26.03.2026, 2291 Zeichen
Newron treibt die internationale Aufstellung seines Phase-III-Programms ENIGMA-TRS zügig voran. Vier neue Sell-Side-Analysten aus den USA und Europa haben zuletzt Coverage aufgenommen — ein Zeichen wachsenden institutionellen Interesses an dem Wirkstoffkandidaten evenamide gegen therapieresistente Schizophrenie.
Das Herzstück der Strategie sind zwei pivotale Phase-III-Studien. ENIGMA-TRS 1 ist eine internationale, doppelblinde Untersuchung mit mindestens 600 Patienten, die auf gängige Antipsychotika unzureichend ansprechen. Parallel dazu hat der japanische Partner EA Pharma, Teil der Eisai-Gruppe, eine eigene Phase-III-Studie gestartet. Für Südkorea besteht eine Vereinbarung mit Myung In Pharm.
Die Kapitalgrundlage für diese Expansion steht. Im Februar 2026 schloss Newron eine Finanzierungsrunde mit europäischen und asiatischen Investoren ab und sicherte sich Mittel von bis zu 38 Millionen Euro — zweckgebunden für die ENIGMA-TRS-Studien. Das Unternehmen gibt an, damit die laufenden Pivotalstudien und klinischen Zulassungsprogramme finanzieren zu können.
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Wissenschaftlich untermauert wird der Ansatz durch Publikationen im ersten Quartal 2026 in zwei Fachzeitschriften, darunter das „International Journal of Neuropsychopharmacology". Die Studien beschreiben den Wirkmechanismus von evenamide: eine Normalisierung der Glutamatausschüttung, die auf schizophreniebedingten Funktionsstörungen ansetzt.
Die Aktie notiert aktuell rund 50 Prozent unterhalb ihres Jahreshochs von 32,95 Euro, hat sich seit dem April-Tief bei 6,50 Euro jedoch deutlich erholt. Der nächste Katalysator dürfte aus den laufenden klinischen Endpunkten kommen, die Newron als Grundlage für spätere Zulassungsanträge ansteuert.
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