23.03.2019
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Nachdem die SBO bereits Mitte Jänner vorläufige Zahlen über das erfolgreiche Jahr 2018 veröffentlicht hatte, folgten diese Woche die testierten Ergebnisse. 2018 erzielte SBO ein Umsatzplus von knapp 30% auf EUR 420,2 Mio. Das EBIT nach Sondereffekten stieg um 177% j/j auf EUR 70,7 Mio. und der Jahresüberschuss drehte auf EUR 41,4 Mio. (im Vergleich zum Nettoverlust von EUR 54,4 Mio. im Jahr 2017). Der Auftragseingang legte um 41% auf EUR 481,9 Mio. zu. Das Management wird der HV eine Dividende von EUR 1/Aktie vorschlagen (nach EUR 0,50 im Jahr 2017). SBO profitierte 2018 vom weiteren Wachstum in Nordamerika sowie der Erholung auf den internationalen Märkten. Das Management sieht den Ausblick 2019 positiv, ohne konkrete Ziele anzugeben.
Ausblick. Obwohl es keinen konkreten Ausblick für 2019 gibt, so deutet der hohe Auftragsstand von rund EUR 98 Mio. doch auf einen guten Start hin, genauso wie die Erholung der internationalen Märkte. Auch die letzten Prognosen zum Marktwachstum im E&P Bereich für 2019 sprechen von einem erwarteten Anstieg des Investitionsvolumens der Ölbranche von 10% in den USA und einer Beschleunigung der Zuwachsrate auf den internationalen Märkten auf 7%. Trotz deutlicher Erholung des Aktienkurses seit Jahresbeginn (rund 30% Plus) bleiben wir bei unserer Kaufempfehlung, da die langfristigen Wettbewerbsvorteile des Unternehmens noch nicht eingepreist sind und die Aktie auf derzeitigem Niveau noch gute Einstiegsmöglichkeiten bietet.
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sbo_langfristige_wettbewerbsvorteile_noch_nicht_eingepreist
Aktien auf dem Radar:Frequentis, Agrana, Kapsch TrafficCom, Austriacard Holdings AG, Amag, EuroTeleSites AG, FACC, OMV, Wienerberger, Porr, AT&S, Fabasoft, Frauenthal, Gurktaler AG Stamm, Bajaj Mobility AG, Rath AG, Rosenbauer, Wolftank-Adisa, Polytec Group, BKS Bank Stamm, Telekom Austria, Oberbank AG Stamm, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Österreichische Post, Semperit, UBM.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)228269
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23.03.2019
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Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Nachdem die SBO bereits Mitte Jänner vorläufige Zahlen über das erfolgreiche Jahr 2018 veröffentlicht hatte, folgten diese Woche die testierten Ergebnisse. 2018 erzielte SBO ein Umsatzplus von knapp 30% auf EUR 420,2 Mio. Das EBIT nach Sondereffekten stieg um 177% j/j auf EUR 70,7 Mio. und der Jahresüberschuss drehte auf EUR 41,4 Mio. (im Vergleich zum Nettoverlust von EUR 54,4 Mio. im Jahr 2017). Der Auftragseingang legte um 41% auf EUR 481,9 Mio. zu. Das Management wird der HV eine Dividende von EUR 1/Aktie vorschlagen (nach EUR 0,50 im Jahr 2017). SBO profitierte 2018 vom weiteren Wachstum in Nordamerika sowie der Erholung auf den internationalen Märkten. Das Management sieht den Ausblick 2019 positiv, ohne konkrete Ziele anzugeben.
Ausblick. Obwohl es keinen konkreten Ausblick für 2019 gibt, so deutet der hohe Auftragsstand von rund EUR 98 Mio. doch auf einen guten Start hin, genauso wie die Erholung der internationalen Märkte. Auch die letzten Prognosen zum Marktwachstum im E&P Bereich für 2019 sprechen von einem erwarteten Anstieg des Investitionsvolumens der Ölbranche von 10% in den USA und einer Beschleunigung der Zuwachsrate auf den internationalen Märkten auf 7%. Trotz deutlicher Erholung des Aktienkurses seit Jahresbeginn (rund 30% Plus) bleiben wir bei unserer Kaufempfehlung, da die langfristigen Wettbewerbsvorteile des Unternehmens noch nicht eingepreist sind und die Aktie auf derzeitigem Niveau noch gute Einstiegsmöglichkeiten bietet.
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