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Inbox: Sechs Forderungen zur Belebung des österreichischen Kapitalmarkts


20.10.2017

Zugemailt von / gefunden bei: WK Wien (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Im Rahmen einer Diskussionsrunde mit Unternehmern und Börsevertretern präsentierte Alexander Biach, Direktor-Stellvertreter der Wirtschaftskammer Wien, die Forderungen der Kammer zur Belebung des österreichischen Kapitalmarktes. Durch die Vorschläge der Wirtschaftskammer Wien können die österreichischen Unternehmen von drei Milliarden Euro zusätzlich profitieren - pro Jahr.
 
„Die Österreicher horten ihr Geld auf den niedrigstverzinsten Sparbüchern, auf der anderen Seite müssen sich der Staat und die Unternehmen das Geld für erfolgversprechende Investitionen aus dem Ausland holen – das wollen wir mit unseren Vorschlägen ändern“, gibt Biach vor. Sein Ziel: Die Börsekraft Wiens, die derzeit im internationalen Vergleich nur auf Rang 42 liegt, anzuheben. Konkret baut das Kapitalmarktprogramm auf zwei Standbeinen auf. Einerseits Anreize für die Anleger zu schaffen, ihr Geld auch abseits von Sparbüchern einzusetzen, und andererseits den Zugang zu frischem Geld für Unternehmen zu erleichtern.
 
Die Vorschläge der Wirtschaftskammer Wien
Um die Anleger zu alternativen Investitionen zu ermutigen, schlägt die WKW vor:

  • KESt-Gleichstellung von Dividenden mit Sparbuchzinsen auf 25 Prozent
  • einen Investitionsfreibetrag
  • sowie eine „kleine Einlagensicherung“ zur Absicherung von 30 Prozent eines Börseinvestments von maximal 50.000,- Euro

 
Parallel dazu sollen auch Unternehmen von Erleichterungen profitieren:

  • leichterer Zugang zur Börse samt Absetzbetrag für den Börsegang
  • Gleichstellung von Eigen- zu Fremdkapital bei der steuerlichen Geltendmachung
  • und die (Wieder-)Öffnung des dritten Marktes als Einstiegssegment der Wiener Börse

Alexander Biach: Wirtschaftsbund Wien: Wirtschaftsbund Wien präsentiert neuen Wirtschaftsreport: "Weltstadt Wien!??" bei uns ticken die Uhren (noch) anders © Aussender



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(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

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    20.10.2017

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    „Die Österreicher horten ihr Geld auf den niedrigstverzinsten Sparbüchern, auf der anderen Seite müssen sich der Staat und die Unternehmen das Geld für erfolgversprechende Investitionen aus dem Ausland holen – das wollen wir mit unseren Vorschlägen ändern“, gibt Biach vor. Sein Ziel: Die Börsekraft Wiens, die derzeit im internationalen Vergleich nur auf Rang 42 liegt, anzuheben. Konkret baut das Kapitalmarktprogramm auf zwei Standbeinen auf. Einerseits Anreize für die Anleger zu schaffen, ihr Geld auch abseits von Sparbüchern einzusetzen, und andererseits den Zugang zu frischem Geld für Unternehmen zu erleichtern.
     
    Die Vorschläge der Wirtschaftskammer Wien
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