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Im News-Teil: S&T, Wienerberger, Verbund, OMV, Bawag, Amag, RBI (Christine Petzwinkler)

05.11.2020, 4529 Zeichen

Der Technologiekonzern S&T AG hat im 3. Quartal weiter zugelegt. Der Umsatz konnte im 3. Quartal gegenüber dem Vorjahresquartal um 6,5 Prozent, gegenüber dem 2. Quartal 2020 sogar um 11 Prozent auf 297,7 Mio. Euro gesteigert werden. Das EBITDA wuchs um 16 Prozent gegenüber dem 3. Quartal 2019 bzw. um 18 Prozent gegenüber dem Vorquartal 2020 auf über 31,7 Mio. Euro. Aufgrund der guten Ergebnisse plant S&T für 2020 die Hälfte des Jahresüberschusses (bisher 25 Prozent) für die Dividende und Aktienrückkäufe zu verwenden, wie es heißt. S&T ist eigenen Angaben zufolge mit 254 Mio. Euro an Barmitteln und dem operativen Cashflow von 50 Mio. Euro nach den ersten 9 Monaten im laufenden Geschäftsjahr gut gerüstet, sowohl die Wachstumsziele und Akquisitionen im Rahmen der Agenda 2023, als auch weitere Aktienrückkäufe, aus eigener Kraft zu stemmen, so das Unternehmen. Das Auftragsbuch ist laut S&T, trotz anhaltender Pandemie, mit 891 Mio. um 50 Mio. Euro besser als zu Jahresbeginn, gefüllt. CEO Hannes Niederhauser: "Aufgrund der guten Zahlen erhöhen wir die bisherige Prognose für das Geschäftsjahr 2020 von 115 Mio. Euro EBITDA bei 1.150 Mio. Euro Umsatz auf zumindest 122 Mio. Euro EBITDA bei rund 1.200 Mio. Euro Umsatz. Sollten sich die Einflüsse der erneuten Lockdowns in Grenzen halten, könnten diese Werte noch weiter übertroffen werden. Zudem bekräftigen wir unser Mittelfristziel für 2023 von 2 Mrd. Euro Umsatz bei einem EBITDA von 220 Mio. Euro"
S&T ( Akt. Indikation:  18,60 /18,65, 6,67%)

Der Konzernumsatz der Wienerberger Gruppe erreichte in den ersten drei Quartalen 2020 mit 2.543,3 Mio. Euro ein Niveau, das 4 Prozent unter dem Vergleichswert des Rekordjahres 2019 lag (Q1-3/2019: 2.655,5 Mio. Euro). Das bereinigte EBITDA verringerte sich um 7 Prozent auf 431,7 Mio. Euro (Q1-3/2019: 462,6 Mio. Euro). Das EBIT ging um 55 Prozent auf 131,2 Mio. Euro zurück, das Nettoergebnis um 79 Prozent auf 43,3 Mio. Euro. Aufgrund der bisher sehr starken Performance erwartet Wienerberger im Gesamtjahr 2020 unverändert ein bereinigtes EBITDA am oberen Ende der Guidance von 480 bis 500 Mio. Euro, heißt es im Ausblick.
Wienerberger ( Akt. Indikation:  22,80 /22,88, -0,70%)

Der heimische Versorger Verbund weist für die ersten drei Quartale 2020 ein um 4,6 Prozent verbessertes EBITDA von 989,5 Mio. Euro aus. Das berichtete Konzernergebnis stieg um 6,0 Prozent von 450,9 Mio. Euro auf 477,7 Mio. Euro. Die EBITDA-Marge konnte von 33,5 Prozent auf 39,2 Prozent gesteigert werden, der Nettoverschuldungsgrad von 36,0 Prozent auf 29,7 Prozent gesenkt werden. Beide Werte stellen laut Verbund "Spitzenwerte im europäischen Versorgerbereich" dar. Die Wasserführung lag in den Quartalen 1–3/2020 auf einem niedrigeren Niveau. Der Erzeugungskoeffizient der Laufwasserkraftwerke betrug 0,98 und lag damit um zwei Prozentpunkte unter dem langjährigen Durchschnitt und um 4 Prozentpunkte unter dem Vergleichswert des Vorjahres. Insgesamt lag die Erzeugung aus Wasserkraft mit 24.268 GWh somit auf Vorjahresniveau. Positiv auf die Ergebnisentwicklung hätten die im relevanten Absicherungszeitraum gestiegenen Terminmarktpreise auf dem Großhandelsmarkt für Strom gewirkt, wie es heißt. Für das Geschäftsjahr 2020 erwartet Verbund auf Basis einer durchschnittlichen Wasserführung und eines durchschnittlichen Winddargebots im Quartal 4/2020 sowie der Chancen und Risikolage ein EBITDA zwischen rund 1.240 und 1.300 Mio. Euro (zuvor waren zwischen rund 1.150 und 1.250 Mio. Euro erwartet worden) und ein Konzernergebnis zwischen rund 570 und 610 Mio. Euro (bisher zwischen rund 510 und 570 Mio. Euro erwartet).
Verbund ( Akt. Indikation:  53,00 /53,60, 2,80%)

Das Analysehaus Jefferies hat die "Buy"-Einstufung für S&T mit einem Kursziel von 32,0 Euro bestätigt. Die Experten der LBBW bestätigen für OMV das Kauf-Rating und reduzieren das Kursziel von 38,0 auf 30,0 Euro. Goldman Sachs bestätigt für Bawag die Empfehlung "Neutral" und erhöht das Kursziel von 41,0 auf 42,5 Euro. Die RCB bestätigt Amag mit "Halten" und reduziert das Kursziel von 27,0 auf 26,5 Euro. Exane BNP Paribas bestätigt RBI mit "Outperform" und reduziert das Kursziel von 20,5 auf 20,0 Euro.
S&T ( Akt. Indikation:  18,60 /18,65, 6,67%)
OMV ( Akt. Indikation:  21,20 /21,26, -1,16%)
Bawag ( Akt. Indikation:  31,80 /31,92, -0,99%)
Amag ( Akt. Indikation:  25,00 /25,40, -0,40%)
RBI ( Akt. Indikation:  12,73 /12,85, 0,87%)

(Der Input von Christine Petzwinkler für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 05.11.)


(05.11.2020)

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    Der Technologiekonzern S&T AG hat im 3. Quartal weiter zugelegt. Der Umsatz konnte im 3. Quartal gegenüber dem Vorjahresquartal um 6,5 Prozent, gegenüber dem 2. Quartal 2020 sogar um 11 Prozent auf 297,7 Mio. Euro gesteigert werden. Das EBITDA wuchs um 16 Prozent gegenüber dem 3. Quartal 2019 bzw. um 18 Prozent gegenüber dem Vorquartal 2020 auf über 31,7 Mio. Euro. Aufgrund der guten Ergebnisse plant S&T für 2020 die Hälfte des Jahresüberschusses (bisher 25 Prozent) für die Dividende und Aktienrückkäufe zu verwenden, wie es heißt. S&T ist eigenen Angaben zufolge mit 254 Mio. Euro an Barmitteln und dem operativen Cashflow von 50 Mio. Euro nach den ersten 9 Monaten im laufenden Geschäftsjahr gut gerüstet, sowohl die Wachstumsziele und Akquisitionen im Rahmen der Agenda 2023, als auch weitere Aktienrückkäufe, aus eigener Kraft zu stemmen, so das Unternehmen. Das Auftragsbuch ist laut S&T, trotz anhaltender Pandemie, mit 891 Mio. um 50 Mio. Euro besser als zu Jahresbeginn, gefüllt. CEO Hannes Niederhauser: "Aufgrund der guten Zahlen erhöhen wir die bisherige Prognose für das Geschäftsjahr 2020 von 115 Mio. Euro EBITDA bei 1.150 Mio. Euro Umsatz auf zumindest 122 Mio. Euro EBITDA bei rund 1.200 Mio. Euro Umsatz. Sollten sich die Einflüsse der erneuten Lockdowns in Grenzen halten, könnten diese Werte noch weiter übertroffen werden. Zudem bekräftigen wir unser Mittelfristziel für 2023 von 2 Mrd. Euro Umsatz bei einem EBITDA von 220 Mio. Euro"
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