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DAX - Draghis Rede versetzt Berge, Geldpolitische Lockerung (Christian Kremer, xtb)

Autor:
Christian Kremer

XTB Head of Sales Deutschland & Österreich, verantwortet als Head of Sales den Vertrieb in Deutschland und Österreich. Sein Fokus liegt zudem auf der Entwicklung und Erweiterung des Aus- und Weiterbildungsangebots. Der gelernte Bankkaufmann war vor seiner Tätigkeit bei XTB als Sales Manager maßgeblich an dem Vertriebsausbau eines bekannten Brokers beteiligt. Bei XTB ist er Experte in den Bereichen Wertpapiere und Derivate.

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23.10.2015, 5981 Zeichen

AUTOR: Lisa Beurer

Marktlage:
Für Aktienanleger bieten sich derzeit sehr schöne Chancen, den Markt im Zuge der EZB zu nutzen. Der Deutsche Aktienindex (Dax) ist gestern in die Höhe geschossen  und hat um mehr als zwei Prozent zugelegt. Die Hoffnung auf eine noch stärkere Geldflut treibt den Dax aktuell auf 10.625 Punkte und erwirtschaftet somit ein Plus von 1,28 Prozent. Auch die Händler an der Wallstreet waren erfreut und es hat den Dow Jones mit einem Gewinn von 1.87% mit 17.489 Punkten abschließen lassen.

„Wir haben den Willen und die Fähigkeit, alle Instrumente einzusetzen, die unser Mandat erlaubt, wenn das nötig ist” sagte Mario Draghi am gestrigen Donnerstag, nach der auswärtigen Ratssitzung auf Malta und läutet somit vielleicht alle Grundvorrausetzungen  ein, die eine Jahresendrallye benötigt.

Um die Konjunktur extrem anzukurbeln, wird die Zentralbank vielleicht noch mehr und noch länger Geld  in die europäische Wirtschaft investieren. Was direkt in eine Zinssenkung übergehen könnte, somit den Euro schwächen wird, unser Exportgeschäft antreibt und Aktienmärkten den notwendigen Rückenwind gibt.

Das Geld der Anleihen wird über Geschäftsbanken in Form von Krediten an Unternehmen und Privatkunden weitergeleitet. Das soll Investitionen und Konsum anschieben und so die Konjunktur in Schwung bringen und die Inflation anheizen. So zumindest die Idee dahinter, denn wie wir aus den letzten Monaten bereits wissen, funktioniert diese Taktik derzeit eher suboptimal.

Was fallende Preise bedeuten,  wissen wir zumindest seit vielen Jahren von den Japanern. Investitionen werden zurückgehalten, Unternehmen verdienen weniger, größere Arbeitslosigkeit. Es ist eine Teufelsspirale. Und genau das versucht die EZB mit aller Macht zu verhindern.


Vier Optionen,  die für eine geldpolitische Lockerung infrage kommen:

1. Der Zeitraum der Anleihekäufe wird verlängert Seit März kauft die EZB monatlich Wertpapiere der Euro-Länder im Wert von 60 Milliarden Euro. Ursprünglich sollten diese Käufe bis September 2016 laufen. Diese können jedoch auch über diesen Zeitraum hinaus fortgesetzt werden.

Pro: Dies führt zur dauerhaften Zinssenkung – was den Euro schwächt und die Wirtschaft ankurbelt.

Contra:  Die Kreditvergabe (500 Milliarden Euro) muss auch irgendwo investiert werden. Wer keine Aussicht auf Gewinn hat, wird auch nicht investieren, selbst wenn er das Geld für lau bekommt.


2. Die monatlichen Anleihekäufe werden erhöht Ein stärkeres Signal – und eine größere Wahrscheinlichkeit als bloß die Verlängerung der Anleihekäufe – wäre eine Erhöhung der Anleihekäufe jeden Monat.

Pro: Dies wird die Wirtschaft nicht nur dauerhaft ankurbeln, sondern auch monatlich mehr Gelder in den Markt bringen.

Contra:  Es könnte zu dem Problem führen, dass einzelne Staatsanleihen knapp werden. Und somit nicht mehr darauf zugegriffen werden kann. Dann müssten Wertpapiere wie Unternehmensanleihen gekauft werden, wofür höhere Zinsen anfallen.


3. Einlagenzins senken Bereits im Sommer vergangenen Jahres hat die EZB als erste große Notenbank einen Strafzins von minus 0,2 Prozent für Bankeinlagen eingeführt. Nun hat Draghi hier weiteren Spielraum signalisiert

Pro: Banken fühlen sich damit verpflichtet, Gelder in den Markt zu geben – anstatt dieses zu horten.

Contra: Das Senken des Einlagenzinses ist nicht so effizient wie monatliche Erhöhung –oder Verlängerung der Anleihekäufe.


4. Zusammensetzung der Käufe verändern Aktuell kauft die EZB Anleihen von Märkten unserer EU-Länder entsprechend ihres Kapitalschlüssels auf. Bedeutet: Sie kauft vor allem deutsche Bundesanleihen. Allerdings ist unser deutscher Zins sehr niedrig. Die Effektivität der Anleihekäufe in südlichen Ländern könnte größer sein, wenn die Zentralbank ihre Käufe stärker auf die Länder fokussiert, die höhere langfristige Zinsen zahlen.

Pro: In südlichen Ländern gibt es noch Aussichten auf niedrigere Zinsen.

Contra: Die hohen Zinsdifferenzen würden eine schlechte Haushaltpolitik darstellen.

 

 

- Haben Sie Anregungen oder wollen gerne meine Ansichten mit mir diskutieren, schicken Sie mir gerne eine E-Mail an Lisa.Beurer@xtb.de. Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Trading-Tag.



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Offenlegung gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw. Basiswerten derzeit nicht investiert.

Verfasser: Lisa Beurer, Junior Sales Specialist
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(23.10.2015)

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Dow Jones Letzter SK:  0.00 ( 0.24%)


 

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    „Wir haben den Willen und die Fähigkeit, alle Instrumente einzusetzen, die unser Mandat erlaubt, wenn das nötig ist” sagte Mario Draghi am gestrigen Donnerstag, nach der auswärtigen Ratssitzung auf Malta und läutet somit vielleicht alle Grundvorrausetzungen  ein, die eine Jahresendrallye benötigt.

    Um die Konjunktur extrem anzukurbeln, wird die Zentralbank vielleicht noch mehr und noch länger Geld  in die europäische Wirtschaft investieren. Was direkt in eine Zinssenkung übergehen könnte, somit den Euro schwächen wird, unser Exportgeschäft antreibt und Aktienmärkten den notwendigen Rückenwind gibt.

    Das Geld der Anleihen wird über Geschäftsbanken in Form von Krediten an Unternehmen und Privatkunden weitergeleitet. Das soll Investitionen und Konsum anschieben und so die Konjunktur in Schwung bringen und die Inflation anheizen. So zumindest die Idee dahinter, denn wie wir aus den letzten Monaten bereits wissen, funktioniert diese Taktik derzeit eher suboptimal.

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    Vier Optionen,  die für eine geldpolitische Lockerung infrage kommen:

    1. Der Zeitraum der Anleihekäufe wird verlängert Seit März kauft die EZB monatlich Wertpapiere der Euro-Länder im Wert von 60 Milliarden Euro. Ursprünglich sollten diese Käufe bis September 2016 laufen. Diese können jedoch auch über diesen Zeitraum hinaus fortgesetzt werden.

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