Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Die entmachtete Bundesbank und der Krieg gegen das Gold (Max Otte)

Autor:
Max Otte

Prof. Dr. Max Otte promovierte in Princeton und lehrte Betriebswirtschaft an den Hochschulen/Universitäten Worms, Boston, Würzburg und Graz.
Seit 15 Jahren hat er sich voll und ganz dem Privatanleger verschrieben. Sein Ziel: 
Eine bankenunabhängige und nachvollziehbare Aktienanalyse auf Basis wertorientierter Kapitalanlage. Kern seines Strategieansatzes ist die von ihm entwickelte Methode der Königsanalyse®.
In seinem Buch „Der Crash kommt“ prognostizierte Max Otte bereits im Sommer 2006 die internationale Finanzkrise von 2008. Daneben hat der dreimalige „Börsianer des Jahres“ mehr als ein Dutzend weiterer Bücher sowie zahlreiche Artikel in Zeitungen und Fachblättern veröffentlicht. Regelmäßig wird er von den Medien zu Anlage- und Währungsfragen interviewt.
Max Otte ist Gründer der in Köln ansässigen IFVE Institut für Vermögensentwicklung GmbH, die seinen wöchentlichen Börsenbrief Der Privatinvestor herausgibt, sowie Gründer und Mitglied im Verwaltungsrat der in Zug (Schweiz) ansässigen Privatinvestor Verwaltungs AG. Der PI Global Value Fund, der Max Otte Vermögensbildungsfonds und der Max Otte Multiple Opportunities Fund werden gemäß seiner Strategie der Königsanalyse® verwaltet.

>> Website


>> zur Startseite mit allen Blogs

19.12.2016, 4883 Zeichen

Sehr geehrte Privatanleger,

ich sprach an dieser Stelle und in meiner Streitschrift Rettet unser Bargeld vom „Krieg gegen das Bargeld“ (www.rettet-unser-bargeld.de). Dieser Ausdruck kommt nicht von mir, sondern vom amerikanischen ultraliberalen Ökonomen Joseph Salerno, der die Verdrängung des Bargelds als Angriff auf unsere bürgerliche Freiheit als erster thematisiert hat. Auch Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele benutzt den Begriff, um die starke Koalition der Interessengruppen zu beschreiben, die das Bargeld abschaffen oder in Randbereiche verdrängen wollen. Die Bundesbank steht hinter dem Bargeld. Aber sie ist ja letztlich entmachtet und hat nichts mehr zu sagen.

In Indien wurden nach dem 8. November auf einmal alle 500- und 1000-Rupien-Noten, mehr als 80 Prozent des Geldumlaufs, für ungültig erklärt. Das Geld musste „registriert“ werden. Dies führte zu Chaos. Und es traft die Ärmsten – die die kein Konto oder keine Personalpapiere haben. Der Fernverkehr ist stark beeinträchtigt. Märkte funktionieren nicht mehr.

In Australien hat die Citibank angekündigt, in Zukunft keine Bartransaktionen mehr durchzuführen. Ich will ehrlich sein: Das Tempo des Kriegs gegen das Bargeld erschreckt mich.

Und ich muss es wiederholen: Bargeld ist eine der Säulen bürgerlicher Freiheit. Es ist die einzige Möglichkeit, wie freie Bürger untereinander ein Geschäft abschließen können, ohne dass ein Dritter sofort zuschaut. Ja, damit kann man auch Missbrauch betreiben. Aber die Unschuldsvermutung ist die Basis einer freien Gesellschaft. Wir haben schließlich auch Strafverfolgungs- und Ermittlungsbehörden.

Nun geht Indien einen Schritt weiter: Die Steuerfahnder sollen Privathaushalte nach Goldbesitz durchsuchen. „Unversteuertes“ Gold soll konfisziert werden. Jeder verheirateten Frau stehen 500 Gramm, jeder unverheirateten Frau 250 Gramm und jedem Mann 100 Gramm zu. Der Rest gilt als unversteuert. Ein radikaler Eingriff in die Eigentumsrechte, wie die Deutschen Wirtschafts Nachrichten1 am 09. Dezember meldeten.

Indien ist der größte Markt für Goldschmuck der Welt. Allerdings müssen die Goldhändler seit einiger Zeit Käufe über 200.000 Rupien – etwas mehr als 2.500 EUR – melden. Dies hat die Goldnachfrage bereits um 80 Prozent sinken lassen. Die Goldverkäufe gegen Bargeld sind insgesamt um 50 Prozent zurückgegangen.

In der Bundesrepublik Deutschland sind wir noch nicht so weit. Nach einer Studie des CFin – Research Centers for Financial Services der Steinbeis-Hochschule in Berlin ist der Goldbesitz der Deutschen in Form von Münzen, Barren oder Schmuck im letzten Jahr um 500 Tonnen auf 8.700 Tonnen gestiegen.

Diese privaten Goldreserven von 375 Mrd. EUR sind das Zweieinhalbfache der Reserven der Bundesbank (die größtenteils in den USA liegen und auch nicht mehr ausgeliefert werden). Das entspräche dann 7 Prozent des Geldvermögens der Deutschen, das 2015 auf den Rekordwert von 3,5 Billionen EUR geklettert ist. Ein angemessener Anteil, wenn Sie die Risiken der kommenden Börsenphase in Betracht ziehen.

Allerdings zeigen sich hier auch die Grenzen des Goldbesitzes. Um den „War on Cash“ effektiv zu machen und den ökonomischen Überwachungsstaat durchzusetzen, müssen die Bargeldgegner eben auch Maßnahmen zur Einschränkung des ökonomischen Nutzens von Gold durchsetzen. Sicher ist heute nichts mehr. 

Am sichersten sind vielleicht noch Aktien guter Unternehmen, da Sie hier am Produktivvermögen beteiligt sind. Zudem befinden sich Aktien überwiegend in den Händen der Reichen und der Pensionsfonds – und die haben eine gute Lobby. In diesem Zusammenhang freut es mich, zu berichten, dass sich der Max Otte Vermögensbildungsfonds (WKN: A1J3AM) und der PI Global Value Fund (WKN: A0NE9G) in den letzten Wochen wieder erfreulich entwickeln.

Auf gute Investments!

Ihr

Prof. Dr. Max Otte

Hinweis/Disclaimer: 

Prof. Dr. Max Otte berät beziehungsweise Unternehmen, an denen Prof. Dr. Max Otte beteiligt ist, beraten den PI Global Value Fund (WKN: A0NE9G) und den Max Otte Vermögensbildungsfonds (WKN: A1J3AM). Diese beiden Fonds könnten Positionen in Titeln halten, die in dieser Kolumne genannt sind. 

Für den Fall, dass Leser dieser Kolumne Positionen in einen genannten Titel in einem Umfang erwerben, der dazu geeignet ist, den Preis des Titels zu beeinflussen, könnte der Verfasser dieser Kolumne und / oder einer beziehungsweise beide die Fonds im Falle der Veräusserung des Titels aus deren Portfolio nach einem solchen Kursanstieg vom Erwerb des Titels durch die Leser der Kolumne profitieren. Auch im Falle eines Verkaufs in einem entsprechenden Umfang durch Leser der Kolumne könnte der Verfasser dieser Kolumne und / oder einer beziehungsweise beide Fonds von fallenden Kursen durch günstigere Einstiegskurse im Falle eines späteren Kursanstiegs profitieren.

© DER PRIVATINVESTOR; www.privatinvestor.de

Runplugged ist im Store: Wie die Financial Literacy Laufapp funktioniert

 


(19.12.2016)


BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Börsepeople im Podcast S24/10: Erich Kocina




DAX Letzter SK:  0.00 ( -0.56%)
Mercedes-Benz Group
Akt. Indikation:  52.78 / 53.20
Uhrzeit:  22:58:22
Veränderung zu letztem SK:  0.53%
Letzter SK:  52.71 ( -0.32%)

Meta
Akt. Indikation:  497.85 / 498.35
Uhrzeit:  23:00:00
Veränderung zu letztem SK:  0.90%
Letzter SK:  493.65 ( -0.82%)



 

Bildnachweis

1. Julie Böhm Gold http://julie-boehm.blogspot.de/   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:UBM, Agrana, CA Immo, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Polytec Group, Frequentis, Rosgix, EVN, Uniqa, Österreichische Post, AT&S, Rosenbauer, Lenzing, Addiko Bank, Frauenthal, SBO, Verbund, BTV AG, Athos Immobilien, Oberbank AG Stamm, Amag, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Semperit, Telekom Austria, Münchener Rück, RWE, Allianz, DAIMLER TRUCK HLD..., Fresenius Medical Care.


Random Partner

UBM
Die UBM fokussiert sich auf Immobilienentwicklung und deckt die gesamte Wertschöpfungskette von Umwidmung und Baugenehmigung über Planung, Marketing und Bauabwicklung bis zum Verkauf ab. Der Fokus liegt dabei auf den Märkten Österreich, Deutschland und Polen sowie auf den Asset-Klassen Wohnen, Hotel und Büro.

>> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Über Tramwayschienenritzenkratzer zu Herrengasse / Wiener Börse: Ein Pre...

» Börsepeople im Podcast S24/10: Erich Kocina

» Handelsvolumen an der Wiener Börse steigt um 45 Prozent und Drastil als ...

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. AT&S, RBI, Edda Vogt und Bernadette Hän...

» Von der Apotheke zur Optionshändlerin: Wie eine Wienerin ihren Weg an di...

» LinkedIn-NL: Wer will mein(e) Nachbar(in) in 1090 Wien werden?

» Börsepeople im Podcast S24/09: Bernadette Händlhuber

» Österreich-Depots: Osterbilanz (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 2.4.: Extremes zu RBI (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

» Nachlese: Thomas Winkler, Dorothee Bauer (audio cd.at)


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten



Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    #gabb #2074

    Featured Partner Video

    182. Laufheld Online Workout für Läufer

    0:00 - Start des Workouts / start of workout -------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Mehr Infos und Einblicke findet ihr auf...

    Books josefchladek.com

    Léon-Paul Fargue & Roger Parry & Fabian Loris
    Banalité
    1930
    Librairie Gallimard

    Marcel Natkin (ed.)
    Le nu en photographie
    1937
    Éditions Mana

    Tehching Hsieh
    One Year Performance 1978–1979
    2025
    Void

    Jack Davison
    13–15 November. Portraits: London
    2026
    Helions

    Siri Kaur
    Sistermoon
    2025
    Void


    19.12.2016, 4883 Zeichen

    Sehr geehrte Privatanleger,

    ich sprach an dieser Stelle und in meiner Streitschrift Rettet unser Bargeld vom „Krieg gegen das Bargeld“ (www.rettet-unser-bargeld.de). Dieser Ausdruck kommt nicht von mir, sondern vom amerikanischen ultraliberalen Ökonomen Joseph Salerno, der die Verdrängung des Bargelds als Angriff auf unsere bürgerliche Freiheit als erster thematisiert hat. Auch Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele benutzt den Begriff, um die starke Koalition der Interessengruppen zu beschreiben, die das Bargeld abschaffen oder in Randbereiche verdrängen wollen. Die Bundesbank steht hinter dem Bargeld. Aber sie ist ja letztlich entmachtet und hat nichts mehr zu sagen.

    In Indien wurden nach dem 8. November auf einmal alle 500- und 1000-Rupien-Noten, mehr als 80 Prozent des Geldumlaufs, für ungültig erklärt. Das Geld musste „registriert“ werden. Dies führte zu Chaos. Und es traft die Ärmsten – die die kein Konto oder keine Personalpapiere haben. Der Fernverkehr ist stark beeinträchtigt. Märkte funktionieren nicht mehr.

    In Australien hat die Citibank angekündigt, in Zukunft keine Bartransaktionen mehr durchzuführen. Ich will ehrlich sein: Das Tempo des Kriegs gegen das Bargeld erschreckt mich.

    Und ich muss es wiederholen: Bargeld ist eine der Säulen bürgerlicher Freiheit. Es ist die einzige Möglichkeit, wie freie Bürger untereinander ein Geschäft abschließen können, ohne dass ein Dritter sofort zuschaut. Ja, damit kann man auch Missbrauch betreiben. Aber die Unschuldsvermutung ist die Basis einer freien Gesellschaft. Wir haben schließlich auch Strafverfolgungs- und Ermittlungsbehörden.

    Nun geht Indien einen Schritt weiter: Die Steuerfahnder sollen Privathaushalte nach Goldbesitz durchsuchen. „Unversteuertes“ Gold soll konfisziert werden. Jeder verheirateten Frau stehen 500 Gramm, jeder unverheirateten Frau 250 Gramm und jedem Mann 100 Gramm zu. Der Rest gilt als unversteuert. Ein radikaler Eingriff in die Eigentumsrechte, wie die Deutschen Wirtschafts Nachrichten1 am 09. Dezember meldeten.

    Indien ist der größte Markt für Goldschmuck der Welt. Allerdings müssen die Goldhändler seit einiger Zeit Käufe über 200.000 Rupien – etwas mehr als 2.500 EUR – melden. Dies hat die Goldnachfrage bereits um 80 Prozent sinken lassen. Die Goldverkäufe gegen Bargeld sind insgesamt um 50 Prozent zurückgegangen.

    In der Bundesrepublik Deutschland sind wir noch nicht so weit. Nach einer Studie des CFin – Research Centers for Financial Services der Steinbeis-Hochschule in Berlin ist der Goldbesitz der Deutschen in Form von Münzen, Barren oder Schmuck im letzten Jahr um 500 Tonnen auf 8.700 Tonnen gestiegen.

    Diese privaten Goldreserven von 375 Mrd. EUR sind das Zweieinhalbfache der Reserven der Bundesbank (die größtenteils in den USA liegen und auch nicht mehr ausgeliefert werden). Das entspräche dann 7 Prozent des Geldvermögens der Deutschen, das 2015 auf den Rekordwert von 3,5 Billionen EUR geklettert ist. Ein angemessener Anteil, wenn Sie die Risiken der kommenden Börsenphase in Betracht ziehen.

    Allerdings zeigen sich hier auch die Grenzen des Goldbesitzes. Um den „War on Cash“ effektiv zu machen und den ökonomischen Überwachungsstaat durchzusetzen, müssen die Bargeldgegner eben auch Maßnahmen zur Einschränkung des ökonomischen Nutzens von Gold durchsetzen. Sicher ist heute nichts mehr. 

    Am sichersten sind vielleicht noch Aktien guter Unternehmen, da Sie hier am Produktivvermögen beteiligt sind. Zudem befinden sich Aktien überwiegend in den Händen der Reichen und der Pensionsfonds – und die haben eine gute Lobby. In diesem Zusammenhang freut es mich, zu berichten, dass sich der Max Otte Vermögensbildungsfonds (WKN: A1J3AM) und der PI Global Value Fund (WKN: A0NE9G) in den letzten Wochen wieder erfreulich entwickeln.

    Auf gute Investments!

    Ihr

    Prof. Dr. Max Otte

    Hinweis/Disclaimer: 

    Prof. Dr. Max Otte berät beziehungsweise Unternehmen, an denen Prof. Dr. Max Otte beteiligt ist, beraten den PI Global Value Fund (WKN: A0NE9G) und den Max Otte Vermögensbildungsfonds (WKN: A1J3AM). Diese beiden Fonds könnten Positionen in Titeln halten, die in dieser Kolumne genannt sind. 

    Für den Fall, dass Leser dieser Kolumne Positionen in einen genannten Titel in einem Umfang erwerben, der dazu geeignet ist, den Preis des Titels zu beeinflussen, könnte der Verfasser dieser Kolumne und / oder einer beziehungsweise beide die Fonds im Falle der Veräusserung des Titels aus deren Portfolio nach einem solchen Kursanstieg vom Erwerb des Titels durch die Leser der Kolumne profitieren. Auch im Falle eines Verkaufs in einem entsprechenden Umfang durch Leser der Kolumne könnte der Verfasser dieser Kolumne und / oder einer beziehungsweise beide Fonds von fallenden Kursen durch günstigere Einstiegskurse im Falle eines späteren Kursanstiegs profitieren.

    © DER PRIVATINVESTOR; www.privatinvestor.de

    Runplugged ist im Store: Wie die Financial Literacy Laufapp funktioniert

     


    (19.12.2016)


    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Börsepeople im Podcast S24/10: Erich Kocina




    DAX Letzter SK:  0.00 ( -0.56%)
    Mercedes-Benz Group
    Akt. Indikation:  52.78 / 53.20
    Uhrzeit:  22:58:22
    Veränderung zu letztem SK:  0.53%
    Letzter SK:  52.71 ( -0.32%)

    Meta
    Akt. Indikation:  497.85 / 498.35
    Uhrzeit:  23:00:00
    Veränderung zu letztem SK:  0.90%
    Letzter SK:  493.65 ( -0.82%)



     

    Bildnachweis

    1. Julie Böhm Gold http://julie-boehm.blogspot.de/   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:UBM, Agrana, CA Immo, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Polytec Group, Frequentis, Rosgix, EVN, Uniqa, Österreichische Post, AT&S, Rosenbauer, Lenzing, Addiko Bank, Frauenthal, SBO, Verbund, BTV AG, Athos Immobilien, Oberbank AG Stamm, Amag, Flughafen Wien, CPI Europe AG, Semperit, Telekom Austria, Münchener Rück, RWE, Allianz, DAIMLER TRUCK HLD..., Fresenius Medical Care.


    Random Partner

    UBM
    Die UBM fokussiert sich auf Immobilienentwicklung und deckt die gesamte Wertschöpfungskette von Umwidmung und Baugenehmigung über Planung, Marketing und Bauabwicklung bis zum Verkauf ab. Der Fokus liegt dabei auf den Märkten Österreich, Deutschland und Polen sowie auf den Asset-Klassen Wohnen, Hotel und Büro.

    >> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Über Tramwayschienenritzenkratzer zu Herrengasse / Wiener Börse: Ein Pre...

    » Börsepeople im Podcast S24/10: Erich Kocina

    » Handelsvolumen an der Wiener Börse steigt um 45 Prozent und Drastil als ...

    » Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. AT&S, RBI, Edda Vogt und Bernadette Hän...

    » Von der Apotheke zur Optionshändlerin: Wie eine Wienerin ihren Weg an di...

    » LinkedIn-NL: Wer will mein(e) Nachbar(in) in 1090 Wien werden?

    » Börsepeople im Podcast S24/09: Bernadette Händlhuber

    » Österreich-Depots: Osterbilanz (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 2.4.: Extremes zu RBI (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

    » Nachlese: Thomas Winkler, Dorothee Bauer (audio cd.at)


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten



    Ausgewählte Jobs von PIR-Partnern


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      #gabb #2074

      Featured Partner Video

      182. Laufheld Online Workout für Läufer

      0:00 - Start des Workouts / start of workout -------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Mehr Infos und Einblicke findet ihr auf...

      Books josefchladek.com

      Anton Bruehl
      Mexico
      1933
      Delphic Studios

      Dean Garlick
      100 Sculptural Circumstances
      2025
      Lodge Press

      Jacques Fivel
      CHINON DCM-206
      2025
      Le Plac’Art Photo

      Otto Neurath & Gerd Arntz
      Gesellschaft und Wirtschaft : bildstatistisches Elementarwerk
      1930
      Bibliographisches Institut AG

      Matteo Girola
      Viewfinders
      2025
      Studiofaganel