Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Kommunen fordern 30 Milliarden Euro Soforthilfe ( Finanztrends)

21.03.2026, 5098 Zeichen

Die Finanzlage der deutschen Städte und Gemeinden ist die katastrophalste seit 1945. Der Deutsche Städtetag schlägt Alarm und fordert eine jährliche Nothilfe von 30 Milliarden Euro von Bund und Ländern. Während die Haushaltsdebatten in den Rathäusern zu einem Kampf um die Grundversorgung werden, sind für Bürger überall im Land Steuererhöhungen und drastische Kürzungen absehbar.

Ein historisches Defizit mit toxischem Mix

Die Schieflage entwickelte sich in beispiellosem Tempo. Noch 2022 wiesen die Kommunen Überschüsse aus. Seitdem ist die Lage gekippt: Das Defizit explodierte von rund 6 Milliarden Euro 2023 auf über 30 Milliarden im vergangenen Jahr. Experten identifizieren einen toxischen Mix als Ursache. Massiv gestiegene Sozialausgaben binden einen Großteil der Budgets. Gleichzeitig führt die schwächelnde Konjunktur zu empfindlichen Einbrüchen bei der Gewerbesteuer, einer zentralen Einnahmequelle.

Anzeige

Angesichts steigender kommunaler Abgaben und der Grundsteuerreform sollten Vermieter genau prüfen, welche Kosten sie 2025 rechtssicher auf ihre Mieter umlegen können. Dieser Gratis-Report bietet klare Regeln für die Abrechnung von Grundsteuer, Heizung und weiteren Betriebskosten. Betriebskostenabrechnung in 5 Minuten rechtssicher erledigt

Dazu kommen anhaltend hohe Energiekosten und inflationsbedingte Tarifsteigerungen im öffentlichen Dienst. In Städten wie Kaarst wurden Teuerungsraten von bis zu 50 Prozent verzeichnet. Diese strukturellen Belastungen führen dazu, dass immer mehr Kommunen ihre Ausgaben nicht mehr decken können. Ein Teufelskreis aus steigenden Kosten und sinkenden Einnahmen.

Spürbare Folgen: Kürzungen und Steuererhöhungen

Die Krise ist längst bei den Bürgern angekommen. Um ausgeglichene Haushalte vorlegen zu können, sind drastische Maßnahmen unvermeidlich. Das führt zu einem spürbaren Rückbau der öffentlichen Infrastruktur. Konkret drohen Kürzungen bei Kultureinrichtungen, Schwimmbädern, der Seniorenhilfe oder bei Bus- und Bahnverbindungen.

Gleichzeitig stärken viele Kommunen die Einnahmeseite – auf Kosten der Bürger und lokalen Unternehmen. Die Erhöhung der Hebesätze für Grund- und Gewerbesteuer ist in zahlreichen Haushaltsplänen für 2026 ein zentraler, wenn auch unpopulärer Baustein. Städte wie Viersen, die ein Defizit von fast 36 Millionen Euro ausweisen, oder Lünen, das unter einem strengen Haushaltssicherungskonzept agiert, zeigen: Die Spielräume für lokale Politik schwinden dramatisch.

Appell an Berlin: Soforthilfe und Reformen

Angesichts der Notlage richten die kommunalen Spitzenverbände eindringliche Appelle an die Bundespolitik. Die Kernforderung: Eine finanzielle Soforthilfe in Höhe des jährlichen Defizits von 30 Milliarden Euro. Ein konkreter Vorschlag ist die vorübergehende Anhebung des kommunalen Anteils an der Umsatzsteuer von derzeit 2,8 auf 12,8 Prozent. Das soll den Städten kurzfristig Handlungsfähigkeit zurückgeben.

Anzeige

Wenn Kommunen die Steuern erhöhen, müssen auch Immobilieneigentümer ihre Kalkulation anpassen und wissen, welche Mieten 2025 ortsüblich und zulässig sind. In diesem kostenlosen Mietspiegel-Report erfahren Sie in wenigen Minuten, was Sie bei Anpassungen rechtssicher beachten müssen. Aktuelle Vergleichsmieten + Praxis-Tipps – jetzt gratis herunterladen

Doch die Verbände betonen: Es handelt sich nicht um ein vorübergehendes Problem, sondern um eine strukturelle Krise. Die Oberbürgermeister von 13 Landeshauptstädten drängen in einem gemeinsamen Schreiben an den Bundeskanzler auf schnelle Entscheidungen. Kritikpunkt: Bund und Länder übertragen den Kommunen immer neue Aufgaben, ohne für die Finanzierung zu sorgen – ein klarer Bruch des Konnexitätsprinzips ("wer bestellt, bezahlt").

Gefahr für die lokale Demokratie

Die Haushaltskrise ist mehr als eine buchhalterische Herausforderung. Sie bedroht das Fundament der kommunalen Selbstverwaltung. Wenn Städte nur noch den Mangel verwalten können und Investitionen in Schulen, Klimaschutz oder Digitalisierung ausbleiben, schwindet das Vertrauen der Bürger in den Staat.

Die regionalen Unterschiede sind erheblich. Die Kommunen in Nordrhein-Westfalen verzeichneten 2024 ein Defizit von 6,2 Milliarden Euro bei einem Investitionsstau von über 50 Milliarden. In Baden-Württemberg wurde im selben Jahr ein historischer Negativsaldo von 3,1 Milliarden Euro verbucht. Experten warnen: Ohne eine grundlegende Reform der Finanzbeziehungen droht ein schleichender Substanzverlust der öffentlichen Infrastruktur.

2026 als Jahr der Entscheidung

Für die kommunalen Spitzenverbände muss 2026 das Jahr der finanziellen Entlastung werden. Alle Augen richten sich auf die angekündigten Gespräche zwischen Bund und Ländern. Die Hoffnung liegt auf einer Kombination aus kurzfristiger Nothilfe und dem Einstieg in langfristige Reformen.

Sollten diese Hilfen ausbleiben, droht sich die Verschuldungsspirale weiter zu beschleunigen. Die Haushaltsberatungen für 2027 dürften dann noch schwieriger werden und noch tiefere Einschnitte erforderlich machen. Die Stabilität der kommunalen Finanzen wird damit zur entscheidenden Frage für die Zukunftsfähigkeit des gesamten Landes.


(21.03.2026)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1184: ATX schwächer, Palfinger darf FACC-Fan sein, Respekt Addiko und die NLB-Argumente werden immer besser




 

Bildnachweis

1. Trading

Aktien auf dem Radar:AT&S, Lenzing, Strabag, Semperit, EuroTeleSites AG, Bajaj Mobility AG, FACC, VIG, Bawag, Uniqa, OMV, Rosgix, Mayr-Melnhof, Palfinger, Wienerberger, Zumtobel, Rosenbauer, Polytec Group, Gurktaler AG Stamm, BTV AG, BKS Bank Stamm, Amag, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Infineon, IBM, Symrise, Fresenius Medical Care, RWE, BMW.


Random Partner

3 Banken Generali
Die 3 Banken-Generali Investment-Gesellschaft m.b.H. ist die gemeinsame Fondstochter der 3 Banken Gruppe (Oberbank AG, Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft, BKS Bank AG) und der Generali Holding Vienna AG. Die Fonds-Gesellschaft verwaltet aktuell 8,65 Mrd. Euro - verteilt auf etwa 50 Publikumsfonds und 130 Spezial- bzw. Großanlegerfonds (Stand 06/17)

>> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Österreich-Depots: Etwas fester und knapp unter High (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 24.6.: Kapsch, Do&Co (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

» Nachlese: Philipp Pölzl (audio cd.at)

» PIR-News: News zu Addiko/NLB/RBI, Bawag, Research zu Kontron (Christine ...

» Wiener Börse Party #1184: ATX schwächer, Palfinger darf FACC-Fan sein, R...

» Wiener Börse zu Mittag leichter: AT&S, Agrana und UBM gesucht

» ATX-Trends: Strabag, VIG, AT&S ...

» ATX rutscht über zwei Prozent ab – Emerald Horizon steht kurz vor dem Bö...

» Wiener Börse Party #1183: ATX mehr als 2 Prozent schwächer, Emerald Hori...

» Wiener Börse zu Mittag deutlich leichter: Flughafen Wien, Bajaj Mobility...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    Star der Stunde: Österreichische Post 1.13%, Rutsch der Stunde: Frequentis -1.61%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 14-15: Porr(2)
    Star der Stunde: DO&CO 1.15%, Rutsch der Stunde: Lenzing -1.07%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 13-14: AT&S(1)
    BSN MA-Event Deutsche Boerse
    BSN Vola-Event MTU Aero Engines
    Star der Stunde: RHI Magnesita 0.46%, Rutsch der Stunde: Zumtobel -2.82%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 12-13: SBO(1), AT&S(1)
    BSN MA-Event Bayer

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1181: ATX unverändert, AT&S mit der doppelten 600 und MSCI vs. Stoxx, Palfinger nach Auftrag gesucht

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Harry Gruyaert
    Irish Summers
    2020
    Gallery Fifty One

    Richard Avedon
    Nothing Personal
    1964
    Atheneum Publishers

    Karl Blossfeldt
    Wundergarten der Natur. Neue Bilddokumente schöner Pflanzenformen
    1932
    Verlag für Kunstwissenschaft

    Formes nues
    ed. by Albert Mentzel et Albert Roux
    1935
    Forme, Editions d'Art Graphique et Photographique

    Bertien van Manen
    Let's Sit Down Before We Go
    2011
    MACK


    21.03.2026, 5098 Zeichen

    Die Finanzlage der deutschen Städte und Gemeinden ist die katastrophalste seit 1945. Der Deutsche Städtetag schlägt Alarm und fordert eine jährliche Nothilfe von 30 Milliarden Euro von Bund und Ländern. Während die Haushaltsdebatten in den Rathäusern zu einem Kampf um die Grundversorgung werden, sind für Bürger überall im Land Steuererhöhungen und drastische Kürzungen absehbar.

    Ein historisches Defizit mit toxischem Mix

    Die Schieflage entwickelte sich in beispiellosem Tempo. Noch 2022 wiesen die Kommunen Überschüsse aus. Seitdem ist die Lage gekippt: Das Defizit explodierte von rund 6 Milliarden Euro 2023 auf über 30 Milliarden im vergangenen Jahr. Experten identifizieren einen toxischen Mix als Ursache. Massiv gestiegene Sozialausgaben binden einen Großteil der Budgets. Gleichzeitig führt die schwächelnde Konjunktur zu empfindlichen Einbrüchen bei der Gewerbesteuer, einer zentralen Einnahmequelle.

    Anzeige

    Angesichts steigender kommunaler Abgaben und der Grundsteuerreform sollten Vermieter genau prüfen, welche Kosten sie 2025 rechtssicher auf ihre Mieter umlegen können. Dieser Gratis-Report bietet klare Regeln für die Abrechnung von Grundsteuer, Heizung und weiteren Betriebskosten. Betriebskostenabrechnung in 5 Minuten rechtssicher erledigt

    Dazu kommen anhaltend hohe Energiekosten und inflationsbedingte Tarifsteigerungen im öffentlichen Dienst. In Städten wie Kaarst wurden Teuerungsraten von bis zu 50 Prozent verzeichnet. Diese strukturellen Belastungen führen dazu, dass immer mehr Kommunen ihre Ausgaben nicht mehr decken können. Ein Teufelskreis aus steigenden Kosten und sinkenden Einnahmen.

    Spürbare Folgen: Kürzungen und Steuererhöhungen

    Die Krise ist längst bei den Bürgern angekommen. Um ausgeglichene Haushalte vorlegen zu können, sind drastische Maßnahmen unvermeidlich. Das führt zu einem spürbaren Rückbau der öffentlichen Infrastruktur. Konkret drohen Kürzungen bei Kultureinrichtungen, Schwimmbädern, der Seniorenhilfe oder bei Bus- und Bahnverbindungen.

    Gleichzeitig stärken viele Kommunen die Einnahmeseite – auf Kosten der Bürger und lokalen Unternehmen. Die Erhöhung der Hebesätze für Grund- und Gewerbesteuer ist in zahlreichen Haushaltsplänen für 2026 ein zentraler, wenn auch unpopulärer Baustein. Städte wie Viersen, die ein Defizit von fast 36 Millionen Euro ausweisen, oder Lünen, das unter einem strengen Haushaltssicherungskonzept agiert, zeigen: Die Spielräume für lokale Politik schwinden dramatisch.

    Appell an Berlin: Soforthilfe und Reformen

    Angesichts der Notlage richten die kommunalen Spitzenverbände eindringliche Appelle an die Bundespolitik. Die Kernforderung: Eine finanzielle Soforthilfe in Höhe des jährlichen Defizits von 30 Milliarden Euro. Ein konkreter Vorschlag ist die vorübergehende Anhebung des kommunalen Anteils an der Umsatzsteuer von derzeit 2,8 auf 12,8 Prozent. Das soll den Städten kurzfristig Handlungsfähigkeit zurückgeben.

    Anzeige

    Wenn Kommunen die Steuern erhöhen, müssen auch Immobilieneigentümer ihre Kalkulation anpassen und wissen, welche Mieten 2025 ortsüblich und zulässig sind. In diesem kostenlosen Mietspiegel-Report erfahren Sie in wenigen Minuten, was Sie bei Anpassungen rechtssicher beachten müssen. Aktuelle Vergleichsmieten + Praxis-Tipps – jetzt gratis herunterladen

    Doch die Verbände betonen: Es handelt sich nicht um ein vorübergehendes Problem, sondern um eine strukturelle Krise. Die Oberbürgermeister von 13 Landeshauptstädten drängen in einem gemeinsamen Schreiben an den Bundeskanzler auf schnelle Entscheidungen. Kritikpunkt: Bund und Länder übertragen den Kommunen immer neue Aufgaben, ohne für die Finanzierung zu sorgen – ein klarer Bruch des Konnexitätsprinzips ("wer bestellt, bezahlt").

    Gefahr für die lokale Demokratie

    Die Haushaltskrise ist mehr als eine buchhalterische Herausforderung. Sie bedroht das Fundament der kommunalen Selbstverwaltung. Wenn Städte nur noch den Mangel verwalten können und Investitionen in Schulen, Klimaschutz oder Digitalisierung ausbleiben, schwindet das Vertrauen der Bürger in den Staat.

    Die regionalen Unterschiede sind erheblich. Die Kommunen in Nordrhein-Westfalen verzeichneten 2024 ein Defizit von 6,2 Milliarden Euro bei einem Investitionsstau von über 50 Milliarden. In Baden-Württemberg wurde im selben Jahr ein historischer Negativsaldo von 3,1 Milliarden Euro verbucht. Experten warnen: Ohne eine grundlegende Reform der Finanzbeziehungen droht ein schleichender Substanzverlust der öffentlichen Infrastruktur.

    2026 als Jahr der Entscheidung

    Für die kommunalen Spitzenverbände muss 2026 das Jahr der finanziellen Entlastung werden. Alle Augen richten sich auf die angekündigten Gespräche zwischen Bund und Ländern. Die Hoffnung liegt auf einer Kombination aus kurzfristiger Nothilfe und dem Einstieg in langfristige Reformen.

    Sollten diese Hilfen ausbleiben, droht sich die Verschuldungsspirale weiter zu beschleunigen. Die Haushaltsberatungen für 2027 dürften dann noch schwieriger werden und noch tiefere Einschnitte erforderlich machen. Die Stabilität der kommunalen Finanzen wird damit zur entscheidenden Frage für die Zukunftsfähigkeit des gesamten Landes.


    (21.03.2026)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1184: ATX schwächer, Palfinger darf FACC-Fan sein, Respekt Addiko und die NLB-Argumente werden immer besser




     

    Bildnachweis

    1. Trading

    Aktien auf dem Radar:AT&S, Lenzing, Strabag, Semperit, EuroTeleSites AG, Bajaj Mobility AG, FACC, VIG, Bawag, Uniqa, OMV, Rosgix, Mayr-Melnhof, Palfinger, Wienerberger, Zumtobel, Rosenbauer, Polytec Group, Gurktaler AG Stamm, BTV AG, BKS Bank Stamm, Amag, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Infineon, IBM, Symrise, Fresenius Medical Care, RWE, BMW.


    Random Partner

    3 Banken Generali
    Die 3 Banken-Generali Investment-Gesellschaft m.b.H. ist die gemeinsame Fondstochter der 3 Banken Gruppe (Oberbank AG, Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft, BKS Bank AG) und der Generali Holding Vienna AG. Die Fonds-Gesellschaft verwaltet aktuell 8,65 Mrd. Euro - verteilt auf etwa 50 Publikumsfonds und 130 Spezial- bzw. Großanlegerfonds (Stand 06/17)

    >> Besuchen Sie 55 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Österreich-Depots: Etwas fester und knapp unter High (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 24.6.: Kapsch, Do&Co (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

    » Nachlese: Philipp Pölzl (audio cd.at)

    » PIR-News: News zu Addiko/NLB/RBI, Bawag, Research zu Kontron (Christine ...

    » Wiener Börse Party #1184: ATX schwächer, Palfinger darf FACC-Fan sein, R...

    » Wiener Börse zu Mittag leichter: AT&S, Agrana und UBM gesucht

    » ATX-Trends: Strabag, VIG, AT&S ...

    » ATX rutscht über zwei Prozent ab – Emerald Horizon steht kurz vor dem Bö...

    » Wiener Börse Party #1183: ATX mehr als 2 Prozent schwächer, Emerald Hori...

    » Wiener Börse zu Mittag deutlich leichter: Flughafen Wien, Bajaj Mobility...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      Star der Stunde: Österreichische Post 1.13%, Rutsch der Stunde: Frequentis -1.61%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 14-15: Porr(2)
      Star der Stunde: DO&CO 1.15%, Rutsch der Stunde: Lenzing -1.07%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 13-14: AT&S(1)
      BSN MA-Event Deutsche Boerse
      BSN Vola-Event MTU Aero Engines
      Star der Stunde: RHI Magnesita 0.46%, Rutsch der Stunde: Zumtobel -2.82%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 12-13: SBO(1), AT&S(1)
      BSN MA-Event Bayer

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1181: ATX unverändert, AT&S mit der doppelten 600 und MSCI vs. Stoxx, Palfinger nach Auftrag gesucht

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Daido Moriyama
      Ligh and Shadow (English Version
      2019
      Getsuyosha, bookshop M

      Karl Blossfeldt
      Wundergarten der Natur. Neue Bilddokumente schöner Pflanzenformen
      1932
      Verlag für Kunstwissenschaft

      John Gossage
      LAMF (Special Edition)
      2026
      Magic Hour Press

      Joan van der Keuken
      Achter Glas
      1957
      C. de Boer jr.

      Larry Clark
      Tulsa (first edition)
      1971
      Lustrum Press