Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Jugendstudie 2026: Jeder Dritte braucht psychologische Hilfe ( Finanztrends)

25.03.2026, 4284 Zeichen

Fast jeder dritte junge Mensch in Deutschland benötigt dringend psychologische Unterstützung. Das zeigt die aktuelle Trendstudie „Jugend in Deutschland 2026“. Die mentale Verfassung der 14- bis 29-Jährigen erreicht damit einen historellen Tiefpunkt.

Dramatische Zuspitzung der Krise

Die repräsentative Befragung von über 2.000 Personen offenbart alarmierende Zahlen: 29 Prozent bekunden einen Bedarf an professioneller Hilfe. Besonders betroffen sind junge Frauen (34 Prozent) und Erwerbslose (42 Prozent). Studienleiter Simon Schnetzer führt dies auf ein toxisches Gemisch aus wirtschaftlicher Unsicherheit, teurem Wohnraum und Perspektivlosigkeit zurück.

Anzeige

Dauerhafter Stress und das Gefühl, im Hamsterrad festzustecken, belasten die mentale Gesundheit im Berufsalltag massiv. Dieser kostenlose Guide zeigt Ihnen 5 Sofortmaßnahmen, mit denen Sie Ihre Work-Life-Balance spürbar verbessern und wieder mehr Zeit für sich gewinnen. 5 Sofortmaßnahmen für mehr Ausgeglichenheit entdecken

Ein zentraler Stressfaktor ist die digitale Erschöpfung. Rund 60 Prozent nutzen ihr Smartphone suchtähnlich. Gleichzeitig steigt der finanzielle Druck: 23 Prozent der jungen Menschen haben Schulden – ein neuer Rekordwert. Viele fühlen sich für die Zukunft nicht mehr gerüstet.

Jobsicherheit verdrängt Mental Health

Ein bemerkenswerter Wandel zeigt sich in den Prioritäten junger Beschäftigter. Laut dem aktuellen Randstad Arbeitsbarometer sank die Bedeutung mentaler Gesundheitsunterstützung durch den Arbeitgeber von 85 Prozent (2024) auf nur noch 45 Prozent. Stattdessen rückt Jobsicherheit mit 71 Prozent an die erste Stelle.

Branchenanalysten deuten dies nicht als Entspannung, sondern als Ausdruck von Angst. Fast die Hälfte der Beschäftigten scheut sich, Probleme am Arbeitsplatz offen anzusprechen – aus Sorge um den eigenen Job. Dennoch bleibt psychische Belastung ein Kündigungsgrund: 36 Prozent haben bereits wegen einer toxischen Atmosphäre gekündigt.

Die Ära der „funktionierenden Erschöpfung“

Paralleldaten stützen das düstere Bild. Der Stress-Index im „Employee Mental Health Barometer“ von Instahelp stieg von 45 auf 51 Punkte. Arbeitspsychologen sprechen von einer Zunahme der „funktionierenden Erschöpfung“. Belastung werde zum Normalzustand, mentale Energie zur knappen Ressource.

Anzeige

Wenn die psychische Belastung im Team zunimmt, sind Arbeitgeber und Sicherheitsverantwortliche gefragt, frühzeitig gegenzusteuern. Nutzen Sie diese kostenlosen Excel-Vorlagen zur Gefährdungsbeurteilung, um Überlastungen rechtssicher zu dokumentieren und ein gesundes Arbeitsklima zu fördern. Kostenlose Vorlagen zur Gefährdungsbeurteilung herunterladen

Die Krankenkassen melden ähnliche Trends. Psychische Erkrankungen sind die zweitwichtigste Ursache für Fehlzeiten und verzeichneten einen Zuwachs von 6,9 Prozent. Auffällig ist die Dauer der Ausfälle: Sie liegen deutlich über dem Durchschnitt anderer Erkrankungen. Für Unternehmen beginnt so eine Abwärtsspirale aus Überlastung und weiteren Ausfällen.

Politik und Wirtschaft unter Handlungsdruck

Die Bundesregierung hat eine Bdte über den hohen Krankenstand angestoßen. Gesundheitsministerin Nina Warken kündigte an, die Digitalisierung des Gesundheitswesens 2026 konsequent voranzutreiben. Ein zentraler Baustein ist die Strategie „Mentale Gesundheit für junge Menschen“.

Das Arbeitsministerium (BMAS) fördert ab sofort neue Projekte im Programm „ARBEIT: SICHER + GESUND“. Ein Schwerpunkt liegt auf der systematischen Erfassung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz. Experten fordern zudem eine stärkere Sensibilisierung von Führungskräften. Eine wertschätzende Kultur gilt als zentraler Hebel gegen die Erschöpfungswelle.

Vom Arbeitnehmermarkt zurück zur Angst?

Der Vergleich mit Vorjahren zeigt: Die erhoffte Entspannung nach der Pandemie blieb aus. Stattdessen folgte eine „Permakrise“ aus Inflation, geopolitischen Spannungen und KI-bedingtem Wandel. Die aktuelle Zurückhaltung bei Wellness-Angeboten ist kein Desinteresse, sondern ein Symptom.

Junge Menschen trauen sich den Luxus von „Mental Health Days“ in unsicheren Zeiten oft nicht mehr zu. Wirtschaftlich verursachen psychische Erkrankungen bereits Kosten in Milliardenhöhe. Branchenverbände warnen: Wer jetzt nicht in ein gesundes Arbeitsklima investiert, verliert im Kampf um Fachkräfte.


(25.03.2026)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1122: ATX deutlich fester, FACC resilient, Kontron sieht sich günstig und Private Equity vs. Neobroker-Depots




 

Bildnachweis

1. Trading

Aktien auf dem Radar:Mayr-Melnhof, CPI Europe AG, Semperit, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Zumtobel, Lenzing, ATX, ATX Prime, ATX TR, voestalpine, Wienerberger, Bajaj Mobility AG, ATX NTR, OMV, Addiko Bank, Andritz, AT&S, Erste Group, Frequentis, Gurktaler AG VZ, Reploid Group AG, RBI, Uniqa, VIG, Athos Immobilien, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Marinomed Biotech, Amag, CA Immo.


Random Partner

Uniqa
Die Uniqa Group ist eine führende Versicherungsgruppe, die in Österreich und Zentral- und Osteuropa tätig ist. Die Gruppe ist mit ihren mehr als 20.000 Mitarbeitern und rund 40 Gesellschaften in 18 Ländern vor Ort und hat mehr als 10 Millionen Kunden.

>> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Büro-Rückkehr: Deutsche Arbeitnehmer wehren sich gegen Präsenzzwang ( Fi...

» Datenschutz-Folgenabschätzung wird zum strategischen Risikomanagement ( ...

» Finanzbuchhalter im Umbruch: Digitalisierung und ESG als neue Realität (...

» Versace: Ein Jahr nach Donatellas Rückzug – Neustart unter Prada ( Finan...

» Experten fordern Ende der perfekten Sitzposition ( Finanztrends)

» Jugendstudie 2026: Jeder Dritte braucht psychologische Hilfe ( Finanztre...

» Österreich-Depots: Wieder im ytd-Plus (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 25.3.: Extremes zu Palfinger, Bawag, Erste Group (Börse ...

» Nachlese: Marlene Hartz Baader, Verena Tanos Strabag Real Estate (audio ...

» ATX springt über die Nulllinie: Starker Börsentag mit FACC-Zuversicht un...


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: Kapsch TrafficCom(1), Strabag(1)
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: voestalpine(1), Kontron(1)
    Star der Stunde: Lenzing 1.03%, Rutsch der Stunde: FACC -1.95%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Kontron(4), Semperit(1), AT&S(1), Bawag(1), Wienerberger(1)
    Star der Stunde: SBO 0.86%, Rutsch der Stunde: Kapsch TrafficCom -1.46%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: Amag(3), OMV(1), VIG(1), CPI Europe AG(1)
    Star der Stunde: Frequentis 1.61%, Rutsch der Stunde: Polytec Group -1.32%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: Kontron(1), voestalpine(1), Porr(1), Strabag(1)
    BSN Vola-Event Siemens Energy

    Featured Partner Video

    Zertifikate Party Österreich: Investieren in unsicheren Zeiten (Heike Arbter / Gunter Deuber)

    Structures are my best Friends. In Kooperation mit dem Zertifikate Forum Austria (ZFA) und presented by Raiffeisen Zertifikate, Erste Group, BNP Paribas, Societe Generale, UBS, Vontobel, dad.at, ge...

    Books josefchladek.com

    Jerker Andersson
    ABC Diary
    2025
    Self published

    Jacques Fivel
    CHINON DCM-206
    2025
    Le Plac’Art Photo

    Otto Neurath & Gerd Arntz
    Gesellschaft und Wirtschaft : bildstatistisches Elementarwerk
    1930
    Bibliographisches Institut AG

    Michael Rathmayr
    Remedy
    2025
    Nearest Truth

    Matteo Girola
    Viewfinders
    2025
    Studiofaganel


    25.03.2026, 4284 Zeichen

    Fast jeder dritte junge Mensch in Deutschland benötigt dringend psychologische Unterstützung. Das zeigt die aktuelle Trendstudie „Jugend in Deutschland 2026“. Die mentale Verfassung der 14- bis 29-Jährigen erreicht damit einen historellen Tiefpunkt.

    Dramatische Zuspitzung der Krise

    Die repräsentative Befragung von über 2.000 Personen offenbart alarmierende Zahlen: 29 Prozent bekunden einen Bedarf an professioneller Hilfe. Besonders betroffen sind junge Frauen (34 Prozent) und Erwerbslose (42 Prozent). Studienleiter Simon Schnetzer führt dies auf ein toxisches Gemisch aus wirtschaftlicher Unsicherheit, teurem Wohnraum und Perspektivlosigkeit zurück.

    Anzeige

    Dauerhafter Stress und das Gefühl, im Hamsterrad festzustecken, belasten die mentale Gesundheit im Berufsalltag massiv. Dieser kostenlose Guide zeigt Ihnen 5 Sofortmaßnahmen, mit denen Sie Ihre Work-Life-Balance spürbar verbessern und wieder mehr Zeit für sich gewinnen. 5 Sofortmaßnahmen für mehr Ausgeglichenheit entdecken

    Ein zentraler Stressfaktor ist die digitale Erschöpfung. Rund 60 Prozent nutzen ihr Smartphone suchtähnlich. Gleichzeitig steigt der finanzielle Druck: 23 Prozent der jungen Menschen haben Schulden – ein neuer Rekordwert. Viele fühlen sich für die Zukunft nicht mehr gerüstet.

    Jobsicherheit verdrängt Mental Health

    Ein bemerkenswerter Wandel zeigt sich in den Prioritäten junger Beschäftigter. Laut dem aktuellen Randstad Arbeitsbarometer sank die Bedeutung mentaler Gesundheitsunterstützung durch den Arbeitgeber von 85 Prozent (2024) auf nur noch 45 Prozent. Stattdessen rückt Jobsicherheit mit 71 Prozent an die erste Stelle.

    Branchenanalysten deuten dies nicht als Entspannung, sondern als Ausdruck von Angst. Fast die Hälfte der Beschäftigten scheut sich, Probleme am Arbeitsplatz offen anzusprechen – aus Sorge um den eigenen Job. Dennoch bleibt psychische Belastung ein Kündigungsgrund: 36 Prozent haben bereits wegen einer toxischen Atmosphäre gekündigt.

    Die Ära der „funktionierenden Erschöpfung“

    Paralleldaten stützen das düstere Bild. Der Stress-Index im „Employee Mental Health Barometer“ von Instahelp stieg von 45 auf 51 Punkte. Arbeitspsychologen sprechen von einer Zunahme der „funktionierenden Erschöpfung“. Belastung werde zum Normalzustand, mentale Energie zur knappen Ressource.

    Anzeige

    Wenn die psychische Belastung im Team zunimmt, sind Arbeitgeber und Sicherheitsverantwortliche gefragt, frühzeitig gegenzusteuern. Nutzen Sie diese kostenlosen Excel-Vorlagen zur Gefährdungsbeurteilung, um Überlastungen rechtssicher zu dokumentieren und ein gesundes Arbeitsklima zu fördern. Kostenlose Vorlagen zur Gefährdungsbeurteilung herunterladen

    Die Krankenkassen melden ähnliche Trends. Psychische Erkrankungen sind die zweitwichtigste Ursache für Fehlzeiten und verzeichneten einen Zuwachs von 6,9 Prozent. Auffällig ist die Dauer der Ausfälle: Sie liegen deutlich über dem Durchschnitt anderer Erkrankungen. Für Unternehmen beginnt so eine Abwärtsspirale aus Überlastung und weiteren Ausfällen.

    Politik und Wirtschaft unter Handlungsdruck

    Die Bundesregierung hat eine Bdte über den hohen Krankenstand angestoßen. Gesundheitsministerin Nina Warken kündigte an, die Digitalisierung des Gesundheitswesens 2026 konsequent voranzutreiben. Ein zentraler Baustein ist die Strategie „Mentale Gesundheit für junge Menschen“.

    Das Arbeitsministerium (BMAS) fördert ab sofort neue Projekte im Programm „ARBEIT: SICHER + GESUND“. Ein Schwerpunkt liegt auf der systematischen Erfassung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz. Experten fordern zudem eine stärkere Sensibilisierung von Führungskräften. Eine wertschätzende Kultur gilt als zentraler Hebel gegen die Erschöpfungswelle.

    Vom Arbeitnehmermarkt zurück zur Angst?

    Der Vergleich mit Vorjahren zeigt: Die erhoffte Entspannung nach der Pandemie blieb aus. Stattdessen folgte eine „Permakrise“ aus Inflation, geopolitischen Spannungen und KI-bedingtem Wandel. Die aktuelle Zurückhaltung bei Wellness-Angeboten ist kein Desinteresse, sondern ein Symptom.

    Junge Menschen trauen sich den Luxus von „Mental Health Days“ in unsicheren Zeiten oft nicht mehr zu. Wirtschaftlich verursachen psychische Erkrankungen bereits Kosten in Milliardenhöhe. Branchenverbände warnen: Wer jetzt nicht in ein gesundes Arbeitsklima investiert, verliert im Kampf um Fachkräfte.


    (25.03.2026)

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1122: ATX deutlich fester, FACC resilient, Kontron sieht sich günstig und Private Equity vs. Neobroker-Depots




     

    Bildnachweis

    1. Trading

    Aktien auf dem Radar:Mayr-Melnhof, CPI Europe AG, Semperit, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Zumtobel, Lenzing, ATX, ATX Prime, ATX TR, voestalpine, Wienerberger, Bajaj Mobility AG, ATX NTR, OMV, Addiko Bank, Andritz, AT&S, Erste Group, Frequentis, Gurktaler AG VZ, Reploid Group AG, RBI, Uniqa, VIG, Athos Immobilien, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Marinomed Biotech, Amag, CA Immo.


    Random Partner

    Uniqa
    Die Uniqa Group ist eine führende Versicherungsgruppe, die in Österreich und Zentral- und Osteuropa tätig ist. Die Gruppe ist mit ihren mehr als 20.000 Mitarbeitern und rund 40 Gesellschaften in 18 Ländern vor Ort und hat mehr als 10 Millionen Kunden.

    >> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Büro-Rückkehr: Deutsche Arbeitnehmer wehren sich gegen Präsenzzwang ( Fi...

    » Datenschutz-Folgenabschätzung wird zum strategischen Risikomanagement ( ...

    » Finanzbuchhalter im Umbruch: Digitalisierung und ESG als neue Realität (...

    » Versace: Ein Jahr nach Donatellas Rückzug – Neustart unter Prada ( Finan...

    » Experten fordern Ende der perfekten Sitzposition ( Finanztrends)

    » Jugendstudie 2026: Jeder Dritte braucht psychologische Hilfe ( Finanztre...

    » Österreich-Depots: Wieder im ytd-Plus (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 25.3.: Extremes zu Palfinger, Bawag, Erste Group (Börse ...

    » Nachlese: Marlene Hartz Baader, Verena Tanos Strabag Real Estate (audio ...

    » ATX springt über die Nulllinie: Starker Börsentag mit FACC-Zuversicht un...


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 19-20: Kapsch TrafficCom(1), Strabag(1)
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: voestalpine(1), Kontron(1)
      Star der Stunde: Lenzing 1.03%, Rutsch der Stunde: FACC -1.95%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: Kontron(4), Semperit(1), AT&S(1), Bawag(1), Wienerberger(1)
      Star der Stunde: SBO 0.86%, Rutsch der Stunde: Kapsch TrafficCom -1.46%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: Amag(3), OMV(1), VIG(1), CPI Europe AG(1)
      Star der Stunde: Frequentis 1.61%, Rutsch der Stunde: Polytec Group -1.32%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: Kontron(1), voestalpine(1), Porr(1), Strabag(1)
      BSN Vola-Event Siemens Energy

      Featured Partner Video

      Zertifikate Party Österreich: Investieren in unsicheren Zeiten (Heike Arbter / Gunter Deuber)

      Structures are my best Friends. In Kooperation mit dem Zertifikate Forum Austria (ZFA) und presented by Raiffeisen Zertifikate, Erste Group, BNP Paribas, Societe Generale, UBS, Vontobel, dad.at, ge...

      Books josefchladek.com

      Gerhard Puhlmann
      Die Stalinallee
      1953
      Verlag der Nation

      Livio Piatti
      zooreal
      2003
      Kontrast Verlag

      Yasuhiro Ishimoto
      Someday Somewhere (Aru hi aru tokoro, 石元泰博 ある日ある所)
      1958
      Geibi Shuppan

      Marcel Natkin (ed.)
      Le nu en photographie
      1937
      Éditions Mana

      Michael Rathmayr
      Remedy
      2025
      Nearest Truth