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ATX-Trends: Wienerberger, Do&Do, RBI, FACC ...

23.08.2022, 2011 Zeichen

Aus den Wiener Privatbank Morning News: Nach unten ging es zum Wochenbeginn für den heimischen Markt, der ATX erlitt einen relativ deutlichen Rückgang von 1,9%. Vor allem die wieder zunehmenden Zins- und Wachstumssorgen drückten auf die Stimmung der Anleger, zusätzlich hat der Gaspreis in Europa seinen Höhenflug zu Beginn der Woche fortgesetzt, Russland hatte am Freitagabend angekündigt, Gaslieferungen über die Ostseepipeline Nord Stream 1 Ende August für drei Tage zu unterbrechen. Auch das am Donnerstag beginnende Notenbanktreffen in Jackson Hole warf bereits seine Schatten voraus, viele Investoren hielten sich im Vorfeld zurück, es wird damit gerechnet, dass die US-Notenbank weiter einen strikten Straffungskurs verfolgen dürfte, um die hohe Inflation in den Griff zu bekommen. Kursrelevante Unternehmensnachrichten blieben bis auf einige Analystenkommentare Mangelware, so kürzte die Erste Group das Kursziel für Wienerberger von 37,0 Euro auf 28,3 Euro, das Anlagevotum „Accumulate“ wurde bestätigt, für den Ziegelhersteller ging es gestern relativ klar um 3,8% nach unten.

Die Erste Group bestätigte auch die Kaufempfehlung für FACC, auch das Kursziel von 10,0 Euro wurde unverändert beibehalten, für den Luftfahrtzulieferer gab es ein Minus von 2,2%. Einen schwachen Tag hatten auch die großen heimischen Banken, die Bawag schloss um 1,4% tiefer als zum Ende der Vorwoche, die Erste Group geriet weiter unter Druck und musste zusätzliche 3,4% abgeben und die Raiffeisen Bank International erlitt gleich eine Einbuße von 4,2%. Verkauft wurde gestern auch Do & Co, für den Airline-Caterer gab es einen Rückgang von 4,1%, in gleichem Ausmaß nachgeben musste Lenzing. An die Spitze der Kursübersicht konnte sich Schoeller-Bleckmann setzen, der Ölfeldausrüster schaffte nach dem schwachen Freitag eine teilweise Erholung von 1,1%. Ebenfalls zu den Gewinnern zählte Agrana, der Zuckerkonzern konnte um 0,9% vorrücken. Gekauft wurde auch Pierer Mobility, der Motorradhersteller konnte um 0,7% vorrücken.


(23.08.2022)

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