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ATX-Trends: Amag, Andritz, Bawag, EVN, Zumtobel, Verbund ...

23.10.2019, 7177 Zeichen

Nur wenig bewegt haben sich die europäischen Börsen am gestrigen Handelstag, der EuroStoxx 50 schloss mit einer kleinen Verbesserung von 0,1%, in Frankreich konnte der CAC 40 um 0,2% anziehen, in Deutschland gab es einen nahezu unveränderten Schluss mit einem Plus von 0,1%, lediglich in London regierte der Brexit-Optimismus und es kam zu einer Verbesserung um 0,7%, wobei es zu teils deutlichen Kursbewegungen bei Einzelwerten kam. Am Abend entschieden sich die Abgeordneten zunächst dafür, den Gesetzesentwurf auf die nächste parlamentarische Ebene zu bringen, lehnten dann aber den straffen Zeitplan ab, was die weitere Vorgehensweise wieder in Frage stellt.

Bei den Einzeltiteln in London erregte der Essenslieferdienst Just Eat unabhängig von dem Brexit-Wirrwarr für Aufsehen, er soll von dem Internet- und Unterhaltungskonzern Prosus übernommen werden woraufhin der Aktienkurs 24,2% in die Höhe springen konnte. Interessant dabei ist, dass es eigentlich ein besseres Angebot des niederländischen Wettbewerbers Takeaway.com gibt, das aber anscheinend auf deutlich weniger Gegenliebe bei den Briten stösst, die holländischen Investoren nahmen diese Entwicklung mit Wohlwollen auf und brachten den Titel 2,2% nach oben. Für die Aktien von Reckitt Benckiser hingegen ging es um 1,6% nach unten, der britische Konsumgüterkonzern senkte nach einem enttäuschenden dritten Quartal sein Umsatzziel für das Gesamtjahr 2019 erneut. Tui litt unter einem skeptischen Kommentar durch Morgan Stanley, die mit einem schwachen und von Nachfrageunsicherheit geprägten Geschäftsjahr des Reisekonzerns rechnen und musste 7,1% abgeben. Enttäuschend verlief auch der erste Handelstag für die Aktien von M&G, die um 7,0% fielen. M&G umfasst das von Prudential abgespaltene britische Lebensversicherungs- und Vermögensmanagement-Geschäft, Prudential konnte ein Plus von 2,8% erzielen. In der Schweiz konnte der Pharmakonzern Novartis nach guten Quartalszahlen, ausgelöst durch etliche neue Medikamente, zulegen, dass die Jahresprognose erhöht wurde liess den Titel um 1,0% ansteigen. Eine Berg- und Talfahrt gab es für Continental nach Neuigkeiten zu Abspaltung der Geschäftssparte Antriebstechnik, die Marke Powertrain soll komplett an die Börse gebracht werden, schlussendlich gab es für den Titel ein Plus von 4,1%. Bei den deutschen Nebenwerten brillierte die Software AG mit überraschend starken Ergebnissen und wurde dafür mit einem Anstieg von 7,8% belohnt.

Deutlich besser als das europäische Umfeld konnte auch gestern der heimische Markt schliessen, das österreichische Börsenbarometer erreichte eine Verbesserung von 1,1%. Unternehmensnachrichten waren in Wien einmal mehr Mangelware, die EVN hatte bereits am Montagabend ihre Prognose angehoben, der Titel konnte um 3,5% anziehen und zählte damit zu den besten des gestrigen Handelstages. Europaweit war der Energiesektor gefragt, wovon auch der Verbund profitieren konnte und ein Plus von 2,5% erzielte. Die Banken hatten nach dem sehr guten Vortag einen weiter guten Lauf, die Bawag war der Spitzenreiter in dem Segment mit einem Anstieg von 1,4%, die Erste Group konnte sich um 0,8% verbessern, die Raiffeisen schloss 0,5% stärker. Deutlich erholt von den leichten Abgaben des Vortages präsentierte sich die OMV mit einem Plus von 3,0%, das gelang Schoeller-Bleckmann nicht, hier kam es zu einer weiteren Abgabe, die mit einem Minus von 0,2% aber relativ gering ausfiel. Deutlicher Spitzenreiter des gestrigen Handels war AT&S, für den Leiterplattenproduzenten ging es um erstaunliche 6,5% nach oben. Gesucht war auch Zumtobel wo es zu einer Verbesserung um 2,8% kam. Am anderen Ende des Kurstableaus rangierte gestern Marinomed, für das Biotechnologieunternehmen brachte der Handel einen Abschlag von 3,5%. Do & Co musste der guten Entwicklung der letzten Tage etwas Tribut zollen und ging mit einer 2,4% tieferen Notierung aus dem Handel, auch AMAG war wenig beliebt und schloss mit einem Abschlag von 2,0%.

Leichte Verluste gab es in den USA, ebenfalls auf Grund der Brexit-Unsicherheiten. Der Dow -Jones verlor 0,2%, der S&P 500 sank um 0,4% und der Nasdaq 100 erlitt einen Rückgang von 0,8%. Quartalsergebnisse konnten dem Markt keine Dynamik verleihen, sondern sorgten nur für Bewegung bei Einzeltitel. Biogen überraschte mit den Zahlen, für mehr Euphorie sorgte die Entscheidung des Pharmakonzerns und seines japanischen Forschungspartners Eisai, den Zulassungsprozess für das Alzheimer-Medikament Aducanumab nun doch fortzusetzen, der Titel sprang 26,1% nach oben. Der Bericht des Spielzeugherstellers Hasbro war hingegen eine bittere Enttäuschung, der erwartete Gewinn wurde nicht einmal annähernd erreicht und der Titel rutschte um 16,8% ab. Starkes Wachstum im letzten Quartal brachte den Konsumgüterkonzern Procter & Gamble 2,6% nach oben, auch United Technologies konnte überzeugen und 2,2% zulegen. Am anderen Ende des Dow Jones war Travelers zu finden, der Schadensversicherer meldete höhere Kosten für Rechtsstreitigkeiten und dadurch rückläufige Gewinne, was zu einem Abschlag von 8,3% führte. Auch McDonald’s enttäuschte, das Umsatzwachstum blieb hinter den Erwartungen die Aktie rutschte deshalb um 5,0% ab.

Öl präsentierte sich erholt, Brent konnte 1,3% zulegen, WTI schloss 1,6% stärker. Gold zeigte sich in einem ruhigen Handel leicht befestigt und endete knapp unter der Marke von 1.490 US-Dollar. Der Euro musste in einem wenig bewegten Handel etwas gegen den US-Dollar nachgeben, das Währungspaar pendelte sich am späten Abend bei einem Kurs von rund 1,1125 ein.

Vorbörslich sind die Märkte in Europa heute Mittwoch schwächer indiziert. Die Börsen in Asien beenden den heutigen Handelstag uneinheitlich, Japan mit leichten Zugewinnen, China mit Verlusten. Auf Unternehmensseite heute Andritz mit Bekanntgabe eines internationalen Auftrages (siehe unten). Makroseitig stehen in Europa heute das Geschäftsklima und Produzentenvertrauen (FRA) sowie das Verbrauchervertrauen (EUR), in den USA der Hauspreisindex und der Ölbericht des Energieministeriums im Fokus der Märkte.

ANDRITZ

Der international Technologiekonzern ANDRITZ erhielt von North Star BlueScope Steel Limited den Auftrag zur Lieferung eines Tunnelofens zusammen mit zwei Wechselöfen zur Beförderung der Brammen von den beiden Gießanlagen in die zweigerüstige Vorwalzstraße im Werk Delta, Ohio, USA.

Neben der Ofenanlage liefert ANDRITZ Automatisierungssysteme der Ebenen 1 und 2. Die Wechselöfen werden im vierten Quartal 2020 installiert. Produktionsbeginn des Tunnelofens ist für Ende 2021 geplant.

Dieser Ofenauftrag ist Teil eines Erweiterungsprojekts von North Star BlueScope, das einen dritten Lichtbogenofen, eine zweite Stranggießanlage sowie die erwähnten Ofenausrüstungen umfasst. Die Erweiterung wird die Jahreskapazität um 800.000 bis 900.000 Tonnen erhöhen.

North Star BlueScope liefert hochwertige, warmgewalzte Bunde für Endanwendungen in verschiedenen Bereichen wie die Automobil- und Bauindustrie, Landwirtschaft sowie allgemeine Produktionsanwendungen. Eigentümer von North Star BlueScope ist BlueScope, ein führender internationaler Lieferant von Stahlprodukten und Gebäudelösungen im globalen Bauwesen mit Sitz in Melbourne, Australien.


(23.10.2019)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Private Investor Relations Podcast #31: Der Host holpert zu Andritz, Strabag, Bawag, Marinomed, Telekom Austria, Agrana und Asta Energy




Amag
Akt. Indikation:  27.60 / 28.00
Uhrzeit:  10:06:09
Veränderung zu letztem SK:  -0.71%
Letzter SK:  28.00 ( 0.00%)

Andritz
Akt. Indikation:  71.90 / 72.10
Uhrzeit:  10:12:09
Veränderung zu letztem SK:  5.57%
Letzter SK:  68.20 ( -1.45%)

Bawag
Akt. Indikation:  146.70 / 147.00
Uhrzeit:  10:06:07
Veränderung zu letztem SK:  -0.37%
Letzter SK:  147.40 ( 1.31%)

CAC 40 Letzter SK:  147.40 ( -0.46%)
Continental
Akt. Indikation:  63.70 / 63.76
Uhrzeit:  10:12:10
Veränderung zu letztem SK:  -0.89%
Letzter SK:  64.30 ( -0.77%)

Dow Inc.
Akt. Indikation:  32.55 / 32.75
Uhrzeit:  10:12:01
Veränderung zu letztem SK:  1.08%
Letzter SK:  32.30 ( -0.24%)

Dow Jones Letzter SK:  32.30 ( -0.05%)
EVN
Akt. Indikation:  28.65 / 28.75
Uhrzeit:  10:04:26
Veränderung zu letztem SK:  -0.17%
Letzter SK:  28.75 ( 0.17%)

Gold Letzter SK:  28.75 ( -1.77%)
Nasdaq Letzter SK:  28.75 ( 0.00%)
Novartis
Akt. Indikation:  124.36 / 124.46
Uhrzeit:  10:07:12
Veränderung zu letztem SK:  0.70%
Letzter SK:  123.54 ( 0.56%)

OMV
Akt. Indikation:  60.05 / 60.20
Uhrzeit:  10:12:03
Veränderung zu letztem SK:  1.05%
Letzter SK:  59.50 ( 1.71%)

Procter & Gamble
Akt. Indikation:  127.20 / 127.64
Uhrzeit:  10:12:06
Veränderung zu letztem SK:  -0.75%
Letzter SK:  128.38 ( 0.52%)

S&P 500 Letzter SK:  128.38 ( -0.49%)
United Technologies
Akt. Indikation:  84.22 / 84.39
Uhrzeit:  17:17:51
Veränderung zu letztem SK:  -0.75%
Letzter SK:  0.00 ( 0.00%)

Verbund
Akt. Indikation:  62.95 / 63.15
Uhrzeit:  10:03:38
Veränderung zu letztem SK:  1.29%
Letzter SK:  62.25 ( -4.45%)

Zumtobel
Akt. Indikation:  3.57 / 3.60
Uhrzeit:  10:11:24
Veränderung zu letztem SK:  -0.42%
Letzter SK:  3.60 ( 0.00%)



 

Bildnachweis

1.

Aktien auf dem Radar:AT&S, UBM, Austriacard Holdings AG, Lenzing, Polytec Group, EVN, Uniqa, Rosenbauer, CA Immo, DO&CO, Mayr-Melnhof, Agrana, Frequentis, Marinomed Biotech, Verbund, Athos Immobilien, SW Umwelttechnik, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Flughafen Wien, Amag, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Kapsch TrafficCom, Österreichische Post, Semperit, Telekom Austria, Fresenius Medical Care, Zalando, Bayer, Henkel.


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    Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...

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    Jan Tschichold
    Typografische Entwurfstechnik
    1932
    Akadem. Verlag Dr. Fr. Wedekind & Co

    Otto Wagner
    Moderne Architektur
    1902
    Anton Schroll

    Marcel Natkin (ed.)
    Le nu en photographie
    1937
    Éditions Mana

    Daido Moriyama
    Farewell Photography (English Version
    2018
    Getsuyosha, bookshop M

    Yasuhiro Ishimoto
    Someday Somewhere (Aru hi aru tokoro, 石元泰博 ある日ある所)
    1958
    Geibi Shuppan


    23.10.2019, 7177 Zeichen

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    Bei den Einzeltiteln in London erregte der Essenslieferdienst Just Eat unabhängig von dem Brexit-Wirrwarr für Aufsehen, er soll von dem Internet- und Unterhaltungskonzern Prosus übernommen werden woraufhin der Aktienkurs 24,2% in die Höhe springen konnte. Interessant dabei ist, dass es eigentlich ein besseres Angebot des niederländischen Wettbewerbers Takeaway.com gibt, das aber anscheinend auf deutlich weniger Gegenliebe bei den Briten stösst, die holländischen Investoren nahmen diese Entwicklung mit Wohlwollen auf und brachten den Titel 2,2% nach oben. Für die Aktien von Reckitt Benckiser hingegen ging es um 1,6% nach unten, der britische Konsumgüterkonzern senkte nach einem enttäuschenden dritten Quartal sein Umsatzziel für das Gesamtjahr 2019 erneut. Tui litt unter einem skeptischen Kommentar durch Morgan Stanley, die mit einem schwachen und von Nachfrageunsicherheit geprägten Geschäftsjahr des Reisekonzerns rechnen und musste 7,1% abgeben. Enttäuschend verlief auch der erste Handelstag für die Aktien von M&G, die um 7,0% fielen. M&G umfasst das von Prudential abgespaltene britische Lebensversicherungs- und Vermögensmanagement-Geschäft, Prudential konnte ein Plus von 2,8% erzielen. In der Schweiz konnte der Pharmakonzern Novartis nach guten Quartalszahlen, ausgelöst durch etliche neue Medikamente, zulegen, dass die Jahresprognose erhöht wurde liess den Titel um 1,0% ansteigen. Eine Berg- und Talfahrt gab es für Continental nach Neuigkeiten zu Abspaltung der Geschäftssparte Antriebstechnik, die Marke Powertrain soll komplett an die Börse gebracht werden, schlussendlich gab es für den Titel ein Plus von 4,1%. Bei den deutschen Nebenwerten brillierte die Software AG mit überraschend starken Ergebnissen und wurde dafür mit einem Anstieg von 7,8% belohnt.

    Deutlich besser als das europäische Umfeld konnte auch gestern der heimische Markt schliessen, das österreichische Börsenbarometer erreichte eine Verbesserung von 1,1%. Unternehmensnachrichten waren in Wien einmal mehr Mangelware, die EVN hatte bereits am Montagabend ihre Prognose angehoben, der Titel konnte um 3,5% anziehen und zählte damit zu den besten des gestrigen Handelstages. Europaweit war der Energiesektor gefragt, wovon auch der Verbund profitieren konnte und ein Plus von 2,5% erzielte. Die Banken hatten nach dem sehr guten Vortag einen weiter guten Lauf, die Bawag war der Spitzenreiter in dem Segment mit einem Anstieg von 1,4%, die Erste Group konnte sich um 0,8% verbessern, die Raiffeisen schloss 0,5% stärker. Deutlich erholt von den leichten Abgaben des Vortages präsentierte sich die OMV mit einem Plus von 3,0%, das gelang Schoeller-Bleckmann nicht, hier kam es zu einer weiteren Abgabe, die mit einem Minus von 0,2% aber relativ gering ausfiel. Deutlicher Spitzenreiter des gestrigen Handels war AT&S, für den Leiterplattenproduzenten ging es um erstaunliche 6,5% nach oben. Gesucht war auch Zumtobel wo es zu einer Verbesserung um 2,8% kam. Am anderen Ende des Kurstableaus rangierte gestern Marinomed, für das Biotechnologieunternehmen brachte der Handel einen Abschlag von 3,5%. Do & Co musste der guten Entwicklung der letzten Tage etwas Tribut zollen und ging mit einer 2,4% tieferen Notierung aus dem Handel, auch AMAG war wenig beliebt und schloss mit einem Abschlag von 2,0%.

    Leichte Verluste gab es in den USA, ebenfalls auf Grund der Brexit-Unsicherheiten. Der Dow -Jones verlor 0,2%, der S&P 500 sank um 0,4% und der Nasdaq 100 erlitt einen Rückgang von 0,8%. Quartalsergebnisse konnten dem Markt keine Dynamik verleihen, sondern sorgten nur für Bewegung bei Einzeltitel. Biogen überraschte mit den Zahlen, für mehr Euphorie sorgte die Entscheidung des Pharmakonzerns und seines japanischen Forschungspartners Eisai, den Zulassungsprozess für das Alzheimer-Medikament Aducanumab nun doch fortzusetzen, der Titel sprang 26,1% nach oben. Der Bericht des Spielzeugherstellers Hasbro war hingegen eine bittere Enttäuschung, der erwartete Gewinn wurde nicht einmal annähernd erreicht und der Titel rutschte um 16,8% ab. Starkes Wachstum im letzten Quartal brachte den Konsumgüterkonzern Procter & Gamble 2,6% nach oben, auch United Technologies konnte überzeugen und 2,2% zulegen. Am anderen Ende des Dow Jones war Travelers zu finden, der Schadensversicherer meldete höhere Kosten für Rechtsstreitigkeiten und dadurch rückläufige Gewinne, was zu einem Abschlag von 8,3% führte. Auch McDonald’s enttäuschte, das Umsatzwachstum blieb hinter den Erwartungen die Aktie rutschte deshalb um 5,0% ab.

    Öl präsentierte sich erholt, Brent konnte 1,3% zulegen, WTI schloss 1,6% stärker. Gold zeigte sich in einem ruhigen Handel leicht befestigt und endete knapp unter der Marke von 1.490 US-Dollar. Der Euro musste in einem wenig bewegten Handel etwas gegen den US-Dollar nachgeben, das Währungspaar pendelte sich am späten Abend bei einem Kurs von rund 1,1125 ein.

    Vorbörslich sind die Märkte in Europa heute Mittwoch schwächer indiziert. Die Börsen in Asien beenden den heutigen Handelstag uneinheitlich, Japan mit leichten Zugewinnen, China mit Verlusten. Auf Unternehmensseite heute Andritz mit Bekanntgabe eines internationalen Auftrages (siehe unten). Makroseitig stehen in Europa heute das Geschäftsklima und Produzentenvertrauen (FRA) sowie das Verbrauchervertrauen (EUR), in den USA der Hauspreisindex und der Ölbericht des Energieministeriums im Fokus der Märkte.

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    Der international Technologiekonzern ANDRITZ erhielt von North Star BlueScope Steel Limited den Auftrag zur Lieferung eines Tunnelofens zusammen mit zwei Wechselöfen zur Beförderung der Brammen von den beiden Gießanlagen in die zweigerüstige Vorwalzstraße im Werk Delta, Ohio, USA.

    Neben der Ofenanlage liefert ANDRITZ Automatisierungssysteme der Ebenen 1 und 2. Die Wechselöfen werden im vierten Quartal 2020 installiert. Produktionsbeginn des Tunnelofens ist für Ende 2021 geplant.

    Dieser Ofenauftrag ist Teil eines Erweiterungsprojekts von North Star BlueScope, das einen dritten Lichtbogenofen, eine zweite Stranggießanlage sowie die erwähnten Ofenausrüstungen umfasst. Die Erweiterung wird die Jahreskapazität um 800.000 bis 900.000 Tonnen erhöhen.

    North Star BlueScope liefert hochwertige, warmgewalzte Bunde für Endanwendungen in verschiedenen Bereichen wie die Automobil- und Bauindustrie, Landwirtschaft sowie allgemeine Produktionsanwendungen. Eigentümer von North Star BlueScope ist BlueScope, ein führender internationaler Lieferant von Stahlprodukten und Gebäudelösungen im globalen Bauwesen mit Sitz in Melbourne, Australien.


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    Uhrzeit:  10:06:09
    Veränderung zu letztem SK:  -0.71%
    Letzter SK:  28.00 ( 0.00%)

    Andritz
    Akt. Indikation:  71.90 / 72.10
    Uhrzeit:  10:12:09
    Veränderung zu letztem SK:  5.57%
    Letzter SK:  68.20 ( -1.45%)

    Bawag
    Akt. Indikation:  146.70 / 147.00
    Uhrzeit:  10:06:07
    Veränderung zu letztem SK:  -0.37%
    Letzter SK:  147.40 ( 1.31%)

    CAC 40 Letzter SK:  147.40 ( -0.46%)
    Continental
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    Uhrzeit:  10:12:10
    Veränderung zu letztem SK:  -0.89%
    Letzter SK:  64.30 ( -0.77%)

    Dow Inc.
    Akt. Indikation:  32.55 / 32.75
    Uhrzeit:  10:12:01
    Veränderung zu letztem SK:  1.08%
    Letzter SK:  32.30 ( -0.24%)

    Dow Jones Letzter SK:  32.30 ( -0.05%)
    EVN
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    Uhrzeit:  10:04:26
    Veränderung zu letztem SK:  -0.17%
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    Gold Letzter SK:  28.75 ( -1.77%)
    Nasdaq Letzter SK:  28.75 ( 0.00%)
    Novartis
    Akt. Indikation:  124.36 / 124.46
    Uhrzeit:  10:07:12
    Veränderung zu letztem SK:  0.70%
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    OMV
    Akt. Indikation:  60.05 / 60.20
    Uhrzeit:  10:12:03
    Veränderung zu letztem SK:  1.05%
    Letzter SK:  59.50 ( 1.71%)

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    Akt. Indikation:  127.20 / 127.64
    Uhrzeit:  10:12:06
    Veränderung zu letztem SK:  -0.75%
    Letzter SK:  128.38 ( 0.52%)

    S&P 500 Letzter SK:  128.38 ( -0.49%)
    United Technologies
    Akt. Indikation:  84.22 / 84.39
    Uhrzeit:  17:17:51
    Veränderung zu letztem SK:  -0.75%
    Letzter SK:  0.00 ( 0.00%)

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    Uhrzeit:  10:03:38
    Veränderung zu letztem SK:  1.29%
    Letzter SK:  62.25 ( -4.45%)

    Zumtobel
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    Uhrzeit:  10:11:24
    Veränderung zu letztem SK:  -0.42%
    Letzter SK:  3.60 ( 0.00%)



     

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