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E.On und RWE werden zertrümmert, Deutsche Bank im Wirtschaftskrieg (Max Otte)

Autor:
Max Otte

Prof. Dr. Max Otte promovierte in Princeton und lehrte Betriebswirtschaft an den Hochschulen/Universitäten Worms, Boston, Würzburg und Graz.
Seit 15 Jahren hat er sich voll und ganz dem Privatanleger verschrieben. Sein Ziel: 
Eine bankenunabhängige und nachvollziehbare Aktienanalyse auf Basis wertorientierter Kapitalanlage. Kern seines Strategieansatzes ist die von ihm entwickelte Methode der Königsanalyse®.
In seinem Buch „Der Crash kommt“ prognostizierte Max Otte bereits im Sommer 2006 die internationale Finanzkrise von 2008. Daneben hat der dreimalige „Börsianer des Jahres“ mehr als ein Dutzend weiterer Bücher sowie zahlreiche Artikel in Zeitungen und Fachblättern veröffentlicht. Regelmäßig wird er von den Medien zu Anlage- und Währungsfragen interviewt.
Max Otte ist Gründer der in Köln ansässigen IFVE Institut für Vermögensentwicklung GmbH, die seinen wöchentlichen Börsenbrief Der Privatinvestor herausgibt, sowie Gründer und Mitglied im Verwaltungsrat der in Zug (Schweiz) ansässigen Privatinvestor Verwaltungs AG. Der PI Global Value Fund, der Max Otte Vermögensbildungsfonds und der Max Otte Multiple Opportunities Fund werden gemäß seiner Strategie der Königsanalyse® verwaltet.

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30.03.2015, 3584 Zeichen

Sehr geehrte Privatanleger,

auf der Website der Deutschen Bank las ich folgende Überschrift: „DAX & Co unter günstigen Vorzeichen. Europa könnte im Jahresverlauf für Anleger immer interessanter werden – allen voran der deutsche Aktienmarkt.“

So sind sie, die Finanzmedien! Und die Anleger dazu. Fängt ein Index oder eine Aktie zu laufen an, steigt das Interesse. Und ist dann am größten, wenn der entsprechende Index in vollem Lauf ist. Natürlich gibt es auch jetzt noch DAX-Titel, die noch nicht überteuert sind. Die Allianz[1] (WKN: 840400) oder die Münchner Rück[2] (WKN: 843002) notieren zum Beispiel am fairen Wert. Das heißt, Sie können durchschnittlich sechs bis acht Prozent Rendite p.a. erwarten. Das ist – bei ca. 4 Prozent Dividende – sicher besser als die Alternative Festgeld. 

Noch vor zwei Jahren, im Frühjahr 2013, als der DAX bei nur 7.400 Punkten stand, habe ich in einem n-tv-Interview einen Punktestand von 10.000 als „bis zum Jahresende möglich“ genannt: Moderatorin Annette Eimermacher wollte es mir nicht ganz glauben. Es hat dann auch ein paar Monate länger gedauert, aber 2014 war es soweit. Anfang 2013 haben sich noch wenige für den DAX interessiert.

Noch während des Einbruchs Mitte Oktober 2014 standen wir bei 8.500 Punkten, heute erreichen wir die 12.000. Ein Anstieg von 40 Prozent! Ist es da nicht ein bisschen spät, für den DAX zu werben? Nein, denn Kursanstiege schaffen Lust auf mehr – immer mehr Anleger steigen ein. Value-Anleger sollten sich hingegen überlegen, wann sie sich zurückziehen sollten.

Noch nicht! Der DAX mag insgesamt etwas zu teuer sein, und Qualitätstitel wie Procter & Gamble (WKN: 852062) oder Novartis (WKN: 904278) mögen auch mindestens fair bewertet sein. Sie lassen dennoch Renditen zumindest im Bereich der normalen Aktienmarktrenditen erwarten – und das sind immer hin 6, 7 oder 8 Prozent. Anstelle von bedrohten Geldforderungen stellen Aktien also allzumal die richtige Alternative dar.

Dennoch gibt es sicher attraktivere Indizes als den DAX, auch wenn das Momentum den deutschen Leitindex noch durchaus bis 15.000 Punkte tragen kann. An der Börse ist alles möglich. Allerdings muss man sich überlegen, in welch beklagenswertem Zustand sich der deutsche Leitindex befindet: die Versorger E.ON (WKN: ENAG99) und RWE (WKN: 703712) werden durch eine wahnsinnige Energiepolitik zertrümmert. Die Deutsche Bank (WKN: 514000) wird als letzte funktionierende Großbank mit einem permanenten Wirtschaftskrieg aus dem Ausland überzogen und überlegt, das Privatkundengeschäft abzuspalten. Die Industrieunternehmen sind durch die Sanktionen gegen Russland schwer belastet. Und wenn Google[3] (WKN: A0B7FY) und Tesla (WKN: A1CX3T) ernst machen und das vollelektronische Auto bauen, dann gerät auch noch die Autoindustrie in die Abhängigkeit von U.S.-Technologiefirmen. Keine schönen Aussichten.

Im Zweifel werden wir Ihnen sichere Langfristanlagen mit einer noch einigermaßen attraktiven Dividende vorstellen, wie in den letzten Ausgaben unseres Börsenbriefes DER PRIVATINVESTOR bereits geschehen.

Auf gute Investments,

 Ihr

Prof. Dr. Max Otte



[1] Die Aktie befindet sich im Max Otte Vermögensbildungsfonds

[2] Die Aktie befindet sich im PI Global Value Fund und im Max Otte Vermögensbildungsfonds

[3] Die Aktie befindet sich im PI Global Value Fund und im Max Otte Vermögensbildungsfonds


[1] Die Aktie befindet sich im Max Otte Vermögensbildungsfonds. 

Anm.: Max-Otte-Audiofiles (je ca. 30 Min.) auf der Finanz Literacy Laufapp "Runplugged", siehe http://runplugged.com/spreadit .

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(30.03.2015)


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    Noch nicht! Der DAX mag insgesamt etwas zu teuer sein, und Qualitätstitel wie Procter & Gamble (WKN: 852062) oder Novartis (WKN: 904278) mögen auch mindestens fair bewertet sein. Sie lassen dennoch Renditen zumindest im Bereich der normalen Aktienmarktrenditen erwarten – und das sind immer hin 6, 7 oder 8 Prozent. Anstelle von bedrohten Geldforderungen stellen Aktien also allzumal die richtige Alternative dar.

    Dennoch gibt es sicher attraktivere Indizes als den DAX, auch wenn das Momentum den deutschen Leitindex noch durchaus bis 15.000 Punkte tragen kann. An der Börse ist alles möglich. Allerdings muss man sich überlegen, in welch beklagenswertem Zustand sich der deutsche Leitindex befindet: die Versorger E.ON (WKN: ENAG99) und RWE (WKN: 703712) werden durch eine wahnsinnige Energiepolitik zertrümmert. Die Deutsche Bank (WKN: 514000) wird als letzte funktionierende Großbank mit einem permanenten Wirtschaftskrieg aus dem Ausland überzogen und überlegt, das Privatkundengeschäft abzuspalten. Die Industrieunternehmen sind durch die Sanktionen gegen Russland schwer belastet. Und wenn Google[3] (WKN: A0B7FY) und Tesla (WKN: A1CX3T) ernst machen und das vollelektronische Auto bauen, dann gerät auch noch die Autoindustrie in die Abhängigkeit von U.S.-Technologiefirmen. Keine schönen Aussichten.

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