Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Apple: Zurück zu alter Stärke (Christian-Hendrik Knappe)

Bild: © www.shutterstock.com, stark, schwach, Wettkampf, Zweikampf, männlich, weiblich, Kraft, Kräfte messen, messen, Vergleich, ungleich, Ungleichgewicht, Kampf, gender http://www.shutterstock.com/de/pic-140991940/stock-photo-a...

03.02.2017, 4408 Zeichen

Apple hat unter Beweis gestellt, dass viele Marktteilnehmer den Konzern mit dem Apfel im Logo zu früh abschreiben wollten. Allerdings muss auch der iPhone-Hersteller mit einigen Herausforderungen fertig werden.
Jahrelang verzückte Apple Anleger und Fans von iPods, iPads oder iPhones. Während Inverstoren mit Staunen auf beeindruckende Wachstumsraten und milliardenschwere Gewinne blickten, freuten sich Nutzer über eine einfache Bedienung, attraktive Designs oder die fortgeschrittene Technik der verschiedenen Hardware-Produkte aus dem Hause Apple. 2016 bekam der Apple-Lack jedoch Kratzer. Rückläufige Umsatzerlöse in einem Fiskaljahr hatte Apple zum letzten Mal 2001 produziert. Zum ersten Mal überhaupt waren die iPhone-Verkäufe zurückgegangen. Mit den am 31. Januar 2017 vorgelegten Zahlen für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2016/17 (Ende Dezember) scheint Apple zwischenzeitlich aufgekommene Zweifel ausgeräumt zu haben.
Es war wieder etwas von dem alten Glanz zu spüren. Zwischen Oktober und Dezember lagen die Umsatzerlöse bei 78,35 Mrd. US-Dollar, rund 3 Prozent höher als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Apple hatte sich zuvor einen Anstieg der Erlöse von 75,87 Mrd. US-Dollar im Vorjahr auf 76 und 78 Mrd. US-Dollar zugetraut. Die Markterwartungen lagen laut Reuters-Konsens bei 77,38 Mrd. US-Dollar. Der Nettogewinn fiel von 18,36 Mrd. US-Dollar im Vorjahr auf nun 17,78 Mrd. US-Dollar. Bereinigt um Einmaleffekte lag der Gewinn je Aktie bei 3,36 US-Dollar. Damit wurden sowohl der Vorjahreswert von 3,28 US-Dollar als auch die Markterwartungen in Höhe von 3,22 US-Dollar übertroffen.
Wie üblich profitierte Apple von den starken iPhone-Absätzen. Die Smartphone-Verkäufe waren für nahezu 70 Prozent der konzernweiten Umsätze verantwortlich. Es wurden insgesamt 78,29 Millionen iPhones verkauft. Knapp 5 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Damit erreichte Apple einen neuen Bestwert. Dem Unternehmen kamen neben dem Weihnachtsgeschäft auch Samsungs Akku-Probleme beim Konkurrenzprodukt Galaxy Note 7. Zudem hatte Apple mit dem „iPhone 7“ und „iPhone 7 Plus“ für seine Fans rechtzeitig frische Smartphone-Modelle aufgelegt. Allerdings kann Apple nicht nur auf vergangene Erfolge zurückblicken. In diesem Jahr dürfte das „iPhone 8“ erscheinen. Da es sich hierbei um das Modell zum 10-jährigen Jubiläum handelt, werden beeindruckende technische Neuerungen erwartet, die die Verkäufe weiter ankurbeln könnten.
Ein Kritikpunkt bleibt jedoch. Trotz aller Versuche, neue Geschäftsfelder zu erobern, bleibt das iPhone das mit Abstand wichtigste Apple-Produkt. Jede Verlangsamung des Wachstums am Smartphone-Markt dürfte Apple daher schmerzhaft zu spüren bekommen. Darüber hinaus fällt der Unternehmensausblick auf das laufende zweite Quartal des Geschäftsjahres 2016/17 (Ende März) nicht gerade euphorisch aus. Während Apple Umsatzerlöse zwischen 51,5 und 53,5 Mrd. US-Dollar prophezeit, liegen die Analystenschätzungen laut Reuters im Schnitt bei 53,79 Mrd. US-Dollar.
Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Apple-Aktie erwarten, könnten mit einem klassischen Optionsschein Call der Deutschen Bank (WKN DL7UAY, Laufzeit bis zum 13.12.2017) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Optionsscheins liegt derzeit bei 7,75. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem klassischen Optionsschein Put der Deutschen Bank (WKN DL8EPV, aktueller Hebel 16,35; Laufzeit bis zum 13.12.2017) auf fallende Kurse der Apple-Aktie setzen.

Stand: 02.02.2017
© Deutsche Bank AG 2017Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung.Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Große Gallusstraße 10-14, 60311 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.
Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.


(03.02.2017)

© Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1196 feat. Opening Bell-Miterfinderin Karin Bauer: ATX etwas fester, mehr Streubesitz bei der Porr, 35 Jahre Agrana-IPO




Apple
Akt. Indikation:  276.05 / 276.35
Uhrzeit:  13:04:34
Veränderung zu letztem SK:  -0.41%
Letzter SK:  277.35 ( -0.28%)

Deutsche Bank
Akt. Indikation:  31.36 / 31.44
Uhrzeit:  13:04:25
Veränderung zu letztem SK:  0.16%
Letzter SK:  31.35 ( 1.36%)



 

Bildnachweis

1. stark, schwach, Wettkampf, Zweikampf, männlich, weiblich, Kraft, Kräfte messen, messen, Vergleich, ungleich, Ungleichgewicht, Kampf, gender http://www.shutterstock.com/de/pic-140991940/stock-photo-a-man-and-woman-with-hands-clasped-arm-wrestling-isolated-on-white.html , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Porr, Kapsch TrafficCom, AT&S, Semperit, RHI Magnesita, Amag, OMV, Lenzing, Strabag, Addiko Bank, FACC, Flughafen Wien, Frequentis, Gurktaler AG VZ, Heid AG, Reploid Group AG, Marinomed Biotech, Bajaj Mobility AG, voestalpine, BKS Bank Stamm, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, UBM, Fresenius Medical Care, Rheinmetall, SAP, Volkswagen Vz., BMW.


Random Partner

Österreichische Post
Die Österreichische Post ist der landesweit führende Logistik- und Postdienstleister. Zu den Hauptgeschäftsbereichen zählen die Beförderung von Briefen, Werbesendungen, Printmedien und Paketen. Das Unternehmen hat Tochtergesellschaften in zwölf europäischen Ländern.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» LinkedIn-NL: Juli als Treasury-Monat im Börse Social Network, Presenter ...

» Österreich-Depots: Weekend-Bilanz (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 10. Juni: Agrana (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

» ATX legt zu, Agrana feiert 35 Jahre Börsennotiz: Die Themen der Wiener B...

» Nachlese: Podcast-Sommerparty mit Matejka/Deuber und Kritik, Hans Huber ...

» News zu Porr, Frequentis, Andritz, RBI/Addiko (Christine Petzwinkler)

» Arge News vom DIRK (Christian Drastil)

» Wiener Börse Party #1196 feat. Opening Bell-Miterfinderin Karin Bauer: A...

» ATX auf Rekordkurs: Wie Österreichs Börse zum "Top Dog" wurde, aber die...

» LinkedIn-NL: Monthly Main Event #3: Alles im Zeichen der 20. ZFA-Awards ...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    #gabb #2141

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1177: AT&S legt knapp 30 Prozent zu und zieht den ATX TR erstmals über 16.000, Happy Birthday Flughafen Wien

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Stephen Gill
    The Pillar
    2019
    Nobody

    Fritz Kühn
    Kompositionen in Schwarz und Weiß
    1959
    F. Bruckmann

    Ola Rindal
    Road to The Farm
    2026
    Poursuite

    Formes nues
    ed. by Albert Mentzel et Albert Roux
    1935
    Forme, Editions d'Art Graphique et Photographique

    Ola Rindal
    Stains & Ashes
    2025
    Poursuite


    03.02.2017, 4408 Zeichen

    Apple hat unter Beweis gestellt, dass viele Marktteilnehmer den Konzern mit dem Apfel im Logo zu früh abschreiben wollten. Allerdings muss auch der iPhone-Hersteller mit einigen Herausforderungen fertig werden.
    Jahrelang verzückte Apple Anleger und Fans von iPods, iPads oder iPhones. Während Inverstoren mit Staunen auf beeindruckende Wachstumsraten und milliardenschwere Gewinne blickten, freuten sich Nutzer über eine einfache Bedienung, attraktive Designs oder die fortgeschrittene Technik der verschiedenen Hardware-Produkte aus dem Hause Apple. 2016 bekam der Apple-Lack jedoch Kratzer. Rückläufige Umsatzerlöse in einem Fiskaljahr hatte Apple zum letzten Mal 2001 produziert. Zum ersten Mal überhaupt waren die iPhone-Verkäufe zurückgegangen. Mit den am 31. Januar 2017 vorgelegten Zahlen für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2016/17 (Ende Dezember) scheint Apple zwischenzeitlich aufgekommene Zweifel ausgeräumt zu haben.
    Es war wieder etwas von dem alten Glanz zu spüren. Zwischen Oktober und Dezember lagen die Umsatzerlöse bei 78,35 Mrd. US-Dollar, rund 3 Prozent höher als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Apple hatte sich zuvor einen Anstieg der Erlöse von 75,87 Mrd. US-Dollar im Vorjahr auf 76 und 78 Mrd. US-Dollar zugetraut. Die Markterwartungen lagen laut Reuters-Konsens bei 77,38 Mrd. US-Dollar. Der Nettogewinn fiel von 18,36 Mrd. US-Dollar im Vorjahr auf nun 17,78 Mrd. US-Dollar. Bereinigt um Einmaleffekte lag der Gewinn je Aktie bei 3,36 US-Dollar. Damit wurden sowohl der Vorjahreswert von 3,28 US-Dollar als auch die Markterwartungen in Höhe von 3,22 US-Dollar übertroffen.
    Wie üblich profitierte Apple von den starken iPhone-Absätzen. Die Smartphone-Verkäufe waren für nahezu 70 Prozent der konzernweiten Umsätze verantwortlich. Es wurden insgesamt 78,29 Millionen iPhones verkauft. Knapp 5 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Damit erreichte Apple einen neuen Bestwert. Dem Unternehmen kamen neben dem Weihnachtsgeschäft auch Samsungs Akku-Probleme beim Konkurrenzprodukt Galaxy Note 7. Zudem hatte Apple mit dem „iPhone 7“ und „iPhone 7 Plus“ für seine Fans rechtzeitig frische Smartphone-Modelle aufgelegt. Allerdings kann Apple nicht nur auf vergangene Erfolge zurückblicken. In diesem Jahr dürfte das „iPhone 8“ erscheinen. Da es sich hierbei um das Modell zum 10-jährigen Jubiläum handelt, werden beeindruckende technische Neuerungen erwartet, die die Verkäufe weiter ankurbeln könnten.
    Ein Kritikpunkt bleibt jedoch. Trotz aller Versuche, neue Geschäftsfelder zu erobern, bleibt das iPhone das mit Abstand wichtigste Apple-Produkt. Jede Verlangsamung des Wachstums am Smartphone-Markt dürfte Apple daher schmerzhaft zu spüren bekommen. Darüber hinaus fällt der Unternehmensausblick auf das laufende zweite Quartal des Geschäftsjahres 2016/17 (Ende März) nicht gerade euphorisch aus. Während Apple Umsatzerlöse zwischen 51,5 und 53,5 Mrd. US-Dollar prophezeit, liegen die Analystenschätzungen laut Reuters im Schnitt bei 53,79 Mrd. US-Dollar.
    Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Apple-Aktie erwarten, könnten mit einem klassischen Optionsschein Call der Deutschen Bank (WKN DL7UAY, Laufzeit bis zum 13.12.2017) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Optionsscheins liegt derzeit bei 7,75. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem klassischen Optionsschein Put der Deutschen Bank (WKN DL8EPV, aktueller Hebel 16,35; Laufzeit bis zum 13.12.2017) auf fallende Kurse der Apple-Aktie setzen.

    Stand: 02.02.2017
    © Deutsche Bank AG 2017Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung.Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Große Gallusstraße 10-14, 60311 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.
    Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.


    (03.02.2017)

    © Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

    Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1196 feat. Opening Bell-Miterfinderin Karin Bauer: ATX etwas fester, mehr Streubesitz bei der Porr, 35 Jahre Agrana-IPO




    Apple
    Akt. Indikation:  276.05 / 276.35
    Uhrzeit:  13:04:34
    Veränderung zu letztem SK:  -0.41%
    Letzter SK:  277.35 ( -0.28%)

    Deutsche Bank
    Akt. Indikation:  31.36 / 31.44
    Uhrzeit:  13:04:25
    Veränderung zu letztem SK:  0.16%
    Letzter SK:  31.35 ( 1.36%)



     

    Bildnachweis

    1. stark, schwach, Wettkampf, Zweikampf, männlich, weiblich, Kraft, Kräfte messen, messen, Vergleich, ungleich, Ungleichgewicht, Kampf, gender http://www.shutterstock.com/de/pic-140991940/stock-photo-a-man-and-woman-with-hands-clasped-arm-wrestling-isolated-on-white.html , (© www.shutterstock.com)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:Porr, Kapsch TrafficCom, AT&S, Semperit, RHI Magnesita, Amag, OMV, Lenzing, Strabag, Addiko Bank, FACC, Flughafen Wien, Frequentis, Gurktaler AG VZ, Heid AG, Reploid Group AG, Marinomed Biotech, Bajaj Mobility AG, voestalpine, BKS Bank Stamm, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, UBM, Fresenius Medical Care, Rheinmetall, SAP, Volkswagen Vz., BMW.


    Random Partner

    Österreichische Post
    Die Österreichische Post ist der landesweit führende Logistik- und Postdienstleister. Zu den Hauptgeschäftsbereichen zählen die Beförderung von Briefen, Werbesendungen, Printmedien und Paketen. Das Unternehmen hat Tochtergesellschaften in zwölf europäischen Ländern.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » LinkedIn-NL: Juli als Treasury-Monat im Börse Social Network, Presenter ...

    » Österreich-Depots: Weekend-Bilanz (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 10. Juni: Agrana (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

    » ATX legt zu, Agrana feiert 35 Jahre Börsennotiz: Die Themen der Wiener B...

    » Nachlese: Podcast-Sommerparty mit Matejka/Deuber und Kritik, Hans Huber ...

    » News zu Porr, Frequentis, Andritz, RBI/Addiko (Christine Petzwinkler)

    » Arge News vom DIRK (Christian Drastil)

    » Wiener Börse Party #1196 feat. Opening Bell-Miterfinderin Karin Bauer: A...

    » ATX auf Rekordkurs: Wie Österreichs Börse zum "Top Dog" wurde, aber die...

    » LinkedIn-NL: Monthly Main Event #3: Alles im Zeichen der 20. ZFA-Awards ...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      #gabb #2141

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1177: AT&S legt knapp 30 Prozent zu und zieht den ATX TR erstmals über 16.000, Happy Birthday Flughafen Wien

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Karl Blossfeldt
      Wundergarten der Natur. Neue Bilddokumente schöner Pflanzenformen
      1932
      Verlag für Kunstwissenschaft

      Mellen Burns
      Skimpies
      2024
      burns books

      Masahisa Fukase
      Sasuke
      2025
      Atelier EXB

      Dimitri Bogachuk
      Atlantic
      2025
      form.

      Antonio Moreno
      Cuaderno de campo
      2025
      Self published