Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Netflix: Hat sich Disney den falschen Gegner ausgesucht? (Christian-Hendrik Knappe)

Bild: © finanzmarktfoto.at/Martina Draper, Netflix

24.04.2019, 3678 Zeichen

Disney und Apple bringen eigene Streaming-Dienste an den Start. Aufgrund der Schlagkraft dieser beiden Schwergewichte fragen sich Anleger, ob Netflix mithalten kann.

Gefühlt kündigt jedes große Technologieunternehmen dieser Tage einen eigenen Streaming-Dienst an. Warum auch nicht? Wir erleben eine Zeitenwende. Das lineare Fernsehen steht vor großen Herausforderungen. Film- und Serienfans wollen sich ihre Lieblingssendungen nicht mehr zu einer festgelegten Zeit anschauen, stattdessen wollen sie Inhalte zu jeder Zeit, überall und möglichst auf verschiedenen Endgeräten genießen. Während Betreiber traditioneller Fernsehsender vor großen Problemen stehen, wittern Video-on-Demand-Anbieter das große Geschäft. Das heißt für Vorreiter wie Netflix aber auch, dass die Konkurrenz größer wird.

Lange Zeit schien Amazon Prime Video das einzig konkurrenzfähige Angebot zu Netflix zu sein. Zuletzt machten jedoch Apple und Disney ernst und kündigten ihrerseits Streaming-Dienste mit exklusiven Inhalten an. Im Fall von Apple war es am 25. März 2019 so weit. Der iPhone-Konzern möchte sich von Smartphone-Verkäufen unabhängiger machen. „Apple TV+“ kommt bei diesem Vorhaben eine wichtige Rolle zu. Während Apple in Sachen Preis oder Angebot relativ vage blieb, hat Disney deutlich gemacht, wie man Netflix die Marktführerschaft streitig machen möchte. Am 11. April 2019 wurde die neue Strategie vorgestellt.

Im Fokus stand dabei der neue Streaming-Dienst „Disney+“. Dieser wird von Beginn an mit beliebten exklusiven Inhalten aufwarten. Der Medienkonzern geht mit Produktionen von Pixar (Toy Story, ...), Lucasfilm (Star Wars), Marvel (Avengers, ...), National Geographic oder 20th Century Fox an den Start. Am 12. November dieses Jahres soll der US-Start erfolgen und dies zu einem Kampfpreis von 6,99 US-Dollar pro Monat.

Netflix fiel zuletzt wiederum mit einigen Preissteigerungen auf, was Investoren ins Grübeln brachte. Schließlich wird es für Film- und Serienfans irgendwann zu viel, sämtliche Streaming-Dienste zu abonnieren. Zuletzt wuchsen die Anlegersorgen, dass in Zukunft immer häufiger Netflix den Kürzeren ziehen könnte. Diese Sorgen wurden durch die Unternehmensprognose in Bezug auf das kommende Wachstum bei den Nutzerzahlen sogar verstärkt.

Am 16. April legte Netflix die Geschäftszahlen für das erste Quartal 2019 vor und wagte auch einen Blick in die Zukunft. Laut Unternehmensprognose sollen im laufenden Juni-Quartal weltweit etwa 5,0 Millionen neue Netflix-User hinzukommen. Ein ziemlich enttäuschender Wert, wenn man bedenkt, dass im ersten Quartal 2019 ein neuer Rekord aufgestellt werden konnte und 9,6 Millionen Abonnenten hinzugewonnen wurden. Zudem fällt die Verteilung der 5,0 Millionen erwarteten Neukunden sehr unterschiedlich aus. Auf dem heimischen US-Markt sollen laut Unternehmensprognose lediglich 0,3 Millionen neue User hinzukommen.

Es wäre trotzdem möglicherweise zu früh Netflix angesichts der starken Konkurrenz im Bereich Streaming-Dienste jetzt schon abzuschreiben. Das Unternehmen, das vor rund zwanzig Jahren mit dem Versand von Leih-DVDs begonnen hat, ist sehr weit gekommen und hat inzwischen die gesamte Film- und Fernsehlandschaft umgekrempelt.

Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Netflix-Aktie erwarten, könnten mit einem WAVE XXL-Call der Deutschen Bank (WKN DC1EC6) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liegt derzeit bei 3,77, die Barriere bei 297,15 US-Dollar. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem WAVE XXL-Put der Deutschen Bank (WKN DS49EH, aktueller Hebel 4,52, Barriere bei 444,10 US-Dollar) auf fallende Kurse der Netflix-Aktie setzen.

Stand: 23.04.2019


(24.04.2019)

© Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1080: ATX nahe Rekorden, Warimpex-Day bzw. vor spannendem Bookbuildung bei Asta Energy




 

Bildnachweis

1. Netflix , (© finanzmarktfoto.at/Martina Draper)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:EuroTeleSites AG, Porr, RHI Magnesita, Austriacard Holdings AG, Zumtobel, Addiko Bank, FACC, Andritz, CA Immo, Lenzing, Polytec Group, Amag, Pierer Mobility, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Josef Manner & Comp. AG, EVN, CPI Europe AG, OMV, Österreichische Post, Telekom Austria, Verbund.


Random Partner

Vontobel
Als internationales Investmenthaus mit Schweizer Wurzeln ist Vontobel auf die Bereiche Private Clients und Institutional Clients spezialisiert. Der Erfolg in diesen Bereichen gründet auf einer Kultur der Eigenverantwortung und dem Bestreben, die Erwartungen der Kundinnen und Kunden zu übertreffen.

>> Besuchen Sie 59 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» Österreich-Depots: Austria 30 Private IR wächst (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 26.1.: Warimpex (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

» Nachlese: Maximilian Clary und Aldringen, Paul Severin (audio cd.at)

» Wiener Börse Party #1080: ATX nahe Rekorden, Warimpex-Day bzw. vor spann...

» News zu Flughafen Wien, Post, Asta Energy, Research zu RBI, Agrana ... (...

» Wiener Börse zu Mittag fester: Austriacard, EVN und VIG gesucht

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Max Clary und Aldringen, Davos, TikTok,...

» Börsepeople S23/06: Maximilian Clary und Aldringen

» ATX-Trends: RBI, FACC, Frequentis ...

» Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. CSG, Colt, Erste, Porr, AT&S


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    #gabb #2026

    Featured Partner Video

    Wiener Börse Party #1074: ATX etwas schwächer, Cyan wird am Börsentag Wien mit uns präsentieren und Sprachmelodie vs. grosse Trauer

    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

    Books josefchladek.com

    Man Ray
    Photographie n'est pas L'Art
    1937
    GLM

    Albert Renger-Patzsch
    Die Welt ist schön. Einhundert photographische Aufnahmen.
    1931
    Kurt Wolff

    Jan Holkup
    Posedy / Hunting Stands
    2025
    PositiF

    Ray K. Metzker
    City Lux
    2025
    Ludion Publishers

    Tenmei Kanoh
    New York 1969
    2014
    Ishi Inc.


    24.04.2019, 3678 Zeichen

    Disney und Apple bringen eigene Streaming-Dienste an den Start. Aufgrund der Schlagkraft dieser beiden Schwergewichte fragen sich Anleger, ob Netflix mithalten kann.

    Gefühlt kündigt jedes große Technologieunternehmen dieser Tage einen eigenen Streaming-Dienst an. Warum auch nicht? Wir erleben eine Zeitenwende. Das lineare Fernsehen steht vor großen Herausforderungen. Film- und Serienfans wollen sich ihre Lieblingssendungen nicht mehr zu einer festgelegten Zeit anschauen, stattdessen wollen sie Inhalte zu jeder Zeit, überall und möglichst auf verschiedenen Endgeräten genießen. Während Betreiber traditioneller Fernsehsender vor großen Problemen stehen, wittern Video-on-Demand-Anbieter das große Geschäft. Das heißt für Vorreiter wie Netflix aber auch, dass die Konkurrenz größer wird.

    Lange Zeit schien Amazon Prime Video das einzig konkurrenzfähige Angebot zu Netflix zu sein. Zuletzt machten jedoch Apple und Disney ernst und kündigten ihrerseits Streaming-Dienste mit exklusiven Inhalten an. Im Fall von Apple war es am 25. März 2019 so weit. Der iPhone-Konzern möchte sich von Smartphone-Verkäufen unabhängiger machen. „Apple TV+“ kommt bei diesem Vorhaben eine wichtige Rolle zu. Während Apple in Sachen Preis oder Angebot relativ vage blieb, hat Disney deutlich gemacht, wie man Netflix die Marktführerschaft streitig machen möchte. Am 11. April 2019 wurde die neue Strategie vorgestellt.

    Im Fokus stand dabei der neue Streaming-Dienst „Disney+“. Dieser wird von Beginn an mit beliebten exklusiven Inhalten aufwarten. Der Medienkonzern geht mit Produktionen von Pixar (Toy Story, ...), Lucasfilm (Star Wars), Marvel (Avengers, ...), National Geographic oder 20th Century Fox an den Start. Am 12. November dieses Jahres soll der US-Start erfolgen und dies zu einem Kampfpreis von 6,99 US-Dollar pro Monat.

    Netflix fiel zuletzt wiederum mit einigen Preissteigerungen auf, was Investoren ins Grübeln brachte. Schließlich wird es für Film- und Serienfans irgendwann zu viel, sämtliche Streaming-Dienste zu abonnieren. Zuletzt wuchsen die Anlegersorgen, dass in Zukunft immer häufiger Netflix den Kürzeren ziehen könnte. Diese Sorgen wurden durch die Unternehmensprognose in Bezug auf das kommende Wachstum bei den Nutzerzahlen sogar verstärkt.

    Am 16. April legte Netflix die Geschäftszahlen für das erste Quartal 2019 vor und wagte auch einen Blick in die Zukunft. Laut Unternehmensprognose sollen im laufenden Juni-Quartal weltweit etwa 5,0 Millionen neue Netflix-User hinzukommen. Ein ziemlich enttäuschender Wert, wenn man bedenkt, dass im ersten Quartal 2019 ein neuer Rekord aufgestellt werden konnte und 9,6 Millionen Abonnenten hinzugewonnen wurden. Zudem fällt die Verteilung der 5,0 Millionen erwarteten Neukunden sehr unterschiedlich aus. Auf dem heimischen US-Markt sollen laut Unternehmensprognose lediglich 0,3 Millionen neue User hinzukommen.

    Es wäre trotzdem möglicherweise zu früh Netflix angesichts der starken Konkurrenz im Bereich Streaming-Dienste jetzt schon abzuschreiben. Das Unternehmen, das vor rund zwanzig Jahren mit dem Versand von Leih-DVDs begonnen hat, ist sehr weit gekommen und hat inzwischen die gesamte Film- und Fernsehlandschaft umgekrempelt.

    Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Netflix-Aktie erwarten, könnten mit einem WAVE XXL-Call der Deutschen Bank (WKN DC1EC6) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liegt derzeit bei 3,77, die Barriere bei 297,15 US-Dollar. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem WAVE XXL-Put der Deutschen Bank (WKN DS49EH, aktueller Hebel 4,52, Barriere bei 444,10 US-Dollar) auf fallende Kurse der Netflix-Aktie setzen.

    Stand: 23.04.2019


    (24.04.2019)

    © Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

    Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1080: ATX nahe Rekorden, Warimpex-Day bzw. vor spannendem Bookbuildung bei Asta Energy




     

    Bildnachweis

    1. Netflix , (© finanzmarktfoto.at/Martina Draper)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:EuroTeleSites AG, Porr, RHI Magnesita, Austriacard Holdings AG, Zumtobel, Addiko Bank, FACC, Andritz, CA Immo, Lenzing, Polytec Group, Amag, Pierer Mobility, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Josef Manner & Comp. AG, EVN, CPI Europe AG, OMV, Österreichische Post, Telekom Austria, Verbund.


    Random Partner

    Vontobel
    Als internationales Investmenthaus mit Schweizer Wurzeln ist Vontobel auf die Bereiche Private Clients und Institutional Clients spezialisiert. Der Erfolg in diesen Bereichen gründet auf einer Kultur der Eigenverantwortung und dem Bestreben, die Erwartungen der Kundinnen und Kunden zu übertreffen.

    >> Besuchen Sie 59 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » Österreich-Depots: Austria 30 Private IR wächst (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 26.1.: Warimpex (Börse Geschichte) (BörseGeschichte)

    » Nachlese: Maximilian Clary und Aldringen, Paul Severin (audio cd.at)

    » Wiener Börse Party #1080: ATX nahe Rekorden, Warimpex-Day bzw. vor spann...

    » News zu Flughafen Wien, Post, Asta Energy, Research zu RBI, Agrana ... (...

    » Wiener Börse zu Mittag fester: Austriacard, EVN und VIG gesucht

    » Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. Max Clary und Aldringen, Davos, TikTok,...

    » Börsepeople S23/06: Maximilian Clary und Aldringen

    » ATX-Trends: RBI, FACC, Frequentis ...

    » Börse-Inputs auf Spotify zu u.a. CSG, Colt, Erste, Porr, AT&S


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      #gabb #2026

      Featured Partner Video

      Wiener Börse Party #1074: ATX etwas schwächer, Cyan wird am Börsentag Wien mit uns präsentieren und Sprachmelodie vs. grosse Trauer

      Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

      Books josefchladek.com

      Jan Holkup
      Posedy / Hunting Stands
      2025
      PositiF

      Henrik Spohler
      Flatlands
      2023
      Hartmann Projects

      Jacques Fivel
      CHINON DCM-206
      2025
      Le Plac’Art Photo

      Livio Piatti
      zooreal
      2003
      Kontrast Verlag

      Daniele Torriglia
      Il senso della presenza
      2025
      Self published