Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Psychische Krise am Arbeitsplatz: Studien zeigen alarmierende Zunahme ( Finanztrends)

20.03.2026, 4471 Zeichen

Die psychische Belastung von Arbeitnehmern weltweit erreicht neue Höchststände. Das belegen zwei aktuelle Großstudien, die ein toxisches Zusammenspiel aus Leistungsdruck, Kontrolle und Zukunftsängsten als Ursache ausmachen. Trotz ausgeweiteter Gesundheitsangebote in Unternehmen verschlechtert sich der Zustand der Belegschaften weiter.

Ein Drittel der Beschäftigten kämpft nur noch ums Überleben

Die Daten sind alarmierend: Schwerwiegende mentale Gesundheitsprobleme sind im vergangenen Jahr um 67 Prozent gestiegen. Das geht aus dem „2026 State of Workforce Mental Health Report“ des Anbieters Lyra Health hervor, für den 7.500 Angestellte und über 500 Personalverantwortliche befragt wurden. Mehr als ein Drittel der Beschäftigten gibt an, im Arbeitsalltag nur noch zu „überleben“.

Anzeige

Um der psychischen Belastung im Job entgegenzuwirken, hilft oft schon die richtige Struktur im Arbeitsalltag. Dieser kostenlose Guide zeigt Ihnen 5 Sofortmaßnahmen, mit denen Sie Stress reduzieren und wieder mehr Zeit für sich gewinnen. Kostenloses E-Book: Stressfrei produktiv herunterladen

Ein Viertel berichtet von einer konkreten Verschlechterung der eigenen psychischen Verfassung innerhalb der letzten zwölf Monate. Die Studienautoren sehen ein zentrales Paradoxon: Obwohl der Zugang zu Hilfsangeboten besser ist denn je, verpuffen diese oft wirkungslos. Der Grund? Sie bekämpfen nur Symptome, nicht die Ursachen.

Führungskräfte im Teufelskreis aus Druck und Kontrolle

Das mittlere Management steht besonders unter Strom. Laut Lyra Health gibt mehr als die Hälfte der Führungskräfte an, dass sich ihre Position negativ auf die eigene mentale Gesundheit auswirkt. Fast die Hälfte hat deshalb schon über einen Jobwechsel nachgedacht.

Unter diesem Druck neigen Manager vermehrt zu Mikromanagement. Diese übermäßige Kontrolle erhöht wiederum den Stress in den Teams – ein klassischer Teufelskreis. Arbeitspsychologen warnen: Gerade der Verlust von Handlungsspielraum und ständige Überwachung zählen zu den größten Risikofaktoren für Burnout.

Anzeige

Eine moderne Führungskultur setzt auf Vertrauen statt auf Mikromanagement, um die Teamzufriedenheit und die eigene Entlastung zu fördern. Ein gratis Report zeigt Ihnen, wie Sie mit dem richtigen Führungsstil die Motivation und Effizienz nachhaltig steigern. Gratis-Report: Den passenden Führungsstil finden

Digitale Tools schaffen neue Formen der Überwachung

Die Digitalisierung hat flexible Arbeit ermöglicht, aber auch lückenlose Kontrolle. Ständige Erreichbarkeit und die Nachverfolgung jedes Arbeitsschritts durch Software erzeugen bei vielen das Gefühl, unter Dauerbeobachtung zu stehen. Diese unsichtbare Kontrolle untergräbt das Vertrauen und hält das Nervensystem in ständiger Alarmbereitschaft.

Die Folgen zeigen sich auch in Deutschland deutlich. Ein aktueller Bericht der Bundesanstalt für Arbeitsschutz verzeichnet einen besorgniserregenden Anstieg von Krankschreibungen aufgrund psychischer Diagnosen. Hohe Arbeitsintensität und Belastungen durch digitale Arbeitsformen werden als Haupttreiber genannt.

Hohe Fluktuation wird zum Milliardenproblem für Firmen

Die wirtschaftlichen Folgen für Unternehmen sind massiv. Jeder vierte Angestellte hat laut einer parallel veröffentlichten Umfrage der National Alliance on Mental Illness (NAMI) schon darüber nachgedacht, das Unternehmen wegen der psychischen Belastung zu verlassen. 69 Prozent der Personalverantwortlichen bestätigen, dass mentale Probleme die Leistung der Belegschaft signifikant mindern.

Die finanziellen Einbußen durch Fehlzeiten und hohe Fluktuation gehen in die Milliarden. Hinzu kommt die „Aufmerksamkeitssteuer“: Rund die Hälfte der Beschäftigten kann sich wegen existenzieller Sorgen und Dauerstresses nicht mehr auf ihre Kernaufgaben konzentrieren.

Weckruf für einen strukturellen Wandel

Die Studien werten die Zahlen als klaren Weckruf. Bloße Meditations-Apps oder Beratungshotlines reichen nicht mehr aus. Gefordert wird ein grundlegender Kulturwandel. Die überwältigende Mehrheit der Beschäftigten – rund 80 Prozent – wünscht sich gezielte Schulungen zum Umgang mit Stress und Burnout.

Die Zukunft erfolgreicher Arbeitsmodelle wird sich an drei Faktoren messen lassen: Geben sie den Beschäftigten echte Autonomie zurück? Definieren sie realistische Leistungsziele? Und etablieren sie eine Führungskultur, die auf Vertrauen statt auf Kontrolle setzt? Nur so, so das Fazit der Experten, lässt sich die mentale Gesundheit der Belegschaft langfristig stabilisieren.


(20.03.2026)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Wie wäre es mit einer eigenen U-Bahn-Station für die (neue) Wiener Börse?




 

Bildnachweis

1. Trading

Aktien auf dem Radar:UBM, Agrana, CA Immo, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Polytec Group, Frequentis, Rosgix, EVN, Uniqa, Österreichische Post, AT&S, Rosenbauer, Lenzing, Addiko Bank, Frauenthal, SBO, Verbund, BTV AG, Athos Immobilien, Oberbank AG Stamm, Amag, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Semperit, Telekom Austria, Münchener Rück, RWE, Allianz, DAIMLER TRUCK HLD..., Fresenius Medical Care.


Random Partner

Zertifikate Forum Austria
Das Zertifikate Forum Austria wurde im April 2006 von den führenden Zertifikate-Emittenten Österreichs gegründet. Zu den Fördermitgliedern zählen alle führenden deutschsprachigen Börsen für Zertifikate – die Börse Stuttgart, die Börse Frankfurt Zertifikate AG, die Wiener Börse AG und gettex exchange– sowie das Finanzportale finanzen.net GmbH.

>> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Über Tramwayschienenritzenkratzer zu Herrengasse / Wiener Börse: Ein Pre...

» Börsepeople im Podcast S24/10: Erich Kocina

» Handelsvolumen an der Wiener Börse steigt um 45 Prozent und Drastil als ...

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. AT&S, RBI, Edda Vogt und Bernadette Hän...

» Von der Apotheke zur Optionshändlerin: Wie eine Wienerin ihren Weg an di...

» LinkedIn-NL: Wer will mein(e) Nachbar(in) in 1090 Wien werden?

» Börsepeople im Podcast S24/09: Bernadette Händlhuber

» Österreich-Depots: Osterbilanz (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 2.4.: Extremes zu RBI (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

» Nachlese: Thomas Winkler, Dorothee Bauer (audio cd.at)


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    BSN MA-Event Allianz
    Star der Stunde: SBO 1.59%, Rutsch der Stunde: Austriacard Holdings AG -4.26%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 9-10: Kontron(2), FACC(1), OMV(1)
    BSN MA-Event Zumtobel
    Star der Stunde: FACC 1.04%, Rutsch der Stunde: Austriacard Holdings AG -4.26%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 8-9: Agrana(1), SBO(1)
    #gabb #2074

    Featured Partner Video

    Börsepeople im Podcast S24/06: Susanne Bickel

    
Susanne Bickel ist Finanzjournalistin im Wirtschaftsressort bei Die Presse. Die Vorarlbergerin ist gelernte Bankerin und war bei der Hypo Vorarlberg für einen wichtigen Bereich zuständig, ähnlich ...

    Books josefchladek.com

    Dean Garlick
    100 Sculptural Circumstances
    2025
    Lodge Press

    Jerker Andersson
    ABC Diary
    2025
    Self published

    Anton Bruehl
    Mexico
    1933
    Delphic Studios

    Daido Moriyama
    A Hunter (English Version
    2019
    Getsuyosha, bookshop M

    Léon-Paul Fargue & Roger Parry & Fabian Loris
    Banalité
    1930
    Librairie Gallimard


    20.03.2026, 4471 Zeichen

    Die psychische Belastung von Arbeitnehmern weltweit erreicht neue Höchststände. Das belegen zwei aktuelle Großstudien, die ein toxisches Zusammenspiel aus Leistungsdruck, Kontrolle und Zukunftsängsten als Ursache ausmachen. Trotz ausgeweiteter Gesundheitsangebote in Unternehmen verschlechtert sich der Zustand der Belegschaften weiter.

    Ein Drittel der Beschäftigten kämpft nur noch ums Überleben

    Die Daten sind alarmierend: Schwerwiegende mentale Gesundheitsprobleme sind im vergangenen Jahr um 67 Prozent gestiegen. Das geht aus dem „2026 State of Workforce Mental Health Report“ des Anbieters Lyra Health hervor, für den 7.500 Angestellte und über 500 Personalverantwortliche befragt wurden. Mehr als ein Drittel der Beschäftigten gibt an, im Arbeitsalltag nur noch zu „überleben“.

    Anzeige

    Um der psychischen Belastung im Job entgegenzuwirken, hilft oft schon die richtige Struktur im Arbeitsalltag. Dieser kostenlose Guide zeigt Ihnen 5 Sofortmaßnahmen, mit denen Sie Stress reduzieren und wieder mehr Zeit für sich gewinnen. Kostenloses E-Book: Stressfrei produktiv herunterladen

    Ein Viertel berichtet von einer konkreten Verschlechterung der eigenen psychischen Verfassung innerhalb der letzten zwölf Monate. Die Studienautoren sehen ein zentrales Paradoxon: Obwohl der Zugang zu Hilfsangeboten besser ist denn je, verpuffen diese oft wirkungslos. Der Grund? Sie bekämpfen nur Symptome, nicht die Ursachen.

    Führungskräfte im Teufelskreis aus Druck und Kontrolle

    Das mittlere Management steht besonders unter Strom. Laut Lyra Health gibt mehr als die Hälfte der Führungskräfte an, dass sich ihre Position negativ auf die eigene mentale Gesundheit auswirkt. Fast die Hälfte hat deshalb schon über einen Jobwechsel nachgedacht.

    Unter diesem Druck neigen Manager vermehrt zu Mikromanagement. Diese übermäßige Kontrolle erhöht wiederum den Stress in den Teams – ein klassischer Teufelskreis. Arbeitspsychologen warnen: Gerade der Verlust von Handlungsspielraum und ständige Überwachung zählen zu den größten Risikofaktoren für Burnout.

    Anzeige

    Eine moderne Führungskultur setzt auf Vertrauen statt auf Mikromanagement, um die Teamzufriedenheit und die eigene Entlastung zu fördern. Ein gratis Report zeigt Ihnen, wie Sie mit dem richtigen Führungsstil die Motivation und Effizienz nachhaltig steigern. Gratis-Report: Den passenden Führungsstil finden

    Digitale Tools schaffen neue Formen der Überwachung

    Die Digitalisierung hat flexible Arbeit ermöglicht, aber auch lückenlose Kontrolle. Ständige Erreichbarkeit und die Nachverfolgung jedes Arbeitsschritts durch Software erzeugen bei vielen das Gefühl, unter Dauerbeobachtung zu stehen. Diese unsichtbare Kontrolle untergräbt das Vertrauen und hält das Nervensystem in ständiger Alarmbereitschaft.

    Die Folgen zeigen sich auch in Deutschland deutlich. Ein aktueller Bericht der Bundesanstalt für Arbeitsschutz verzeichnet einen besorgniserregenden Anstieg von Krankschreibungen aufgrund psychischer Diagnosen. Hohe Arbeitsintensität und Belastungen durch digitale Arbeitsformen werden als Haupttreiber genannt.

    Hohe Fluktuation wird zum Milliardenproblem für Firmen

    Die wirtschaftlichen Folgen für Unternehmen sind massiv. Jeder vierte Angestellte hat laut einer parallel veröffentlichten Umfrage der National Alliance on Mental Illness (NAMI) schon darüber nachgedacht, das Unternehmen wegen der psychischen Belastung zu verlassen. 69 Prozent der Personalverantwortlichen bestätigen, dass mentale Probleme die Leistung der Belegschaft signifikant mindern.

    Die finanziellen Einbußen durch Fehlzeiten und hohe Fluktuation gehen in die Milliarden. Hinzu kommt die „Aufmerksamkeitssteuer“: Rund die Hälfte der Beschäftigten kann sich wegen existenzieller Sorgen und Dauerstresses nicht mehr auf ihre Kernaufgaben konzentrieren.

    Weckruf für einen strukturellen Wandel

    Die Studien werten die Zahlen als klaren Weckruf. Bloße Meditations-Apps oder Beratungshotlines reichen nicht mehr aus. Gefordert wird ein grundlegender Kulturwandel. Die überwältigende Mehrheit der Beschäftigten – rund 80 Prozent – wünscht sich gezielte Schulungen zum Umgang mit Stress und Burnout.

    Die Zukunft erfolgreicher Arbeitsmodelle wird sich an drei Faktoren messen lassen: Geben sie den Beschäftigten echte Autonomie zurück? Definieren sie realistische Leistungsziele? Und etablieren sie eine Führungskultur, die auf Vertrauen statt auf Kontrolle setzt? Nur so, so das Fazit der Experten, lässt sich die mentale Gesundheit der Belegschaft langfristig stabilisieren.


    (20.03.2026)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Wie wäre es mit einer eigenen U-Bahn-Station für die (neue) Wiener Börse?




     

    Bildnachweis

    1. Trading

    Aktien auf dem Radar:UBM, Agrana, CA Immo, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Polytec Group, Frequentis, Rosgix, EVN, Uniqa, Österreichische Post, AT&S, Rosenbauer, Lenzing, Addiko Bank, Frauenthal, SBO, Verbund, BTV AG, Athos Immobilien, Oberbank AG Stamm, Amag, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Semperit, Telekom Austria, Münchener Rück, RWE, Allianz, DAIMLER TRUCK HLD..., Fresenius Medical Care.


    Random Partner

    Zertifikate Forum Austria
    Das Zertifikate Forum Austria wurde im April 2006 von den führenden Zertifikate-Emittenten Österreichs gegründet. Zu den Fördermitgliedern zählen alle führenden deutschsprachigen Börsen für Zertifikate – die Börse Stuttgart, die Börse Frankfurt Zertifikate AG, die Wiener Börse AG und gettex exchange– sowie das Finanzportale finanzen.net GmbH.

    >> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Über Tramwayschienenritzenkratzer zu Herrengasse / Wiener Börse: Ein Pre...

    » Börsepeople im Podcast S24/10: Erich Kocina

    » Handelsvolumen an der Wiener Börse steigt um 45 Prozent und Drastil als ...

    » Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. AT&S, RBI, Edda Vogt und Bernadette Hän...

    » Von der Apotheke zur Optionshändlerin: Wie eine Wienerin ihren Weg an di...

    » LinkedIn-NL: Wer will mein(e) Nachbar(in) in 1090 Wien werden?

    » Börsepeople im Podcast S24/09: Bernadette Händlhuber

    » Österreich-Depots: Osterbilanz (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 2.4.: Extremes zu RBI (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

    » Nachlese: Thomas Winkler, Dorothee Bauer (audio cd.at)


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      BSN MA-Event Allianz
      Star der Stunde: SBO 1.59%, Rutsch der Stunde: Austriacard Holdings AG -4.26%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 9-10: Kontron(2), FACC(1), OMV(1)
      BSN MA-Event Zumtobel
      Star der Stunde: FACC 1.04%, Rutsch der Stunde: Austriacard Holdings AG -4.26%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 8-9: Agrana(1), SBO(1)
      #gabb #2074

      Featured Partner Video

      Börsepeople im Podcast S24/06: Susanne Bickel

      
Susanne Bickel ist Finanzjournalistin im Wirtschaftsressort bei Die Presse. Die Vorarlbergerin ist gelernte Bankerin und war bei der Hypo Vorarlberg für einen wichtigen Bereich zuständig, ähnlich ...

      Books josefchladek.com

      Jacques Fivel
      CHINON DCM-206
      2025
      Le Plac’Art Photo

      Dean Garlick
      100 Sculptural Circumstances
      2025
      Lodge Press

      Daido Moriyama
      Farewell Photography (English Version
      2018
      Getsuyosha, bookshop M

      Jerker Andersson
      ABC Diary
      2025
      Self published

      Tehching Hsieh
      One Year Performance 1978–1979
      2025
      Void