Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Trends statt Zölle! (Andreas Kern)

Bild: © Andreas von Richthofen, England - UK Border Control, Zoll

16.07.2018, 6845 Zeichen

 

Portrait <a href= Andreas Kern" data-udi="umb://media/6dc0a03189d846a88cd0b6381a4e183f" />


Seit Jahrzehnten beschreitet die Weltwirtschaft nun schon den Weg immer stärkerer Vernetzung. Doch mit den zunehmenden Handelsstreitigkeiten könnte diese Entwicklung nun ihr vorläufiges Ende erreicht haben. Insbesondere der Streit zwischen den beiden dominierenden Volkswirtschaften, den USA und China, eskaliert weiter: In Schanghai verrotten tonnenweise beste US-Rindersteaks und in den USA wird einstmals billiger Chinastahl zum unerschwinglichen Luxusgut. Den Preis hierfür werden naturgemäß die Verbraucher zahlen, was ja auch die Idee hinter diesen Maßnahmen ist: Ausländische Produkte verteuern sich und die Konsumenten im Inland wenden sich daher wieder den Gütern aus einheimischer Produktion zu. So zumindest die Theorie. Ob sich diese in der Realität so einfach bestätigen wird, muss angesichts der Gegenseitigkeit der Maßnahmen bezweifelt werden. Schlimmstenfalls sind es alleine die Verbraucher, die tiefer in die Taschen greifen, ohne dass sich an den grundlegenden wirtschaftlichen Verhältnissen etwas ändert.

Gift für die Börsen?

Auch für die Börsen sollte ein Handelskrieg zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Erde Gift sein – sollte man zumindest denken. Bisher halten sich diese jedoch recht wacker. Der jüngste Schlagabtausch führte bei keinem der großen Indizes zu wirklich deutlichen Kursabschwüngen. Dennoch dürfte es eine gute Idee sein, sich für eine mögliche weitere Eskalation zu wappnen. Die Deutsche Bank beispielsweise empfahl jüngst, sich verstärkt auf Unternehmen zu konzentrieren, die primär den jeweiligen Heimatmarkt bedienen. Diese – so die Überlegung – blieben von weiteren protektionistischen Maßnahmen relativ unberührt beziehungsweise könnten sogar tendenziell von ihnen profitieren. Eine andere Überlegung wäre, sich auf die Aktien von Unternehmen zu fokussieren, deren Angebote nur unter Schwierigkeiten mit Zöllen zu belegen sind: Softwarefirmen beispielsweise oder Dienstleister – also Anbieter von immateriellen Gütern beziehungsweise geistigem Eigentum.

 

Virtuell auf der Überholspur

Zu diesen Überlegungen würde das wikifolio  „Calvet Research Bewertung&Trends“ von David Hauck („Calvet“) wie die sprichwörtliche Faust auf das Auge passen. Die Schwergewichte des Portfolios bilden mit Hypoport, Alphabet, Electronics Arts und Netease Unternehmen aus den Bereichen Fintech, Software und eCommerce. Haucks grundsätzliche Investmentidee ist es dabei, sich auf Megatrends zu konzentrieren, die beispielsweise von großen Marktforschungsinstituten prognostiziert werden. Entsprechend sucht er nach Unternehmen, die mit ihrem Angebot möglichst frühzeitig an solchen Trends partizipieren, wodurch eine überdurchschnittliche Rendite erzielt werden soll. Die konkrete Titelauswahl erfolgt dann auf Basis einer eingehenden Analyse von Geschäftsberichten, GuV-Rechnungen, Bilanzen und Cash-Flow-Statements.

Die Haltedauer ist überwiegend langfristig, hängt aber letztlich von der individuellen Entwicklung der jeweiligen Aktie ab. Auf Sicht der letzten zwölf Monate legte das wikifolio um 18,2% zu. Seit der Auflage im Januar 2013 konnte es sogar ein Plus von 236% verzeichnen. Es kommt also nicht von ungefähr, dass Hauck die Auszeichnung als „Guter Money Manager“ trägt.

wikifolio ansehen

Grünes Licht für starke Trends

Ebenfalls auf Trends setzt Maximilian König („MKoenig“). Sein wikifolio „TSI Trendstärke mit Börsenampel“orientiert sich an der Trendstärkestrategie eines großen deutschen Börsenmagazins. Allerdings verfeinert König diese Strategie mittels einer Börsenampel. Ob diese grünes, gelbes oder rotes Licht für das jeweilige Investment zeigt, hängt von der makroökonomischen Datenlage ab. Die Investitionsquote steuert König dabei via Sentimentanalyse. Sein Anlageuniversum umfasst deutsche und US-Aktien, wobei die Schwerpunkte beim MDAX, dem TecDAX und dem NASDAQ100 liegen. Zur Absicherung beziehungsweise um Schwankungen in turbulenten Börsenzeiten nutzen zu können, sind auch Short-Positionen möglich.

Im Ergebnis erhält man so ein Portfolio, das ebenfalls gegen die Auswirkungen eines größeren Handelskonfliktes gut gewappnet sein dürfte: Der US-Videoanbieter Netflix, das deutsche Fintech-Unternehmen Wirecard, Amazon und das US-Analyseunternehmen Idexx Laboratories sind die aktuellen Schwergewichte in Königs wikifolio, das einen Zuwachs von 12,3% in den letzten zwölf Monaten verzeichnen konnte. Mit einem Plus von 76,9% seit der Auflage darf natürlich auch er die Auszeichnung „Guter Money Manager“ führen.

wikifolio ansehen

Cash ist King

Der dritte im Bunde der „Guten Money Manager“ ist Andre Domaschke „Fuchs2014“) mit seinem wikifolio „Chancen übergreifend“. Fundamentaldaten, Nachrichten und Finanzforen dienen Domaschke zum Auffinden seiner Investments, nach denen er im gesamten Anlageuniversum sucht. Allerdings sieht er derzeit wohl nur geringe Chancen, denn das Portfolio enthält aktuell nur einen Wert, das australische Pharma-Unternehmen Clinuvel Pharmaceuticals Ltd., und ansonsten eine satte Cash-Quote von mehr als 90%. Angesichts der möglichen Ausweitung des Handelskonflikts ist es wohl keine falsche Überlegung, erst einmal geduldig an der Seitenlinie auf neue Chancen zu warten.

Chancen übergreifend

Dass Domaschke dann aber blitzschnell zuschlagen kann, zeigt nicht nur seine herausragende Performance von 40% auf Jahressicht, sondern auch ein Zugewinn von 167% seit Auflegung des wikifolios im Oktober 2014.

wikifolio ansehen


Was kommt?

Das sollten Anleger im Auge behalten

Unser Kalender hält mit dem Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin gleich zum Wochenauftakt am Montag einen Paukenschlag bereit. Das Verhältnis zwischen den USA und Russland hängt maßgeblich vom Verhältnis der beiden „starken Männer“ ab. Sollte sich in Helsinki ein Auftauen der derzeit tiefgekühlten Beziehungen abzeichnen, dürften sich daraus auch für die Börsen wärmende Impulse ergeben – zumindest kurzfristig.

Über dieses Treffen sollten aber auch andere wichtige Termine nicht in Vergessenheit geraten: Ebenfalls am Montag veröffentlichen die Chinesen elementare Wirtschaftskennzahlen wie Einzelhandelsumsätze, Industrieproduktion und Wirtschaftswachstum. Am Mittwoch melden dann die EU und das Vereinigte Königreich die Entwicklung ihrer jeweiligen Verbraucherpreise.

Schon gewusst? Das wikifolio.com weekly gibt es auch als Newsletter!

Wer früher informiert sein möchte, erhält den wikifolio.com Wochenrückblick inklusive einer exklusiven wikifolio-Auswahl bereits am Freitagmorgen in seine Inbox.

Jetzt registrieren oder anmelden und Weekly Digest abonnieren!

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

 

 

Im Original hier erschienen: Trends statt Z?lle!


(16.07.2018)


BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1102: ATX deutlich erholt, heute FACC-Day an der Wiener Börse, spannende News bei cyan, Aufschlag Erich Hampel




 

Bildnachweis

1. England - UK Border Control, Zoll , (© Andreas von Richthofen)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:FACC, Amag, Strabag, Austriacard Holdings AG, Polytec Group, Flughafen Wien, Rosgix, EuroTeleSites AG, Wienerberger, Telekom Austria, AT&S, Hutter & Schrantz Stahlbau, SBO, RHI Magnesita, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Athos Immobilien, CA Immo, EVN, CPI Europe AG, OMV, Bajaj Mobility AG, Österreichische Post, UBM, Verbund.


Random Partner

Wiener Privatbank
Die Wiener Privatbank ist eine unabhängige, unternehmerisch handelnde Privatbank mit Sitz in Wien.
 Als börsennotiertes Unternehmen steht die Bank für Transparenz und verfügt über eine äußerst solide finanzielle Basis. Zu den Kundinnen und Kunden zählen Family Offices, PrivatinvestorInnen, Institutionen sowie Stiftungen im In- und Ausland.

>> Besuchen Sie 53 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» FACC übertrifft eigene Prognosen und steuert auf Milliarden-Umsatz zu (P...

» Wiener Börse Party #1102: ATX deutlich erholt, heute FACC-Day an der Wie...

» Österreich-Depots: Rekord (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 25.2.: Erich Hampel, CA Immo, Post, voestalpine (Börse G...

» Nachlese: Daniel Hahn wikifolio (audio cd.at)

» PIR-News: Zahlen von FACC, EVN, Deals bei Strabag und cyan, Aktienkäufe ...

» Wiener Börse zu Mittag stärker: FACC, Bawag, RBI gesucht

» Börsepeople im Podcast S23/19: Daniel Hahn

» ATX-Trends: wienerberger, AT&S, Bawag, Erste Group ....

» Österreich-Depots: Etwas fester (Depot Kommentar)


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: Kontron(5)
    Star der Stunde: EuroTeleSites AG 1.05%, Rutsch der Stunde: Zumtobel -1.41%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: OMV(1), Strabag(1), FACC(1), Kontron(1)
    Star der Stunde: AT&S 0.76%, Rutsch der Stunde: RHI Magnesita -0.79%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: FACC(1), AT&S(1)
    Star der Stunde: Amag 1.69%, Rutsch der Stunde: Agrana -0.86%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: SBO(2), FACC(1), Porr(1), Fabasoft(1)
    Star der Stunde: FACC 1.23%, Rutsch der Stunde: Zumtobel -0.76%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 14-15: AT&S(4), VIG(2), Wienerberger(1), Strabag(1)

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1090: ATX stark, RBI vorne, Vorstandsangelegenheiten bei der Oberbank, Real Money von 10k auf 150k

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Helmar Lerski
    Köpfe des Alltags
    1931
    Hermann Reckendorf

    Otto Wagner
    Moderne Architektur
    1902
    Anton Schroll

    Jacques Fivel
    CHINON DCM-206
    2025
    Le Plac’Art Photo

    Henrik Spohler
    Flatlands
    2023
    Hartmann Projects

    Léon-Paul Fargue & Roger Parry & Fabian Loris
    Banalité
    1930
    Librairie Gallimard


    16.07.2018, 6845 Zeichen

     

    Portrait <a href= Andreas Kern" data-udi="umb://media/6dc0a03189d846a88cd0b6381a4e183f" />


    Seit Jahrzehnten beschreitet die Weltwirtschaft nun schon den Weg immer stärkerer Vernetzung. Doch mit den zunehmenden Handelsstreitigkeiten könnte diese Entwicklung nun ihr vorläufiges Ende erreicht haben. Insbesondere der Streit zwischen den beiden dominierenden Volkswirtschaften, den USA und China, eskaliert weiter: In Schanghai verrotten tonnenweise beste US-Rindersteaks und in den USA wird einstmals billiger Chinastahl zum unerschwinglichen Luxusgut. Den Preis hierfür werden naturgemäß die Verbraucher zahlen, was ja auch die Idee hinter diesen Maßnahmen ist: Ausländische Produkte verteuern sich und die Konsumenten im Inland wenden sich daher wieder den Gütern aus einheimischer Produktion zu. So zumindest die Theorie. Ob sich diese in der Realität so einfach bestätigen wird, muss angesichts der Gegenseitigkeit der Maßnahmen bezweifelt werden. Schlimmstenfalls sind es alleine die Verbraucher, die tiefer in die Taschen greifen, ohne dass sich an den grundlegenden wirtschaftlichen Verhältnissen etwas ändert.

    Gift für die Börsen?

    Auch für die Börsen sollte ein Handelskrieg zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Erde Gift sein – sollte man zumindest denken. Bisher halten sich diese jedoch recht wacker. Der jüngste Schlagabtausch führte bei keinem der großen Indizes zu wirklich deutlichen Kursabschwüngen. Dennoch dürfte es eine gute Idee sein, sich für eine mögliche weitere Eskalation zu wappnen. Die Deutsche Bank beispielsweise empfahl jüngst, sich verstärkt auf Unternehmen zu konzentrieren, die primär den jeweiligen Heimatmarkt bedienen. Diese – so die Überlegung – blieben von weiteren protektionistischen Maßnahmen relativ unberührt beziehungsweise könnten sogar tendenziell von ihnen profitieren. Eine andere Überlegung wäre, sich auf die Aktien von Unternehmen zu fokussieren, deren Angebote nur unter Schwierigkeiten mit Zöllen zu belegen sind: Softwarefirmen beispielsweise oder Dienstleister – also Anbieter von immateriellen Gütern beziehungsweise geistigem Eigentum.

     

    Virtuell auf der Überholspur

    Zu diesen Überlegungen würde das wikifolio  „Calvet Research Bewertung&Trends“ von David Hauck („Calvet“) wie die sprichwörtliche Faust auf das Auge passen. Die Schwergewichte des Portfolios bilden mit Hypoport, Alphabet, Electronics Arts und Netease Unternehmen aus den Bereichen Fintech, Software und eCommerce. Haucks grundsätzliche Investmentidee ist es dabei, sich auf Megatrends zu konzentrieren, die beispielsweise von großen Marktforschungsinstituten prognostiziert werden. Entsprechend sucht er nach Unternehmen, die mit ihrem Angebot möglichst frühzeitig an solchen Trends partizipieren, wodurch eine überdurchschnittliche Rendite erzielt werden soll. Die konkrete Titelauswahl erfolgt dann auf Basis einer eingehenden Analyse von Geschäftsberichten, GuV-Rechnungen, Bilanzen und Cash-Flow-Statements.

    Die Haltedauer ist überwiegend langfristig, hängt aber letztlich von der individuellen Entwicklung der jeweiligen Aktie ab. Auf Sicht der letzten zwölf Monate legte das wikifolio um 18,2% zu. Seit der Auflage im Januar 2013 konnte es sogar ein Plus von 236% verzeichnen. Es kommt also nicht von ungefähr, dass Hauck die Auszeichnung als „Guter Money Manager“ trägt.

    wikifolio ansehen

    Grünes Licht für starke Trends

    Ebenfalls auf Trends setzt Maximilian König („MKoenig“). Sein wikifolio „TSI Trendstärke mit Börsenampel“orientiert sich an der Trendstärkestrategie eines großen deutschen Börsenmagazins. Allerdings verfeinert König diese Strategie mittels einer Börsenampel. Ob diese grünes, gelbes oder rotes Licht für das jeweilige Investment zeigt, hängt von der makroökonomischen Datenlage ab. Die Investitionsquote steuert König dabei via Sentimentanalyse. Sein Anlageuniversum umfasst deutsche und US-Aktien, wobei die Schwerpunkte beim MDAX, dem TecDAX und dem NASDAQ100 liegen. Zur Absicherung beziehungsweise um Schwankungen in turbulenten Börsenzeiten nutzen zu können, sind auch Short-Positionen möglich.

    Im Ergebnis erhält man so ein Portfolio, das ebenfalls gegen die Auswirkungen eines größeren Handelskonfliktes gut gewappnet sein dürfte: Der US-Videoanbieter Netflix, das deutsche Fintech-Unternehmen Wirecard, Amazon und das US-Analyseunternehmen Idexx Laboratories sind die aktuellen Schwergewichte in Königs wikifolio, das einen Zuwachs von 12,3% in den letzten zwölf Monaten verzeichnen konnte. Mit einem Plus von 76,9% seit der Auflage darf natürlich auch er die Auszeichnung „Guter Money Manager“ führen.

    wikifolio ansehen

    Cash ist King

    Der dritte im Bunde der „Guten Money Manager“ ist Andre Domaschke „Fuchs2014“) mit seinem wikifolio „Chancen übergreifend“. Fundamentaldaten, Nachrichten und Finanzforen dienen Domaschke zum Auffinden seiner Investments, nach denen er im gesamten Anlageuniversum sucht. Allerdings sieht er derzeit wohl nur geringe Chancen, denn das Portfolio enthält aktuell nur einen Wert, das australische Pharma-Unternehmen Clinuvel Pharmaceuticals Ltd., und ansonsten eine satte Cash-Quote von mehr als 90%. Angesichts der möglichen Ausweitung des Handelskonflikts ist es wohl keine falsche Überlegung, erst einmal geduldig an der Seitenlinie auf neue Chancen zu warten.

    Chancen übergreifend

    Dass Domaschke dann aber blitzschnell zuschlagen kann, zeigt nicht nur seine herausragende Performance von 40% auf Jahressicht, sondern auch ein Zugewinn von 167% seit Auflegung des wikifolios im Oktober 2014.

    wikifolio ansehen


    Was kommt?

    Das sollten Anleger im Auge behalten

    Unser Kalender hält mit dem Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin gleich zum Wochenauftakt am Montag einen Paukenschlag bereit. Das Verhältnis zwischen den USA und Russland hängt maßgeblich vom Verhältnis der beiden „starken Männer“ ab. Sollte sich in Helsinki ein Auftauen der derzeit tiefgekühlten Beziehungen abzeichnen, dürften sich daraus auch für die Börsen wärmende Impulse ergeben – zumindest kurzfristig.

    Über dieses Treffen sollten aber auch andere wichtige Termine nicht in Vergessenheit geraten: Ebenfalls am Montag veröffentlichen die Chinesen elementare Wirtschaftskennzahlen wie Einzelhandelsumsätze, Industrieproduktion und Wirtschaftswachstum. Am Mittwoch melden dann die EU und das Vereinigte Königreich die Entwicklung ihrer jeweiligen Verbraucherpreise.

    Schon gewusst? Das wikifolio.com weekly gibt es auch als Newsletter!

    Wer früher informiert sein möchte, erhält den wikifolio.com Wochenrückblick inklusive einer exklusiven wikifolio-Auswahl bereits am Freitagmorgen in seine Inbox.

    Jetzt registrieren oder anmelden und Weekly Digest abonnieren!

    Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

     

     

    Im Original hier erschienen: Trends statt Z?lle!


    (16.07.2018)


    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1102: ATX deutlich erholt, heute FACC-Day an der Wiener Börse, spannende News bei cyan, Aufschlag Erich Hampel




     

    Bildnachweis

    1. England - UK Border Control, Zoll , (© Andreas von Richthofen)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:FACC, Amag, Strabag, Austriacard Holdings AG, Polytec Group, Flughafen Wien, Rosgix, EuroTeleSites AG, Wienerberger, Telekom Austria, AT&S, Hutter & Schrantz Stahlbau, SBO, RHI Magnesita, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Athos Immobilien, CA Immo, EVN, CPI Europe AG, OMV, Bajaj Mobility AG, Österreichische Post, UBM, Verbund.


    Random Partner

    Wiener Privatbank
    Die Wiener Privatbank ist eine unabhängige, unternehmerisch handelnde Privatbank mit Sitz in Wien.
 Als börsennotiertes Unternehmen steht die Bank für Transparenz und verfügt über eine äußerst solide finanzielle Basis. Zu den Kundinnen und Kunden zählen Family Offices, PrivatinvestorInnen, Institutionen sowie Stiftungen im In- und Ausland.

    >> Besuchen Sie 53 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » FACC übertrifft eigene Prognosen und steuert auf Milliarden-Umsatz zu (P...

    » Wiener Börse Party #1102: ATX deutlich erholt, heute FACC-Day an der Wie...

    » Österreich-Depots: Rekord (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 25.2.: Erich Hampel, CA Immo, Post, voestalpine (Börse G...

    » Nachlese: Daniel Hahn wikifolio (audio cd.at)

    » PIR-News: Zahlen von FACC, EVN, Deals bei Strabag und cyan, Aktienkäufe ...

    » Wiener Börse zu Mittag stärker: FACC, Bawag, RBI gesucht

    » Börsepeople im Podcast S23/19: Daniel Hahn

    » ATX-Trends: wienerberger, AT&S, Bawag, Erste Group ....

    » Österreich-Depots: Etwas fester (Depot Kommentar)


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: Kontron(5)
      Star der Stunde: EuroTeleSites AG 1.05%, Rutsch der Stunde: Zumtobel -1.41%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: OMV(1), Strabag(1), FACC(1), Kontron(1)
      Star der Stunde: AT&S 0.76%, Rutsch der Stunde: RHI Magnesita -0.79%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: FACC(1), AT&S(1)
      Star der Stunde: Amag 1.69%, Rutsch der Stunde: Agrana -0.86%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: SBO(2), FACC(1), Porr(1), Fabasoft(1)
      Star der Stunde: FACC 1.23%, Rutsch der Stunde: Zumtobel -0.76%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 14-15: AT&S(4), VIG(2), Wienerberger(1), Strabag(1)

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1090: ATX stark, RBI vorne, Vorstandsangelegenheiten bei der Oberbank, Real Money von 10k auf 150k

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Raymond Thompson Jr
      It’s hard to stop rebels that time travel
      2025
      Void

      Jeff Mermelstein
      What if Jeff were a Butterfly?
      2025
      Void

      Mikio Tobara
      Document Miseinen (遠原 美喜男
      1980
      Seven Sha

      Matteo Girola
      Viewfinders
      2025
      Studiofaganel

      Yasuhiro Ishimoto
      Someday Somewhere (Aru hi aru tokoro, 石元泰博 ある日ある所)
      1958
      Geibi Shuppan