Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Grasser war der bürgerfreundlichste Finanzminister (Günter Luntsch)

Bild: © entweder mit freundlicher Genehmigung der Geburtstagskinder von Facebook oder von den jeweils offiziellen Websites , Karl-Heinz Grasser, u.a. Ex-MIP, hier im Bild (2.Jänner), finanzmarktfoto.at wünscht alles Gute!

29.08.2018, 5492 Zeichen

Grasser war der bürgerfreundlichste Finanzminister. Weil ich gerade über die hohen Gerichtsgebühren geschrieben habe: Mit Schaudern denke ich an die Zeit vor Grasser zurück, wo gerade die Steuerzahler, die eh schon unter Zahlungsschwierigkeiten litten, über Stempelgebühren für simple Zahlungserleichterungsansuchen und Nachsichtsansuchen noch einmal zur Kassa gebeten wurden. Viele Jahrzehnte lang. Kam ein Bittbrief ins Finanzamt, wo "Bitte haben Sie Geduld, ich krieg erst am Ersten wieder Geld!" oder "Bitte kann ich auf 2x zahlen?" drinnen stand, wurde ein Steuerakt für die "verkürzte" Eingabegebühr angelegt. 180 Schilling plus 90 Schilling Strafzuschlag für die nicht vorschriftsmäßige Entrichtung. Das war in den Neunzigern viel Geld. Auch wenn jemand brav eine 180-Schilling-Justizstempelmarke auf sein Stundungs- oder Ratenansuchen pickte, wurde er gestraft: Justizstempelmarke ist nicht Bundesstempelmarke, auch er bekam 270 Schilling vorgeschrieben. Sehr viele Österreicher sahen das nicht ein, dass sie für die Bitte um kurze Stundung auch noch (in ihren Augen) "Strafe" zahlen müssen, der Rückstand wurde vollstreckbar, es kam zu Lohn- und Gehaltspfändungen und zu Besuchen des Abgabeneinhebungsorgans in der Wohnung. Nicht wenige "Steuersubjekte" verloren ihren Arbeitsplatz, weil ihr Arbeitgeber mit Mitarbeitern nichts zu tun haben wollte, gegen die Exekution geführt wird.

Unglaublich, aber wahr: Viele Jahre lang wurden Finanzbeamte extra belohnt, die in Schriftstücken Worte fanden, die auf eine Bitte um Zahlungserleichterung oder Nachsicht hinwiesen. Das Schriftstück wurde dann, sofern nicht mit Stempelmarke in ausreichender Höhe versehen, "notioniert", der Name des Finanzbediensteten kam drauf, und die Belohnung wurde an ihn überwiesen. Kein Wunder, dass sich zu diesen Zeiten die Beamten auf die Eingangspost stürzten. Die Belohnung wurde allerdings vor Grasser schon abgeschafft, danach war das Griss um die Eingangspost nicht mehr gar so groß.

Diese vielen Bundes- und Kfz-Stempelmarkenakten sicherten natürlich viele Arbeitsplätze in der Finanzverwaltung. Aber trotz vieler Härtefälle kamen durch die vielen, vielen Bundesstempelmarken für Zahlungserleichterungs- und Nachsichtsansuchen für Steuerrückstände nicht wirklich Unsummen fürs Budget herein. Die Kfz-Stempelmarken heißen seit 1993 "motorbezogene Versicherungssteuer", diese wird von den Versicherungen mit der Haftpflichtprämie eingehoben, statt über Justizstempelmarken hebt die Justiz die Gebühren jetzt meist durch Bankeinzug ein, und die vielen Bundesabgaben samt Landesabgaben für Anträge bei Baubehörden und Standesämtern zahlt man jetzt direkt bei den Amtskassen.

Aber diese bürgerfreundliche Leistung von Finanzminister Karl-Heinz Grasser war wirklich epochal und sichert ihm einen Platz in der Geschichte, und auch in meiner Erinnerung bleibt diese Leistung unvergessen: Die Gebühren für Zahlungserleichterungs- und Nachsichtsansuchen zumindest bei Finanzamtsschulden wurden abgeschafft! Seither braucht kein "Steuersubjekt" in diesem Staate Österreich mehr abzuwägen, wie er das zu Papier bringt, dass er momentan nicht zahlen kann. Jetzt kann er gut schlafen, auch wenn er "Bitte kann ich auf 2x zahlen?" schreibt. Keine Notionierung. Kein Strafbescheid (heißt im Amtsdeutsch natürlich nicht so). Keine Lohnpfändung.

Ehre, wem Ehre gebührt. Die Medien und sogar das Internetlexikon schreiben eh soviel Schlimmes über ihn. Darüber sollte man nicht vergessen, was er Positives für uns geleistet hat. Was die Buwog-Privatisierung betrifft: Kaum jemand wird wohl annehmen, dass der damals von der Immofinanz gebotene und bezahlte Betrag Zufall war. Wir wissen nicht, von wem die Info kam, was die Konkurrenz bietet. Dass die Buwog weit unter Wert verkauft wurde, weiß mittlerweile wohl jeder. Aber das war nicht nur zu Zeiten so, als Grasser Finanzminister war, das ist in Österreich unter jeder Regierung so. Oder möchte jemand behaupten, z.B. die Heeresgründe in Stammersdorf und Neusiedl/See seien wirklich nicht mehr als 10 Euro pro m2 wert? Und nichts wird überprüft, der Österreicher gewöhnt sich daran. Wenn Bundesimmobilien zu billig verscheppert werden, tut das keinem weh. Das grundsätzliche Problem bei der Buwog-Privatisierung war die Art des Bieterverfahrens. Dass das höchste im verschlossenen Kuvert enthaltene Kaufangebot den Zuschlag bekommen muss, dient nicht der Erlösmaximierung, wie man sieht. Man hätte Nachbesserungen zulassen sollen, mit offenen Karten, wo die Angebote sind. Gerne hätte wohl die CA-Immo dann nochmal 50% draufgelegt. Und die Immofinanz hätte vielleicht das Doppelte gezahlt. Und vielleicht wäre noch ein deutscher oder amerikanischer Immokonzern auf den Plan getreten. Aber es ist bei so großen Verfahren in Österreich eben genau so wie bei den kleinen Ausschreibungen von Büromaterial: Da müssen diejenigen, die der Republik Angebote unterbreiten wollen, ein paar Hunderter für die Ausschreibungsunterlagen zahlen, es kann aber nur einer gewinnen, also tun sich die knapp kalkulierenden Anbieter das gar nicht an, so kommt es dann dazu, dass die Amtsstuben die schlechtesten Kugelschreiber bekommen, die es am Markt gibt, dafür aber zu geschmalzenen Preisen.

Wer sich mit Wehmut an die geliebten Stempelmarken zurück erinnert: Im Internet gibt es sie noch zu kaufen, ganz billig, um 1 Euro oder so, gestempelt. Vielleicht sollte man die Bitcoingewinne auf alte Werte umschichten, viel billiger werden die Marken wohl nicht mehr werden. Wer warten kann ...


(29.08.2018)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1195: ATX am Tag der Tage deutlich fester, aber der Ausblick .... warum gerade heute Do&Co besonders gelobt gehört




 

Bildnachweis

1. Karl-Heinz Grasser, u.a. Ex-MIP, hier im Bild (2.Jänner), finanzmarktfoto.at wünscht alles Gute! , (© entweder mit freundlicher Genehmigung der Geburtstagskinder von Facebook oder von den jeweils offiziellen Websites )   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Kapsch TrafficCom, Polytec Group, AT&S, Amag, Semperit, Austriacard Holdings AG, Rosenbauer, ATX, ATX Prime, ATX TR, voestalpine, Wienerberger, ATX NTR, Andritz, Lenzing, DO&CO, Erste Group, OMV, Porr, Rath AG, RBI, Wolford, Zumtobel, BKS Bank Stamm, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, UBM, DAX, Vonovia SE.


Random Partner

Buwog
Die Buwog Group ist deutsch-österreichischer Komplettanbieter im Wohnimmobilienbereich. Insgesamt verfügt die Buwog Group über ein Portfolio mit rd. 51.000 Wohnungen. Mit einem Neubauvolumen von jährlich rund 700 Wohnungen im Großraum Wien ist die Buwog Group einer der aktivsten Wohnbauträger und Immobilienentwickler in Deutschland und Österreich.

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Nachlese: Audio CD Allstars, Richard Dobetsberger, Susanne Aglas-Reindl ...

» PIR-News zu Kontron, Agrana, Erste Group (Christine Petzwinkler)

» Spoiler für heute Nachmittag: Nicht mehr ganz so optimistischer Ausblick...

» ATX mit historischem Datum: 19 Jahre nach dem ersten 5000-Punkte-Übertre...

» Wiener Börse Party #1195: ATX am Tag der Tage deutlich fester, aber der ...

» Wiener Börse zu Mittag fester: Frequentis, Erste Group und AT&S gesucht

» "Market & Me": Wie die Wiener Börse Party ihren eigenen Signature-Song b...

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. AT&S, Kontron, Deutsche Börse, Telekom ...

» Umbrella-Strategie setzt auf Pharma: Bayer, Revolution Medicine und Co. ...

» ATX gibt nach: Kontron und AT&S dominieren den Österreich-Handel an der ...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    Celovec zu AT&S
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 14-15: Strabag(1), Porr(1)
    Star der Stunde: AT&S 1.09%, Rutsch der Stunde: Kapsch TrafficCom -1.36%
    Star der Stunde: Lenzing 1.12%, Rutsch der Stunde: Flughafen Wien -1.17%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 12-13: SBO(1)
    Smeilinho zu Erste Group
    Smeilinho zu Agrana
    Smeilinho zu Kontron
    Star der Stunde: Erste Group 0.64%, Rutsch der Stunde: Kapsch TrafficCom -1.72%

    Featured Partner Video

    Börsepeople im Podcast S25/12: Florian Wagner

    Florian Wagner ist Co-Founder & CEO der Emerald Horizon AG, die heute am Sendetag dieser Folge an der Wiener Börse debütiert. Er ist nach Norbert Hofer und Philipp Pölzl mein 3. Gast aus dem Untern...

    Books josefchladek.com

    Ola Rindal
    Road to The Farm
    2026
    Poursuite

    Ralph Gibson
    The Somnambulist
    1970
    Lustrum Press

    Masahisa Fukase
    Sasuke
    2025
    Atelier EXB

    Joan van der Keuken
    Wij zijn 17
    1955
    C.A.J. van Dishoeck

    Fabrizio Strada
    Strada
    2025
    89books


    29.08.2018, 5492 Zeichen

    Grasser war der bürgerfreundlichste Finanzminister. Weil ich gerade über die hohen Gerichtsgebühren geschrieben habe: Mit Schaudern denke ich an die Zeit vor Grasser zurück, wo gerade die Steuerzahler, die eh schon unter Zahlungsschwierigkeiten litten, über Stempelgebühren für simple Zahlungserleichterungsansuchen und Nachsichtsansuchen noch einmal zur Kassa gebeten wurden. Viele Jahrzehnte lang. Kam ein Bittbrief ins Finanzamt, wo "Bitte haben Sie Geduld, ich krieg erst am Ersten wieder Geld!" oder "Bitte kann ich auf 2x zahlen?" drinnen stand, wurde ein Steuerakt für die "verkürzte" Eingabegebühr angelegt. 180 Schilling plus 90 Schilling Strafzuschlag für die nicht vorschriftsmäßige Entrichtung. Das war in den Neunzigern viel Geld. Auch wenn jemand brav eine 180-Schilling-Justizstempelmarke auf sein Stundungs- oder Ratenansuchen pickte, wurde er gestraft: Justizstempelmarke ist nicht Bundesstempelmarke, auch er bekam 270 Schilling vorgeschrieben. Sehr viele Österreicher sahen das nicht ein, dass sie für die Bitte um kurze Stundung auch noch (in ihren Augen) "Strafe" zahlen müssen, der Rückstand wurde vollstreckbar, es kam zu Lohn- und Gehaltspfändungen und zu Besuchen des Abgabeneinhebungsorgans in der Wohnung. Nicht wenige "Steuersubjekte" verloren ihren Arbeitsplatz, weil ihr Arbeitgeber mit Mitarbeitern nichts zu tun haben wollte, gegen die Exekution geführt wird.

    Unglaublich, aber wahr: Viele Jahre lang wurden Finanzbeamte extra belohnt, die in Schriftstücken Worte fanden, die auf eine Bitte um Zahlungserleichterung oder Nachsicht hinwiesen. Das Schriftstück wurde dann, sofern nicht mit Stempelmarke in ausreichender Höhe versehen, "notioniert", der Name des Finanzbediensteten kam drauf, und die Belohnung wurde an ihn überwiesen. Kein Wunder, dass sich zu diesen Zeiten die Beamten auf die Eingangspost stürzten. Die Belohnung wurde allerdings vor Grasser schon abgeschafft, danach war das Griss um die Eingangspost nicht mehr gar so groß.

    Diese vielen Bundes- und Kfz-Stempelmarkenakten sicherten natürlich viele Arbeitsplätze in der Finanzverwaltung. Aber trotz vieler Härtefälle kamen durch die vielen, vielen Bundesstempelmarken für Zahlungserleichterungs- und Nachsichtsansuchen für Steuerrückstände nicht wirklich Unsummen fürs Budget herein. Die Kfz-Stempelmarken heißen seit 1993 "motorbezogene Versicherungssteuer", diese wird von den Versicherungen mit der Haftpflichtprämie eingehoben, statt über Justizstempelmarken hebt die Justiz die Gebühren jetzt meist durch Bankeinzug ein, und die vielen Bundesabgaben samt Landesabgaben für Anträge bei Baubehörden und Standesämtern zahlt man jetzt direkt bei den Amtskassen.

    Aber diese bürgerfreundliche Leistung von Finanzminister Karl-Heinz Grasser war wirklich epochal und sichert ihm einen Platz in der Geschichte, und auch in meiner Erinnerung bleibt diese Leistung unvergessen: Die Gebühren für Zahlungserleichterungs- und Nachsichtsansuchen zumindest bei Finanzamtsschulden wurden abgeschafft! Seither braucht kein "Steuersubjekt" in diesem Staate Österreich mehr abzuwägen, wie er das zu Papier bringt, dass er momentan nicht zahlen kann. Jetzt kann er gut schlafen, auch wenn er "Bitte kann ich auf 2x zahlen?" schreibt. Keine Notionierung. Kein Strafbescheid (heißt im Amtsdeutsch natürlich nicht so). Keine Lohnpfändung.

    Ehre, wem Ehre gebührt. Die Medien und sogar das Internetlexikon schreiben eh soviel Schlimmes über ihn. Darüber sollte man nicht vergessen, was er Positives für uns geleistet hat. Was die Buwog-Privatisierung betrifft: Kaum jemand wird wohl annehmen, dass der damals von der Immofinanz gebotene und bezahlte Betrag Zufall war. Wir wissen nicht, von wem die Info kam, was die Konkurrenz bietet. Dass die Buwog weit unter Wert verkauft wurde, weiß mittlerweile wohl jeder. Aber das war nicht nur zu Zeiten so, als Grasser Finanzminister war, das ist in Österreich unter jeder Regierung so. Oder möchte jemand behaupten, z.B. die Heeresgründe in Stammersdorf und Neusiedl/See seien wirklich nicht mehr als 10 Euro pro m2 wert? Und nichts wird überprüft, der Österreicher gewöhnt sich daran. Wenn Bundesimmobilien zu billig verscheppert werden, tut das keinem weh. Das grundsätzliche Problem bei der Buwog-Privatisierung war die Art des Bieterverfahrens. Dass das höchste im verschlossenen Kuvert enthaltene Kaufangebot den Zuschlag bekommen muss, dient nicht der Erlösmaximierung, wie man sieht. Man hätte Nachbesserungen zulassen sollen, mit offenen Karten, wo die Angebote sind. Gerne hätte wohl die CA-Immo dann nochmal 50% draufgelegt. Und die Immofinanz hätte vielleicht das Doppelte gezahlt. Und vielleicht wäre noch ein deutscher oder amerikanischer Immokonzern auf den Plan getreten. Aber es ist bei so großen Verfahren in Österreich eben genau so wie bei den kleinen Ausschreibungen von Büromaterial: Da müssen diejenigen, die der Republik Angebote unterbreiten wollen, ein paar Hunderter für die Ausschreibungsunterlagen zahlen, es kann aber nur einer gewinnen, also tun sich die knapp kalkulierenden Anbieter das gar nicht an, so kommt es dann dazu, dass die Amtsstuben die schlechtesten Kugelschreiber bekommen, die es am Markt gibt, dafür aber zu geschmalzenen Preisen.

    Wer sich mit Wehmut an die geliebten Stempelmarken zurück erinnert: Im Internet gibt es sie noch zu kaufen, ganz billig, um 1 Euro oder so, gestempelt. Vielleicht sollte man die Bitcoingewinne auf alte Werte umschichten, viel billiger werden die Marken wohl nicht mehr werden. Wer warten kann ...


    (29.08.2018)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1195: ATX am Tag der Tage deutlich fester, aber der Ausblick .... warum gerade heute Do&Co besonders gelobt gehört




     

    Bildnachweis

    1. Karl-Heinz Grasser, u.a. Ex-MIP, hier im Bild (2.Jänner), finanzmarktfoto.at wünscht alles Gute! , (© entweder mit freundlicher Genehmigung der Geburtstagskinder von Facebook oder von den jeweils offiziellen Websites )   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:Kapsch TrafficCom, Polytec Group, AT&S, Amag, Semperit, Austriacard Holdings AG, Rosenbauer, ATX, ATX Prime, ATX TR, voestalpine, Wienerberger, ATX NTR, Andritz, Lenzing, DO&CO, Erste Group, OMV, Porr, Rath AG, RBI, Wolford, Zumtobel, BKS Bank Stamm, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, UBM, DAX, Vonovia SE.


    Random Partner

    Buwog
    Die Buwog Group ist deutsch-österreichischer Komplettanbieter im Wohnimmobilienbereich. Insgesamt verfügt die Buwog Group über ein Portfolio mit rd. 51.000 Wohnungen. Mit einem Neubauvolumen von jährlich rund 700 Wohnungen im Großraum Wien ist die Buwog Group einer der aktivsten Wohnbauträger und Immobilienentwickler in Deutschland und Österreich.

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Nachlese: Audio CD Allstars, Richard Dobetsberger, Susanne Aglas-Reindl ...

    » PIR-News zu Kontron, Agrana, Erste Group (Christine Petzwinkler)

    » Spoiler für heute Nachmittag: Nicht mehr ganz so optimistischer Ausblick...

    » ATX mit historischem Datum: 19 Jahre nach dem ersten 5000-Punkte-Übertre...

    » Wiener Börse Party #1195: ATX am Tag der Tage deutlich fester, aber der ...

    » Wiener Börse zu Mittag fester: Frequentis, Erste Group und AT&S gesucht

    » "Market & Me": Wie die Wiener Börse Party ihren eigenen Signature-Song b...

    » Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. AT&S, Kontron, Deutsche Börse, Telekom ...

    » Umbrella-Strategie setzt auf Pharma: Bayer, Revolution Medicine und Co. ...

    » ATX gibt nach: Kontron und AT&S dominieren den Österreich-Handel an der ...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      Celovec zu AT&S
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 14-15: Strabag(1), Porr(1)
      Star der Stunde: AT&S 1.09%, Rutsch der Stunde: Kapsch TrafficCom -1.36%
      Star der Stunde: Lenzing 1.12%, Rutsch der Stunde: Flughafen Wien -1.17%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 12-13: SBO(1)
      Smeilinho zu Erste Group
      Smeilinho zu Agrana
      Smeilinho zu Kontron
      Star der Stunde: Erste Group 0.64%, Rutsch der Stunde: Kapsch TrafficCom -1.72%

      Featured Partner Video

      Börsepeople im Podcast S25/12: Florian Wagner

      Florian Wagner ist Co-Founder & CEO der Emerald Horizon AG, die heute am Sendetag dieser Folge an der Wiener Börse debütiert. Er ist nach Norbert Hofer und Philipp Pölzl mein 3. Gast aus dem Untern...

      Books josefchladek.com

      Stephen Gill
      The Pillar
      2019
      Nobody

      Ralph Gibson
      The Somnambulist
      1970
      Lustrum Press

      Antonio Moreno
      Cuaderno de campo
      2025
      Self published

      Bertien van Manen
      Let's Sit Down Before We Go
      2011
      MACK

      Fabrizio Strada
      Strada
      2025
      89books