Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Europäische Aktien: Lohnt sich ein Einstieg noch? (Franz Gschiegl)

Autor:
Franz Gschiegl

Vorstand, Erste-Sparinvest, Rekordteilnehmer beim Vienna City Marathon (Gesamtschnellster aller jener, die alle 31 VCM`s beendet haben), Dritter bei http://www.runplugged.com/baa . Bloggt über Börse und den VCM 2015.

>> Website


>> zur Startseite mit allen Blogs

06.03.2015, 4409 Zeichen

Seit Anfang des Jahres beobachten wir, dass europäische Aktien besser laufen als amerikanische Titel und das – währungsmäßig betrachtet – sowohl auf lokaler als auch auf Euro-Basis. Nicht einmal ein Anstieg des US-Dollar gegenüber dem Euro von 8% konnte daran etwas ändern. Woher kommt dieser Optimismus für Europa? Schließlich entwickelt sich die US-Wirtschaft deutlicher besser als der Euro-Raum. Ebenso verhält es sich mit US-Unternehmen, die Gewinnanstiege vorweisen, während die Gewinne in Europa zuletzt tendenziell eher gefallen sind. Dazu kommen die Unsicherheiten in Griechenland und in der Ukraine.

Börsen spiegeln die Zukunft wider

Börsen spiegeln selten die Gegenwart, sondern die Zukunft wider. Versuchen wir zu verstehen, was uns die Börsen mitteilen wollen? Beginnen wir mit der Gegenwart: In den USA sind die Gewinne seit den Tiefstständen nach der Lehman Krise um 177% gestiegen. In Zahlen ausgedrückt legte der US-Index etwas mehr als 187% zu. Alles in Allem ein fundamental gerechtfertigter Anstieg, der getrieben war durch die Gewinnanstiege. Ganz anders die Situation in Europa: Hier sind die Gewinne seit der Lehman Krise gerade einmal um 20% gestiegen. Vergleicht man diesen Wert mit der Gewinnsituation vor zehn Jahren, so kann man es in Europa so zusammenfassen: Nichts passiert, nichts versäumt. Obwohl sich die Gewinne seit der Lehman Krise kaum erholt haben, hat sich der Index im selben Zeitraum nahezu verdoppelt. Das hat zur Folge, dass sich die Aktienbewertung deutlich verteuert hat. Das KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ist fast doppelt so hoch wie vor sieben Jahren und liegt mit 20,5 deutlich über dem langjährigen Durchschnitt von 15.

Umschichtungen von den USA nach Europa

Auf den ersten Blick sind Europas Börsen relativ teuer. Aber die Hoffnung auf steigende Gewinne in der Zukunft lässt eine Umschichtung von den USA nach Europa rechtfertigen, argumentieren Investoren. Bereits die letzte Berichtssaison in den USA hat gezeigt, dass der starke Dollar negative Auswirkungen auf amerikanische Unternehmen hat. Und daran wird sich nichts ändern, schließlich kommen 30% der Gewinne aus dem Ausland. Was für USA schlecht ist, ist für Europa gut. Der schwache Euro sollte einen Schlussstrich unter die negative Gewinnentwicklung setzen, die wir seit 2011 beobachten. Exportorientierte Unternehmen profitieren besonders von der der Euro-Schwäche und sollten als Erste einen Auftrieb spüren.

Unterstützung erhalten die Börsen Europas auch durch das Anleihekaufprogramm der Europäischen Zentralbank (EZB), das im März 2015 beginnt und bis einschließlich September 2016 laufen soll. Der Markt wird mit monatlich 60 Milliarden Euro frisch gedruckten Euro geflutet. Die Anleihekäufe werden die Renditen niedrig halten. Das Kreditwachstum soll steigen, die Währung schwach bleiben. Perfekte Zutaten, um einen deutlichen Impuls für die Euro-Wirtschaft auszulösen, so zumindest die Theorie. Damit sollten – nein – müssen die Gewinne in Europa endlich steigen. Ein Teil dieser Entwicklung wird von den Börsen gerade vorweggenommen. Ein Anstieg der Gewinne um 25% ist eingepreist. Ist damit das Ende der Fahnenstange erreicht? Weltweit sind die Gewinne bereits um mehr als 10% über dem Vor-Lehman Niveau. Damit das in Europa passiert, müssen sich die Gewinne vom jetzigen Stand verdoppeln! Die Welt außerhalb von Europa hat es vorgemacht und bewiesen, dass es möglich ist. Investoren setzen derzeit darauf, dass Europa einen Teil dieser Entwicklung – unterstützt durch eine schwache Währung und durch ein QE-Programm – nachholen kann.

2,7% Dividendenrendite anstatt 0% Sparzinsen

Trifft das zu, stehen wir erst am Beginn eines längeren Aufschwungs an den europäischen Börsen. Europäische Titel haben eine Dividendenrendite von 2,7% – nicht schlecht im derzeitigen Umfeld, wo Renditen gerade dabei sind auszusterben.

Nach den starken Anstiegen der vergangen Wochen muss mit Korrekturen am Markt gerechnet werden. Das könnte aber die Gelegenheit sein sich mit europäischen Titeln einzudecken, um am neuen Trend der europäischen Outperformance zu partizipieren. Im Gegensatz zum aktuellen KGV zeigt das Shiller PE (stellt den Kurs einer Aktie zum Gewinn-Durchschnitt der letzten 10 Jahre in Relation) durchaus Potential nach oben.

Quelle: MSCI, Thomson Reuters DatastreamQuelle: MSCI, Thomson Reuters Datastream

Der Beitrag Europäische Aktien – lohnt sich ein Einstieg noch? erschien zuerst auf Erste Asset Management Blog.

Autor: 


(06.03.2015)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1145: ATX dank Andritz mit Hydropower fester, Raiffeisen Research passt den Game Plan an




 

Bildnachweis

1. Europa   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:AT&S, UBM, Strabag, Polytec Group, Lenzing, EuroTeleSites AG, Uniqa, ATX, ATX Prime, ATX TR, Wolford, ATX NTR, RBI, OMV, Mayr-Melnhof, Telekom Austria, Palfinger, Andritz, Marinomed Biotech, Österreichische Post, voestalpine, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Amag, CA Immo, EVN, CPI Europe AG, Kapsch TrafficCom, Semperit, RHI Magnesita, Infineon.


Random Partner

REPLOID Group AG
Die 2020 gegründete REPLOID Group AG stellt hochwertige Proteine und Fette sowie biologischen Dünger aus der Aufzucht von Larven der Schwarzen Soldatenfliege her. In den für ihre Kunden errichteten Mastanlagen – den REPLOID ReFarmUnits – erhalten vom Unternehmen gelieferte Junglarven eine auf den jeweiligen Standort abgestimmte Futtermischung aus Reststoffen der regionalen Lebensmittel-Wertschöpfungskette. Nach erfolgter Mast übernimmt REPLOID die Larven zur zentralen Vermarktung.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Österreich-Depots: Eher enttäuschende Zahlen bei Sportradar (Depot Komme...

» Börsegeschichte 29.4.: OMV; Bajaj Mobility (Börse Geschichte) (BörseGesc...

» Nachlese: Elke Müller, 21st Austria weekly, Peter Brezinschek, Harry Sch...

» PIR-News: Andritz, Warimpex, Post, Research zu Frequentis, ATX, Palfinge...

» Andritz treibt den ATX an – Raiffeisen Research wird wieder optimistisch...

» Wiener Börse Party #1145: ATX dank Andritz mit Hydropower fester, Raiffe...

» Wiener Börse zu Mittag fester: Andritz, Polytec und Strabag gesucht

» 20 Jahre Zertifikate Forum Austria: Eine Wegbegleiterin blickt zurück (P...

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Peter Brezinschek, KESt, Polytec, Strab...

» ATX-Trends: Strabag, Palfinger, RBI, Bawag, Erste Group ...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    BSN MA-Event VIG
    BSN Vola-Event Scout24
    BSN Vola-Event adidas
    #gabb #2091

    Featured Partner Video

    Private Investor Relations Podcast #31: Der Host holpert zu Andritz, Strabag, Bawag, Marinomed, Telekom Austria, Agrana und Asta Energy

    Herzlich willkommen zum Private Investor Relations Podcast. Dieser Kanal auf audio-cd.at ist presented by CIRA, EY und wikifolio mit dem investierbaren Austria 30 Private IR Portfolio. Heute hab ic...

    Books josefchladek.com

    Yasuhiro Ishimoto
    Someday Somewhere (Aru hi aru tokoro, 石元泰博 ある日ある所)
    1958
    Geibi Shuppan

    L'électrification de la ligne Paris Le Mans (photos by Roger Schall)

    1937
    Editions Perceval

    Joan van der Keuken
    Achter Glas
    1957
    C. de Boer jr.

    Otto Wagner
    Moderne Architektur
    1902
    Anton Schroll

    Bertien van Manen
    Let's Sit Down Before We Go
    2011
    MACK


    06.03.2015, 4409 Zeichen

    Seit Anfang des Jahres beobachten wir, dass europäische Aktien besser laufen als amerikanische Titel und das – währungsmäßig betrachtet – sowohl auf lokaler als auch auf Euro-Basis. Nicht einmal ein Anstieg des US-Dollar gegenüber dem Euro von 8% konnte daran etwas ändern. Woher kommt dieser Optimismus für Europa? Schließlich entwickelt sich die US-Wirtschaft deutlicher besser als der Euro-Raum. Ebenso verhält es sich mit US-Unternehmen, die Gewinnanstiege vorweisen, während die Gewinne in Europa zuletzt tendenziell eher gefallen sind. Dazu kommen die Unsicherheiten in Griechenland und in der Ukraine.

    Börsen spiegeln die Zukunft wider

    Börsen spiegeln selten die Gegenwart, sondern die Zukunft wider. Versuchen wir zu verstehen, was uns die Börsen mitteilen wollen? Beginnen wir mit der Gegenwart: In den USA sind die Gewinne seit den Tiefstständen nach der Lehman Krise um 177% gestiegen. In Zahlen ausgedrückt legte der US-Index etwas mehr als 187% zu. Alles in Allem ein fundamental gerechtfertigter Anstieg, der getrieben war durch die Gewinnanstiege. Ganz anders die Situation in Europa: Hier sind die Gewinne seit der Lehman Krise gerade einmal um 20% gestiegen. Vergleicht man diesen Wert mit der Gewinnsituation vor zehn Jahren, so kann man es in Europa so zusammenfassen: Nichts passiert, nichts versäumt. Obwohl sich die Gewinne seit der Lehman Krise kaum erholt haben, hat sich der Index im selben Zeitraum nahezu verdoppelt. Das hat zur Folge, dass sich die Aktienbewertung deutlich verteuert hat. Das KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) ist fast doppelt so hoch wie vor sieben Jahren und liegt mit 20,5 deutlich über dem langjährigen Durchschnitt von 15.

    Umschichtungen von den USA nach Europa

    Auf den ersten Blick sind Europas Börsen relativ teuer. Aber die Hoffnung auf steigende Gewinne in der Zukunft lässt eine Umschichtung von den USA nach Europa rechtfertigen, argumentieren Investoren. Bereits die letzte Berichtssaison in den USA hat gezeigt, dass der starke Dollar negative Auswirkungen auf amerikanische Unternehmen hat. Und daran wird sich nichts ändern, schließlich kommen 30% der Gewinne aus dem Ausland. Was für USA schlecht ist, ist für Europa gut. Der schwache Euro sollte einen Schlussstrich unter die negative Gewinnentwicklung setzen, die wir seit 2011 beobachten. Exportorientierte Unternehmen profitieren besonders von der der Euro-Schwäche und sollten als Erste einen Auftrieb spüren.

    Unterstützung erhalten die Börsen Europas auch durch das Anleihekaufprogramm der Europäischen Zentralbank (EZB), das im März 2015 beginnt und bis einschließlich September 2016 laufen soll. Der Markt wird mit monatlich 60 Milliarden Euro frisch gedruckten Euro geflutet. Die Anleihekäufe werden die Renditen niedrig halten. Das Kreditwachstum soll steigen, die Währung schwach bleiben. Perfekte Zutaten, um einen deutlichen Impuls für die Euro-Wirtschaft auszulösen, so zumindest die Theorie. Damit sollten – nein – müssen die Gewinne in Europa endlich steigen. Ein Teil dieser Entwicklung wird von den Börsen gerade vorweggenommen. Ein Anstieg der Gewinne um 25% ist eingepreist. Ist damit das Ende der Fahnenstange erreicht? Weltweit sind die Gewinne bereits um mehr als 10% über dem Vor-Lehman Niveau. Damit das in Europa passiert, müssen sich die Gewinne vom jetzigen Stand verdoppeln! Die Welt außerhalb von Europa hat es vorgemacht und bewiesen, dass es möglich ist. Investoren setzen derzeit darauf, dass Europa einen Teil dieser Entwicklung – unterstützt durch eine schwache Währung und durch ein QE-Programm – nachholen kann.

    2,7% Dividendenrendite anstatt 0% Sparzinsen

    Trifft das zu, stehen wir erst am Beginn eines längeren Aufschwungs an den europäischen Börsen. Europäische Titel haben eine Dividendenrendite von 2,7% – nicht schlecht im derzeitigen Umfeld, wo Renditen gerade dabei sind auszusterben.

    Nach den starken Anstiegen der vergangen Wochen muss mit Korrekturen am Markt gerechnet werden. Das könnte aber die Gelegenheit sein sich mit europäischen Titeln einzudecken, um am neuen Trend der europäischen Outperformance zu partizipieren. Im Gegensatz zum aktuellen KGV zeigt das Shiller PE (stellt den Kurs einer Aktie zum Gewinn-Durchschnitt der letzten 10 Jahre in Relation) durchaus Potential nach oben.

    Quelle: MSCI, Thomson Reuters DatastreamQuelle: MSCI, Thomson Reuters Datastream

    Der Beitrag Europäische Aktien – lohnt sich ein Einstieg noch? erschien zuerst auf Erste Asset Management Blog.

    Autor: 


    (06.03.2015)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1145: ATX dank Andritz mit Hydropower fester, Raiffeisen Research passt den Game Plan an




     

    Bildnachweis

    1. Europa   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:AT&S, UBM, Strabag, Polytec Group, Lenzing, EuroTeleSites AG, Uniqa, ATX, ATX Prime, ATX TR, Wolford, ATX NTR, RBI, OMV, Mayr-Melnhof, Telekom Austria, Palfinger, Andritz, Marinomed Biotech, Österreichische Post, voestalpine, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Amag, CA Immo, EVN, CPI Europe AG, Kapsch TrafficCom, Semperit, RHI Magnesita, Infineon.


    Random Partner

    REPLOID Group AG
    Die 2020 gegründete REPLOID Group AG stellt hochwertige Proteine und Fette sowie biologischen Dünger aus der Aufzucht von Larven der Schwarzen Soldatenfliege her. In den für ihre Kunden errichteten Mastanlagen – den REPLOID ReFarmUnits – erhalten vom Unternehmen gelieferte Junglarven eine auf den jeweiligen Standort abgestimmte Futtermischung aus Reststoffen der regionalen Lebensmittel-Wertschöpfungskette. Nach erfolgter Mast übernimmt REPLOID die Larven zur zentralen Vermarktung.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Österreich-Depots: Eher enttäuschende Zahlen bei Sportradar (Depot Komme...

    » Börsegeschichte 29.4.: OMV; Bajaj Mobility (Börse Geschichte) (BörseGesc...

    » Nachlese: Elke Müller, 21st Austria weekly, Peter Brezinschek, Harry Sch...

    » PIR-News: Andritz, Warimpex, Post, Research zu Frequentis, ATX, Palfinge...

    » Andritz treibt den ATX an – Raiffeisen Research wird wieder optimistisch...

    » Wiener Börse Party #1145: ATX dank Andritz mit Hydropower fester, Raiffe...

    » Wiener Börse zu Mittag fester: Andritz, Polytec und Strabag gesucht

    » 20 Jahre Zertifikate Forum Austria: Eine Wegbegleiterin blickt zurück (P...

    » Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Peter Brezinschek, KESt, Polytec, Strab...

    » ATX-Trends: Strabag, Palfinger, RBI, Bawag, Erste Group ...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      BSN MA-Event VIG
      BSN Vola-Event Scout24
      BSN Vola-Event adidas
      #gabb #2091

      Featured Partner Video

      Private Investor Relations Podcast #31: Der Host holpert zu Andritz, Strabag, Bawag, Marinomed, Telekom Austria, Agrana und Asta Energy

      Herzlich willkommen zum Private Investor Relations Podcast. Dieser Kanal auf audio-cd.at ist presented by CIRA, EY und wikifolio mit dem investierbaren Austria 30 Private IR Portfolio. Heute hab ic...

      Books josefchladek.com

      John Gossage
      LAMF (Special Edition)
      2026
      Magic Hour Press

      Matteo Girola
      Viewfinders
      2025
      Studiofaganel

      Yasuhiro Ishimoto
      Someday Somewhere (Aru hi aru tokoro, 石元泰博 ある日ある所)
      1958
      Geibi Shuppan

      Daido Moriyama
      Japan, A Photo Theater (English Version
      2018
      Getsuyosha, bookshop M

      L'électrification de la ligne Paris Le Mans (photos by Roger Schall)

      1937
      Editions Perceval