02.06.2018
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Die Bauleistung (+7% J/J), Auftragseingang (-1% J/J) und Auftragsbestand (+10% J/J) bestätigen die vorherrschende positive Dynamik im Bausektor in Europa. Profitabilitätsseitig ist es allerdings vor allem das internationale Geschäft und baunahe Bereiche (Immobilienentwicklung, Materialgeschäft, Facility Management) die dem anhaltenden Kostendruck entgegenwirken. Im internationalen Geschäft ist es vor allem die Tatsache, dass es keine großen verlustbringenden Projekte gibt, die belasten. Aufgrund ihrer Größe und ihres breiten Angebots ist es für die STRABAG einfacher als für kleinere Konkurrenten, durch das aktuelle Marktumfeld zu manövrieren.
Ausblick. Der Ausblick für FY18 wurde bestätigt mit geplanter Bauleistungssteigerung von 3% auf zumindest EUR 15 Mrd. und einer EBIT Marge von mindestens 3%. Wir sehen dieses Ziel als Minimalziel und gehen davon aus, dass das Jahresergebnis bei Ausbleiben von unverhofften negativen Einflüssen den Ausblick übertreffen sollte. Während die begrenzte Handelbarkeit der Aktie für den Aktienkurs einerseits Hemmschuh auf dem Weg nach oben ist, könnte diese Tatsache im aktuellen Umfeld mit ansteigender Volatilität von Vorteil sein. Fundamental sehen wir die Aktie als weiterhin deutlich unterbewertet.
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Aktien auf dem Radar:Uniqa, Semperit, FACC, EuroTeleSites AG, Telekom Austria, Bawag, ATX NTR, RBI, VIG, voestalpine, Erste Group, DO&CO, CA Immo, Andritz, ATX, Rosgix, Porr, Wienerberger, ATX TR, ATX Prime, Palfinger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, UBM, Polytec Group, Verbund, Amag, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Österreichische Post, Zalando.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)204431
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02.06.2018
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Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Die Bauleistung (+7% J/J), Auftragseingang (-1% J/J) und Auftragsbestand (+10% J/J) bestätigen die vorherrschende positive Dynamik im Bausektor in Europa. Profitabilitätsseitig ist es allerdings vor allem das internationale Geschäft und baunahe Bereiche (Immobilienentwicklung, Materialgeschäft, Facility Management) die dem anhaltenden Kostendruck entgegenwirken. Im internationalen Geschäft ist es vor allem die Tatsache, dass es keine großen verlustbringenden Projekte gibt, die belasten. Aufgrund ihrer Größe und ihres breiten Angebots ist es für die STRABAG einfacher als für kleinere Konkurrenten, durch das aktuelle Marktumfeld zu manövrieren.
Ausblick. Der Ausblick für FY18 wurde bestätigt mit geplanter Bauleistungssteigerung von 3% auf zumindest EUR 15 Mrd. und einer EBIT Marge von mindestens 3%. Wir sehen dieses Ziel als Minimalziel und gehen davon aus, dass das Jahresergebnis bei Ausbleiben von unverhofften negativen Einflüssen den Ausblick übertreffen sollte. Während die begrenzte Handelbarkeit der Aktie für den Aktienkurs einerseits Hemmschuh auf dem Weg nach oben ist, könnte diese Tatsache im aktuellen Umfeld mit ansteigender Volatilität von Vorteil sein. Fundamental sehen wir die Aktie als weiterhin deutlich unterbewertet.
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