Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Flash Crash im Gold (trading-treff.de, Christoph Scherbaum)

Autor:
Christoph Scherbaum

Die Börsenblogger ist das einfache und direkte Sprachrohr von Journalisten und deren Kollegen, die teils schon mit jahrzehntelanger Arbeits- und Börsenerfahrung aufwarten können. Auch als professionelle Marktteilnehmer. Letztlich sind wir alle Börsenfans. Aber wir vertreten in diesem Blog auch eine ganz simple Philosophie: Wir wollen unabhängig von irgendwelchen Analysten, Bankexperten oder Gurus schreiben, was wir zum aktuellen (Börsen-)Geschehen denken, was uns beschäftigt. Das kommt Ihnen, dem Leser, zu Gute.

>> Website


>> zur Startseite mit allen Blogs

29.06.2017, 5305 Zeichen

Schrecksekunden bei Tradern im Goldmarkt und allgemeinen Marktbeobachtern. Am Montag gab es einen „Flash Crash im Gold“, bei dem der Goldpreis binnen weniger Augenblicke stark fiel. Was steckte dahinter und wie äußerte sich dies im Chartbild?

Was ist ein Flash Crash?

Als Flash Crash wird eine schnelle Kursbewegung bezeichnet, die in kurzer Zeit mit hohem Volumen den Kurs eines Basiswertes oder ganzer Märkte unter Druck bringt. Das hohe Volumen ist dabei ein Indiz für eine Liquiditätskrise in dieser kurzen Zeit, denn massive Verkaufsaufträge treffen auf geringes Kaufvolumen. Die Kursbildung an freien Märkten erfolgt jedoch noch immer durch Angebot und Nachfrage. So kann es zu optischen Verwerfungen kommen, die teilweise ganze Märkte wie die Wall Street  am 6. Mai 2010, in einen Abwärtsstrudel ziehen können. Folgendes „legendäres“ Video zum S&P500 kam mir gleich in Erinnerung:

Was sind die Hintergründe?

Oftmals sind diese recht menschlich begründet. So genannte „Fat Fingers“, also dicke Finger, die bei der Ordereingabe einen Fehler hervorrufen, sind hierfür die Ursache. Denn es macht für den Markt einen erheblichen Unterschied, wenn ein Händler 10 Futures zum Kurs von 12.000 oder 12.000 Futures zum Kurs von 10 in das System eingibt. Genau so passieren jedoch diese Flash Crashs und die „Fat Finger Orders“ sind meist extrem schmerzhaft für das Händlerkonto oder das entsprechende Handelshaus.

Eine Verstärkung dieser Marktteilnehmer wird zudem immer noch durch Absicherungsgeschäfte anderer Marktteilnehmer erfolgen, denn der jeweilige Kurs ist immer der Trigger für Aktionen großer Marktakteure – den eigenen Bestand zu verkleinern oder eben abzusichern. Und genau dies verstärkt eine solche Bewegung noch einmal. Im Extremfall könnte dies zu einem Marktcrash führen, doch soweit kam es es gestern natürlich nicht. Schauen wir zurück auf den Flash Crash im Gold.

Flash Crash im Gold

Marktbeobachter und vor allem Trader im Asset Gold staunten sehr, als der Goldpreis gestern um 10 Uhr massiv nachgab. Hohes Volumen traf hier auf relativ geringe Nachfrage und so kam es bei der Kursbildung, die aus Angebot und Nachfrage besteht, folglich zu dieser Reaktion:

Flash Crash im Gold
Intensität der Kursbewegung im Gold

Aus diversen Quellen (bspw. Handelsblatt-Artikel) ist zu entnehmen, dass innerhalb einer Minute das Volumen auf 1,8 Millionen Unzen nach oben schoss. Das entspricht 18.150 Future-Kontrakten oder umgerechnet wurden dabei 56 Tonnen Gold bewegt. Solche ein Handelsvolumen gab es nicht einmal am Tag der Trump-Wahl oder bei der Verkündung des Brexit in der ersten Reaktion!

Die genaue Ursache allerdings ist noch nicht geklärt. Im Artikel steht u.a.

„Niemand weiß etwas, abgesehen von dem unglücklichen Individuum, das den falschen Knopf gedrückt hat“, so David Govett, Chef des Edelmetall-Handels bei der Marex Spectron Group in London.

Dabei wurde auch eine Unterstützung durchbrochen, an die mehrere Marktteilnehmer und Techniker festhielten (vergleichlich diese Analyse: Goldpreis findet Unterstützung…). Dabei reagieren natürlich automatisierte Handelssystem und entsprechende Stopps greifen, was eine Marktreaktion noch verstärken kann. Charttechnik zählt in so einem Moment kaum, so dass es hier erst um 1.236 Dollar zu einem Stillstand des Verkaufsdrucks kam. Historisch beleuchtet ist dies der niedrigste Wert seit dem 16. Mai 2017.

Erst kurz darauf griff die Markttechnik wieder und es kam zu einer technischen Reaktion. Man sieht hier im Chartbild die ehemalige Unterstützung des Stundencharts eingezeichnet:

Flash Crash im Gold -Unterstützung
Unterstützung im Goldpreis durchbrochen
Reaktion einen Tag später

Mit dem zeitlichen Abstand von 24 Stunden kann man von einer Beruhigung sprechen. Dabei manifestiert sich der Eingangsgedanke, dass es sich um einen reinen Flash Crash im Gold handelte und keine Verkaufswelle über Tage oder Wochen auf Grund eines direkten Markt-Ereignisses losgetreten wurde.

Der Blick auf den aktuellen Chart bestätigt dies, denn der Flash Crash im Gold scheint vergessen. Zumindest wurde das Kursniveau vor dieser Bewegung fast wieder erreicht:

Flash Crash im Gold - Ausgangsniveau
Ursprungsniveau im Goldpreis fast erreicht

Wie reagiert man also darauf? Das Fazit zu ziehen, Stopps sind nicht gut, wäre fatal. Denn in der Situation selbst weiss niemand, ob es sich um eine „Fat Finger Order“ handelt, oder der Markt wirklich stark in eine Richtung tendiert. Insofern halte ich es für sinnvoll, diese Ereignisse ggf. als „Schwarze Schwäne“ zu akzeptieren oder aber im Rahmen einer Portfoliostrukturierung /Auswahl der Handelsinstrumente hier insgesamt keine große Gefahr im Gesamtdepot zu haben. Kurzfristigen Tradern mit Hebel 100 in Derivaten kann man vor solchen Ereignissen leider nicht schützen. Für diese heißt es dann leider „Margin Call“.

 

In diesem Sinne, seien Sie wachsam oder besser noch stark diversifiziert,

Viel Erfolg beim Ausprobieren und Umsetzen,

Ihr Andreas Mueller – Bernecker1977

Dieser Beitrag von Bernecker1977 wurde von trading-treff.de zur Verfügung gestellt. Dort gibt es Analysen, Wissen und Emotionen zum Trading.

Bernecker1977 ist der Trader, Referent und Coach Andreas Mueller. Er handelt seit rund 20 Jahren Indizes, Devisen und Rohstoffe an der Börse mit Futures, Derivaten und CFDs und ist nicht nur auf wallstreet-online bereits seit dem Jahr 2005 in den „Tages-Trading-Chancen“ Ansprechpartner für alle börsenrelevanten Fragen.


(29.06.2017)


BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1159: ATX fester, AT&S schon wieder die Nr.1, dies vor dem morgigen Wiener Börse Preis




 

Bildnachweis

1. Goldbarren, Tresor (Bild: OeNB/Niesner)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Bajaj Mobility AG, AT&S, Wienerberger, Semperit, CPI Europe AG, Lenzing, Kapsch TrafficCom, Porr, Strabag, Andritz, DO&CO, Palfinger, Polytec Group, RBI, Reploid Group AG, Rosenbauer, VIG, Warimpex, Rosgix, SW Umwelttechnik, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, UBM, Amag, EuroTeleSites AG, Österreichische Post, Telekom Austria, SAP, Henkel, Fresenius Medical Care, Hannover Rück.


Random Partner

IR-WORLD.com
Die IR-WORLD.com Finanzkommunikation GmbH ist einer der führenden Anbieter für Online-Unternehmenskommunikation von ausländischen börsennotierten Unternehmen im deutschen Sprachraum. Mit ihren Kunden, vor allem in Nordamerika und Australien, zählt das Unternehmen zu den TOP-Anbietern im Bereich der Kapitalmarktkommunikation.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Österreich-Depots: Etwas leichter (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 20.5.: Maculan, Addiko Bank (Börse Geschichte) (BörseGes...

» Nachlese: Gerald Reischl AT&S, Nina Ritzinger (audio cd.at)

» Wiener Börse Party #1159: ATX fester, AT&S schon wieder die Nr.1, dies v...

» PIR-News: Auftrag für Andritz, Research zu AT&S, Porr, Polytec, Kontron-...

» Wiener Börse zu Mittag fester: AT&S, Frequentis und RBI gesucht

» (Christian Drastil)

» ATX-Trends: VIG, Verbund, DO & CO ....

» Börsepeople im Podcast S25/03: Gerald Reischl

» ATX im Plus, Emerald Horizon vor Börsegang und frisches Research zu Wien...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Ausgewählte Events von BSN-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    Star der Stunde: AT&S 2.43%, Rutsch der Stunde: Polytec Group -1.72%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: AT&S(2)
    BSN Vola-Event Infineon
    Star der Stunde: RHI Magnesita 0.48%, Rutsch der Stunde: SBO -0.65%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: OMV(1)
    Star der Stunde: AT&S 1.09%, Rutsch der Stunde: Wienerberger -0.62%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 14-15: Wienerberger(1), Rosenbauer(1), Marinomed Biotech(1)
    Smeilinho zu Polytec Group
    Smeilinho zu Porr

    Featured Partner Video

    Börsepeople im Podcast S24/19: Manuela Wenger

    Manuela Wenger ist Beraterin für wertschätzende Unternehmenskulturen und Buchautorin. Kennengelernt haben wir uns im Vorjahr bei einem Manager:innen-machen-Musik-Event im Metropol. Wir sprechen übe...

    Books josefchladek.com

    Dean Garlick
    100 Sculptural Circumstances
    2025
    Lodge Press

    Anton Bruehl
    Mexico
    1933
    Delphic Studios

    Dimitri Bogachuk
    Atlantic
    2025
    form.

    Olga Ignatovich
    In the Shadow of the Big Brother
    2025
    Arthur Bondar Collection WWII

    Bertien van Manen
    Let's Sit Down Before We Go
    2011
    MACK


    29.06.2017, 5305 Zeichen

    Schrecksekunden bei Tradern im Goldmarkt und allgemeinen Marktbeobachtern. Am Montag gab es einen „Flash Crash im Gold“, bei dem der Goldpreis binnen weniger Augenblicke stark fiel. Was steckte dahinter und wie äußerte sich dies im Chartbild?

    Was ist ein Flash Crash?

    Als Flash Crash wird eine schnelle Kursbewegung bezeichnet, die in kurzer Zeit mit hohem Volumen den Kurs eines Basiswertes oder ganzer Märkte unter Druck bringt. Das hohe Volumen ist dabei ein Indiz für eine Liquiditätskrise in dieser kurzen Zeit, denn massive Verkaufsaufträge treffen auf geringes Kaufvolumen. Die Kursbildung an freien Märkten erfolgt jedoch noch immer durch Angebot und Nachfrage. So kann es zu optischen Verwerfungen kommen, die teilweise ganze Märkte wie die Wall Street  am 6. Mai 2010, in einen Abwärtsstrudel ziehen können. Folgendes „legendäres“ Video zum S&P500 kam mir gleich in Erinnerung:

    Was sind die Hintergründe?

    Oftmals sind diese recht menschlich begründet. So genannte „Fat Fingers“, also dicke Finger, die bei der Ordereingabe einen Fehler hervorrufen, sind hierfür die Ursache. Denn es macht für den Markt einen erheblichen Unterschied, wenn ein Händler 10 Futures zum Kurs von 12.000 oder 12.000 Futures zum Kurs von 10 in das System eingibt. Genau so passieren jedoch diese Flash Crashs und die „Fat Finger Orders“ sind meist extrem schmerzhaft für das Händlerkonto oder das entsprechende Handelshaus.

    Eine Verstärkung dieser Marktteilnehmer wird zudem immer noch durch Absicherungsgeschäfte anderer Marktteilnehmer erfolgen, denn der jeweilige Kurs ist immer der Trigger für Aktionen großer Marktakteure – den eigenen Bestand zu verkleinern oder eben abzusichern. Und genau dies verstärkt eine solche Bewegung noch einmal. Im Extremfall könnte dies zu einem Marktcrash führen, doch soweit kam es es gestern natürlich nicht. Schauen wir zurück auf den Flash Crash im Gold.

    Flash Crash im Gold

    Marktbeobachter und vor allem Trader im Asset Gold staunten sehr, als der Goldpreis gestern um 10 Uhr massiv nachgab. Hohes Volumen traf hier auf relativ geringe Nachfrage und so kam es bei der Kursbildung, die aus Angebot und Nachfrage besteht, folglich zu dieser Reaktion:

    Flash Crash im Gold
    Intensität der Kursbewegung im Gold

    Aus diversen Quellen (bspw. Handelsblatt-Artikel) ist zu entnehmen, dass innerhalb einer Minute das Volumen auf 1,8 Millionen Unzen nach oben schoss. Das entspricht 18.150 Future-Kontrakten oder umgerechnet wurden dabei 56 Tonnen Gold bewegt. Solche ein Handelsvolumen gab es nicht einmal am Tag der Trump-Wahl oder bei der Verkündung des Brexit in der ersten Reaktion!

    Die genaue Ursache allerdings ist noch nicht geklärt. Im Artikel steht u.a.

    „Niemand weiß etwas, abgesehen von dem unglücklichen Individuum, das den falschen Knopf gedrückt hat“, so David Govett, Chef des Edelmetall-Handels bei der Marex Spectron Group in London.

    Dabei wurde auch eine Unterstützung durchbrochen, an die mehrere Marktteilnehmer und Techniker festhielten (vergleichlich diese Analyse: Goldpreis findet Unterstützung…). Dabei reagieren natürlich automatisierte Handelssystem und entsprechende Stopps greifen, was eine Marktreaktion noch verstärken kann. Charttechnik zählt in so einem Moment kaum, so dass es hier erst um 1.236 Dollar zu einem Stillstand des Verkaufsdrucks kam. Historisch beleuchtet ist dies der niedrigste Wert seit dem 16. Mai 2017.

    Erst kurz darauf griff die Markttechnik wieder und es kam zu einer technischen Reaktion. Man sieht hier im Chartbild die ehemalige Unterstützung des Stundencharts eingezeichnet:

    Flash Crash im Gold -Unterstützung
    Unterstützung im Goldpreis durchbrochen
    Reaktion einen Tag später

    Mit dem zeitlichen Abstand von 24 Stunden kann man von einer Beruhigung sprechen. Dabei manifestiert sich der Eingangsgedanke, dass es sich um einen reinen Flash Crash im Gold handelte und keine Verkaufswelle über Tage oder Wochen auf Grund eines direkten Markt-Ereignisses losgetreten wurde.

    Der Blick auf den aktuellen Chart bestätigt dies, denn der Flash Crash im Gold scheint vergessen. Zumindest wurde das Kursniveau vor dieser Bewegung fast wieder erreicht:

    Flash Crash im Gold - Ausgangsniveau
    Ursprungsniveau im Goldpreis fast erreicht

    Wie reagiert man also darauf? Das Fazit zu ziehen, Stopps sind nicht gut, wäre fatal. Denn in der Situation selbst weiss niemand, ob es sich um eine „Fat Finger Order“ handelt, oder der Markt wirklich stark in eine Richtung tendiert. Insofern halte ich es für sinnvoll, diese Ereignisse ggf. als „Schwarze Schwäne“ zu akzeptieren oder aber im Rahmen einer Portfoliostrukturierung /Auswahl der Handelsinstrumente hier insgesamt keine große Gefahr im Gesamtdepot zu haben. Kurzfristigen Tradern mit Hebel 100 in Derivaten kann man vor solchen Ereignissen leider nicht schützen. Für diese heißt es dann leider „Margin Call“.

     

    In diesem Sinne, seien Sie wachsam oder besser noch stark diversifiziert,

    Viel Erfolg beim Ausprobieren und Umsetzen,

    Ihr Andreas Mueller – Bernecker1977

    Dieser Beitrag von Bernecker1977 wurde von trading-treff.de zur Verfügung gestellt. Dort gibt es Analysen, Wissen und Emotionen zum Trading.

    Bernecker1977 ist der Trader, Referent und Coach Andreas Mueller. Er handelt seit rund 20 Jahren Indizes, Devisen und Rohstoffe an der Börse mit Futures, Derivaten und CFDs und ist nicht nur auf wallstreet-online bereits seit dem Jahr 2005 in den „Tages-Trading-Chancen“ Ansprechpartner für alle börsenrelevanten Fragen.


    (29.06.2017)


    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1159: ATX fester, AT&S schon wieder die Nr.1, dies vor dem morgigen Wiener Börse Preis




     

    Bildnachweis

    1. Goldbarren, Tresor (Bild: OeNB/Niesner)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:Bajaj Mobility AG, AT&S, Wienerberger, Semperit, CPI Europe AG, Lenzing, Kapsch TrafficCom, Porr, Strabag, Andritz, DO&CO, Palfinger, Polytec Group, RBI, Reploid Group AG, Rosenbauer, VIG, Warimpex, Rosgix, SW Umwelttechnik, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, UBM, Amag, EuroTeleSites AG, Österreichische Post, Telekom Austria, SAP, Henkel, Fresenius Medical Care, Hannover Rück.


    Random Partner

    IR-WORLD.com
    Die IR-WORLD.com Finanzkommunikation GmbH ist einer der führenden Anbieter für Online-Unternehmenskommunikation von ausländischen börsennotierten Unternehmen im deutschen Sprachraum. Mit ihren Kunden, vor allem in Nordamerika und Australien, zählt das Unternehmen zu den TOP-Anbietern im Bereich der Kapitalmarktkommunikation.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Österreich-Depots: Etwas leichter (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 20.5.: Maculan, Addiko Bank (Börse Geschichte) (BörseGes...

    » Nachlese: Gerald Reischl AT&S, Nina Ritzinger (audio cd.at)

    » Wiener Börse Party #1159: ATX fester, AT&S schon wieder die Nr.1, dies v...

    » PIR-News: Auftrag für Andritz, Research zu AT&S, Porr, Polytec, Kontron-...

    » Wiener Börse zu Mittag fester: AT&S, Frequentis und RBI gesucht

    » (Christian Drastil)

    » ATX-Trends: VIG, Verbund, DO & CO ....

    » Börsepeople im Podcast S25/03: Gerald Reischl

    » ATX im Plus, Emerald Horizon vor Börsegang und frisches Research zu Wien...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Ausgewählte Events von BSN-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      Star der Stunde: AT&S 2.43%, Rutsch der Stunde: Polytec Group -1.72%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: AT&S(2)
      BSN Vola-Event Infineon
      Star der Stunde: RHI Magnesita 0.48%, Rutsch der Stunde: SBO -0.65%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: OMV(1)
      Star der Stunde: AT&S 1.09%, Rutsch der Stunde: Wienerberger -0.62%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 14-15: Wienerberger(1), Rosenbauer(1), Marinomed Biotech(1)
      Smeilinho zu Polytec Group
      Smeilinho zu Porr

      Featured Partner Video

      Börsepeople im Podcast S24/19: Manuela Wenger

      Manuela Wenger ist Beraterin für wertschätzende Unternehmenskulturen und Buchautorin. Kennengelernt haben wir uns im Vorjahr bei einem Manager:innen-machen-Musik-Event im Metropol. Wir sprechen übe...

      Books josefchladek.com

      Olga Ignatovich
      In the Shadow of the Big Brother
      2025
      Arthur Bondar Collection WWII

      Stephen Gill
      The Pillar
      2019
      Nobody

      Gerhard Puhlmann
      Die Stalinallee
      1953
      Verlag der Nation

      Dean Garlick
      100 Sculptural Circumstances
      2025
      Lodge Press

      Anton Bruehl
      Mexico
      1933
      Delphic Studios