06.03.2026, 2450 Zeichen
ServiceNow legt mit dem Customer Experience Report 2026 Zahlen vor, die ein strukturelles Problem offenlegen: Zersplitterte Systeme und ineffiziente Prozesse kosten Kunden messbar Zeit – und Unternehmen Loyalität. Die Studie, die 5.000 Konsumenten und 425 Service-Mitarbeiter in Indien befragte, liefert Einblicke in Schwachstellen, die weit über regionale Grenzen hinaus Relevanz haben.
Die Zahlen sind konkret: Jeder Kunde verliert im Schnitt 10,8 Stunden jährlich durch Service-Lücken. Das Resultat: 44 Prozent der Befragten sind bereit, nach negativen Erfahrungen den Anbieter zu wechseln. Die Ursachen liegen auf der Hand: Service-Mitarbeiter jonglieren durchschnittlich mit vier verschiedenen Systemen pro Anfrage. Nur 48 Prozent ihrer Arbeitszeit fließt tatsächlich in die Lösung von Kundenproblemen – der Rest geht für administrative Hürden drauf.
45 Prozent der Kunden berichten, zwischen Abteilungen hin- und hergeschoben zu werden. 48 Prozent vermissen Empathie im Kontakt. Die Fragmentierung der IT-Infrastruktur erweist sich als direkte Bremse für Servicequalität.
Der Report zeigt aber auch, wo Unternehmen ansetzen: 52 Prozent der Service-Profis bestätigen, dass KI ihre Arbeitslast bereits reduziert hat. 53 Prozent sehen künstliche Intelligenz als unverzichtbar für die Zukunft des Kundenservice. Dieser Wandel geht über Pilotprojekte hinaus – Firmen suchen nach skalierbaren Lösungen, die zersplitterte Systeme in automatisierte Workflows überführen. Genau hier positioniert sich ServiceNow mit seiner Plattform-Technologie.
Anzeige
Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei ServiceNow?
Die Studie liefert keine spektakulären Wendungen, aber klare Daten zu einem Markt im Umbau. Wer Service-Infrastrukturen konsolidiert und KI-gestützt steuert, adressiert ein Problem, das Milliarden an Produktivität verschlingt. ServiceNow dokumentiert mit diesem Report nicht nur Schwachstellen – sondern auch die Richtung, in die sich Enterprise-Software bewegt.
Anzeige
ServiceNow-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue ServiceNow-Analyse vom 6. März liefert die Antwort:
Die neusten ServiceNow-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für ServiceNow-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 6. März erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
ServiceNow: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...
Börsepeople im Podcast S23/25: Peter Thier
Wiener Privatbank
Die Wiener Privatbank ist eine unabhängige, unternehmerisch handelnde Privatbank mit Sitz in Wien.
Als börsennotiertes Unternehmen steht die Bank für Transparenz und verfügt über eine äußerst solide finanzielle Basis. Zu den Kundinnen und Kunden zählen Family Offices, PrivatinvestorInnen, Institutionen sowie Stiftungen im In- und Ausland.
>> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner
» Wiener Börse zu Mittag schwächer: AT&S, Bajaj Mobility und Semperit gesucht
» Sao Paulo Turismo Aktie: Branchentrends im Blick ( Finanztrends)
» Sinotruk Aktie: Zahlen im Visier ( Finanztrends)
» Tincorp Metals Aktie: Rohstoff-Mix im Fokus ( Finanztrends)
» KI-Gehirnermüdung: Studie warnt vor mentaler Überlastung ( Finanztrends)
» Taxibranche vor dem Kollaps: Mindestlohn treibt Preise in die Höhe ( Fin...
» Rückengesundheit: Bewegung statt Schonung ist der Schlüssel ( Finanztrends)
» KI verursacht neuen Burnout: „AI Brain Fry“ breitet sich aus ( Finanztre...
» Yale-Studie: Positive Einstellung hält im Alter fit ( Finanztrends)
» Volkswagen: Milliarden-Überschuss entzweit Vorstand und Belegschaft ( Fi...