Zugemailt von / gefunden bei: IVA (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Heimische Anleger suchen im Maßnahmenpaket der „Ökosozialen Steuerreform“ nach Vorteilen – und sind enttäuscht: Einzig die steuerliche Freistellung einer Mitarbeiterbeteiligung bis 3000 EUR wirkt direkt. Die KÖSt-Reduzierung in den kommenden Jahren auf 23% kann positive Effekte auf das Ergebnis von Anlegergesellschaften haben, ist aber von international-attraktiven KÖSt- Sätzen weit entfernt. Fiktive Eigenkapitalverzinsung oder Verbesserungen am bestehenden KESt-System bleiben weiter offen.
In Bezug auf die CO2-Bepreisung: „Sowohl die Kapitalmärkte, als auch die EU nehmen die Ökologisierung der Wirtschaft ernst. Das CO2-Modell der Steuerreform scheint eher eine Gewöhnungsübung für ein Verrechnungsmodell, als ein mutiges Lenkungsinstrument für eine nachhaltige Reform der Wirtschaft. Hier wird eine Chance vertan eine vorteilhafte Entwicklung für Österreich zu erreichen.“, so IVA-Vorstand Florian Beckermann.
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Aktien auf dem Radar:Austriacard Holdings AG, Bajaj Mobility AG, AT&S, Zumtobel, Amag, CPI Europe AG, Rosgix, UBM, Kapsch TrafficCom, ATX, ATX Prime, ATX TR, ATX NTR, Erste Group, EVN, OMV, VIG, CA Immo, Reploid Group AG, Hutter & Schrantz Stahlbau, Porr, Polytec Group, Wiener Privatbank, Rosenbauer, Semperit, EuroTeleSites AG, Österreichische Post, Telekom Austria.
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BKS
Die börsenotierte BKS Bank mit Sitz in Klagenfurt, Österreich, beschäftigt rund 1.100 Mitarbeiter und betreibt ihr Bank- und Leasinggeschäft in den Ländern Österreich, Slowenien, Kroatien und der Slowakei. Die BKS Bank verfügt zudem über Repräsentanzen in Ungarn und Italien. Mit der Oberbank AG und der Bank für Tirol und Vorarlberg AG bildet die BKS Bank AG die 3 Banken Gruppe.
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04.10.2021, 1395 Zeichen
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Heimische Anleger suchen im Maßnahmenpaket der „Ökosozialen Steuerreform“ nach Vorteilen – und sind enttäuscht: Einzig die steuerliche Freistellung einer Mitarbeiterbeteiligung bis 3000 EUR wirkt direkt. Die KÖSt-Reduzierung in den kommenden Jahren auf 23% kann positive Effekte auf das Ergebnis von Anlegergesellschaften haben, ist aber von international-attraktiven KÖSt- Sätzen weit entfernt. Fiktive Eigenkapitalverzinsung oder Verbesserungen am bestehenden KESt-System bleiben weiter offen.
In Bezug auf die CO2-Bepreisung: „Sowohl die Kapitalmärkte, als auch die EU nehmen die Ökologisierung der Wirtschaft ernst. Das CO2-Modell der Steuerreform scheint eher eine Gewöhnungsübung für ein Verrechnungsmodell, als ein mutiges Lenkungsinstrument für eine nachhaltige Reform der Wirtschaft. Hier wird eine Chance vertan eine vorteilhafte Entwicklung für Österreich zu erreichen.“, so IVA-Vorstand Florian Beckermann.
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