14.03.2026, 1698 Zeichen
Der S&P 500 markierte am Freitag den tiefsten Stand des laufenden Jahres. Die Eskalation im Nahen Osten und die Sperrung der Straße von Hormus schüren Ängste vor einer Stagflation – einer gefährlichen Mischung aus stagnierendem Wirtschaftswachstum und steigenden Preisen. Anleger flüchteten angesichts explodierender Energiekosten aus risikoreichen Anlagen in sicherere Häfen.
Geopolitik treibt Energiekosten
Die Schließung der strategisch wichtigen Meerenge durch die iranische Führung hat den Ölpreis der Sorte Brent erstmals seit 2022 über die Marke von 100 US-Dollar getrieben. Laut der Internationalen Energieagentur (IEA) droht der massivste Ausfall der Ölversorgung der Geschichte. Selbst die angekündigte Freigabe von 400 Millionen Barrel aus strategischen Reserven konnte die Nervosität am Markt nur kurzzeitig dämpfen. Während institutionelle Anleger Absicherungen suchten, flossen laut Vanda Research Rekordsummen von Privatanlegern in Öl-ETFs.
Einzelwerte unter Druck
Die Marktbreite war am Freitag deutlich negativ, wobei rund 68 % der im Index enthaltenen Aktien Verluste verzeichneten. Besonders deutlich zeigten sich die Ausschläge bei folgenden Werten:
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Wiener Börse Party #1156: Mai-Verfallstag mit zunächst fallendem ATX, Verbund gesucht, am Fenstertag wenige News, aber viel Research
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Aktien auf dem Radar:Frequentis, Agrana, Bajaj Mobility AG, EuroTeleSites AG, Amag, UBM, FACC, OMV, Verbund, Porr, Rosgix, EVN, AT&S, Rosenbauer, voestalpine, Wienerberger, Wolford, Wolftank-Adisa, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, CPI Europe AG, Österreichische Post, Semperit, Telekom Austria, RHI Magnesita, DAX, Siemens, HeidelbergCement, MTU Aero Engines, Henkel, Fresenius Medical Care.
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