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ATX-Trends: S Immo, OMV, FACC, EVN, Verbund, Post, Bawag ...

18.12.2018, 5332 Zeichen

Auch gestern war unter den Investoren in Europa weitere Zurückhaltung angesagt. Es sind nach wie vor die selben Problematiken, die auf den Börsen lasten: Der Brexit, Italiens Staatsverschuldung und der schwelende Handelskrieg. Dadurch schlossen gestern die wichtigen europäischen Indices erneut mit tieferen Notierungen. Zusötzlich belastete eine enttäuschende Geschäftsprognose des britischen Online-Modehändlers ASOS die Stimmung. Das Unternehmen leidet, wie die gesamte Modebranche, unter dem warmen Wetter und sprach von einer deutlichen Verschlechterung der Geschäftslage im November, zugleich zeigte man sich mit dem weiteren Ausblick deutlich vorsichtiger. Das liess den Titel um 37,6% einbrechne. Dadurch wurde die gesamte Branche der Einzelhändler ins Minus gezogen und war mit einer Abgabe von 2,7% der schwächste Sektor in Europa.Diese schlechten Nachrichten lasteten auch auf dem schwedischen Modehändler Hennes & Mauritz, obwohl das Unternehmen den Umsatz im letzten Quartal kräftig angekurbelt hatte, musste die Aktie 8,5% tiefer schliessen. Auch die Konsumgüterbranche litt unter deutlichen Abgaben und schloss 1,6% tiefer, adidas beispielsweise schloss mit einem Abschlag von 4,4%. Der britische Versorger SSE hat die Verhandlungen mit dem deutschen Energiekonzern Innogy über eine Fusion von Geschäftsteilen in Großbritannien abgebrochen, SSE gab 3,2% ab, Innogy verbilligte sich um 1,2%. In Zürich gehörte ABB mit einem anfänglichen deutlichen Plus zunächst zu den den wenigen Gewinnern, der Schweizer Industriekonzern verkauft seine Stromnetzsparte an das japanische Unternehmen Hitachi. Im Lauf des Tages drehte der Titel aber 1,8% ins Minus. Zu den wenigen Lichtblicken zählte Bayer mit einem Plus von 1,0%, auch die Deutsche Telekom konnte dank einer Aufstufung des Sektors durch Barclays ein Plus von 0,7% erzielen.

Auch in Wien war die Stimmung angeschlagen und der ATX musste mit einer klar tieferen Notierung den Handel beenden. Es gab gestern keinen Gewinner unter den im österreichischen Börsenbarometer gelisteten Titel. Verbund hielt sich noch vergleichsweise gut und musste lediglich 0,2% abgeben. Schoeller-Bleckmann, Raiffeisen, AT&S, s Immo und Do & Co hatten Verluste von mehr als 3,0% aufzuweisen. Die OMV meldete, dass die Produktion im Gasfeld Aasta Hansteen in der Norwegischen See begonnen hat. Das Unternehmen ist an diesem Feld mit 15 Prozent beteiligt, die geschätzten förderbaren Reserven liegen bei rund 324 Millionen Barrel Öl-Äquivalent. Dennoch musste der Titel gestern 2,2% tiefer schliessen. Der Zivilprozess, den FACC gegen zwei ehemalige Vorstände im Zuge eines Betrugsskandals angestrebt hat, wurde gestern am Landesgericht Ried im Innkreis vertagt, der Flugzeugkomponentenhersteller schloss mit einem Abschlag von 2,6%. EVN war am gestrigen Handelstag eine erfreuliche Ausnahme und konnte ein Plus von 0,8% erzielen.

Auch an den Börsen in den USA regierte weiter die vorsichtige Stimmung unter den Investoren. Zu den sonstigen belastenden Faktoren wurde hier angesichts der Fed-Sitzung diese Woche zusätzliche Zurückhaltung geübt, zusätzlich mehrten sich die kritischen Stimmen, die von einer Verlangsamung des Wirtschaftswachstums sprachen. Unter den Einzelwerten verloren die Aktien von Goldman Sachs 2,8%. Malaysia verklagte die Bank wegen eines mutmaßlichen milliardenschweren Korruptions- und Geldwäscheskandals beim malaysischen Staatsfonds 1MDB. Bei den Aktien von Johnson & Johnson   setzte sich die eklatante Kursschwäche vom Freitag fort. Der Kurs des Pharmazie- und Konsumgüterherstellers fiel um 2,9%. Am Freitag war ein kritischer Zeitungsbericht zu den Inhaltsstoffen in Babypuder erschienen, auch beruhigende Worte des Chefs Alex Gorsky zur Sicherheit des Produkts konnten die Kursverluste am Montag nicht eindämmen. Die Papiere von Best Buy büßten 5,7% ein. Die Analysten der Bank of America äußerten sich skeptisch zu den Anteilsscheinen des Händlers von Unterhaltungselektronik.

Öl musste weiter abgeben, Brent schloss mit einem Minus von 1,1%, WTI endete 2,6% schwächer. Gold konnte in einem ruhigen Handel zulegen und wurde gegen Abend bei rund 1.246 US-Dollar gehandelt. Auch der Euro zeigte sich vor allem in der zweiten Tageshälfte befestigt gegen den US-Dollar, gegen Ende des Tages pendelte sich das Währungspaar bei einem Kurs von rund 1,135 ein.

Die europ. Börsen sind leicht negativ indiziert. Die asiatischen Märkte schließen mehrheitlich im Minus. Von der Unternehmensseite ist es relativ ruhig. Von der Makroseite steht der ifo-Index aus Deutschland im Fokus.
 

UNTERNEHMENSNACHRICHTEN

Österreichisch Post

Gestern am Abend gab die österreichische Post bekannt sich mit Jahresende einvernehmlich von Vorstandsmitglied Walter Hitzinger zu trennen. Das Vorstandsmitglied des Segments Brief, Werbepost und Filialen muss nach der geplatzten Kooperation mit der deutschen FinTech Gruppe gehen. Nachdem das Unternehmen eine Beteiligung von €35 Mio. am Kurzzeit Partner erworben hatte, musste man im Zuge des Einbruchs der FinTech Aktie von €28,5 auf €16 Verluste von rund €15 Mio. hinnehmen. Neben personellen zieht die Post nun auch organisatorische Konsequenzen. Wie das Unternehmen mitteilt werden die Sparten Brief- und Paketlogistik zusammengeführt. Die Zukunft des Bankgeschäfts in den Postfilialen bleibt nach der finalen Entflechtung von der BAWAG Group offen.


(18.12.2018)

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adidas
Akt. Indikation:  130.70 / 131.25
Uhrzeit:  19:02:05
Veränderung zu letztem SK:  -0.81%
Letzter SK:  132.05 ( -1.53%)

ATX
Akt. Indikation:  5270.57 / 5270.57
Uhrzeit: 
Veränderung zu letztem SK:  -0.00%
Letzter SK:  5270.78 ( -1.79%)

Bawag
Akt. Indikation:  125.10 / 125.80
Uhrzeit:  19:04:25
Veränderung zu letztem SK:  -0.28%
Letzter SK:  125.80 ( -1.72%)

Bayer
Akt. Indikation:  37.66 / 37.81
Uhrzeit:  19:02:05
Veränderung zu letztem SK:  -1.38%
Letzter SK:  38.26 ( -0.04%)

Deutsche Telekom
Akt. Indikation:  31.47 / 31.63
Uhrzeit:  19:02:05
Veränderung zu letztem SK:  -0.44%
Letzter SK:  31.69 ( -0.81%)

EVN
Akt. Indikation:  27.10 / 27.25
Uhrzeit:  19:04:19
Veränderung zu letztem SK:  -1.00%
Letzter SK:  27.45 ( 0.18%)

FACC
Akt. Indikation:  13.16 / 13.28
Uhrzeit:  19:04:54
Veränderung zu letztem SK:  -0.45%
Letzter SK:  13.28 ( -3.21%)

Goldman Sachs
Akt. Indikation:  696.90 / 698.30
Uhrzeit:  19:04:09
Veränderung zu letztem SK:  -2.41%
Letzter SK:  714.80 ( -2.40%)

Innogy
Akt. Indikation:  43.56 / 43.58
Uhrzeit:  13:11:15
Veränderung zu letztem SK:  -2.41%
Letzter SK:  0.00 ( 0.00%)

Johnson & Johnson
Akt. Indikation:  208.70 / 209.15
Uhrzeit:  19:04:09
Veränderung zu letztem SK:  -0.65%
Letzter SK:  210.30 ( 0.51%)

OMV
Akt. Indikation:  61.05 / 61.40
Uhrzeit:  19:04:25
Veränderung zu letztem SK:  -0.04%
Letzter SK:  61.25 ( -1.37%)

S Immo Letzter SK:  61.25 ( 0.00%)
Verbund
Akt. Indikation:  63.05 / 63.35
Uhrzeit:  19:04:25
Veränderung zu letztem SK:  -0.71%
Letzter SK:  63.65 ( -1.77%)



 

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    Lisette Model
    1979
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    Remedy
    2025
    Nearest Truth

    Ludwig Kozma
    Das Neue Haus
    1941
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    Auch gestern war unter den Investoren in Europa weitere Zurückhaltung angesagt. Es sind nach wie vor die selben Problematiken, die auf den Börsen lasten: Der Brexit, Italiens Staatsverschuldung und der schwelende Handelskrieg. Dadurch schlossen gestern die wichtigen europäischen Indices erneut mit tieferen Notierungen. Zusötzlich belastete eine enttäuschende Geschäftsprognose des britischen Online-Modehändlers ASOS die Stimmung. Das Unternehmen leidet, wie die gesamte Modebranche, unter dem warmen Wetter und sprach von einer deutlichen Verschlechterung der Geschäftslage im November, zugleich zeigte man sich mit dem weiteren Ausblick deutlich vorsichtiger. Das liess den Titel um 37,6% einbrechne. Dadurch wurde die gesamte Branche der Einzelhändler ins Minus gezogen und war mit einer Abgabe von 2,7% der schwächste Sektor in Europa.Diese schlechten Nachrichten lasteten auch auf dem schwedischen Modehändler Hennes & Mauritz, obwohl das Unternehmen den Umsatz im letzten Quartal kräftig angekurbelt hatte, musste die Aktie 8,5% tiefer schliessen. Auch die Konsumgüterbranche litt unter deutlichen Abgaben und schloss 1,6% tiefer, adidas beispielsweise schloss mit einem Abschlag von 4,4%. Der britische Versorger SSE hat die Verhandlungen mit dem deutschen Energiekonzern Innogy über eine Fusion von Geschäftsteilen in Großbritannien abgebrochen, SSE gab 3,2% ab, Innogy verbilligte sich um 1,2%. In Zürich gehörte ABB mit einem anfänglichen deutlichen Plus zunächst zu den den wenigen Gewinnern, der Schweizer Industriekonzern verkauft seine Stromnetzsparte an das japanische Unternehmen Hitachi. Im Lauf des Tages drehte der Titel aber 1,8% ins Minus. Zu den wenigen Lichtblicken zählte Bayer mit einem Plus von 1,0%, auch die Deutsche Telekom konnte dank einer Aufstufung des Sektors durch Barclays ein Plus von 0,7% erzielen.

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    Auch an den Börsen in den USA regierte weiter die vorsichtige Stimmung unter den Investoren. Zu den sonstigen belastenden Faktoren wurde hier angesichts der Fed-Sitzung diese Woche zusätzliche Zurückhaltung geübt, zusätzlich mehrten sich die kritischen Stimmen, die von einer Verlangsamung des Wirtschaftswachstums sprachen. Unter den Einzelwerten verloren die Aktien von Goldman Sachs 2,8%. Malaysia verklagte die Bank wegen eines mutmaßlichen milliardenschweren Korruptions- und Geldwäscheskandals beim malaysischen Staatsfonds 1MDB. Bei den Aktien von Johnson & Johnson   setzte sich die eklatante Kursschwäche vom Freitag fort. Der Kurs des Pharmazie- und Konsumgüterherstellers fiel um 2,9%. Am Freitag war ein kritischer Zeitungsbericht zu den Inhaltsstoffen in Babypuder erschienen, auch beruhigende Worte des Chefs Alex Gorsky zur Sicherheit des Produkts konnten die Kursverluste am Montag nicht eindämmen. Die Papiere von Best Buy büßten 5,7% ein. Die Analysten der Bank of America äußerten sich skeptisch zu den Anteilsscheinen des Händlers von Unterhaltungselektronik.

    Öl musste weiter abgeben, Brent schloss mit einem Minus von 1,1%, WTI endete 2,6% schwächer. Gold konnte in einem ruhigen Handel zulegen und wurde gegen Abend bei rund 1.246 US-Dollar gehandelt. Auch der Euro zeigte sich vor allem in der zweiten Tageshälfte befestigt gegen den US-Dollar, gegen Ende des Tages pendelte sich das Währungspaar bei einem Kurs von rund 1,135 ein.

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    ATX
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    Deutsche Telekom
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      Verlag der Nation

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      1937
      Editions Perceval

      Tehching Hsieh
      One Year Performance 1978–1979
      2025
      Void