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ATX-Trends: Agrana, Zumtobel, SBO, UBM, Semperit, Bawag ...

14.02.2023, 2079 Zeichen

Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Die Wiener Börse hat am Montag knapp behauptet geschlossen, der ATX beendete den Tag mit einem kleinen Minus von 0,2%. Insgesamt verlief der Handel so wie im übrigen Europa sehr ruhig, es gab keine marktbewegenden Konjunkturdaten und viele Anleger warteten auf die heute anstehende Veröffentlichung der US-Inflationsdaten, von diesen Ergebnissen erhoffen sich viele neue Hinweise auf die kommenden Zinsschritte der US-Notenbank. Im Fokus des Geschehens stand am heimischen Markt die Zahlenvorlage der Bawag, die bereits im dritten Quartal verbuchte vollständige Abschreibung der Forderung gegen die Stadt Linz lastete auf dem Jahresergebnis der Bank. Einige Analysten merkten in einer ersten Reaktion an, dass das Nettoergebnis und der Zinsertrag die Markterwartungen leicht verfehlt hatten, die angekündigte Dividende und der Ausblick lieferten jedoch eine positive Überraschung, dennoch ging es für die Aktie um 4,7% nach unten, was gleichzeitig den letzten Platz in der Kursübersicht bedeutete. Für die beiden anderen großen Banken ging es hingegen nach oben, die Erste Group konnte sich um 0,7% verbessern, die Raiffeisen Bank International schaffte einen Zuwachs von 1,8%. Die beiden Vertreter aus dem Ölsektor mussten den Zuwächsen gegen Ende der Vorwoche Tribut zollen, für die OMV gab es ein Minus von 1,3%, Schoeller-Bleckmann musste einen Rückgang von 1,5% hinnehmen. Ebenfalls verkauft wurde Agrana, für den Zucker und Stärkekonzern ging es um 3,5% nach unten. Auch Zumtobel war in der Gunst der Investoren relativ weit unten angesiedelt, für den Leuchtenhersteller brachte der Handel einen Abschlag von 1,9%. Gesucht war hingegen Semperit, für den Gummikonzern ging es um beachtliche 6,1% nach oben, auch UBM Development wurde weiter gekauft, der Immobilienentwickler schaffte einen weiteren Zuwachs von 5,9%. Gut nachgefragt war auch Palfinger, für den Kranhersteller gab es eine Verbesserung von 3,7%, und Frequentis konnte sich in den Reigen der Gewinner einreihen, der Audio-Softwareanbieter konnte um 3,1% vorrücken."


(14.02.2023)

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