Alzchem Group Aktie: Umsatzdelle, aber Gewinnsprung ( Finanztrends)
27.02.2026, 2406 Zeichen
Der Spezialchemiehersteller Alzchem Group aus Trostberg hat die Geschäftszahlen für 2025 vorgelegt – und die fallen gemischt aus. Während das Unternehmen beim Umsatz hinter den eigenen Erwartungen zurückblieb, überraschte es bei der Profitabilität positiv. Die Dividende steigt kräftig. Doch reicht das, um Anleger zu überzeugen?
Stahlbranche bremst Umsatzwachstum
Der Erlös kletterte 2025 um zwei Prozent auf 562,1 Millionen Euro. Das klingt zunächst nach solider Entwicklung, doch die eigene Prognose lag bei rund 580 Millionen Euro. Auch die Analystenerwartungen wurden verfehlt – und das nicht nur knapp. Verantwortlich für die Umsatzdelle war vor allem die schwache Nachfrage aus der Stahlindustrie, einem wichtigen Abnehmer für Alzchem-Produkte.
Profitabilität überrascht positiv
Beim operativen Ergebnis gelang Alzchem hingegen eine positive Überraschung. Das EBITDA – also der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen – zog um elf Prozent auf 116,5 Millionen Euro an. Damit übertraf das Unternehmen die eigene Prognose von 113 Millionen Euro und auch die Erwartungen der Analysten. Der Nettogewinn stieg deutlich von 54,2 Millionen Euro in 2024 auf 63,6 Millionen Euro.
Die Aktionäre profitieren direkt: Die Dividende soll um 30 Cent auf 2,10 Euro je Aktie steigen – ein kräftiges Plus von rund 17 Prozent.
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Ausblick auf 2026
Für das laufende Jahr peilt Alzchem einen Umsatz von rund 600 Millionen Euro an. Das EBITDA soll auf 126 Millionen Euro klettern. Während die Ergebnisprognose die Analystenerwartungen erfüllt, hatten Experten beim Umsatz etwas mehr auf dem Zettel. Der Zulieferer für die Rüstungs- und Lebensmittelindustrie zeigt sich trotz der Herausforderungen in der Stahlbranche zuversichtlich.
Bleibt abzuwarten, ob sich die Nachfrage im wichtigen Stahlsegment im Jahresverlauf erholt – oder ob Alzchem seine Wachstumsambitionen weiter nach unten korrigieren muss.
Alzchem Group-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Alzchem Group-Analyse vom 27. Februar liefert die Antwort:
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