Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





WG-Mieten erreichen mit 512 Euro neuen Höchststand ( Finanztrends)

24.03.2026, 5560 Zeichen

Die durchschnittlichen Mieten für WG-Zimmer in Deutschland sind zu Semesterbeginn auf 512 Euro im Monat gestiegen. Das zeigen aktuelle Zahlen des Moses Mendelssohn Instituts (MMI). Der Anstieg um knapp vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr übertrifft die allgemeine Teuerungsrate deutlich und verschärft die Wohnungsnot für Studierende.

Besonders betroffen sind junge Menschen mit geringem Budget. Denn günstige Wohnungsangebote geraten zunehmend unter Druck. Die Debatte um eine dringende Anpassung der BAföG-Förderung gewinnt damit neue Dringlichkeit.

Anzeige

Während die Mieten für WG-Zimmer steigen, müssen Vermieter auch bei den Nebenkosten immer präziser kalkulieren. In 5 Minuten erfahren Sie in diesem kostenlosen Report, wie Sie Heizung, Grundsteuer und Reinigung rechtssicher auf Ihre Mieter umlegen. Betriebskostenabrechnung in 5 Minuten rechtssicher erledigt

München führt mit 800 Euro, Ost-West-Gefälle schwindet

Die bundesweiten Durchschnittswerte verschleiern extreme regionale Unterschiede. In Metropolen müssen Studierende deutlich tiefer in die Tasche greifen. Bayern, Hamburg und Berlin sind die teuersten Bundesländer.

Spitzenreiter ist München mit durchschnittlich 800 Euro für ein WG-Zimmer. Auch Stuttgart, Köln, Frankfurt und Düsseldorf verlangen exorbitante Preise. Dem stehen Bundesländer wie Sachsen-Anhalt (358 Euro) and Sachsen (372 Euro) gegenüber, die vergleichsweise günstige Wohnmöglichkeiten bieten.

Das traditionelle West-Ost-Gefälle schwächt sich jedoch langsam ab. Auch in ostdeutschen Hochschulstädten steigen die Mieten – wenn auch von niedrigerem Niveau. Die MMI-Analyse umfasst alle 89 deutschen Hochschulstandorte mit über 5.000 Studierenden.

Das Ergebnis ist alarmierend: In 83,4 Prozent dieser Städte liegen die Mietkosten über der BAföG-Wohnkostenpauschale. Für 61,2 Prozent der Studierenden bedeutet das, dass sie an teuren Standorten eingeschrieben sind.

BAföG-Pauschale von 380 Euro reicht längst nicht mehr

Die Diskrepanz zwischen steigenden Mieten und stagnierender BAföG-Pauschale ist ein zentraler Kritikpunkt. Die aktuelle Pauschale von 380 Euro wurde seit Langem nicht angepasst. In weiten Teilen des Marktes reicht sie nicht mehr aus, um die tatsächlichen Wohnkosten zu decken.

Matthias Anbuhl, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Studierendenwerks (DSW), warnt: Die hohen Mieten drohten, die junge Generation zu erdrücken. Die BAföG-Wohnkostenpauschale sei dramatisch zu niedrig, um sich ein durchschnittliches WG-Zimmer leisten zu können.

Selbst eine diskutierte Anhebung auf 440 Euro würde die Situation nur teilweise entspannen. Ein erheblicher Teil der Studierenden bliebe weiter von Wohnkosten betroffen, die oberhalb dieser Pauschale liegen. Das DSW fordert daher eine grundlegende Reform: Das BAföG müsse höher, einfacher und digitaler werden.

Anzeige

Angesichts der bundesweit steigenden Mietpreise ist es für Eigentümer entscheidend, den Überblick über zulässige Vergleichsmieten zu behalten. Dieser Gratis-Report liefert Ihnen aktuelle Mietübersichten für deutsche Städte und hilft Ihnen, Anpassungen rechtssicher zu begründen. In 5 Minuten wissen, was Sie 2025 wirklich verlangen dürfen

Wettlauf um die letzten günstigen Angebote

Die Dynamik auf dem studentischen Wohnungsmarkt hat sich verändert. Während sich die Durchschnittswerte in Metropolen scheinbar stabilisieren, geraten die letzten günstigen Angebote unter enormen Druck.

Dr. Stefan Brauckmann vom MMI warnt: Die Stabilisierung sei nur auf den ersten Blick erkennbar. Vor allem im unteren Preissegment werde der Spielraum immer kleiner. Diese Entwicklung betrifft nicht nur Studierende, sondern auch Auszubildende und andere Personen mit begrenztem Budget.

Annegret Mülbaier vom Portal WG-Gesucht.de berichtet von einer extremen Bündelung der Nachfrage auf günstige WG-Zimmer. Viele Angebote seien oft schon am selben Tag vergeben. Die Wohnungssuche wird für Studierende so zu einem frustrierenden Wettlauf.

Soziale Auslese: Geld entscheidet über Studienort

Die hohen Mieten haben weitreichende Konsequenzen. Experten warnen vor einer zunehmenden sozialen Auslese. Immer häufiger entscheidet nicht Talent, sondern die finanzielle Leistungsfähigkeit darüber, an welcher Hochschule ein Studium möglich ist.

Das Prinzip der Chancengleichheit im Bildungssystem gerät so ins Wanken. Die Wohnungsnot beeinflusst bereits jetzt die Studienwahl vieler junger Menschen. Einige können ihr Studium nicht antreten, weil das essentielle Dach über dem Kopf fehlt.

Josephine Kujau vom Studierendenwerk West unterstreicht die Dringlichkeit. Die Mietpreise lagen zu Beginn des letzten Wintersemesters bei 505 Euro und haben nun die 512-Euro-Marke überschritten. Ein kontinuierlicher Aufwärtstrend, der die Politik zum Handeln zwingt.

Junges Wohnen: 20.000 Plätze in Planung

Ein Lichtblick in der angespannten Lage ist das Bund-Länder-Programm "Junges Wohnen". Allein im letzten Jahr waren knapp 20.000 Plätze für studentisches Wohnen im Bau oder in Planung. Solche Initiativen sind entscheidend, um dem Mangel an bezahlbarem Wohnraum entgegenzuwirken.

In Saarbrücken konnten neue Studierendenwohnhäuser auf dem Campus früher als geplant fertiggestellt werden. Sie bieten bereits ab März eine Zwischennutzung an. Der reguläre Mietbeginn ist für das kommende Wintersemester geplant.

Matthias Anbuhl vom DSW appelliert an die Bundesregierung, ihr BAföG-Versprechen nicht zu brechen. Die Wohnkostenpauschale müsse wie im Koalitionsvertrag angekündigt zum kommenden Wintersemester erhöht werden. Die Frage bleibt: Reicht das, um die soziale Schieflage im Bildungssystem zu stoppen?


(24.03.2026)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1123: ATX schwächer, Bajaj Mobility mit fulminanten Sagern vorne, Porr liefert und ein Hallo an Emerald Horizon




 

Bildnachweis

1. Trading

Aktien auf dem Radar:Mayr-Melnhof, CPI Europe AG, VIG, EuroTeleSites AG, Flughafen Wien, Austriacard Holdings AG, Bajaj Mobility AG, OMV, UBM, Agrana, AT&S, Frequentis, Semperit, Oberbank AG Stamm, Amag, CA Immo, EVN, Österreichische Post, Telekom Austria.


Random Partner

Wiener Börse
Als zentrale Infrastrukturanbieterin der Region öffnet die Wiener Börse AG Tore zu den globalen Finanzmärkten. Sie vereint die Börsenplätze Wien und Prag. Mit modernster Technik und kundenorientierten Services leistet die Wiener Börse als privatwirtschaftliches, gewinnorientiertes Unternehmen einen bedeutenden Beitrag für einen international wettbewerbsfähigen Kapitalmarkt.

>> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Österreich-Depots: Weiter year-to-date um die Null-Linie (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 26.3.: S Immo, Flughafen Wien (Börse Geschichte) (BörseG...

» Nachlese: Manfred Kainz (audio cd.at)

» UnitedHealth Aktie: Klage überschattet KI-Fokus ( Finanztrends)

» Kochen senkt Demenzrisiko um bis zu 70 Prozent ( Finanztrends)

» Datenschutzbericht: Baden-Württemberg verzeichnet Beschwerde-Boom ( Fina...

» Newron Aktie: Globale Expansion läuft ( Finanztrends)

» ATX pendelt weiter um den Wert vom Jahresstart – PORR mit Rekordjahr, Ba...

» PIR-News: Zahlen von Porr, Kontron, Bajaj Mobility, News zu Post, Andrit...

» Wiener Börse Party #1123: ATX schwächer, Bajaj Mobility mit fulminanten ...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 22-23: OMV(1)
    BSN MA-Event Agrana
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: Strabag(1), OMV(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: Kontron(5), Wienerberger(1)
    Star der Stunde: Bajaj Mobility AG 1.18%, Rutsch der Stunde: VIG -1.05%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Strabag(1), EVN(1)
    BSN Vola-Event Bajaj Mobility AG
    Star der Stunde: Polytec Group 2.97%, Rutsch der Stunde: Frequentis -0.73%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: Kontron(1), Österreichische Post(1), OMV(1), Uniqa(1), Porr(1)

    Featured Partner Video

    Private Investor Relations Podcast #26: Habe eben 29 österreichische Aktien gekauft und war recht nervös dabei …

    Herzlich willkommen zum Private Investor Relations Podcast. Dieser Kanal auf audio-cd.at ist presented by CIRA, EY und wikifolio mit dem investierbaren Austria 30 Private IR Portfolio. Heute geht e...

    Books josefchladek.com

    Stephen Shore
    Uncommon Places
    1982
    Aperture

    Otto Neurath & Gerd Arntz
    Gesellschaft und Wirtschaft : bildstatistisches Elementarwerk
    1930
    Bibliographisches Institut AG

    Siri Kaur
    Sistermoon
    2025
    Void

    Jerker Andersson
    ABC Diary
    2025
    Self published

    Tehching Hsieh
    One Year Performance 1978–1979
    2025
    Void


    24.03.2026, 5560 Zeichen

    Die durchschnittlichen Mieten für WG-Zimmer in Deutschland sind zu Semesterbeginn auf 512 Euro im Monat gestiegen. Das zeigen aktuelle Zahlen des Moses Mendelssohn Instituts (MMI). Der Anstieg um knapp vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr übertrifft die allgemeine Teuerungsrate deutlich und verschärft die Wohnungsnot für Studierende.

    Besonders betroffen sind junge Menschen mit geringem Budget. Denn günstige Wohnungsangebote geraten zunehmend unter Druck. Die Debatte um eine dringende Anpassung der BAföG-Förderung gewinnt damit neue Dringlichkeit.

    Anzeige

    Während die Mieten für WG-Zimmer steigen, müssen Vermieter auch bei den Nebenkosten immer präziser kalkulieren. In 5 Minuten erfahren Sie in diesem kostenlosen Report, wie Sie Heizung, Grundsteuer und Reinigung rechtssicher auf Ihre Mieter umlegen. Betriebskostenabrechnung in 5 Minuten rechtssicher erledigt

    München führt mit 800 Euro, Ost-West-Gefälle schwindet

    Die bundesweiten Durchschnittswerte verschleiern extreme regionale Unterschiede. In Metropolen müssen Studierende deutlich tiefer in die Tasche greifen. Bayern, Hamburg und Berlin sind die teuersten Bundesländer.

    Spitzenreiter ist München mit durchschnittlich 800 Euro für ein WG-Zimmer. Auch Stuttgart, Köln, Frankfurt und Düsseldorf verlangen exorbitante Preise. Dem stehen Bundesländer wie Sachsen-Anhalt (358 Euro) and Sachsen (372 Euro) gegenüber, die vergleichsweise günstige Wohnmöglichkeiten bieten.

    Das traditionelle West-Ost-Gefälle schwächt sich jedoch langsam ab. Auch in ostdeutschen Hochschulstädten steigen die Mieten – wenn auch von niedrigerem Niveau. Die MMI-Analyse umfasst alle 89 deutschen Hochschulstandorte mit über 5.000 Studierenden.

    Das Ergebnis ist alarmierend: In 83,4 Prozent dieser Städte liegen die Mietkosten über der BAföG-Wohnkostenpauschale. Für 61,2 Prozent der Studierenden bedeutet das, dass sie an teuren Standorten eingeschrieben sind.

    BAföG-Pauschale von 380 Euro reicht längst nicht mehr

    Die Diskrepanz zwischen steigenden Mieten und stagnierender BAföG-Pauschale ist ein zentraler Kritikpunkt. Die aktuelle Pauschale von 380 Euro wurde seit Langem nicht angepasst. In weiten Teilen des Marktes reicht sie nicht mehr aus, um die tatsächlichen Wohnkosten zu decken.

    Matthias Anbuhl, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Studierendenwerks (DSW), warnt: Die hohen Mieten drohten, die junge Generation zu erdrücken. Die BAföG-Wohnkostenpauschale sei dramatisch zu niedrig, um sich ein durchschnittliches WG-Zimmer leisten zu können.

    Selbst eine diskutierte Anhebung auf 440 Euro würde die Situation nur teilweise entspannen. Ein erheblicher Teil der Studierenden bliebe weiter von Wohnkosten betroffen, die oberhalb dieser Pauschale liegen. Das DSW fordert daher eine grundlegende Reform: Das BAföG müsse höher, einfacher und digitaler werden.

    Anzeige

    Angesichts der bundesweit steigenden Mietpreise ist es für Eigentümer entscheidend, den Überblick über zulässige Vergleichsmieten zu behalten. Dieser Gratis-Report liefert Ihnen aktuelle Mietübersichten für deutsche Städte und hilft Ihnen, Anpassungen rechtssicher zu begründen. In 5 Minuten wissen, was Sie 2025 wirklich verlangen dürfen

    Wettlauf um die letzten günstigen Angebote

    Die Dynamik auf dem studentischen Wohnungsmarkt hat sich verändert. Während sich die Durchschnittswerte in Metropolen scheinbar stabilisieren, geraten die letzten günstigen Angebote unter enormen Druck.

    Dr. Stefan Brauckmann vom MMI warnt: Die Stabilisierung sei nur auf den ersten Blick erkennbar. Vor allem im unteren Preissegment werde der Spielraum immer kleiner. Diese Entwicklung betrifft nicht nur Studierende, sondern auch Auszubildende und andere Personen mit begrenztem Budget.

    Annegret Mülbaier vom Portal WG-Gesucht.de berichtet von einer extremen Bündelung der Nachfrage auf günstige WG-Zimmer. Viele Angebote seien oft schon am selben Tag vergeben. Die Wohnungssuche wird für Studierende so zu einem frustrierenden Wettlauf.

    Soziale Auslese: Geld entscheidet über Studienort

    Die hohen Mieten haben weitreichende Konsequenzen. Experten warnen vor einer zunehmenden sozialen Auslese. Immer häufiger entscheidet nicht Talent, sondern die finanzielle Leistungsfähigkeit darüber, an welcher Hochschule ein Studium möglich ist.

    Das Prinzip der Chancengleichheit im Bildungssystem gerät so ins Wanken. Die Wohnungsnot beeinflusst bereits jetzt die Studienwahl vieler junger Menschen. Einige können ihr Studium nicht antreten, weil das essentielle Dach über dem Kopf fehlt.

    Josephine Kujau vom Studierendenwerk West unterstreicht die Dringlichkeit. Die Mietpreise lagen zu Beginn des letzten Wintersemesters bei 505 Euro und haben nun die 512-Euro-Marke überschritten. Ein kontinuierlicher Aufwärtstrend, der die Politik zum Handeln zwingt.

    Junges Wohnen: 20.000 Plätze in Planung

    Ein Lichtblick in der angespannten Lage ist das Bund-Länder-Programm "Junges Wohnen". Allein im letzten Jahr waren knapp 20.000 Plätze für studentisches Wohnen im Bau oder in Planung. Solche Initiativen sind entscheidend, um dem Mangel an bezahlbarem Wohnraum entgegenzuwirken.

    In Saarbrücken konnten neue Studierendenwohnhäuser auf dem Campus früher als geplant fertiggestellt werden. Sie bieten bereits ab März eine Zwischennutzung an. Der reguläre Mietbeginn ist für das kommende Wintersemester geplant.

    Matthias Anbuhl vom DSW appelliert an die Bundesregierung, ihr BAföG-Versprechen nicht zu brechen. Die Wohnkostenpauschale müsse wie im Koalitionsvertrag angekündigt zum kommenden Wintersemester erhöht werden. Die Frage bleibt: Reicht das, um die soziale Schieflage im Bildungssystem zu stoppen?


    (24.03.2026)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1123: ATX schwächer, Bajaj Mobility mit fulminanten Sagern vorne, Porr liefert und ein Hallo an Emerald Horizon




     

    Bildnachweis

    1. Trading

    Aktien auf dem Radar:Mayr-Melnhof, CPI Europe AG, VIG, EuroTeleSites AG, Flughafen Wien, Austriacard Holdings AG, Bajaj Mobility AG, OMV, UBM, Agrana, AT&S, Frequentis, Semperit, Oberbank AG Stamm, Amag, CA Immo, EVN, Österreichische Post, Telekom Austria.


    Random Partner

    Wiener Börse
    Als zentrale Infrastrukturanbieterin der Region öffnet die Wiener Börse AG Tore zu den globalen Finanzmärkten. Sie vereint die Börsenplätze Wien und Prag. Mit modernster Technik und kundenorientierten Services leistet die Wiener Börse als privatwirtschaftliches, gewinnorientiertes Unternehmen einen bedeutenden Beitrag für einen international wettbewerbsfähigen Kapitalmarkt.

    >> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Österreich-Depots: Weiter year-to-date um die Null-Linie (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 26.3.: S Immo, Flughafen Wien (Börse Geschichte) (BörseG...

    » Nachlese: Manfred Kainz (audio cd.at)

    » UnitedHealth Aktie: Klage überschattet KI-Fokus ( Finanztrends)

    » Kochen senkt Demenzrisiko um bis zu 70 Prozent ( Finanztrends)

    » Datenschutzbericht: Baden-Württemberg verzeichnet Beschwerde-Boom ( Fina...

    » Newron Aktie: Globale Expansion läuft ( Finanztrends)

    » ATX pendelt weiter um den Wert vom Jahresstart – PORR mit Rekordjahr, Ba...

    » PIR-News: Zahlen von Porr, Kontron, Bajaj Mobility, News zu Post, Andrit...

    » Wiener Börse Party #1123: ATX schwächer, Bajaj Mobility mit fulminanten ...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 22-23: OMV(1)
      BSN MA-Event Agrana
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: Strabag(1), OMV(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: Kontron(5), Wienerberger(1)
      Star der Stunde: Bajaj Mobility AG 1.18%, Rutsch der Stunde: VIG -1.05%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Strabag(1), EVN(1)
      BSN Vola-Event Bajaj Mobility AG
      Star der Stunde: Polytec Group 2.97%, Rutsch der Stunde: Frequentis -0.73%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: Kontron(1), Österreichische Post(1), OMV(1), Uniqa(1), Porr(1)

      Featured Partner Video

      Private Investor Relations Podcast #26: Habe eben 29 österreichische Aktien gekauft und war recht nervös dabei …

      Herzlich willkommen zum Private Investor Relations Podcast. Dieser Kanal auf audio-cd.at ist presented by CIRA, EY und wikifolio mit dem investierbaren Austria 30 Private IR Portfolio. Heute geht e...

      Books josefchladek.com

      Michael Rathmayr
      Remedy
      2025
      Nearest Truth

      Jerker Andersson
      ABC Diary
      2025
      Self published

      Otto Wagner
      Moderne Architektur
      1902
      Anton Schroll

      Marcel Natkin (ed.)
      Le nu en photographie
      1937
      Éditions Mana

      Stephen Shore
      Uncommon Places
      1982
      Aperture