Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





BASF: Wann trägt der Umbau Früchte? (Christian-Hendrik Knappe)

Bild: © finanzmarktfoto.at/Martina Draper, BASF

17.07.2019, 3608 Zeichen

Der Ludwigshafener Chemiekonzern BASF überraschte Anfang Juli mit einer Gewinnwarnung für das zweite Quartal und das Gesamtjahr 2019. Da der DAX -Konzern zuvor bereits einen umfassenden Umbau angekündigt hatte, reagierten die Börsianer nur kurzzeitig geschockt. Die Hoffnung, dass der Umbau rasch Früchte trägt, wirkte sich beruhigend aus.

Die BASF meldete am 8. Juli 2019, dass der Umsatz im zweiten Quartal 2019 um 4 Prozent auf 15,2 Mrd. Euro gesunken ist. Das EBIT vor Sondereinflüssen wurde mit 1,0 Mrd. Euro und damit 47 Prozent unter dem Wert des Vorjahresquartals angegeben. In der Mitteilung verwies die BASF vor allem darauf, dass die deutlich schwächer als erwartete globale Industrieproduktion die Mengen- und Margenentwicklung des Unternehmens belastet habe. Besonders die Wachstumseinbußen in der globalen Automobilindustrie seien stark ausgefallen. Neben der niedrigeren Nachfrage nach Pflanzenschutzmitteln in Nordamerika wurden auch Probleme durch den ungelösten chinesisch-amerikanischen Handelskonflikt als Gründe für die schwache Entwicklung im zweiten Quartal angegeben.

Mit Blick auf die Gründe für die schwachen Zahlen teilte das Unternehmen ferner mit, dass man für das Gesamtjahr 2019 nunmehr von einem deutlichen Rückgang des EBIT vor Sondereinflüssen von bis zu 30 Prozent unter Vorjahresniveau ausgeht. Bislang hatte die BASF einen leichten Anstieg des EBIT vor Sondereinflüssen von 1 bis 10 Prozent in Aussicht gestellt. Beim Umsatz wird für 2019 seitens des Unternehmens nun ein leichter Rückgang des Umsatzes gegenüber dem Vorjahr erwartet. Zuvor hatte der Chemiekonzern ein leichtes Umsatzwachstum von 1 bis 5 Prozent prognostiziert.

Weniger Tage zuvor, am 27. Juni 2019, hatte die BASF eine organisatorische Neuausrichtung angekündigt. Der Umbau soll zu Einsparungen von 300 Mio. Euro als Teil des laufenden Exzellenzprogramms, das ab Ende 2021 einen Ergebnisbeitrag von jährlich 2 Mrd. Euro liefern soll, führen.

Im Zuge des angekündigten Umbaus wurde der weltweite Abbau von rund 6.000 Stellen bis Ende 2021 angekündigt. Diese Einsparungen werden durch organisatorische Vereinfachungen sowie Effizienzsteigerungen in der Verwaltung, in Serviceeinheiten und in den Unternehmensbereichen ermöglicht. Für den Heimatstandort, und zugleich größten Standort des Konzerns, Ludwigshafen am Rhein, will die Unternehmensleitung zusammen mit den Arbeitnehmervertretern die Verhandlungen über eine neue Standortvereinbarung vorziehen. Die aktuelle Standortvereinbarung ist bis Ende Dezember 2020 gültig und verhindert bislang einen Personalabbau. Als Ziel nannte das Unternehmen, im ersten Halbjahr 2020 eine neue Vereinbarung zu unterzeichnen.

Das künftige, weniger als 1.000 Mitarbeiter umfassende, Corporate Center soll den Kern der neuen BASF-Organisation bilden. Dort werden zentrale Aufgaben, unter anderem aus den Bereichen Strategie, Finanzen, Recht, Personal und Kommunikation, angesiedelt. Darüber hinaus werden rund 29.000 Mitarbeiter in funktional übergreifenden Service-Einheiten arbeiten. Insgesamt soll die Rolle der Regionen und Länder weiter geschärft werden, um so die Kundennähe zu verbessern.

Spekulative Anleger, die steigende Kurse der BASF-Aktie erwarten, könnten mit einem WAVE XXL-Call der Deutschen Bank (WKN DX8AXL) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liegt derzeit bei 4,64, die Barriere bei 50,70 Euro. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem WAVE XXL-Put der Deutschen Bank (WKN DC4HLN, aktueller Hebel 5,19, Barriere bei 69,90 Euro) auf fallende Kurse der BASF-Aktie setzen.

Stand: 16.07.2019


(17.07.2019)

© Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1075: ATX leichter; Telekom, VIG und Uniqa gesucht, Verbund x Nordex, Strafe für CA Immo hat ev. zu viel Signalwirkung




BASF
Akt. Indikation:  43.97 / 44.20
Uhrzeit:  23:00:18
Veränderung zu letztem SK:  -1.13%
Letzter SK:  44.59 ( -3.67%)

DAX Letzter SK:  44.59 ( -0.22%)
Deutsche Bank
Akt. Indikation:  32.44 / 32.52
Uhrzeit:  23:00:18
Veränderung zu letztem SK:  -3.20%
Letzter SK:  33.55 ( -0.49%)



 

Bildnachweis

1. BASF , (© finanzmarktfoto.at/Martina Draper)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Amag, Polytec Group, Austriacard Holdings AG, Kapsch TrafficCom, Semperit, Rosenbauer, Uniqa, VIG, Zumtobel, Marinomed Biotech, Frequentis, Wienerberger, Mayr-Melnhof, Palfinger, FACC, Pierer Mobility, Rath AG, Agrana, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Österreichische Post, Verbund.


Random Partner

Warimpex
Die Warimpex Finanz- und Beteiligungs AG ist eine Immobilienentwicklungs- und Investmentgesellschaft. Im Fokus der Geschäftsaktivitäten stehen der Betrieb und die Errichtung von Hotels in CEE. Darüber hinaus entwickelt Warimpex auch Bürohäuser und andere Immobilien.

>> Besuchen Sie 61 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Wiener Börse Party #1075: ATX leichter; Telekom, VIG und Uniqa gesucht, ...

» Österreich-Depots: Schwächer (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 19.1.: BWT, Leykam, SBO, RHI (Börse Geschichte) (BörseGe...

» Nachlese: Barbara Riedl-Wiesinger (audio cd.at)

» PIR-News: Porr mit Auftrag, Verbund mit Turbinen-Deal, Allzeithoch beim ...

» Wiener Börse zu Mittag schwächer: Telekom Austria, Bawag und Kapsch Traf...

» ATX-Trends: AT&S, Uniqa, Austriacard Holdings, wienerberger ...

» Börsepeople im Podcast S23/03: Barbara Riedl-Wiesinger

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Heiko Thieme, Cyan, Klöckner & Co.

» Wiener Börse Party #1074: ATX etwas schwächer, Cyan wird am Börsentag Wi...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 22-23: DO&CO(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: Frequentis(1), SBO(1), Andritz(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: Semperit(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: Frequentis(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: Kontron(1)
    Star der Stunde: Pierer Mobility 1.28%, Rutsch der Stunde: Frequentis -1.22%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Bawag(1)
    fuenfSterne zu Bawag
    Star der Stunde: AT&S 1.05%, Rutsch der Stunde: Semperit -1.65%

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1074: ATX etwas schwächer, Cyan wird am Börsentag Wien mit uns präsentieren und Sprachmelodie vs. grosse Trauer

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Krass Clement
    Født af mørket
    2025
    Gyldendal

    Ray K. Metzker
    City Lux
    2025
    Ludion Publishers

    Michael Rathmayr
    Remedy
    2025
    Nearest Truth

    Robert Frank
    Os Americanos (first Brazilian edition)
    2017
    Instituto Moreira Salles

    Anna Fabricius
    Home is where work is
    2024
    Self published


    17.07.2019, 3608 Zeichen

    Der Ludwigshafener Chemiekonzern BASF überraschte Anfang Juli mit einer Gewinnwarnung für das zweite Quartal und das Gesamtjahr 2019. Da der DAX -Konzern zuvor bereits einen umfassenden Umbau angekündigt hatte, reagierten die Börsianer nur kurzzeitig geschockt. Die Hoffnung, dass der Umbau rasch Früchte trägt, wirkte sich beruhigend aus.

    Die BASF meldete am 8. Juli 2019, dass der Umsatz im zweiten Quartal 2019 um 4 Prozent auf 15,2 Mrd. Euro gesunken ist. Das EBIT vor Sondereinflüssen wurde mit 1,0 Mrd. Euro und damit 47 Prozent unter dem Wert des Vorjahresquartals angegeben. In der Mitteilung verwies die BASF vor allem darauf, dass die deutlich schwächer als erwartete globale Industrieproduktion die Mengen- und Margenentwicklung des Unternehmens belastet habe. Besonders die Wachstumseinbußen in der globalen Automobilindustrie seien stark ausgefallen. Neben der niedrigeren Nachfrage nach Pflanzenschutzmitteln in Nordamerika wurden auch Probleme durch den ungelösten chinesisch-amerikanischen Handelskonflikt als Gründe für die schwache Entwicklung im zweiten Quartal angegeben.

    Mit Blick auf die Gründe für die schwachen Zahlen teilte das Unternehmen ferner mit, dass man für das Gesamtjahr 2019 nunmehr von einem deutlichen Rückgang des EBIT vor Sondereinflüssen von bis zu 30 Prozent unter Vorjahresniveau ausgeht. Bislang hatte die BASF einen leichten Anstieg des EBIT vor Sondereinflüssen von 1 bis 10 Prozent in Aussicht gestellt. Beim Umsatz wird für 2019 seitens des Unternehmens nun ein leichter Rückgang des Umsatzes gegenüber dem Vorjahr erwartet. Zuvor hatte der Chemiekonzern ein leichtes Umsatzwachstum von 1 bis 5 Prozent prognostiziert.

    Weniger Tage zuvor, am 27. Juni 2019, hatte die BASF eine organisatorische Neuausrichtung angekündigt. Der Umbau soll zu Einsparungen von 300 Mio. Euro als Teil des laufenden Exzellenzprogramms, das ab Ende 2021 einen Ergebnisbeitrag von jährlich 2 Mrd. Euro liefern soll, führen.

    Im Zuge des angekündigten Umbaus wurde der weltweite Abbau von rund 6.000 Stellen bis Ende 2021 angekündigt. Diese Einsparungen werden durch organisatorische Vereinfachungen sowie Effizienzsteigerungen in der Verwaltung, in Serviceeinheiten und in den Unternehmensbereichen ermöglicht. Für den Heimatstandort, und zugleich größten Standort des Konzerns, Ludwigshafen am Rhein, will die Unternehmensleitung zusammen mit den Arbeitnehmervertretern die Verhandlungen über eine neue Standortvereinbarung vorziehen. Die aktuelle Standortvereinbarung ist bis Ende Dezember 2020 gültig und verhindert bislang einen Personalabbau. Als Ziel nannte das Unternehmen, im ersten Halbjahr 2020 eine neue Vereinbarung zu unterzeichnen.

    Das künftige, weniger als 1.000 Mitarbeiter umfassende, Corporate Center soll den Kern der neuen BASF-Organisation bilden. Dort werden zentrale Aufgaben, unter anderem aus den Bereichen Strategie, Finanzen, Recht, Personal und Kommunikation, angesiedelt. Darüber hinaus werden rund 29.000 Mitarbeiter in funktional übergreifenden Service-Einheiten arbeiten. Insgesamt soll die Rolle der Regionen und Länder weiter geschärft werden, um so die Kundennähe zu verbessern.

    Spekulative Anleger, die steigende Kurse der BASF-Aktie erwarten, könnten mit einem WAVE XXL-Call der Deutschen Bank (WKN DX8AXL) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liegt derzeit bei 4,64, die Barriere bei 50,70 Euro. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem WAVE XXL-Put der Deutschen Bank (WKN DC4HLN, aktueller Hebel 5,19, Barriere bei 69,90 Euro) auf fallende Kurse der BASF-Aktie setzen.

    Stand: 16.07.2019


    (17.07.2019)

    © Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

    Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1075: ATX leichter; Telekom, VIG und Uniqa gesucht, Verbund x Nordex, Strafe für CA Immo hat ev. zu viel Signalwirkung




    BASF
    Akt. Indikation:  43.97 / 44.20
    Uhrzeit:  23:00:18
    Veränderung zu letztem SK:  -1.13%
    Letzter SK:  44.59 ( -3.67%)

    DAX Letzter SK:  44.59 ( -0.22%)
    Deutsche Bank
    Akt. Indikation:  32.44 / 32.52
    Uhrzeit:  23:00:18
    Veränderung zu letztem SK:  -3.20%
    Letzter SK:  33.55 ( -0.49%)



     

    Bildnachweis

    1. BASF , (© finanzmarktfoto.at/Martina Draper)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:Amag, Polytec Group, Austriacard Holdings AG, Kapsch TrafficCom, Semperit, Rosenbauer, Uniqa, VIG, Zumtobel, Marinomed Biotech, Frequentis, Wienerberger, Mayr-Melnhof, Palfinger, FACC, Pierer Mobility, Rath AG, Agrana, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Österreichische Post, Verbund.


    Random Partner

    Warimpex
    Die Warimpex Finanz- und Beteiligungs AG ist eine Immobilienentwicklungs- und Investmentgesellschaft. Im Fokus der Geschäftsaktivitäten stehen der Betrieb und die Errichtung von Hotels in CEE. Darüber hinaus entwickelt Warimpex auch Bürohäuser und andere Immobilien.

    >> Besuchen Sie 61 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Wiener Börse Party #1075: ATX leichter; Telekom, VIG und Uniqa gesucht, ...

    » Österreich-Depots: Schwächer (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 19.1.: BWT, Leykam, SBO, RHI (Börse Geschichte) (BörseGe...

    » Nachlese: Barbara Riedl-Wiesinger (audio cd.at)

    » PIR-News: Porr mit Auftrag, Verbund mit Turbinen-Deal, Allzeithoch beim ...

    » Wiener Börse zu Mittag schwächer: Telekom Austria, Bawag und Kapsch Traf...

    » ATX-Trends: AT&S, Uniqa, Austriacard Holdings, wienerberger ...

    » Börsepeople im Podcast S23/03: Barbara Riedl-Wiesinger

    » Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Heiko Thieme, Cyan, Klöckner & Co.

    » Wiener Börse Party #1074: ATX etwas schwächer, Cyan wird am Börsentag Wi...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 22-23: DO&CO(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 21-22: Frequentis(1), SBO(1), Andritz(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 20-21: Semperit(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: Frequentis(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: Kontron(1)
      Star der Stunde: Pierer Mobility 1.28%, Rutsch der Stunde: Frequentis -1.22%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Bawag(1)
      fuenfSterne zu Bawag
      Star der Stunde: AT&S 1.05%, Rutsch der Stunde: Semperit -1.65%

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1074: ATX etwas schwächer, Cyan wird am Börsentag Wien mit uns präsentieren und Sprachmelodie vs. grosse Trauer

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Daniele Torriglia
      Il senso della presenza
      2025
      Self published

      Jeff Mermelstein
      What if Jeff were a Butterfly?
      2025
      Void

      Claudia Andujar
      Genocídio do Yanomami
      2025
      Void

      Thonet
      Stahlrohrmöbel (Catalogue 1934)
      1934
      Selbstverlag

      Michael Rathmayr
      Remedy
      2025
      Nearest Truth