zu. Bestimmendes Thema war die Zinserhöhung durch die EZB, die aber so weitgehend erwartet worden war. Das Meldungsaufkommen zu den einzelnen Titeln war wieder einmal sehr mager, zulegen konnten durch die höheren Zinsen vor allem die Banken. Die Bawag erzielte ein Plus von 3,4%, für die Erste Group ging es um 4,8% nach oben und die Raiffeisen Bank International konnte sich um 3,9% verbessern, lediglich die kleinerer Addiko Bank verzeichnete ein Minus von 1,0%. Verbund musste nachdem Kurssprung des Vortages wieder abgeben, für den Versorger gab es ein Minus von 2,3%, auch für den zweiten Vertreter aus diesem Sektor ging es nach unten, EVN endete mit einem Rückgang von 0,6%. Porr konnte einen leichten Zuwachs von 0,4% erzielen, hier hatte Warburg Research die Kaufempfehlung bestätigt, das Kursziel wurde leicht von 21,0 Euro auf 20,0 Euro nach unten revidiert. Der Flughafen Wien endete ohne prozentuelle Veränderung, die Erste Group bestätigte hier das Anlagevotum „Accumulate“ und erhöhte das Kursziel etwas von 36,5 Euro auf 37,8 Euro. Eine gemischte Entwicklung gab es für die Ölpreise, während die OMV nach dem Preisverfall bei Rohöl in den letzten Tagen um 1,0% nachgeben musste, konnte sich Schoeller-Bleckmann verbessern, für den Ölfeldausrüster ging es um 1,0% nach oben. Ans untere Ende der Kursübersicht rutschte einmal mehr Frequentis, der Audio-Softwareanbieter verzeichnete ein weiteres Minus von 3,7%, damit musste der Titel seit Mitte August in Summe bereits 22,0% nachgeben. Ebenfalls verkauft wurde Palfinger, für den Kranhersteller ging es gestern um 2,9% Richtung Süden. Neben den Banken hatte auch die Österreichische Post einen starken Tag, das Logistikunternehmen durfte sich über einen 4,8% höheren Schlusskurs freuen. Weiter gekauft wurde auch Marinomed, für das Biotechnologieunternehmen gab es einen Anstieg von 3,6 %.

 

(09.09.2022)

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