26.03.2026, 1700 Zeichen
Nio verabschiedet sich schrittweise von der Abhängigkeit externer Zulieferer. Mit einer massiven Offensive bei der hauseigenen Chip-Produktion will der chinesische Autobauer seine Margen schützen und die Kosten pro Fahrzeug senken. Marktbeobachter werten diesen Schritt als entscheidenden Faktor für die langfristige Profitabilität.
Eigene Chips als Margen-Hebel
Die technologische Eigenständigkeit hat bereits eine beachtliche Skalierung erreicht. Durch den Einsatz eigener Komponenten konnte das Unternehmen die Produktionskosten pro Fahrzeug um mehrere hundert Yuan reduzieren. Dieses Vorgehen soll den Hersteller unabhängiger von Schwankungen in der globalen Lieferkette machen und die Bruttomargen stabilisieren.
Die bisherigen Produktionserfolge im Überblick:
- 400.000 Einheiten des LiDAR-Chips „Yangjian“
- 150.000 Einheiten des „Shenji“ NX9031 Smart-Driving-Chips
- Zielmarke: 35 % bis 40 % Eigenanteil bei Halbleitern bis 2027
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Analysten werden optimistischer
Die strategische Neuausrichtung bleibt am Markt nicht unbemerkt. Analysten von HSBC haben die Aktie kürzlich von „Hold“ auf „Buy“ hochgestuft. Sie begründen diesen Schritt mit dem wachsenden Vertrauen in die Absatzentwicklung und das Ertragspotenzial für das laufende Jahr. Die Akt
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Wiener Börse Party #1140: ATX leicht schwächer, AT&S im Mix mit Glas, LPKF Laser & Börse Online gesucht und die Lärmverschmutzung nervt
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