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Deutsche Wohnen: Immobilienaktie profitiert vom Berlin-Boom! (Sebastian Bleser, Christoph Scherbaum)

Autor:
Christoph Scherbaum

Die Börsenblogger ist das einfache und direkte Sprachrohr von Journalisten und deren Kollegen, die teils schon mit jahrzehntelanger Arbeits- und Börsenerfahrung aufwarten können. Auch als professionelle Marktteilnehmer. Letztlich sind wir alle Börsenfans. Aber wir vertreten in diesem Blog auch eine ganz simple Philosophie: Wir wollen unabhängig von irgendwelchen Analysten, Bankexperten oder Gurus schreiben, was wir zum aktuellen (Börsen-)Geschehen denken, was uns beschäftigt. Das kommt Ihnen, dem Leser, zu Gute.

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19.01.2018, 6281 Zeichen

Sie zählen zu den stärksten Titeln der zurückliegenden Jahre – die deutschen Immobilienaktien. Niedrige Zinsen spielten den Konzernen perfekt in die Karten. Schließlich ließen sich Immobilienprojekte zu außerordentlich günstigen Konditionen finanzieren. Gleichzeitig sorgten Mietpreissteigerungen – allen voran in Städten wie Berlin, Frankfurt, Hamburg und München – für steigende Gewinne. Trotz der jüngsten Kursentwicklung sehen viele Experten bei Unternehmen wie Deutsche Wohnen (WKN: A0HN5C / ISIN: DE000A0HN5C6) weiter Luft nach oben.

Deutsche Wohnen ist nach eigenen Angaben der drittgrößte gelistete Immobilienkonzern Europas und mit 110.000 Wohnungen ist das im MDAX® (WKN: 846741 / ISIN: DE0008467416) notierte Unternehmen der größte Anbieter von Mietwohnungen in Berlin. Von 2009 bis 2017 sind die Mieten in Metropolen wie Berlin zwischen 60 und 80 Prozent gestiegen. Analysten von der Deutschen Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008) gehen in ihrer jüngsten Studie davon aus, dass die Mieten in den Metropolen in den kommenden Jahren steigen dürften. Die Arbeitslosenraten fallen und das Beschäftigungswachstum ist hoch. Gleichzeitig kann die Zahl der neu gebauten Wohnungen nicht mit dem Nachfrageanstieg Schritt halten. Katalysator in Berlin ist unter anderem eine starke Start-Up-Szene.

In den zurückliegenden Jahren hat sich  Berlin zu einer der angesagtesten Start-Up-Regionen Europas entwickelt. 208 Unternehmen aus Berlin haben einer Studie „Start-Up-Barometer in Deutschland“ von Ernst & Young zufolge 2017 Risikokapital erhalten. Von den 4,3 Milliarden Euro, die 2017 in deutsche Start-Ups investiert wurden, entfielen rund 70 Prozent auf die Hauptstadt. Ein Großteil entfiel dabei auf die Rocket-Internet-Beteiligungen Delivery Hero (WKN: A2E4K4 / ISIN: DE000A2E4K43) und HelloFresh (WKN: A16140 / ISIN: DE000A161408), die 2017 an die Börse gingen. Neben e-commerce-Unternehmen sorgen derzeit unter anderem Fintechs- und Kryptowährungsfirmen aus Berlin für Schlagzeilen. Berlins Wirtschaft ist derzeit in Fahrt. Setzt sich der Start-Up-Trend fort und zeigt sich Berlins Wirtschaft weiterhin robust, droht der Berliner Wohnungs- und Gewerbeimmobilienmarkt weiter angespannt zu bleiben.

Seniorenheime als zweites Standbein

In Berlin konzentriert sich rund 75 Prozent des Mietportfolios. Zudem betreibt Deutsche Wohnen Wohn- und Gewerbeeinheiten im Großraum Köln/Düsseldorf, Wiesbaden/Frankfurt, Dresden und Mannheim. In der Beteiligung Katharinenhof Seniorenwohn- und Pflegeanlage, an der Deutsche Wohnen 49 Prozent hält, betreibt das Unternehmen 23 Einrichtungen und zwei ambulante Pflegedienste in Berlin und Brandenburg. Weitere 28 Pflege- und Seniorenheime werden nur vermietet und von externen Gesellschaften betrieben.

Mit einem KGV von knapp acht und einer Dividendenrendite von 2,1 Prozent (Quelle: Thomson Reuters) erscheint die Aktie für die Mehrheit der Analysten derzeit haltens- oder gar kaufenswert. Zudem hält Vonovia (WKN: A1ML7J / ISIN: DE000A1ML7J1) rund fünf Prozent. Der DAX®-Konzern startete 2013 einen Übernahmeversuch, der jedoch scheiterte. Frei von Risiken ist die Aktie dennoch nicht. Schließlich werden viele Projekte fremdfinanziert. Ziehen die Renditen am Rentenmarkt deutlich an, steigen die Kosten für Deutsche Wohnen und die Margen könnten schrumpfen.

Charttechnischer Ausblick: Deutsche Wohnen

Widerstandsmarken: 38,10/41,60 Euro

Unterstützungsmarken: 34,60/35,30/35,90 Euro

Die Aktie von Deutsche Wohnen bewegt sich in einem langfristigen Aufwärtstrend. Seit August vergangenen Jahres tendiert die Aktie jedoch seitwärts zwischen EUR 34,60 und EUR 38,10. Aktuell notiert das Papier in der unteren Hälfte und erste Signale deuten eine Trendumkehr an. Nachhaltige Impulse wird es jedoch erst bei einem Ausbruch aus der Range geben. Auf der Oberseite besteht die Chance auf eine Aufwärtsentwicklung bis zur 161,8%-Retracementlinie von EUR 41,60. Kippt die Aktie hingegen unter EUR 34,60 droht eine Konsolidierung bis EUR 32,50.

Deutsche Wohnen; Tageschart (1 Kerze = 1 Tag)

Betrachtungszeitraum: 08.05.2017 – 16.01.2018. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle: Guidants.com

Deutsche Wohnen; Wochenchart (1 Kerze = 1 Woche)

Betrachtungszeitraum: 17.01.2013 – 16.01.2018. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle: Guidants.com

Investmentmöglichkeiten – Discount Zertifikate auf die Aktie der Deutsche Wohnen

Basiswert

WKN

Verkaufspreis

in Euro

Barriere

in Euro

Finaler

Bewertungstag

Deutsche Wohnen

HW41UC

34,19

35,00

28.09.2018

Deutsche Wohnen

HW41UE

36,09

40,00

28.09.2018

Quelle: HypoVereinsbank onemarkets; Stand: 19.01.2018; 12:12 Uhr

Tradingmöglichkeiten – Optionsscheine auf die Aktie der Deutsche Wohnen für Spekulationen oder Absicherung

Basiswert

WKN

Verkaufs-preis

in Euro

Basis-preis

in Euro

Hebel

Finaler

Bewertungstag

Deutsche Wohnen (Call)

HW48G9

0,27

36,00

15,04

19.09.2018

Deutsche Wohnen(Put)

HW3VPD

0,20

35,00

15,04

19.09.2018

Quelle: HypoVereinsbank onemarkets; Stand: 16.01.2018; 12:14 Uhr

Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung.

Kommentator: Sebastian Bleser, Experte für Anlage- und Hebelprodukte bei HypoVereinsbank onemarkets

Wichtige Hinweise & Haftungsausschluss

Die Informationen in dieser Publikation erfüllen nicht alle gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und sie unterliegen nicht einem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen. Die Angaben in dieser Publikation basieren auf sorgfältig ausgewählten Quellen, die wir als zuverlässig erachten. Die enthaltenen Informationen basieren auf dem Wissensstand und der Markteinschätzung zum Zeitpunkt der Erstellung. Wir geben jedoch keine Gewähr über die Richtigkeit, Aktualität und Vollständigkeit der Angaben. Diese Informationen stellen keine Anlageberatung und kein Angebot zum Kauf oder Verkauf dar. Die hierin bereitgestellten Berichte dienen nur allgemeinen Informationszwecken und sind kein Ersatz für eine auf die individuellen Verhältnisse und Kenntnisse des Anlegers bezogene Finanzberatung. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Angaben über die vergangene Wertentwicklung sowie Prognosen keinen verlässlichen Indikator für die zukünftige Entwicklung darstellen.


(19.01.2018)

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    Sie zählen zu den stärksten Titeln der zurückliegenden Jahre – die deutschen Immobilienaktien. Niedrige Zinsen spielten den Konzernen perfekt in die Karten. Schließlich ließen sich Immobilienprojekte zu außerordentlich günstigen Konditionen finanzieren. Gleichzeitig sorgten Mietpreissteigerungen – allen voran in Städten wie Berlin, Frankfurt, Hamburg und München – für steigende Gewinne. Trotz der jüngsten Kursentwicklung sehen viele Experten bei Unternehmen wie Deutsche Wohnen (WKN: A0HN5C / ISIN: DE000A0HN5C6) weiter Luft nach oben.

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    Mit einem KGV von knapp acht und einer Dividendenrendite von 2,1 Prozent (Quelle: Thomson Reuters) erscheint die Aktie für die Mehrheit der Analysten derzeit haltens- oder gar kaufenswert. Zudem hält Vonovia (WKN: A1ML7J / ISIN: DE000A1ML7J1) rund fünf Prozent. Der DAX®-Konzern startete 2013 einen Übernahmeversuch, der jedoch scheiterte. Frei von Risiken ist die Aktie dennoch nicht. Schließlich werden viele Projekte fremdfinanziert. Ziehen die Renditen am Rentenmarkt deutlich an, steigen die Kosten für Deutsche Wohnen und die Margen könnten schrumpfen.

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