11.06.2025, 2357 Zeichen
Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Die Wiener Börse hat gestern Dienstag mit schwächerer Tendenz geschlossen. Der Leitindex ATX fiel um 0,94 Prozent auf 4.394,15 Zähler. Der ATX Prime schloss mit einem Minus von 1,05 Prozent bei 2.207,58 Punkten. Die europäischen Leitbörsen fanden am Dienstag keine einheitliche Richtung und zeigten sich großteils nur wenig verändert. Auch der Handelsstart an der Wall Street fiel verhalten aus. Marktbeobachter verwiesen auf Zurückhaltung unter den Anlegern angesichts der laufenden Handelsgespräche zwischen den USA und China. Die Meldungslage zu den Unternehmen blieb dünn. Auch datenseitig gab es keine stärkeren Impulse. In der Eurozone hat die Einschätzung von Finanzmarktexperten zur Konjunktur den höchsten Stand seit einem Jahr erreicht. Der vom Analyseinstitut Sentix erhobene Konjunkturindikator stieg im Juni auf plus 0,2 Punkte, von zuvor minus 8,1 Punkten. Es ist der zweite Anstieg in Folge und der höchste Wert seit Juni 2024.
Unter den Einzelwerten zeigten sich die im ATX schwer gewichteten Bankaktien im Minus. Europaweit fanden sich Finanztitel auf den Verkaufslisten der Investoren. In Wien schlossen Bawag um 1,3 Prozent tiefer und Erste Group verloren 2,5 Prozent. Raiffeisen-Papiere rutschen um 2,8 Prozent ab. Der russische Strabag-Aktionär Rasperia Trading Limited hat laut russischem Gerichtsregister am Montag beim Handelsgericht von Kaliningrad eine neue Klage gegen Kernaktionäre der Strabag sowie die Raiffeisenbank Russland eingebracht, die vor allem für letztere Konsequenzen haben könnte. Parallel dazu hat das Handelsgericht Nordwestrussland in St. Petersburg eine Entscheidung zum im September 2024 verfügten Verkaufsverbot für die Raiffeisenbank Russland auf 16. Juni vertagt. Papiere der Strabag rutschten 4,7 Prozent ins Minus. Der Vorstand von Do & Co schlägt der Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2024/25 eine Dividende von zwei Euro je Aktie vor. Die Papiere des Airline-Caterers kletterten 1,4 Prozent nach oben. Auch andere Aktien mit Bezug zur Luftfahrt legten zu. Frequentis stiegen fast drei Prozent, Flughafen Wien verbesserten sich um 2,2 Prozent. Einen Analystenkommentar gab es zu UBM. Die Erste Group hat ihre Einstufung "Buy" sowie das Kursziel von 28 Euro für die UBM in einer Studie bestätigt. Die Titel verbesserten sich um 2,8 Prozent auf 21,80 Euro."
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