Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Fabergé und die russische Goldschmiedekunst (Monika Rosen)

Bild: © www.shutterstock.com, Faberge, Fabergé Ei, Osterei - http://www.shutterstock.com/de/pic-89056492/stock-photo-de...

Autor:
Monika Rosen

Chefanalystin , Bank Austria Private Banking

>> Website


>> zur Startseite mit allen Blogs

26.03.2015, 5462 Zeichen

Außerbörsliches

Man verbindet den Namen Fabergé mit der untergegangenen Epoche des russischen Zarenreichs und mit seinen unermesslichen Schätzen. Es war das Zeitalter der europäischen Imperien, das mit dem Ausbruch des 1. Weltkrieges ein für allemal beendet wurde. Die Oktoberrevolution brachte die Produktion von Luxusgütern in Russland völlig zum Erliegen, bedeutete sie doch auch das Ende jenes sozialen Zusammenhangs, in dem der zaristische Hof seine maximale Pracht entfaltet hatte. Aber wer war eigentlich Peter Carl Fabergé, und worauf begründete sich sein legendärer Ruf?

Fabergé wurde in Russland in eine aus Frankreich stammende Hugenotten-Familie hineingeboren. 1870 übernahm er das vergleichsweise bescheidene Juweliergeschäft seines Vaters in St. Petersburg und machte sich daran, es in ein Unternehmen von Weltgeltung auszubauen. Er gewann die Gunst des Zaren, aber auch anderer Königshäuser in Europa. Fabergé's eigentlicher Geniestreich lag aber darin, auf kreatives Design und Emaillierkunst zu setzen, anstatt nur auf üppige Goldfassungen und schwere Steine, wie es unter den russischen Goldschmieden seiner Zeit üblich war. Seine Werke sind eindeutig russisch, aber auch eindeutig "Fabergé". Zum Erfolg des Meisters trug wohl auch der hohe Grad an Freiheit bei, den der Zarenhof ihm einräumte. Als der Zar bei ihm das erste Osterei als Überraschung für die Zarina bestellte, gab es für Fabergé keinerlei Einschränkungen, weder künstlerischer noch finanzieller Natur!

Diese Schmuck-Eier legten auch den Grundstein für den eigentlichen Weltruf des Hauses Fabergé. Das erste Ei wurde 1885 bei ihm in Auftrag gegeben, und der Zar war von dem Ergebnis so begeistert, dass er ab da jedes Jahr zu Ostern ein Ei bestellte. Sein Sohn Nikolaus II, der letzte Romanov auf dem Thron, führte die Tradition bis 1917, also bis ins Jahr der Oktoberrevolution, fort.

Als Symbole der Schöpfung und des Lebens waren Eier seit jeher in der christlichen Kirche ein beliebtes Ostergeschenk, und zwar sowohl im Westen, als auch im orthodoxen Osten. Auch die Sitte, sie zu färben, ist alt. Im 18. Jahrhundert begann man, Eier aus Glas oder Porzellan, später dann auch aus Gold und Juwelen herzustellen. Diese Tradition setzte Fabergé fort, und er entwickelte sie weiter, denn die späteren Fabergé-Eier enthalten alle eine Überraschung, sei es ein kleiner Singvogel oder eine Nachbildung der transsibirischen Eisenbahn. Interessant ist in dem Zusammenhang, dass die Fabergé-Eier so gut wie nie religiöse Inhalte zeigten, sondern sich vielmehr auf damals aktuellen Themen bezogen, wie eben das Thronjubiläum des Romanovs, oder den Bau der Transsib.
Auf der Höhe seines Erfolges unterhielt Fabergé Niederlassungen in Moskau, Odessa, Kiew und London, mit insgesamt mehr als 700 Mitarbeitern, davon allein 500 am Stammsitz in Sankt Petersburg. Die Oktoberrevolution zwang das glanzvolle Haus Fabergé dann aber in die Knie, der Meister selbst floh in den Westen. Er starb 1920 in Lausanne und wurde mit seiner Frau in Cannes beigesetzt.

Die Geschichte der Fabergé-Eier im 20. Jahrhundert ist eine Geschichte der politischen Ereignisse in Russland. So nahm die Zaren-Mutter das letzte Ei, das ihr geschenkt worden war, mit auf ihre Flucht nach Dänemark. Solche Geschichten tragen naturgemäss viel zur Legendenbildung bei und machen die Schmuck-Eier zu beliebten Sammlerstücken. Einer der bedeutendsten Sammler von Fabergé-Eiern war der US-Milliardär Malcolm Forbes, dessen Erben die Sammlung, inkl. der 9 Ostereier, 2004 für rund 100 Mio Dollar an einen russischen Geschäftsmann verkauft haben.

Einer der Söhne von Malcolm Forbes kommentierte den Verkauf der Fabergé-Eier so: „Wir hatten sie viel länger als die ursprünglichen Besitzer, und wir trennen uns von ihnen unter wesentlich weniger schmerzlichen Bedingungen“.

zitiert nach Gerard Hill, Fabergé-Experte bei Sotheby's

Der Autorin auf Twitter folgen: @Monika_Rosen

Wichtige rechtliche Information - bitte lesen: 

Diese Publikation stellt weder eine Marketingmitteilung noch eine Finanzanalyse dar. Es handelt sich lediglich um Informationen über allgemeine Wirtschaftsdaten. Trotz sorgfältiger Recherche und der Verwendung verlässlicher Quellen kann keine Verantwortung für Vollständigkeit, Richtigkeit, Aktualität und Genauigkeit übernommen werden.
Die Publikation wurde nicht unter Einhaltung der Rechtsvorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Finanzanalysen erstellt und unterliegt nicht dem Verbot des Handels im Anschluss an die Verbreitung von Finanzanalysen.
Diese Informationen sind nicht als Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten oder als Aufforderung, ein solches Angebot zu stellen, zu verstehen. Diese Publikation dient lediglich der Information und ersetzt keinesfalls eine individuelle, auf die persönlichen Verhältnisse der Anlegerin bzw. des Anlegers (z. B. Risikobereitschaft, Kenntnisse und Erfahrungen, Anlageziele und finanziellen Verhältnisse) abgestimmte Beratung.
Wertentwicklungen in der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu. Es ist zu bedenken, dass Wert und Rendite einer Anlage steigen und fallen können und dass jede Anlage mit Risiko verbunden ist.

Die vorstehenden Inhalte enthalten kurzfristige Markteinschätzungen. Die Wertangaben und sonstigen Informationen haben wir aus Quellen bezogen, die wir für zuverlässig erachten. Unsere Informationen und Einschätzungen können sich ändern, ohne dass wir dies bekannt geben.


(26.03.2015)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1110: ATX mehr als 2 Prozent tiefer, Verbund gesucht, Andritz vielversprechend und Gabler statt Babler




Gold Letzter SK:  0.00 ( -0.75%)


 

Bildnachweis

1. Faberge, Fabergé Ei, Osterei - http://www.shutterstock.com/de/pic-89056492/stock-photo-decorative-ceramic-easter-egg-for-jewellery-faberge-egg-against-white-background.html , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:FACC, CPI Europe AG, RHI Magnesita, Austriacard Holdings AG, Agrana, Kapsch TrafficCom, OMV, Verbund, DO&CO, Palfinger, RBI, Strabag, Uniqa, VIG, Mayr-Melnhof, Lenzing, Erste Group, ATX, AT&S, ATX NTR, Bawag, Bajaj Mobility AG, Wienerberger, voestalpine, ATX TR, ATX Prime, Amag, Porr, Polytec Group, Rath AG, SBO.


Random Partner

Polytec
Die Polytec Group ist ein Entwickler und Hersteller von hochwertigen Kunststoffteilen und ist mit 26 Standorten und über 4.500 Mitarbeitern weltweit aktiv. Das österreichische Unternehmen zählt renommierte Weltmarken der Automobilindustrie zu seinen Kunden.

>> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Google öffnet Android-App-Store unter Druck der EU ( Finanztrends)

» ATX-Trends: DO & CO, Andritz, Bajaj, wienerberger, FACC, Flughafen ...

» FutureGen Industries: Kapitalstruktur angepasst ( Finanztrends)

» Volkswagen: Milliarden-Überschuss entfacht Streit vor Betriebsratswahl (...

» NIS2-Frist verpasst: Tausende deutsche Firmen drohen Millionenstrafen ( ...

» Akupressur: Wissenschaft bestätigt Wirksamkeit gegen Schmerzen ( Finanzt...

» Polar Power Aktie: Zahlen im Fokus ( Finanztrends)

» Covestro Aktie: Delisting besiegelt ( Finanztrends)

» Nam Hoa Aktie: Hauptversammlung vorbereitet ( Finanztrends)

» Traditionsunternehmen Mocopinus stellt Betrieb ein ( Finanztrends)


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    Star der Stunde: FACC 3.62%, Rutsch der Stunde: Kapsch TrafficCom -0.9%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 10-11: Palfinger(3), Kontron(2), AT&S(2), Porr(1), FACC(1)
    BSN Vola-Event FACC
    BSN Vola-Event Mayr-Melnhof
    BSN Vola-Event Austriacard Holdings AG
    Star der Stunde: AT&S 10.58%, Rutsch der Stunde: Verbund -3.37%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 9-10: Strabag(1), OMV(1)
    BSN Vola-Event Commerzbank
    BSN Vola-Event Infineon

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1099: Wiener Börse zum Februar-Verfall fester, aber mit kleiner Enttäuschung, positive Spannungsmomente bei der Porr

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Man Ray
    Photographie n'est pas L'Art
    1937
    GLM

    Thonet
    Stahlrohrmöbel (Catalogue 1934)
    1934
    Selbstverlag

    Tehching Hsieh
    One Year Performance 1978–1979
    2025
    Void

    Stephen Shore
    Uncommon Places
    1982
    Aperture

    Mikio Tobara
    Document Miseinen (遠原 美喜男
    1980
    Seven Sha


    26.03.2015, 5462 Zeichen

    Außerbörsliches

    Man verbindet den Namen Fabergé mit der untergegangenen Epoche des russischen Zarenreichs und mit seinen unermesslichen Schätzen. Es war das Zeitalter der europäischen Imperien, das mit dem Ausbruch des 1. Weltkrieges ein für allemal beendet wurde. Die Oktoberrevolution brachte die Produktion von Luxusgütern in Russland völlig zum Erliegen, bedeutete sie doch auch das Ende jenes sozialen Zusammenhangs, in dem der zaristische Hof seine maximale Pracht entfaltet hatte. Aber wer war eigentlich Peter Carl Fabergé, und worauf begründete sich sein legendärer Ruf?

    Fabergé wurde in Russland in eine aus Frankreich stammende Hugenotten-Familie hineingeboren. 1870 übernahm er das vergleichsweise bescheidene Juweliergeschäft seines Vaters in St. Petersburg und machte sich daran, es in ein Unternehmen von Weltgeltung auszubauen. Er gewann die Gunst des Zaren, aber auch anderer Königshäuser in Europa. Fabergé's eigentlicher Geniestreich lag aber darin, auf kreatives Design und Emaillierkunst zu setzen, anstatt nur auf üppige Goldfassungen und schwere Steine, wie es unter den russischen Goldschmieden seiner Zeit üblich war. Seine Werke sind eindeutig russisch, aber auch eindeutig "Fabergé". Zum Erfolg des Meisters trug wohl auch der hohe Grad an Freiheit bei, den der Zarenhof ihm einräumte. Als der Zar bei ihm das erste Osterei als Überraschung für die Zarina bestellte, gab es für Fabergé keinerlei Einschränkungen, weder künstlerischer noch finanzieller Natur!

    Diese Schmuck-Eier legten auch den Grundstein für den eigentlichen Weltruf des Hauses Fabergé. Das erste Ei wurde 1885 bei ihm in Auftrag gegeben, und der Zar war von dem Ergebnis so begeistert, dass er ab da jedes Jahr zu Ostern ein Ei bestellte. Sein Sohn Nikolaus II, der letzte Romanov auf dem Thron, führte die Tradition bis 1917, also bis ins Jahr der Oktoberrevolution, fort.

    Als Symbole der Schöpfung und des Lebens waren Eier seit jeher in der christlichen Kirche ein beliebtes Ostergeschenk, und zwar sowohl im Westen, als auch im orthodoxen Osten. Auch die Sitte, sie zu färben, ist alt. Im 18. Jahrhundert begann man, Eier aus Glas oder Porzellan, später dann auch aus Gold und Juwelen herzustellen. Diese Tradition setzte Fabergé fort, und er entwickelte sie weiter, denn die späteren Fabergé-Eier enthalten alle eine Überraschung, sei es ein kleiner Singvogel oder eine Nachbildung der transsibirischen Eisenbahn. Interessant ist in dem Zusammenhang, dass die Fabergé-Eier so gut wie nie religiöse Inhalte zeigten, sondern sich vielmehr auf damals aktuellen Themen bezogen, wie eben das Thronjubiläum des Romanovs, oder den Bau der Transsib.
    Auf der Höhe seines Erfolges unterhielt Fabergé Niederlassungen in Moskau, Odessa, Kiew und London, mit insgesamt mehr als 700 Mitarbeitern, davon allein 500 am Stammsitz in Sankt Petersburg. Die Oktoberrevolution zwang das glanzvolle Haus Fabergé dann aber in die Knie, der Meister selbst floh in den Westen. Er starb 1920 in Lausanne und wurde mit seiner Frau in Cannes beigesetzt.

    Die Geschichte der Fabergé-Eier im 20. Jahrhundert ist eine Geschichte der politischen Ereignisse in Russland. So nahm die Zaren-Mutter das letzte Ei, das ihr geschenkt worden war, mit auf ihre Flucht nach Dänemark. Solche Geschichten tragen naturgemäss viel zur Legendenbildung bei und machen die Schmuck-Eier zu beliebten Sammlerstücken. Einer der bedeutendsten Sammler von Fabergé-Eiern war der US-Milliardär Malcolm Forbes, dessen Erben die Sammlung, inkl. der 9 Ostereier, 2004 für rund 100 Mio Dollar an einen russischen Geschäftsmann verkauft haben.

    Einer der Söhne von Malcolm Forbes kommentierte den Verkauf der Fabergé-Eier so: „Wir hatten sie viel länger als die ursprünglichen Besitzer, und wir trennen uns von ihnen unter wesentlich weniger schmerzlichen Bedingungen“.

    zitiert nach Gerard Hill, Fabergé-Experte bei Sotheby's

    Der Autorin auf Twitter folgen: @Monika_Rosen

    Wichtige rechtliche Information - bitte lesen: 

    Diese Publikation stellt weder eine Marketingmitteilung noch eine Finanzanalyse dar. Es handelt sich lediglich um Informationen über allgemeine Wirtschaftsdaten. Trotz sorgfältiger Recherche und der Verwendung verlässlicher Quellen kann keine Verantwortung für Vollständigkeit, Richtigkeit, Aktualität und Genauigkeit übernommen werden.
    Die Publikation wurde nicht unter Einhaltung der Rechtsvorschriften zur Förderung der Unabhängigkeit von Finanzanalysen erstellt und unterliegt nicht dem Verbot des Handels im Anschluss an die Verbreitung von Finanzanalysen.
    Diese Informationen sind nicht als Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten oder als Aufforderung, ein solches Angebot zu stellen, zu verstehen. Diese Publikation dient lediglich der Information und ersetzt keinesfalls eine individuelle, auf die persönlichen Verhältnisse der Anlegerin bzw. des Anlegers (z. B. Risikobereitschaft, Kenntnisse und Erfahrungen, Anlageziele und finanziellen Verhältnisse) abgestimmte Beratung.
    Wertentwicklungen in der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu. Es ist zu bedenken, dass Wert und Rendite einer Anlage steigen und fallen können und dass jede Anlage mit Risiko verbunden ist.

    Die vorstehenden Inhalte enthalten kurzfristige Markteinschätzungen. Die Wertangaben und sonstigen Informationen haben wir aus Quellen bezogen, die wir für zuverlässig erachten. Unsere Informationen und Einschätzungen können sich ändern, ohne dass wir dies bekannt geben.


    (26.03.2015)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1110: ATX mehr als 2 Prozent tiefer, Verbund gesucht, Andritz vielversprechend und Gabler statt Babler




    Gold Letzter SK:  0.00 ( -0.75%)


     

    Bildnachweis

    1. Faberge, Fabergé Ei, Osterei - http://www.shutterstock.com/de/pic-89056492/stock-photo-decorative-ceramic-easter-egg-for-jewellery-faberge-egg-against-white-background.html , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:FACC, CPI Europe AG, RHI Magnesita, Austriacard Holdings AG, Agrana, Kapsch TrafficCom, OMV, Verbund, DO&CO, Palfinger, RBI, Strabag, Uniqa, VIG, Mayr-Melnhof, Lenzing, Erste Group, ATX, AT&S, ATX NTR, Bawag, Bajaj Mobility AG, Wienerberger, voestalpine, ATX TR, ATX Prime, Amag, Porr, Polytec Group, Rath AG, SBO.


    Random Partner

    Polytec
    Die Polytec Group ist ein Entwickler und Hersteller von hochwertigen Kunststoffteilen und ist mit 26 Standorten und über 4.500 Mitarbeitern weltweit aktiv. Das österreichische Unternehmen zählt renommierte Weltmarken der Automobilindustrie zu seinen Kunden.

    >> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Google öffnet Android-App-Store unter Druck der EU ( Finanztrends)

    » ATX-Trends: DO & CO, Andritz, Bajaj, wienerberger, FACC, Flughafen ...

    » FutureGen Industries: Kapitalstruktur angepasst ( Finanztrends)

    » Volkswagen: Milliarden-Überschuss entfacht Streit vor Betriebsratswahl (...

    » NIS2-Frist verpasst: Tausende deutsche Firmen drohen Millionenstrafen ( ...

    » Akupressur: Wissenschaft bestätigt Wirksamkeit gegen Schmerzen ( Finanzt...

    » Polar Power Aktie: Zahlen im Fokus ( Finanztrends)

    » Covestro Aktie: Delisting besiegelt ( Finanztrends)

    » Nam Hoa Aktie: Hauptversammlung vorbereitet ( Finanztrends)

    » Traditionsunternehmen Mocopinus stellt Betrieb ein ( Finanztrends)


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      Star der Stunde: FACC 3.62%, Rutsch der Stunde: Kapsch TrafficCom -0.9%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 10-11: Palfinger(3), Kontron(2), AT&S(2), Porr(1), FACC(1)
      BSN Vola-Event FACC
      BSN Vola-Event Mayr-Melnhof
      BSN Vola-Event Austriacard Holdings AG
      Star der Stunde: AT&S 10.58%, Rutsch der Stunde: Verbund -3.37%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 9-10: Strabag(1), OMV(1)
      BSN Vola-Event Commerzbank
      BSN Vola-Event Infineon

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1099: Wiener Börse zum Februar-Verfall fester, aber mit kleiner Enttäuschung, positive Spannungsmomente bei der Porr

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Léon-Paul Fargue & Roger Parry & Fabian Loris
      Banalité
      1930
      Librairie Gallimard

      Thonet
      Stahlrohrmöbel (Catalogue 1934)
      1934
      Selbstverlag

      Ludwig Kozma
      Das Neue Haus
      1941
      Verlag Dr. H. Girsberger & Cie

      Yasuhiro Ishimoto
      Someday Somewhere (Aru hi aru tokoro, 石元泰博 ある日ある所)
      1958
      Geibi Shuppan

      Daido Moriyama
      Japan, A Photo Theater (English Version
      2018
      Getsuyosha, bookshop M